Straßenbahn: Mit dem zweiten fährt man besser Für die Sanierung der Löffelbrücke war es notwendig, …, aus BVG

Für die #Sanierung der #Löffelbrücke war es notwendig, den #Straßenbahnverkehr in der #Pasewalker Straße auf ein Gleis zu reduzieren. Nun sind die Arbeiten an der Brücke soweit fortgeschritten, dass das zweite Gleis wiederhergestellt werden kann. Für den Einbau müssen die Berliner Verkehrsbetriebe die Straßenbahnlinie #50 von Montag, den 2. März 2020 bis Montag, den 20. April 2020 unterbrechen.

Die Straßenbahnen der Linie 50 sind in dieser Zeit zwischen Virchow Klinikum und Pankow Kirche im Einsatz. Ein #Ersatzverkehr mit Bussen ist zwischen Guyotstr. und S+U Pankow eingerichtet.

Nach dem Einbau des zweiten Gleises fahren die Straßenbahnen wieder wie vor der Sanierung der Löffelbrücke.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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Straßenbahn: Brückenbau im Frühlingstau In den Osterwochen wird auf der Brücke in der Falkenberger Chaussee gebaut., aus BVG

In den Osterwochen wird auf der Brücke in der #Falkenberger Chaussee gebaut. Von den Sperrungen sind auch die Gleise der Straßenbahnlinien #M4 und #M17 betroffen, weshalb es dort in diesen zwei Wochen keinen #Tramverkehr geben wird. Vom 15. April, ca. 4:30 Uhr bis 29. April, ca. 4:30 Uhr fährt die M4 vom S-Bahnhof Hackescher Markt nur die Endhaltestelle Hohenschönhausen Zingster Straße an und die M17 verkehrt nur zwischen S-Bahnhof Schöneweide und Gehrenseestraße.

Auf den fehlenden Teilstrecken bis Falkenberg werden #barrierefreie Busse eingesetzt: Für die M4 zwischen Prerower Platz und Falkenberg und für die M17 zwischen Gehrenseestraße und Falkenberg.

Weiter geht’s auf der #Löffelbrücke

Die Gleisbauarbeiten auf der Löffelbrücke in der #Pasewalker Straße gehen ebenfalls am 15. April, ca. 4:30 Uhr in die nächste Phase. Bis zum 29. April, ca. 4:30 Uhr verkehrt die Straßenbahnlinie #50 nur noch zwischen Virchow-Klinikum und Björnsonstraße. Dieses Mal sind auch zwei Buslinien betroffen: Die Linie #155 fährt eine #Umleitung zwischen Bürgerpark Pankow und S- und U-Bahnhof Pankow/Granitzstraße und die Nachtlinie N50 fährt eine Umleitung in Richtung Hugenottenplatz zwischen S- und U-Bahnhof Pankow und Stiftsweg.

Als Ersatz für den restlichen Teil der Linie 50 fahren barrierefreie Busse zwischen Björnsonstraße und Guyotstraße. 

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Straßenbahn: Sperr die Löffel ab Im Zuge der Bauarbeiten auf der Löffelbrücke in der Pasewalker Straße muss die Straßenbahnlinie 50 … , aus BVG

Im Zuge der Bauarbeiten auf der #Löffelbrücke in der #Pasewalker Straße muss die #Straßenbahnlinie #50 zwischen dem 25. März und 15. April 2019, jeweils Betriebsbeginn, #unterbrochen werden. Auf der Linie 50 sind von Virchow-Klinikum bzw. Björnsonstraße nach Pankow Kirche weiterhin Straßenbahnen unterwegs. Zwischen S+U Pankow und Franz. Buchholz, Guyotstraße fahren barrierefreie Busse. Zwischen den #Ersatzbussen und der Straßenbahn steigen die Fahrgäste an der Haltestelle Pankow Kirche um.

Seit April 2017 wird hier bis 2020 die Löffelbrücke über die Panke abgerissen und neugebaut. Dies geschieht in mehreren Bauschritten, sodass der Verkehr weiter über die Brücke fließen kann. Damit auch die Straßenbahn während der weiteren Brückenarbeiten #eingleisig in beide Richtungen fahren kann, wird nun eine der Seiten betriebsfähig gemacht, damit die andere Seite abgerissen werden kann.

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Straßenverkehr: FNP-Planung Trassenfreihaltung im Berliner Nordosten aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie ist der Arbeitsstand zur im Jahr 2003 beschlossenen #Trassenfreihaltung für die tangentialen Verkehrsbeziehungen im Berliner Nordosten, speziell zur zukünftigen Darstellung der Trassierung einer leistungsfähigen #Straßenverbindung zwischen der #B96a ab Rosenthaler Weg Richtung #Wittenau/#Wilhelmsruher Damm?
Antwort zu 1:
Die Tangentiale Verbindung Nord (TVN) ist eine langfristige Planung innerhalb des gesamtstädtischen Straßennetzes. Die im November 2003 wirksam gewordene Flächennutzungsplanänderung (25/95) stellt das Teilstück zwischen der Bundesstraße 96a (Knotenpunkt #Dietzgenstraße/Rosenthaler Weg/Blankenfelder Chaussee) und dem Wilhelmsruher Damm als Trassenfreihaltung dar. Eine genaue Trassierung für dieses neue Netzelement ist noch nicht erfolgt.
Frage 2:
Ist die Einleitung einer Flächennutzungsplanänderung geplant, um die konkrete #Trassierung festzulegen?
Antwort zu 2:
Nein, eine Flächennutzungsplanänderung (FNP-Änderung) wird erst dann erforderlich, wenn sich die Verkehrsplanung in diesem Bereich konkretisiert.
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Frage 3:
Gibt es angesichts der Befürchtungen der Anlieger in der #Kastanienallee, durch den Ausbau dieser Straße zu einer „#Umgehungsstraße wider Willen“ zu werden Pläne, für den überörtlichen Wirtschaftsverkehr eine Alternative Route zu entwerfen?
Antwort zu 3:
Die Befürchtungen der Anwohner teilen wir nicht.
Kurz- und mittelfristig ist keine alternative Route durch die Kastanienallee angedacht bzw. auch nicht geplant.
Langfristig kann die Tangentiale Verbindung Nord die Kastanienallee verkehrlich (auch für den Wirtschaftsverkehr) entlasten.
Frage 4:
Mit welchen Kosten rechnet der Senat in Falle der Realisierung einer Umgehungsstraße gemäß der Trassenfreihaltung zwischen Rosenthaler Weg und Wilhelmsruher Damm.
Antwort zu 4:
Aktuell liegen keine belastbaren Angaben zu Kosten der im FNP dargestellten Trasse vor.
Eine erste Kostenschätzung erfolgt im Zuge der #Machbarkeitsuntersuchung für einen Teil dieser Trasse (hier Abschnitt: #Pasewalker Straße – #B2). Die Ausschreibung für diese Untersuchung wird derzeit vorbereitet.
Frage 5:
Gibt es weitere Überlegungen des Senats, den überörtlichen Ost-West-Verkehr im Berliner Norden zu verbessern, um Straßen wie die Kastanienallee von solchem Verkehr zu entlasten?
Antwort zu 5:
Ja, diese Überlegungen gibt es für andere Stadtstraßen.
So sollen im Ortsteil #Heinersdorf heute verkehrlich hochbelastete Straßen durch neue Trassen entlastet werden (sog. Verkehrslösung Heinersdorf), siehe dazu auch http://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/strassen_kfz/heinersdorf/.
Im Ortsteil Karow läuft das Planfeststellungsverfahren „Neubau einer Straßenverbindung vom vorhandenen Anschluss an die Bundesstraße #B2 bis zum Knotenpunkt #Alt-Karow / Bahnhofstraße in Karow im Bezirk Pankow von Berlin“. Die Erörterungsveranstaltung hat im November 2017 stattgefunden.
Berlin, den 30.01.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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Straßenverkehr + Bus + S-Bahn: Verkehrssituation Pankow-Nord, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener
Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine
Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe
(BVG) AöR um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und
dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben.
Frage 1:
Seit dem 24. April 2017 finden an der #Löffelbrücke in Berlin-Pankow Bauarbeiten statt. Die
Gesamtfertigstellung soll im I. Quartal 2020 erfolgen. Zusätzlich werden ab diesem Jahr die #B2 in Malchow
und die #A114 saniert. Wie stellt der Senat in diesem Zeitabschnitt sicher, dass ein bedarfsgerechter PKWVerkehrsfluss
trotz der #Baustellen gewährleistet wird?
Frage 2:
Welche konkreten Maßnahmen werden zur Aufrechterhaltung der #ÖPNV-Nutzung getroffen?
Antwort zu 1 und 2:
Auf der #Pasewalker Straße, der A 114 und der Dorfstraße sind während der dort
stattfindenden Baumaßnahmen folgende Verkehrsführungen geplant:
Der Neubau der Löffelbrücke erfolgt im Wesentlichen in drei Bauabschnitten, um die
Verkehrsführung während der Bauzeit für den KFZ-, Fußgänger-, Rad- und Tramverkehr
grundsätzlich aufrechterhalten zu können. Die alte Brücke wird in drei Teilabschnitten von
Osten nach Westen abgerissen und neu gebaut, wobei der Verkehr auf den jeweiligen
noch vorhandenen oder bereits neuen Bauwerksteilen überführt wird.
2
Auf der A 114 wird der Verkehr während der Bauzeit grundsätzlich mit je einer Fahrspur
pro Richtung auf der Autobahn aufrechterhalten. Für die Bucher-Straßen-Brücke wird für
die Dauer der Bauzeit eine zweispurige Behelfsbrücke errichtet, die den Verkehr
aufnehmen kann. Vertiefende Konzepte der Verkehrsführung sowohl für den öffentlichen
Straßenverkehr als auch für den Baustellenverkehr befinden sich gegenwärtig in
Bearbeitung und Abstimmung. Dazu ist eine Leistungsfähigkeitsuntersuchung zu erstellen,
die u. a. das Ziel hat, ein Vorbehaltsstraßennetz zu definieren, auf dem dann keine
planbaren Baumaßnahmen stattfinden dürfen. Etwaige Anpassungen von
Lichtsignalanlagen zur Erhöhung der Verkehrsqualität werden ebenso untersucht.
Während der Bauzeit der Baumaßnahme B 2 wird der Verkehr in Richtung Süden durch
die Dorfstraße geleitet. Nach Norden muss über die Rennbahnstraße, Romain-RollandStraße,
Blankenburger Straße, Heinersdorfer Straße und zuletzt über den Blankenburger
Pflasterweg zurück zur B 2 gefahren werden. Die BVG fährt jedoch mit ihren Bussen
weiterhin auch in Richtung Norden durch die Dorfstraße.
Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Bei allen geplanten Maßnahmen, in deren Vorbereitung wir
einbezogen waren und auch sind, achten wir selbstverständlich auf die Befahrbarkeit mit
dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und sorgen ggf. für Bevorrechtigungen an
Ampelanlagen, Busspuren etc.“
Frage 3:
Kann trotz der Bauarbeiten der Deutschen Bahn am #Karower Kreuz ein bedarfsgerechter ÖPNV in
Blankenburg angeboten werden?
Frage 4:
Wie werden die Fahrzeiten der Ersatzbusse minimiert und welche Verbindungen werden angeboten?
Antwort zu 3 und 4:
Baumaßnahmen auf Strecken des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) gehen nahezu
immer auch mit Einschränkungen des Verkehrsangebotes einher. Die Minimierung dieser
Einschränkungen bzw. die Bereitstellung eines möglichst guten Ersatzangebotes ist Inhalt
von Abstimmungen zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen, hier der #S-Bahn Berlin
GmbH, und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), der im Auftrag der Länder
Berlin und Brandenburg die Angebotsplanung und das Vertragsmanagement für die
Leistungen im SPNV übernimmt.
Darüber hinaus bestehen mit den Buslinien 150, 154 und 158, die während der
Unterbrechungen des S-Bahn-Verkehrs auch mit dem Schienenersatzverkehr durch
Umsteigemöglichkeiten verknüpft werden, die gewohnten Fahrtmöglichkeiten.
Neben den Bauarbeiten am Karower Kreuz werden im Jahr 2017 und den Folgejahren
zahlreiche weitere Arbeiten im Verlauf der Bahnstrecke Berlin-Bernau durchgeführt,
insbesondere an Brücken sowie der Aufbau einer Lärmschutzwand zwischen Blankenburg
und Pankow. Hierbei ergeben sich unterschiedliche Sperrzustände, die häufig nur wenige
Stunden in der abendlichen Schwachverkehrszeit, Zeiträume im Tagesverkehr
weitgehend außerhalb der Hauptverkehrszeit, zum Teil aber auch ganze Wochenenden
oder längere Zeiträume an Werktagen umfassen. Abhängig von Dauer und Umfang der
Einschränkungen erfolgen in unterschiedlichem Maße Vorabstimmungen zu den
Ersatzkonzepten. Insbesondere bei mehrwöchigen Sperrungen, wie beispielsweise im 
3
Herbst 2017, werden neben S-Bahn Berlin GmbH und dem Verkehrsverbund Berlin
Brandenburg (VBB) sowie dem beauftragten Busunternehmen zahlreiche weitere
Institutionen in die Abstimmungen einbezogen, wie beispielsweise die BVG, die
Verkehrslenkung Berlin, das Bezirksamt Pankow und die Berliner Wasserbetriebe.
Die Detailabstimmungen zum Ersatzkonzept während der sechswöchigen Sperrung im
Herbst 2017 sind gegenwärtig noch nicht abgeschlossen. Nach derzeitigem Kenntnis- und
Abstimmungsstand werden die nachfolgenden Ersatzverkehrslinien für die
unterbrochenen S-Bahn-Abschnitte vorgesehen:
 Expressbus S 2 Pankow-Karow ohne Zwischenhalte (über Bundesautobahn [BAB]
114), für durchfahrende Fahrgäste
 Lokalbus S 2 Pankow-Karow mit Zwischenhalten, für Fahrgäste mit Start oder Ziel
im Bereich Blankenburg bzw. Pankow-Heinersdorf
 Bus S 8 Pankow-Birkenwerder mit Zwischenhalten
Darüber hinaus kann während der ersten und der letzten Woche der insgesamt
sechswöchigen Sperrung die S 2 aus Richtung Innenstadt noch bis/ab Blankenburg
geführt und auf diese Weise die Einschränkungen für die betroffenen Fahrgäste in diesem
Bereich reduziert werden.
Frage 5:
Wer wurde an den Planungen der Bauvorhaben beteiligt?
Antwort zu 5:
In den unterschiedlichen Phasen der Planung erfolgt die Einbeziehung aller
Versorgungsträger, Verkehrsunternehmen, Anlieger, Baulastträger und
Verkehrsbehörden.
Im Planungsprozess wurden Bürgerinformationsveranstaltungen zur Einbeziehung und
Information der interessierten Öffentlichkeit durchgeführt (B 2 und A 114). Darüber hinaus
sind Informationen über laufende und geplante Baumaßnahmen auf den Internetseiten
der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz verfügbar. Für die laufenden
Baumaßnahmen wird im Rahmen von Pressemitteilungen und
Anwohnerinformationsschreiben aktuell informiert.
Frage 6:
Welche Einschränkungen sind für Notfalldienste in Blankenburg während der Bauzeiten zu erwarten?
Antwort zu 6:
Die Rettungsdienste sind über die genannten Beteiligungs- und Informationsverfahren
über die Baumaßnahmen und die aktuellen Verkehrsführungen informiert und können
diese bei der Einsatzplanung entsprechend berücksichtigen.
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Frage 7:
Wie ist der Zustand der Sellheimbrücke und ist anzunehmen, dass diese bis 2020 ebenfalls saniert werden
muss?
Antwort zu 7:
Die Sellheimbrücke hat gemäß aktuellem Prüfbericht eine Zustandsnote von 3,0 (gemäß
der Richtlinie zur einheitlichen Erfassung, Bewertung, Aufzeichnung und Auswertung von
Ergebnissen der Bauwerksprüfung nach DIN 1076). Fahrbahn, Schutzbeton und
Abdichtung sind schadhaft, an den Widerlagern und Flügelwänden befinden sich Risse
und Betonabplatzungen mit freiliegender Bewehrung. Die zulässige
Höchstgeschwindigkeit auf der Brücke beträgt 30 km/h. Das Bauwerk wird gemäß DIN
1076 weiterhin geprüft und überwacht. Mittelfristig (nach 2020) ist ein Ersatzneubau
geplant.
Berlin, den 29.05.2017
In Vertretung
S t e f a n T i d o w
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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Straßenverkehr: Berlin-Pankow Neue Staufalle im Norden droht: Löffelbrücke wird abgerissen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/neue-staufalle-im-norden-droht-loeffelbruecke-wird-abgerissen

Durch den #Abriss der #Löffelbrücke an der #Pasewalker Straße sind #Staus vorprogrammiert. Radfahrer müssen auf der Straße fahren, Fußgänger sollen mit einer Ampel geschützt werden.

Autofahrer müssen sich im Norden auf einen neuen Engpass einrichten. Ab Montag beginnt der Abriss der Löffelbrücke. Das fast 90 Jahre alte und inzwischen marode Bauwerk soll in den kommenden Monaten durch einen Neubau ersetzt werden.

Im Zuge der Arbeiten soll auch die Pasewalker Straße (B 109) im Bereich zwischen der Galenusstraße und der Autobahn-Anschlussstelle an die Autobahn A 114 (Pankow-Zubringer) erneuert werden. Die parallele Bundesstraße B 109 ist eine der wichtigsten Erschließungsstraßen im Norden Berlins. Vor allem für Pendler.

Von den erheblichen Einschränkungen werden auch Fußgänger und Fahrradfahrer betroffen sein. So steht im Bereich der Löffelbrücke für Autos nur …

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Straßenverkehr: Nächtliche Sperrung auf der BAB 114 wegen Asphaltarbeiten, aus Senat

www.berlin.de Für erforderliche #Asphaltarbeiten auf der #BAB114 in dem Abschnitt von Dreieck #Pankow bis zur Anschlussstelle (AS) #Pasewalker Straße muss die Fahrtrichtung Süd nachts zeitlich befristet #gesperrt werden. Die Sperrung A 114 Fahrtrichtung Süd wird vom 29.06.15 bis 03.07.15 von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr erfolgen. Es gibt keine Umleitungsstrecke – wir bitten den Bereich weiträumig zu umfahren.Bilder: Asphaltarbeiten Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Source: BerlinVerkehr

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Straßenverkehr: Baubeginn für drittes Teilvorhaben der Blankenburger Straße am 30. Juni 2014, aus Senat

www.berlin.de

Die Bauarbeiten für das dritte und letzte #Teilvorhaben der #Blankenburger Straße zwischen #Grumbkowstraße und #Pasewalker Straße beginnen voraussichtlich am Montag, dem 30. Juni 2014 mit Inbetriebnahme einer neuen Umleitungstrecke. Während der gesamten Bauzeit, geplant sind zwölf Monate, wird der Individualverkehr in Fahrtrichtung Dietzgenstraße über die Umleitungsstrecke Marienstraße – Schönhauser Straße – Grumbkowstraße (Nord) auf die Blankenburger Straße geführt. Die Einfahrt in die Blankenburger Straße aus Richtung Pasewalker Straße kommend, ist somit nicht möglich. Der Verkehr in Richtung Pasewalker Straße wird für die gesamte Bauzeit innerhalb der Blankenburger Straße geführt. Der Verlauf der Buslinie 150 in Richtung Pasewalker Straße wird während der Bauzeit nicht verändert. In Richtung Dietzgenstraße wird die Buslinie 150 über die Pasewalker Straße – Schlossallee – Grumbkowstraße (Süd) umgeleitet. Auf der Umleitungsstrecke werden die vorhandenen Bushaltestellen der Buslinie 250 in der Grumbkowstraße als Ersatzhaltestellen für die Buslinie 150 mitbenutzt. Eine Ausnahme von der zuvor genannten Buslinieführung in Richtung Dietzgenstraße wird ab 30.06.2014 für die Dauer von ca. vier Wochen vor genommen. In diesem Zeitraum wird die Buslinie 150 über die Pasewalker Straße – Schlossallee – Grumbkowstraße – Karower Straße – Elisabeth-Christinen-Straße auf die Blankenburger Straße geführt. Im dritten Teilvorhaben der Blankenburger Straße haben Untersuchungen ergeben, dass der Ausbauasphalt schadstoffbelastet ist. Zum Schutz der anwohnenden Bevölkerung hat das Straßen- und Grünflächenamt ein Ingenieurbüro für Sicherheits- und Gesund-heitsschutz mit der Überwachung der Umluft durch Umgebungsluftmessungen für den Zeitraum des Asphaltaufbruchs, ab 2. Juli 2014 für ca. zehn Tage, beauftragt. Vorbeugend werden die Anwohner gebeten ihre straßenseitigen Fenster während der Bauzeit geschlossen zuhalten. Die vorbeugenden Schutzmaßnahmen sind mit dem für Immissionen von Baustellen zuständigen Referat der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie mit der Abteilung Verbraucherschutz, Kultur, Umwelt und Bürgerservice – Umwelt- und Naturschutzamt – des Bezirksamtes Pankow abgestimmt worden. Anfragen und Informationen für die Bürger beim Umwelttelefon: 90294 – 4639 und per E-Mail: baulaerm@senstadtum.berlin.de . Die Baukosten für diesen Teilabschnitt betragen ca. 1,0 Mio. Euro. In Verbindung mit dem Ausbau des 3. Teilvorhabens Blankenburger Straße werden ebenfalls umfangreiche Leitungsbauarbeiten durchgeführt. Zudem erhält auch dieser Teilabschnitt eine neue Beleuchtungsanlage. Pressemitteilung Berlin, den 27.06.2014 Rückfragen: Bezirksamt Pankow, Telefon: 030 90295-8588

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