Straßenbahn + Straßenverkehr: Start des nächsten Bauabschnitts am S-Bahnhof Karlshorst Vom 20. Mai bis 13. Juli gehen die Bauarbeiten an den Straßenbahngleisen in der Treskowallee am S-Bahnhof Karlshorst in die nächste Phase., aus BVG

Vom 20. Mai bis 13. Juli gehen die #Bauarbeiten an den #Straßenbahngleisen in der #Treskowallee am #S-Bahnhof #Karlshorst in die nächste Phase. Die Linien #M17, #27 und #37 sind in dieser Zeit zwischen den Haltestellen #Marksburgstraße und #Treskowallee/Ehrlichstraße unterbrochen. Tagsüber sind zwischen Marksburgstraße und #Hegemeisterweg und nachts zwischen Marksburgstraße und S-Bahnhof Schöneweide/Sterndamm #barrierefreie #Ersatzbusse im Einsatz. Vom 18. bis 20. Mai finden bereits vorbereitende Maßnahmen statt.

Verkehr während der Bauphase:

Die Züge der Linien M17 und 27 werden auf dem südlichen Abschnitt im Tagesverkehr bis zur Haltestelle Blockdammweg/Ehrlichstraße umgeleitet. Da es verkehrsbedingt zu großen Verzögerungen in der Ehrlichstraße kommt, enden beide Linien Montag bis Freitag jeweils zwischen 14.30 Uhr und 18.30 Uhr bereits an der Haltestelle Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße. Die Linie 21 fährt – soweit es die Verkehrslage zulässt – im 20-Minuten-Takt und bietet Anschluss an den Ersatzverkehr mit Bussen. Allerdings empfiehlt die BVG für die Nachmittage eine Umfahrung mit der S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Schöneweide und Karlshorst (über Ostkreuz).

Verkehr während der Vorbereitungen:

Die Vorbereitungen zu den Gleisbauarbeiten starten bereits am Samstag, den 18. Mai und enden in den Morgenstunden des 20. Mais. In dieser Zeit fährt die M17 von Falkenberg über Allee der Kosmonauten/Rhinstraße nur zum Betriebshof Lichtenberg. Die 27 verkehrt auf dem nördlichen Abschnitt zwischen Pasedagplatz und Betriebshof Lichtenberg und auf dem südlichen Abschnitt zwischen Krankenhaus Köpenick und S-Bahnhof Schöneweide. Die Linie 21 fährt vom S- und U-Bahnhof Lichtenberg/Gudrunstraße nur bis Blockdammweg. Der Bus 365 fährt eine kleine Umleitung über Griechische Allee und Schillerpromenade.

Barrierefreie Busse sind an diesem Wochenende zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Allee der Kosmonauten/Rhinstraße sowie zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Blockdammweg im Einsatz.

Im Anhang finden Sie den Flyer, der derzeit durch unsere Mitarbeiter vor Ort an die Fahrgäste und in den umliegenden Wohngebieten verteilt wird.

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Straßenbahn: Gleisbau in Marzahn, aus BVG

Wegen notwendiger #Gleisbauarbeiten im Bereich der #Wuhletalstraße kommt es von Montag, den 13. Mai, bis Montag, den 27. Mai 2019, jeweils ca. 4:30 Uhr, zu Änderungen auf den #Straßenbahnlinien #M8 und #16. Die Züge der Linie M8 fahren mit einer Umleitung über Danziger und Greifswalder Straße zwischen Betriebshof Marzahn und S+U Hauptbahnhof. Auf der Linie 16 fahren Straßenbahnen zwischen S+U Frankfurter Allee und Betriebshof Marzahn. Zwischen den Haltestellen Alt-Marzahn und Ahrensfelde/Stadtgrenze sind für beide Linien #barrierefreie #Ersatzbusse im Einsatz.

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Erinnerung:

Ebenfalls am Montag, den 13. Mai 2019, gehen die Arbeiten im Bereich #Danziger Straße und dem Kreuzungsbereich #Landsberger Allee/ #Petersburger Straße in die nächste Phase. Details hierzu finden sich bereits in der Pressemitteilung vom 12. April 2019:

https://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=3157

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Straßenbahn: Brückenbau im Frühlingstau In den Osterwochen wird auf der Brücke in der Falkenberger Chaussee gebaut., aus BVG

In den Osterwochen wird auf der Brücke in der #Falkenberger Chaussee gebaut. Von den Sperrungen sind auch die Gleise der Straßenbahnlinien #M4 und #M17 betroffen, weshalb es dort in diesen zwei Wochen keinen #Tramverkehr geben wird. Vom 15. April, ca. 4:30 Uhr bis 29. April, ca. 4:30 Uhr fährt die M4 vom S-Bahnhof Hackescher Markt nur die Endhaltestelle Hohenschönhausen Zingster Straße an und die M17 verkehrt nur zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Gehrenseestraße.

Auf den fehlenden Teilstrecken bis Falkenberg werden #barrierefreie Busse eingesetzt: Für die M4 zwischen Prerower Platz und Falkenberg und für die M17 zwischen Gehrenseestraße und Falkenberg.

Weiter geht’s auf der #Löffelbrücke

Die Gleisbauarbeiten auf der Löffelbrücke in der #Pasewalker Straße gehen ebenfalls am 15. April, ca. 4:30 Uhr in die nächste Phase. Bis zum 29. April, ca. 4:30 Uhr verkehrt die Straßenbahnlinie #50 nur noch zwischen Virchow-Klinikum und Björnsonstraße. Dieses Mal sind auch zwei Buslinien betroffen: Die Linie #155 fährt eine #Umleitung zwischen Bürgerpark Pankow und S- und U-Bahnhof Pankow/Granitzstraße und die Nachtlinie N50 fährt eine Umleitung in Richtung Hugenottenplatz zwischen S- und U-Bahnhof Pankow und Stiftsweg.

Als Ersatz für den restlichen Teil der Linie 50 fahren barrierefreie Busse zwischen Björnsonstraße und Guyotstraße. 

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S-Bahn + Regionalverkehr: Baustellen der Gegenwart lösen Probleme der Zukunft Mehr Baustellen – weniger Verspätungen im vergangenen Jahr aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Baustellen-der-Gegenwart-loesen-Probleme-der-Zukunft–4064280?contentId=1317082

Mehr Baustellen – weniger Verspätungen im vergangenen Jahr • Aktuell 94 Prozent der Berliner Bahnhöfe stufenfrei • Bahn bildet solide aus

Die Deutsche Bahn ist dieses Jahr in Berlin/Brandenburg auf etwa 6.400 #Baustellen aktiv und investiert hier insgesamt 522 Millionen Euro. Auch wenn der Fahrgast im Mittelpunkt der #Baustellenplanung steht und sich umfangreich informieren kann bzw. informiert wird, bedeutet Bauen meist Umwege und längere Fahrzeiten in den #Ersatzbussen. „Wenn wir heute nicht bauen, fährt morgen kein Zug. Unsere Fahrgäste müssen wir deshalb auch dieses Jahr mit elf größeren Bauvorhaben behelligen. Eins davon ist die Gleiserneuerung auf dem #Ostring, die am 8. April beginnt. Bauen bedeutet zwar zeitweilige Sperrungen, aber am Ende auch mehr Kapazität, mehr Zuverlässigkeit und mehr Pünktlichkeit. Gute Beispiele sind das neue #Ostkreuz oder das #Karower Kreuz.“ So Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin.


Obwohl die Anzahl der Baustellen von 5.795 im Jahr 2017 auf 6.253 im letzten Jahr stieg, verbesserte sich die #Pünktlichkeit im #Regionalverkehr von 94,6 auf 95 Prozent. Für dieses Ergebnis werden gut ausgebildete Mitarbeiter gebraucht. So lernen angehende #Fahrdienstleiter im #Betriebsfeld #Schöneweide mit originaler Stellwerkstechnik an einer Modellbahnanlage den sicheren und pünktlichen Zugbetrieb während der Bauarbeiten oder im Störungsfall. Ab nächstes Jahr kommen verstärkt auch Virtual–Reality–Lernszenarien zum Einsatz.


Ein andauerndes Wirkungsfeld ist der #barrierefreie Zugang zu den Stationen. Seit 2009 ist der Anteil der Berliner Stationen, deren Bahnsteige stufenfrei erreicht werden können, von 77 auf 94 Prozent erhöht worden. Das bedeutet gleichzeitig mehr Instandhaltung und Wartung. Die Anlagen werden für den #Störungsfall #fernüberwacht, um schnell reagieren zu können. Für die insgesamt 230 Aufzüge und 260 Fahrtreppen wird jährlich ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag ausgegeben.


Angaben zu Baustellen, Auswirkungen auf den Fahrplan und Fahrmöglichkeiten sind in den #Apps „#DB Bauarbeiten“, „#DB Navigator“, den „#Streckenagenten“Apps des Nahverkehrs sowie unter https://www.deutschebahn.com/de/bahnwelt/bauen_bahn/ , https://bauinfos.deutschebahn.com/ sowie https://inside.bahn.de/ hinterlegt.

U-Bahn: Weich(en)macher Die BVG baut am Bahnhof Neu-Westend zwei neue Weichen für die U-Bahnlinie U2 ein. aus BVG

Die BVG baut am Bahnhof #Neu-Westend zwei neue #Weichen für die U-Bahnlinie #U2 ein. Für die Arbeiten muss die Linie zwischen den Bahnhöfen #Theodor-Heuss-Platz und #Ruhleben zweimal für jeweils vier Tage pausieren.

Gebaut wird vom 21. März bis 24. März sowie vom 28. bis 31. März 2019. Als #Ersatz sind auf dem betroffenen Abschnitt jeweils #barrierefreie #Busse unterwegs.

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barrierefrei + Bahnhöfe: Machen wir den Friedrich-Wilhelm drunter Der U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz ist seit dem heutigen Montag, 25. Februar 2019, stufenlos erreichbar., aus BVG

Der #U-Bahnhof #Friedrich-Wilhelm-Platz ist seit dem heutigen Montag, 25. Februar 2019, stufenlos erreichbar. Am Vormittag ging in der Station der Linie #U9 der neue #Aufzug in Betrieb. Er verbindet die Straßenebene (Mittelinsel) mit der Bahnsteigebene. Neben dem Aufzug wurde im Bahnhof auch ein #taktiles Leitsystem für #Blinde und #Sehbehinderte installiert.

Der #barrierefreie Ausbau kostete rund 1,7 Millionen Euro. Parallel dazu lief und läuft die Grundsanierung des Bahnhofs. Diese Arbeiten dauern noch an. Neben den Fliesen werden dabei die Decken und Hintergleiswände sowie die Ausgänge erneuert. Die Ausgänge in Richtung Friedrich-Wilhelm-Platz sind  für diese Arbeiten aktuell geschlossen. Sie sollen im Frühjahr 2019 wieder eröffnet werden.

Mit der Inbetriebnahme des neuen Aufzugs sind nun insgesamt 127 Berliner U-Bahnhöfe stufenlos erreichbar. 119 Stationen haben Aufzüge, acht weitere verfügen über Rampen.

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barrierefrei + Mobilität: Ganzjährige und barrierefreie Lösung als Alternative für den Spreetunnel in Friedrichshagen, aus Senat

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Frage 1:
Wie ist der aktuelle Sachstand, um eine vollständig #barrierefreie Alternative zum #Spreetunnel einzurichten?
Frage 2:
Welche Maßnahmen zu 1. sind geprüft worden, welche davon wurden warum verworfen und welche sind
noch in der Prüfung mit welchen Realisierungschancen und Zeitplänen?
Frage 3:
Welche grundsätzlichen Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit eine barrierefreie #Fußgängerbrücke
über die Spree gebaut wird und wird so eine Lösung als einzige ganzjährige Variante favorisiert?
Frage 4:
Welche der unter 3. angefragten Voraussetzungen sind für den Bau einer barrierefreien Fußgängerbrücke
als Alternative zum Spreetunnel gegeben, welche aus welchen Gründen nicht?
Frage 5:
In welcher Form werden Anwohnerschaft und Interessenverbände in die weitere Planung einbezogen und
informiert?
Frage 6:
Inwieweit gibt es eine Abstimmung und mit welchen bisherigen Ergebnissen, zwischen den für Menschen mit
Behinderungen und für Verkehr zuständigen Senatsverwaltungen, eine Einbindung der Beauftragten für
Menschen mit Behinderungen in Treptow-Köpenick und Berlin sowie der BVG?
2
Frage 7:
Welche Mittel sind haushälterisch bereits vorhanden oder sollen in welcher Größenordnung zu welchem
Zeitpunkt entsprechend etatisiert werden?
Antwort zu 1 bis zu 7:
Derzeit besteht die Möglichkeit, die #Müggelspree im Bereich des Müggelparks durch den
in den Jahren 1926/1927 errichteten und unter Denkmalschutz stehenden #Spreetunnel zu
queren. Der Spreetunnel befindet sich innerhalb des Müggelparks, der u. a. mit seinem
alten Baumbestand als Gartendenkmal zur Erholung einlädt. Die Wegegestaltung und
Uferwandbefestigung im Bereich des Müggelparks wurde 2017 im Rahmen einer GRWFörderfinanzierung
unter denkmalschutzrelevanten Gesichtspunkten abgeschlossen.
Der Tunnel ist durchgängig in einer Breite von ca. 5 Metern fußläufig begehbar. Fahrräder
können beidseitig der Treppenanlagen über Fahrradrampen geführt werden. Eine
barrierefreie Zugänglichkeit konnte auch mit der letzten Instandsetzung des Bauwerks
(abgeschlossen in 2016) nicht realisiert werden. Da die Treppenanlagen relativ steil
ausgebildet sind, ist eine Anordnung von Schiebeebenen (wie etwa für die Fahrräder) zur
Nutzung z. B. durch Rollstuhlfahrer ausgeschlossen. Die steile Neigung macht eine
sichere Nutzung unmöglich und stellt ein Gefahrenpotential für alle Nutzerinnen und
Nutzer des Tunnels dar. Alternativ wurde der Einbau von zwei #Aufzügen betrachtet. Durch
die Konstruktion des Tunnels und die Abmessungen der Senkkästen ist der nachträgliche
Einbau von Aufzügen bautechnisch nicht möglich bzw. ließe sich nur mit einem kompletten
Abriss und Neubau der beiden denkmalgeschützten Zugangsbauwerke realisieren.
Im Rahmen der Instandsetzung wurde neben der Erneuerung der Beleuchtung und der
beiden Treppenanlagen auch die Nutzerfreundlichkeit für Menschen mit Sehbehinderung
durch Integrieren von taktilen Platten in den Treppenpodesten und kontrastreichen
Markierungen der ersten und der letzten Treppenstufe verbessert.
Ergänzend zu den bislang erfolgten Überlegungen hinsichtlich der #Barrierefreiheit sollen in
einer Variantenuntersuchung die Lösungsmöglichkeiten Einbau von #Aufzugsanlagen mit
Teilabriss der Tunnelanlage, Neubau einer barrierefreien #Fußgängerbrücke, Einrichtung
einer #Fährverbindung und Nulllösung hinsichtlich Machbarkeit und Kosten bewertet
werden. Aus der Auswertung ergibt sich eine Vorzugsvariante. Nach einer sich
anschließenden Wirtschaftlichkeitsberechnung könnten bei entsprechendem Ergebnis
Mittel zunächst ins Investitionsprogramm des Landes Berlin aufgenommen und zu
gegebener Zeit für den Haushaltsplan angemeldet werden. Insbesondere der Neubau
einer Fußgängerbrücke und der Teilabriss/Ersatzneubau mit Aufzugseinbau der
Tunnelanlage stehen unter dem Vorbehalt der derzeitigen personellen Ressourcen.
Berlin, den 21.11.2018
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Regionalverkehr: Das können die neuen Züge Mehr Komfort, weniger Energieverbrauch: Die neuen Twindexx-Züge der Deutschen Bahn versprechen einige Vorteile für Reisende., aus Ostseezeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Das-koennen-die-Twindexx-Zuege-der-Deutschen-Bahn

Etwa 13 Millionen Menschen werden jährlich im Liniennetz #Nord-Süd von der Deutschen Bahn befördert. Damit diese noch komfortabler zwischen #Rostock und #Elsterwerda reisen können, hat das Unternehmen in fünf neue #Twindexx-Züge des Herstellers #Bombardier investiert. Vier von ihnen sind seit Juni auf der Strecke unterwegs. Optisch wirkt das rote Modell vertraut, innen aber hält es einige Neuheiten bereit.

Besonders interessant für viele Fahrgäste ist der #Fahrradwagen, welcher in jedem Zug von April bis Oktober eingesetzt wird. Die Stellplätze für Räder erhöhen sich dadurch von 36 auf 72. „Wie wir in den vergangenen Wochen gelernt haben, reichen auch diese immer noch nicht“, sagt Bahnsprecherin Karin #Schwelgin. Mit zur Standardausstattung gehören nun außerdem #barrierefreie Zugänge, eine #behindertengerechte #Toilette sowie #Steckdosen in jedem Abteil. Die Lieblingsneuerung der Kunden? Fahrgastinformationen in Echtzeit. „Dadurch werden sie über jede Minute Verspätung sofort informiert.“
Mehr Komfort

Neben der längeren Front des Zuges wurde auch das Innendesign angepasst. Die Einrichtung ist hochwertiger. Ein neues #Beleuchtungskonzept sorgt für angenehmes Licht. „Um unseren Reisenden noch mehr Komfort zu ermöglichen, sind die fünf bis sechs Waggons zudem leiser“, erklärt Schwelgin. Das kann Adelheid Östreich bestätigen. Die Rentnerin ist quer durchs Land von Ronneburg bis Rostock gereist und musste auf ihren letzten Abschnitt den #RE5 nutzen. „So eine angenehme #Zugfahrt hatte ich noch nie“, schwärmt die 69-Jährige. Die Fahrgeräusche seien so gering gewesen, dass sie sich problemlos …

Straßenbahn: Alt-Marzahn, neue Gleise aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2758

Die BVG saniert in der kommenden Woche in #Marzahn die #Gleise auf der Raoul-Wallenberg-Straße rund um die Haltestelle Jan-Petersen-Straße. Von Montag, 3. September 2018, circa 4:30 Uhr, bis Montag, 10. September, 4:30 Uhr, fahren die Linien #M6 und #M8 daher mit geänderter Linienführung.

Die M6 fährt zwischen dem S-Bahnhof Hackescher Markt beziehungsweise Landsberger Allee/Petersburger Straße und Freizeitforum Marzahn, und von dort weiter als M8 bis Ahrensfelde/Stadtgrenze. Die M8 verkehrt zwischen S+U Hauptbahnhof und Alt-Marzahn, und von dort weiter als M6 bis Riesaer Straße beziehungsweise Betriebshof Marzahn.

Zwischen den Haltestellen Alt-Marzahn und Freizeitforum Marzahn fahren als #Ersatz #barrierefreie #Busse.

Bahnhöfe: Auf ein letztes Mal aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2720

Pressemitteilung, 16.08.2018. Der #barrierefreie Ausbau der #U-Bahnhöfe #Podbielskiallee, #Freie Universität (#Thielplatz) und #Oskar-Helene-Heim geht in die finale Phase. Für den derzeit laufenden #Aufzugseinbau wird die #U3 zwischen Breitenbachplatz und Krumme Lanke von Montag, 20. August, Betriebsbeginn, bis Montag, 17. September 2018, Betriebsbeginn, ein letztes Mal gesperrt. Danach gehen die Restarbeiten während des U-Bahnbetriebs weiter. Die Inbetriebnahme der Aufzüge ist bis Ende Oktober vorgesehen.

Weil in den Semesterferien der Freien Universität weniger Fahrgäste die U3 nutzen, wurde die Sperrzeit erneut in diese gelegt. Während der Sperrung werden die #U-Bahnen durch barrierefreie Busse ersetzt, in denen die Fahrradmitnahme jedoch nicht möglich ist. Die Abfahrtshaltestellen sind an allen U-Bahnhöfen und im Straßenland ausgeschildert. Während des Berlin Marathons am 15. und 16. September wird die Ersatzhaltestelle am Breitenbachplatz um 200 Meter in die Schorlemerallee verlegt.

Die Standorte der Ersatzhaltestellen können die Fahrgäste auch dem Baustellenflyer entnehmen. Alle Abfahrtszeiten und weitere Details finden sich zudem auch in der kostenlosen App „FahrInfo Plus“ sowie auf BVG.de und im Kundenmagazin „Plus“ (navi).