U-Bahn: Verfügbarkeit von U-Bahn-Wagen, aus Senat

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Frage 1:

Wie hat sich seit 2017 der Bestand an U-Bahn-Wagen der BVG entwickelt (bitte um jährliche Auflistung nach Groß- und Kleinprofil)?

Antwort zu 1:

Bestand U-Bahn- Wagen 2017 2018 2019 2020
Kleinprofil 472 530 546 530
Großprofil 800 772 756 778
Gesamtbestand 1.272 1.302 1.302 1.308
  Stand 31.12.2017 Stand 31.12.2018 Stand 31.12.2019 Stand 31.07.2020

Frage 2:

Wie viele Wagen waren davon durchschnittlich betriebsbereit?

„Die Anzahl der wochentags (Montag bis Freitag) durchschnittlich betriebsbereiten U- Bahn-Wagen ist der nachfolgend abgebildeten Tabelle zu entnehmen. Die Auswertung enthält Durchschnittswerte zu Stichzeitpunkten. Im Tagesverlauf können Schwankungen entstehen.

durchschnittlich betriebsbereite U- Bahn-Wagen 2017 2018 2019 2020 (1-7)
Kleinprofil 368 383 390 384
Großprofil 629 564 580 634
Gesamt 997 947 970 1.018

Frage 3:

Wie viele Zugfahrten wurden seit 2017 pro Jahr durchgeführt (bitte um Auflistung nach U-Bahn-Linien)?

Antwort zu 3:

Hierzu berichtet die BVG:

„Grundlage für die nachfolgend dargestellten Zugfahrten pro Linie und Jahr ist der veröffentlichte Fahrplan. Operative Abweichungen, bspw. aufgrund von Betriebsvorkommnissen, sind nicht berücksichtigt, da die Daten in dieser Detailierung nicht vorhanden sind.

Linie U1 U2 U3 U4 U5 U55 U6 U7 U8 U9 Summe
 2017 167.819 176.208 132.047 99.912 166.357 86.392 168.627 191.432 157.271 162.750 1.508.815
 2018 139.546 175.173 135.331 100.324 208.969 41.500 173.742 171.411 156.621 162.422 1.465.039
 2019 113.579 194.525 137.342 99.944 194.930 86.764 158.151 178.644 158.802 156.519 1.479.200
 2020 (1-7) 54.599 111.552 78.347 56.533 92.546 18.336 83.773 87.327 85.867 82.925 751.805

Frage 4:

Welchen Anteil hatten seit 2017

  1. Fahrten mit Vier-Wagen-Zügen
  2. Fahrten mit Sechs-Wagen-Zügen
  3. Fahrten mit Acht-Wagen-Zügen

an allen durchgeführten Zugfahrten (bitte jeweils um jährliche Auflistung nach U-Bahn-Linien)?

Antwort zu 4:

Hierzu berichtet die BVG:

„Grundlage für die nachfolgend dargestellten prozentualen Anteile der Fahrten mit Vier-

/Sechs-/ Acht-Wagen-Zügen pro Linie und Jahr an den gesamten Zugfahrten ist der veröffentlichte Fahrplan. Operative Abweichungen, bspw. aufgrund von Betriebsvorkommnissen, sind nicht berücksichtigt, da die Daten in dieser Detailierung nicht vorhanden sind.

Jahr Wagen U1 U2 U3 U4 U5 U55 U6 U7 U8 U9
 

2017

2       100,0 %            
4   12,4 % 44,8 %   20,7 % 100,0 % 18,5 % 21,0 % 14,8 % 17,5 %
6     54,2 %   79,3 %   81,5 % 79,0 % 85,2 % 82,5 %
8 100,0 % 87,6 % 1,0 %              
 

2018

2       100,0 %            
4   12,6 % 25,1 %   20,6 % 100,0 % 19,0 % 21,2 % 14,8 % 17,5 %
6 100,0 %   73,9 %   79,4 %   81,0 % 78,8 % 85,2 % 82,5 %
8   87,4 % 1,0 %              
 

2019

2       100,0 %            
4   13,5 % 19,8 %   20,0 % 100,0 % 19,7 % 21,5 % 14,8 % 18,3 %
6 100,0 %   79,3 %   80,0 %   80,3 % 78,5 % 85,2 % 81,7 %
8   86,5 % 0,9 %              
 

2020 (1-7)

2       100,0 %            
4   13,5 % 19,7 %   20,0 % 100,0 % 19,7 % 21,6 % 14,8 % 17,4 %
6 100,0 %   79,4 %   80,0 %   80,3 % 78,4 % 85,2 % 82,6 %
8   86,5 % 0,9 %              

Frage 5:

Wie stellen sich seit 2017 die Anteile der

  1. Fahrten mit Vier-Wagen-Zügen
  2. Fahrten mit Sechs-Wagen-Zügen
  3. Fahrten mit Acht-Wagen-Zügen

an allen durchgeführten Zugfahrten tageszeitabhängig dar (bitte Anteil für jede Stunde über das Jahr gemittelt pro U-Bahn-Linie auflisten)?

Antwort zu 5:

Diese Informationen werden nach Auskunft der BVG nicht erfasst, sodass eine Auswertung nicht möglich ist.

Frage 6:

Nach welchen Kriterien wird die planmäßige Zuglänge für die einzelnen Fahrten festgelegt?

Antwort zu 6:

Hierzu berichtet die BVG:

„Die planmäßige Zuglänge wird auf Grundlage von Auswertungen des Befüllungsgrades der Züge festgelegt.“

Frage 7:

Wie oft wurde von der planmäßigen Zuglänge abgewichen (bitte um jährliche Auflistung nach U-Bahn- Linien)?

 

 

 

2017

 

Anzahl der Fahrten (verkürzt)

Anzahl der Fahrten (Mehrleistun g)  

 

Nwkm * (verkürzt)

 

Nwkm * (Mehrleistun g)

 

Nwkm * (verkürzt) in %

Nwkm * (Mehrleistung

)

in %

 U1 28.715 8 480.640 149 5,19 % 0,00 %
 U2 2.463 3.603 92.686 222.147 0,38 % 0,91 %
 U3 36.294 1.276 854.745 30.573 11,03 % 0,39 %
 U4 0 7 0 36 0,00 % 0,01 %
 U5 1.757 15.720 60.433 726.136 0,39 % 4,66 %
 U6 1.884 7.653 46.578 308.953 0,27 % 1,81 %
 U7 3.562 9.782 46.563 576.257 0,17 % 2,06 %
 U8 2.023 7.835 70.287 362.526 0,46 % 2,39 %
 U9 1.190 8.158 29.964 249.554 0,26 % 2,20 %

 

 

 

 

2018

Anzahl der Fahrten (verkürzt) Anzahl der Fahrten (Mehrleistung

)

 

 

Nwkm * (verkürzt)

 

Nwkm * (Mehrleistung

)

 

Nwkm * (verkürzt) in %

Nwkm * (Mehrleistung

)

in %

  U1 21.206 590 360.871 10.602 6,68 % 0,20 %
  U2 4.158 8.711 156.486 593.822 0,64 % 2,44 %
U3 57.175 1.307 1.615.70

2

30.006 15,56 % 0,29 %
  U4 0 0 0 0 0,00 % 0,00 %
  U5 15.651 25.041 56.441 846.097 0,39 % 5,90 %
  U6 1.669 7.129 59.346 276.148 0,34 % 1,59 %
  U7 466 7.923 26.975 484.828 0,10 % 1,74 %
  U8 1.933 8.743 66.385 318.880 0,44 % 2,10 %
  U9 1.018 11.906 26.312 281.689 0,23 % 23,23 %

 

 

 

 

 

2019

Anzahl der Fahrten (verkürzt

)

 

Anzahl der Fahrten (Mehrleistung

)

 

 

Nwkm * (verkürzt

)

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

)

 

Nwkm * (verkürzt

)

in %

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

) in %

  U1 19.100 3.616 317.922 63.575 5,24 % 1,05 %
  U2 1.380 21.130 47.014 1.333.630 0,20 % 5,72 %
  U3 17.576 5.824 564.605 138.785 4,60 % 1,13 %
  U4 0 0 0 0 0,00 % 0,00 %
  U5 1.703 18.194 54.813 669.702 0,37 % 4,53 %

 

  U6 1.020 10.746 39.750 420.752 0,23 % 2,49 %
  U7 2.051 11.144 48.054 674.223 0,18 % 2,54 %
  U8 1.562 9.876 53.838 340.718 0,35 % 2,24 %
  U9 962 12.808 23.481 331.427 0,22 % 3,06 %

 

 

 

 

1-7

2020

Anzahl der Fahrten (verkürzt

)

 

Anzahl der Fahrten (Mehrleistung

)

 

 

Nwkm * (verkürzt

)

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

)

 

Nwkm * (verkürzt

)

in %

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

) in %

  U1 878 5.863 12.859 103.158 0,56 % 4,51 %
  U2 3.753 8.532 77.153 617.990 0,63 % 5,06 %
  U3 1.642 5.872 48.620 210.205 0,71 % 3,07 %
  U4 0 0 0 0 0,00 % 0,00 %
  U5 599 11.041 20.909 395.940 0,25 % 4,69 %
  U6 238 8.170 9.000 323.909 0,10 % 3,51 %
  U7 58 8.800 3.633 549.271 0,02 % 3,61 %
  U8 237 5.774 8.284 190.585 0,10 % 2,30 %
  U9 130 5.119 3.163 129.841 0,05 % 2,23 %

* Nwkm ≙ Nutzwagenkilometer“

 

Berlin, den 14.08.2020 In Vertretung

Ingmar Streese Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Flughafen: Diskussionsrunde am Hauptstadtflughafen Für die Verkehrsplaner bleibt der BER eine Baustelle, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/berlin/diskussionsrunde-am-hauptstadtflughafen-fuer-die-verkehrsplaner-bleibt-der-ber-eine-baustelle/26103242.html

Erfahrenere Berlin-Touristen und Einheimische, die per #Flugzeug die deutsche Hauptstadt ansteuern, wissen bereits, dass eine Fahrt in die Innenstadtbezirke zum Ende ihrer Reise nochmal viele Nerven kosten kann: Staus im Flughafentunnel in #Tegel, unwürdiges Gedränge an der Haltestelle um #Expressbus #TXL. In #Schönefeld lästiges Umsteigen vom Bus in die #U7 oder langes Schlangestehen vor einem der Fahrkartenautomaten.

Die Inbetriebnahme des #BER, die nach Jahren der Pannen nun für den 31. Oktober angesetzt ist, wäre die große Chance, den bald einzigen #Airport vernünftig an Berlin und die wichtigsten Kleinstädte im Umland anzubinden – und zwar Klima- wie nervenschonend mit dem Öffentlichen Personen-Nahverkehr (#ÖPNV). Immerhin: Die Grundvoraussetzung dafür – ein Bahnhof direkt unter dem Hauptterminal 1 – ist erfüllt. Für Verkehrsexperten gibt es dennoch noch viel zu tun in den kommenden Jahren. Das wurde bei einer Diskussionsrunde am BER, die live im Internet übertragen wurde, am Montagabend deutlich.

Laut Gastgeber Engelbert Lütke #Daldrup, dem Chef der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, geht es nicht nur darum, Berlin und Umland gut anzubinden und die Quote der Reisenden, die mit Öffis zum Flughafen kommen, von aktuell 60 Prozent im Schnitt auf 66 Prozent im Jahr 2025 und sogar 70 Prozent in 2030 zu steigern. Dann sei man in Deutschland führend …

#strassenbahn #flexity #8016 der #bvg in #rosenthal

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Flughafen Tegel: Das Erfolgsgeheimnis des TXL liegt im Sechseck, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230182100/Eine-neue-Architektur-Die-Schoenheit-des-Flughafens-Tegel.html

In diesem Teil unserer Tegel-Serie widmen wir uns seiner einzigartigen architektonischen Gestaltung.

Es war nicht nur für die Fachwelt eine Überraschung, als 1965 die Gewinner im internationalen Wettbewerb für den neuen West-Berliner #Flughafen bekannt gegeben wurden. Denn nicht etablierten Architekten wurde der Zuschlag erteilt, sondern drei Neulingen, die gerade erst ihr Studium an der Technischen Universität Braunschweig abgeschlossen und noch nie etwas gebaut hatten: Meinhard von #Gerkan, Volkwin #Marg und Klaus #Nickel, die 67 Mitbewerber hinter sich ließen und nun vor einem Großprojekt überwältigenden Ausmaßes standen. „Wir waren beeindruckt von der analytischen Kraft“, sagte seinerzeit der Direktor der Berliner #Flughafengesellschaft über ihren Entwurf. Nach einigen Vorstudien zur Probe „war man sicher: Es ist das optimale Ergebnis“.

Flughafen #Tegel: 28 Meter vom Auto bis zur Abfertigung

„Tegel war unser Turbo“, sagt Volkwin Marg im Rückblick zur Bedeutung dieses Projekts für die Karriere der Architekten. Der Entwurf des Trios sah ein strenges Konzept der kurzen Wege vor, das Tegel noch heute zu einem besonderen Flughafen macht. Vom Auto bis zur #Abfertigung sind es in Tegel im besten Fall gerade einmal 28 Meter – oder sagen wir: Sie waren es, bevor mit dem Bau von Provisorien wie dem Terminal C begonnen wurde, das den …

Radverkehr: Berlins Radwegenetz wird zum Stadtrand hin dünner, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke-im-vergleich-berlins-radwegenetz-wird-zum-stadtrand-hin-duenner/26099610.html

Drei Viertel der Straßen in den Außenbezirken haben keinen #Radweg, ergeben Zahlen aus der Verkehrsverwaltung. Dabei zählen teils sogar Busspuren und Gehwege.

In der Berliner #Innenstadt haben deutlich mehr Straßen einen irgendwie gearteten Radweg als in den weiter außen gelegenen Kiezen: Dort haben 4205 von 5649 Straßenkilometern keinen Radweg, was einem Anteil von 74 Prozent entspricht. In der City fehlen Radwege an 579 von 976 Straßenkilometern, also an 59 Prozent des Straßennetzes.

Diese und viele weitere Zahlen ergeben sich aus der Antwort der Verkehrsverwaltung auf eine weitere Anfrage des SPD-Abgeordneten Sven Kohlmeier, der seit Wochen massenhaft Daten beim Senat abfragt.

In der aktuellen Anfrage geht es um Netzlängen, Höchstgeschwindigkeiten und Unfallgeschehen an Straßen mit und ohne Radwege. Kohlmeier, nach dessen Ansicht der Senat die #Außenbezirke systematisch vernachlässigt, kommentiert die Auskunft so: „Spannende Zahlen: Nur 15 Prozent des …

BVG: BVG muss Werbung auf ihren Bussen reduzieren, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230178622/BVG-muss-die-Werbung-auf-ihren-Bussen-reduzieren.html

Die #Fensterwerbung auf Fahrzeugen der #BVG ist seit vielen Jahren ein Streitthema. Nun gibt es eine Entscheidung.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen die #Werbung auf den Fensterscheiben ihrer Busse künftig #reduzieren. Das geht aus Unterlagen des kürzlich zwischen der BVG und dem Land Berlin geschlossenen Verkehrsvertrag hervor, die der Berliner Morgenpost vorliegen. Demnach darf die BVG neben den Karosserien ihrer Trams und Busse auch 25 Prozent der Fensterflächen der Fahrzeuge mit kommerzieller Werbung bekleben.

Eine Einschränkung gibt es dabei allerdings für die Busse. Für sie gilt die Erlaubnis nur „in einem Umfang von 30 Prozent der in den letzten fünf Jahren durchschnittlich mit Fensterwerbung genutzten Fahrzeuge“, heißt es in der kürzlich unterzeichneten Mantelvereinbarung des Verkehrsvertrags. 70 Prozent all jener Busse, die zuletzt mit Aufdrucken auf den Scheiben unterwegs waren, müssen künftig wieder mit komplett freier Sicht nach draußen unterwegs sein.

BVG in Berlin: Werbung auf Fenstern seit vielen Jahren Streitthema
Die Fensterwerbung auf Fahrzeugen der BVG ist seit vielen Jahren ein Streitthema. Das Land Berlin wollte dem Unternehmen bereits 2007 im Rahmen der Verhandlungen für den bislang gültigen Verkehrsvertrag …

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… ein Angebot von Berlin:Verkehr

Hier sammeln wir Nachrichten und Meldungen zu den Themen:
Fahrpläne, Bahnverkehr, Regionalverkehr, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, Bus, Metro-Linien, Flughäfen, Fernbahnhöfe, Linien, Tarife, Elektromobilität, Fahrdienste, Taxi, Bauarbeiten, Infrastruktur, Bahnindustrie, … im Kontext der Seite Berlin:Verkehr. Weiterhin gibt es eine Chronik zu diesen Themen.

Radverkehr: Nach Berlin plant auch Brandenburg Rad-Schnellstraßen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/08/brandenburg-radschnellverbindungen-radverkehr-analyse.html

Nach umfangreichen Planungen in Berlin für #Fahrrad-Schnellverbindungen will Brandenburg nachziehen: Noch in diesem Jahr werde eine Analyse in Auftrag gegeben, um flächendeckend Möglichkeiten für #Radschnellverbindungen zu ermitteln. Das teilte das Verkehrsministerium in Potsdam auf eine Anfrage aus der Linksfraktion im Landtag mit.

Der Ausbau des #Radverkehrs spielt eine entscheidende Rolle in der sogenannten #Mobilitätsstrategie Brandenburgs. Damit wird das Ziel angestrebt, den Autoverkehr bis zum Jahr 2030 zu verringern und die Nutzung anderer Verkehrsträger auf 60 Prozent zu erhöhen. Dazu werde auch die #Radverkehrsstrategie Brandenburgs fortgeschrieben, erklärte das Ministerium. Darüber hinaus unterstütze das Land Kommunen auch künftig mit Fördermitteln zum Ausbau der Radwege.

Zahlreiche Rad-Parkplätze sollen entstehen
Um Auto- und Radfahrern zu erleichtern, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, werden immer mehr #ParkRide- sowie #BikeRide-Anlagen an den Bahnhöfen der Kommunen errichtet. Nach einer Übersicht des Ministeriums werden derzeit zehn weitere dieser Parkplätze …

Museum: Schifffahrt-Ausstellung im Technik-Museum mit neuen Themen und Objekten, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/kreuzberg/c-kultur/schifffahrt-ausstellung-im-technik-museum-mit-neuen-themen-und-objekten_a283366

Das Deutsche #Technik-Museum hat seine #Dauerausstellung zur #Binnenschifffahrt überarbeitet. Die Orientierung wurde verbessert, es gibt mehr Licht sowie neue Themen und Objekte. Zentrale Elemente der Ausstellung auf einer Fläche von 6400 Quadratmetern wurden überarbeitet, aktuelle historische Erkenntnisse in die Präsentation integriert.

Im Kern bleibt das bewährte Konzept der Schau bestehen. „Wir zeigen historische Objekte aus der #Schifffahrt, beschreiben ihre Funktionen und nehmen Bezug auf die jeweiligen Auswirkungen auf Kultur und Gesellschaft“, erklärt Kuratorin Claudia #Schuster. Einige Themen wurden neu aufgenommen, zum Beispiel die Berliner #Fahrgastschifffahrt oder die Berliner #Wassergrenze. Sie beleuchten die Teilung Deutschlands und Berlins aus der Perspektive der Schifffahrt. Als zusätzliches Objekt ist eine #Grenztonne der DDR zu sehen.

Star der Ausstellung ist nach wie vor der #Kaffenkahn aus den 1840er-Jahren. Solche „schwimmenden Gefäße“ transportierten im 18. und 19. Jahrhundert Baumaterialien und Lebensmittel aus dem Umland in die preußische Hauptstadt. So kam der Spruch „Berlin ist aus dem Kahn gebaut“ zustande. Das Wrack wurde 1987 aus der Havel geborgen und nimmt nun wieder einen zentralen Platz in der …

Flughäfen: Tegel-Namenspatron Otto Lilienthal: Ein Pionier der Lüfte, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230174342/Tegel-Namenspatron-Otto-Lilienthal-Ein-Pionier-der-Luefte.html

Der #Flughafen #Tegel ist nach Otto #Lilienthal benannt. Er war der erste Mensch, der erfolgreich #Gleitflüge machte.

Wenn der Flughafen Tegel schließt, dann wird auch Otto Lilienthal ein Stück tiefer in Vergessenheit geraten. Im Jahr 1988 wurde der Flughafen Tegel nach ihm benannt – und auch wenn nur wenige die umständliche Formulierung „Flughafen Berlin Tegel-Otto Lilienthal“ in den Mund nahmen und man es lieber schlicht und einfach bei „Tegel“ beließ, so ist sein Name doch immer noch für jeden Besucher gut sichtbar am Gebäude zu lesen.

Lilienthals Leben erinnert ein wenig an die mythische Sagengestalt des #Ikarus. Denn so wie Ikarus vom Himmel stürzte, weil er der Sonne zu nahe kam, so wurde auch der Ehrgeiz dieses #Luftfahrtpioniers tödlich bestraft. Am 9. August 1896 stürzte Lilienthal bei Stölln westlich von Berlin bei einem seiner Flugversuche aus 15 Metern Höhe ab, erlitt eine Hirnblutung – und starb wenige Tage später. Es ist denn auch eine Ikarusfigur, die am Teltowkanal an das Leben des vielseitigen Erfinders erinnert.

Man muss dem Kaufmannssohn aus Anklam den höchsten Respekt zollen für den Mut, sich mit seinen abenteuerlichen Geräten in die Luft zu begeben, das beeindruckt selbst Extremsportler bis heute. Es waren Rahmenkonstruktionen aus Weidenholz, die er mit gewachster Baumwolle …