Am Sonntag, den 17.08.2025 beginnen auf der #A111#Bauarbeiten (#Erneuerung der #Fluchttüren in den Tunnelanlagen) im #Autobahntunnel#Beyschlagsiedlung. Bis voraussichtlich 29.08.2025 steht in beiden Richtungen zwischen Waidmannsluster Damm und Schulzendorfer Straße jeweils nur ein #Fahrstreifen zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h im Baustellenbereich bleibt unverändert bestehen.
Noch diese Woche ist es soweit – dann beginnen die #Bauarbeiten im ersten #Bauabschnitt der künftigen #Fahrradstraße#Belziger Straße. Die 1.000 Meter lange Belziger Straße ist eine wichtige #Radverkehrsachse zwischen Wilmersdorf, Schöneberg und Kreuzberg. Sie wird ganzjährig intensiv durch den #Radverkehr genutzt und gehört zum Ergänzungsnetz des Radverkehrsnetzes.
„ Sobald den #BWB die Entscheidung zum #Baumfällantrag vorliegt und damit die #Verkehrsführungsvariante bestätigt ist, können die BWB mit der Planung des übergeordneten bauzeitlichen Verkehrskonzepts fortfahren. Nach Vorliegen des Verkehrskonzepts und des angepassten koordinierten Bauablaufs können die Stadtprojektbeteiligten mit der Ausschreibung aller Bauleistungen beginnen. Die BWB streben weiterhin einen Baubeginn im Jahr 2027 an. Es wird von einer Gesamtbauzeit von ca. acht Jahren mit einer voraussichtlichen Fertigstellung im Jahr 2035 ausgegangen. Voraussetzung für den Baubeginn ist, dass alle notwendigen Genehmigungen sowohl in der Planungs- als auch in der späteren Bauphase vorliegen.“
Erinnern Sie sich? Die #Bauarbeiten auf der Berliner #Stadtbahn waren für die Reisenden eine Herausforderung. Dennoch war der #Ersatzverkehr mit Bussen, unterteilt in eine Expresslinie und eine Linie mit allen Halten relativ gut #organisiert und #ausgeschildert. Klar, dass die Fülle an Informationen (insbesondere für den ortsunkundigen Besuchenden) eine Herausforderung war und kaum auf die großen #Hinweistafeln passte. Aber für zusätzliche Fragen gab es ja noch zusätzliches #Personal. Es war spürbar, dass sich das Verkehrsunternehmen im Rahmen seiner personellen und finanziellen Möglichkeiten Mühe gab, die betroffenen Kunden zu informieren.
Hinter Stacheldraht und einer massiven Bretterwand nähern sich die Bauarbeiten an einer der wichtigsten Brücken für #Radfahrer und #Fußgänger in #Prenzlauer Berg ihrem Ende. Trotz mehrfacher rätselhafter Attacken und #Vandalismus an dem Gewerk befindet sich das Projekt nun auf der Zielgeraden. Und auf Anfrage der Berliner Morgenpost nennt der Senat jetzt erstmals ein Öffnungsdatum: Kurz vor Beginn der Sommerferien ist Schluss mit der #Generalsanierung des filigranen Brückenbauwerks über dem Bahngraben, das für Pendler aus Pankow den schnellsten Weg in Richtung Berlin-Mitte bedeutet. Am 18. Juli, sagt ein Sprecher von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU), macht der Schwedter Steg wieder auf.
26 Bahnhöfe, 22 Kilometer vom Hauptbahnhof über #Hellersdorf bis nach #Hönow und rund 226.000 Fahrgäste täglich. Die #U5 ist eine U-Bahnlinie, die viele Berliner bewegt. Das zeigte sich auch an einem Dienstagabend Anfang Juni, an dem knapp 50 Menschen einer Einladung des Bezirksamts von Marzahn-Hellersdorf folgten: Im #Informationszentrum am Kienbergpark standen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Fahrgästen der U5 Rede und Antwort. Denn seit Jahren wird auf der Strecke gebaut – auch in diesem Sommer und in den kommenden Jahren müssen sich die #Fahrgäste auf #Ersatzbusse und #Pendelverkehr einstellen, wie die Berliner Morgenpost bereits Anfang des Jahres berichtete.
Am #Bahnhof#Alexanderplatz stehen #Bauarbeiten an. Dabei geht es zum einen um besseren #Brandschutz. Außerdem soll das #Untergeschoss attraktiver werden, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn auf Anfrage erläuterte. Nicht zuletzt sollen dort Räume verschwinden, die viele Reisende als unangenehm wahrnehmen würden. Das hätte nicht zuletzt Konsequenzen für Obdachlose. Zuvor hatte der „Tagesspiegel“ über das Thema berichtet.