GVZ + Güterverkehr: Schifffahrt: Der HavelPort bei Berlin wächst Colossus Logistics verstärkt sein Engagement im brandenburgischen Wustermark., aus Logistik heute

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Der Berliner Großraum- und Schwertransportspezialist #Colossus Logistics verstärkt sein Engagement im #HavelPort im brandenburgischen #Wustermark, das hat der #Hafenbetreiber am 9. August bekannt gegeben. Gleich um 50 Prozent sollen der Pressemitteilung zufolge die #Hafenflächen erweitert werden. Statt der bisherigen rund 28.000 Quadratmeter werden nach Projektfertigstellung im Herbst 2021 42.000 Quadratmeter für den #Güterumschlag zur Verfügung stehen. An den #Kaianlagen sollen vor allem Schütt- und Massengüter wie beispielsweise Holzhackschnitzel, Splitt oder Dünger gelagert und umgeladen werden. Die bereits bestehenden Hafenflächen wolle die Colossus Logistics weiter für den Umschlag und die Lagerung von Schwergütern wie etwa Eisenbahnwaggonmodulen nutzen. Für die Erweiterung der Kaianlagen und neueste Verladetechnik nehme die HavelPort Berlin GmbH, ein Unternehmen der Colossus Logistics, 2,7 Millionen Euro in die Hand.

Synergieeffekte nutzen

Von der Investition verspricht sich die Colossus Logistics laut Pressemeldung eine Ausweitung des Portfolios für Transport- und Lagerdienstleistungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Leistungsfähigkeit. Mit dem Ausbau und Betrieb des HavelPorts wolle das Unternehmen aber auch Synergieeffekte nutzen und seine Marktposition weiter stärken.

„Die Weiterentwicklung des HavelPorts, seine Nähe zu Berlin und der Anschluss an das europäische Binnenwasserstraßennetz geben uns die Möglichkeit, nahezu jeden Transport anzubieten“, so Klaus Pietack, der geschäftsführende Gesellschafter der HavelPort Berlin GmbH. „Ob Holzschnitzel für das Heizkraftwerk Moabit oder Schwergut für das …

Flughäfen + Taxis: Berliner Amt will Taxifahrer zwingen, zum Flughafen BER zu fahren Am neuen Hauptstadt-Airport gibt es weiterhin zu wenige Taxis. , aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-amt-will-taxifahrer-zwingen-zum-flughafen-ber-zu-fahren-li.176164

Der #Taxi-Notstand am #Hauptstadt-Flughafen dauert an. Immer noch müssen #Fluggäste häufig lange warten, bis sie am #BER ein #Taxi bekommen. Um mehr Berliner #Taxifahrer dazu zu bewegen, den Halteplatz am neuen Schönefelder Airport anzusteuern, versucht es die zuständige Behörde nun mit Zwang. Von November an müssen Taxis mit #BER-Berechtigung in 80 Prozent der Schichten zum Flughafen südlich der Stadt hinausfahren, um dort auf Fahrgäste zu warten. Diese neue Verpflichtung hat das #Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (#LABO), das den Taxiverkehr in der Hauptstadt regelt, vor kurzem bekanntgegeben. Die Berliner Taxibranche ist empört. „Eine Verletzung der unternehmerischen Freiheit“, hieß es am Dienstag.

So viel steht fest: „Was den Taxiverkehr am BER anbelangt, geben wir ein sehr schlechtes Bild ab“, sagt Hermann Waldner, Geschäftsführer der Funkzentrale Taxi Berlin sowie Vizepräsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands. „Für das Image unserer Hauptstadt-Region Berlin-Brandenburg ist das eine absolute Katastrophe. Kein Wunder, dass viele Gäste sagen: Erst kriegen sie den Flughafen über Jahre nicht fertig gebaut, nun gibt es dort nicht genug Taxis.“

Uber und „Klauer“ fischen Fahrgäste weg
Videos im Internet zeigen lange Schlangen von Fluggästen am BER-Taxihalteplatz. Hin und wieder erscheint ein einsames Taxi am Halteplatz, dann bleibt die Vorfahrt wieder minutenlang leer. Nicht weit entfernt wartet währenddessen die Taxi-Konkurrenz auf Aufträge, die Uber und FreeNow ihnen vermitteln. Die Fahrer nehmen die Kundschaft in der Nähe der Terminalausgänge außerhalb der regulären Taxizonen auf – genauso wie Taxifahrer, die zwar keine BER-Berechtigung haben, aber auf der Fahrt zurück nach Berlin trotzdem Fahrgäste mitnehmen. Manche ihrer Kollegen nennen sie…

Straßenbahn: Mit der Straßenbahn in den Westen: Baubeginn für Strecke nach Moabit 60 Jahre nach der letzten Fahrt soll die Tram in diesen Teil Berlins zurückkehren., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/mit-der-strassenbahn-in-den-westen-baubeginn-fuer-strecke-nach-moabit-li.176396

Verkehrs-Staatssekretär Ingmar #Streese formulierte es in Denglisch, einem Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch. „#Tram goes West“, sagte der Grünen-Politiker. Soll heißen: Das Berliner #Straßenbahnnetz wächst weiter in den Westen der Stadt. Am Mittwoch wurde der #Baubeginn für die neue #Trasse nach Moabit gefeiert. Knapp sechs Jahrzehnte, nachdem über die Straße Alt-Moabit zum letzten Mal eine #Straßenbahn gerollt ist, soll dieses Verkehrsmittel dorthin zurückkehren. Doch wer sich jetzt fragt, warum entlang der geplanten Strecke zwischen dem #Hauptbahnhof und dem #U-Bahnhof #Turmstraße noch keine #Baustelle zu sehen ist, sollte Geduld haben. Der Gleisbau für die Verlängerung der Linie #M10 wird erst nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus beginnen.

Die Schreie waren unverkennbar: Bussarde! Die beiden Greifvögel kreisten gemächlich über dem Hof der U-Bahn-Fahrschule der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), auf dem der symbolische erste #Spatenstich stattfand. Dann entdeckte Jens Wieseke vom Fahrgastverband #IGEB ein Erdwespennest im Boden. Die Berliner Stadtnatur war jedenfalls anwesend, als Wirtschaftssenatorin Ramona Pop, Staatssekretär Ingmar Streese, BVG-Betriebsvorstand Rolf Erfurt, Stadträtin Sabine Weißler und Tassilo Grenz vom Bauunternehmen Strabag vor den Fotografen die Spaten schwangen. Menschliche Schaulustige gab es dagegen nicht, die Feier fand hinter einem Stahltor statt.

Mehr als 50 Bäume werden gefällt, Parkplätze fallen weg
„Putzig, dass wir noch nicht an der Strecke graben“, sagte Grünen-Politikerin Weißler. Als Erstes wird der Bau eines Gleichrichterwerkes in Angriff genommen, erklärte die BVG. In der Anlage auf dem Hof wird Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt – eine wichtige Voraussetzung, damit die M10 …

,,Straßenbahn: Tramhafte Aussichten für Moabit Nach über 50 Jahren werden ab 2023 wieder Straßenbahnen durch Moabit rollen., aus BVG

Nach über 50 Jahren werden ab 2023 wieder #Straßenbahnen durch #Moabit rollen. Den Startschuss für den Bau des neuen Streckenabschnitts der Linie #M10 zwischen #Hauptbahnhof und #U-Bahnhof #Turmstraße gaben Senat und BVG am heutigen Mittwoch, 11. August. Die rund 2,2 Kilometer lange Strecke wird größtenteils auf Rasengleisen angelegt und soll ab dem ersten Halbjahr 2023 eine direkte Verbindung zwischen Moabit und dem #Hauptbahnhof bieten.

Ramona Pop, Aufsichtsratsvorsitzende der BVG und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Das Tram-Netz wird deutlich ausgebaut für mehr Mobilität und Klimaschutz in unserer Stadt. Mit der Tramverlängerung wird der ÖPNV für die Berlinerinnen und Berliner noch attraktiver. Problemlos kann dann von der Tram am Hauptbahnhof in die S-Bahn und den Fernverkehr sowie am U-Bahnhof Turmstraße in die U-Bahn gewechselt werden. Unsere Investitionen in den Netzausbau sorgen für eine moderne und klimafreundliche Mobilität.“

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: „Unsere Investitionsoffensive für die Straßenbahn kommt voran. Mit der M10 entsteht in Berlin eine weitere Tramlinie im Westen der Stadt – wo die Straßenbahn einst abgeschafft worden war – und verbindet so zuverlässig und komfortabel ganze Stadthälften. Nie seit dem Mauerfall gab es so viele Tram-Projekte wie jetzt. Wir werden sie in den kommenden Jahren umsetzen und den klimafreundlichen, stadtverträglichen Nahverkehr immer attraktiver machen – als schnelle, pünktliche und bequeme Alternative zum eigenen Auto.“

Dr. Rolf Erfurt, Vorstand Betrieb BVG: „Mit der Verlängerung der M10 schaffen wir eine attraktive Direktverbindung vom wachsenden Stadtteil Moabit nach Prenzlauer Berg und weiter bis Friedrichshain. Und das ist nur der Anfang, denn die Straßenbahn wird in Zukunft auch im Berliner Westen eine deutlich größere Rolle einnehmen. Wir freuen uns darauf, weitere Strecken zu bauen und zu betreiben.“

Die neue Strecke verlängert die Linie M10 von ihrer bisherigen Endhaltestelle am Berliner Hauptbahnhof über die Invalidenstraße, Alt-Moabit und Rathenower Straße in die Turmstraße bis zum gleichnamigen U-Bahnhof auf Höhe der Heilandskirche. Vier Haltestelleninseln und eine Kap-Haltestelle, alle komplett barrierefrei und mit Blindenleitsystem sowie DAISY-Anzeigern ausgestattet, werden entlang der neuen Trasse entstehen. Die Investitionskosten für den Bau der neuen Strecke werden sich auf rund 33 Millionen Euro belaufen. Über 10.000 Fahrgäste werden täglich auf dem neuen Teilstück erwartet.

Während der insgesamt 21 Bauphasen werden in fünf Baufeldern entlang der Strecke rund 4.400 Meter Gleise verlegt sowie Fahrradwege, Haltestellen, Fahrleitungsanlagen und ein Gleichrichterwerk gebaut.

Das Vorhaben „Neubau Straßenbahnstrecke Hauptbahnhof – U-Bahnhof Turmstraße“ (Projektlaufzeit: Februar 2017 bis September 2023) wird im Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Berlin (Förderkennzeichen 1134-B4-T).


Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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zu Fuß mobil: Zugänglichkeit der Sechserbrücke (Tegel), aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
In welchem Zustand befindet sich der #Treppenaufgang von der #Humboldtinsel zur Tegeler #Hafenbrücke
(#Sechserbrücke) derzeit?
Antwort zu 1:
Der Treppenaufgang einschl. #Brückenturm ist laut Hauptprüfung 2020 mit einer Zustandsnote von
3,2 bewertet worden. Danach befindet sich das #Treppenhaus in einem nicht ausreichenden
Bauwerkszustand. Der Treppenaufgang ist kein öffentlicher Weg und daher auch nicht für die
Benutzung freigegeben.
Frage 2:
Ist vorgesehen, den Aufgang regelmäßig zu reinigen? Falls ja, in welchem Turnus geschieht dies?
Antwort zu 2:
Das Treppenhaus, welches durch Gittertüren verschlossen ist, wird turnusmäßig zwei Mal
pro Jahr von groben Verunreinigungen gereinigt.

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Schiffsverkehr: Endlich wieder hinter dem Schiffssteuer stehen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article233015603/Man-darf-den-Berliner-nicht-unterschaetzen.html

Berlin. Die Nachfrage nach #Ausflugs-Schiffsfahrten ist definitiv wieder da. „Aufgrund von Abstand und Hygienekonzept können wir auf unseren drei #Schiffen derzeit aber leider nur mit halber Auslastung fahren“, sagt Hendrik Prössel-Jürgensen, Inhaber der Spandauer „#Reederei Lüdicke“. Das liege auch daran, dass er durch Umorientierung im Lockdown und ausgelaufene Saisonverträge momentan nur die Hälfte an Personal zur Verfügung hat.

Dennoch: Klagen über die Situation möchte der 32-Jährige bestimmt nicht. „Dann packt jeder eben noch ein bisschen mehr an“, sagt er fröhlich, „wir freuen uns, dass wir so gut ausgelastet sind.“ Für Prössel-Jürgensen und sein verbliebenes Team sei es nämlich ein unglaublich schönes Gefühl gewesen, nach sieben Monaten endlich wieder hinter dem #Schiffssteuer stehen zu dürfen: „Es ist unser Lebensinhalt, unseren Gästen von März bis Dezember die schönen Ecken Berlins und Brandenburgs vom Wasser aus zu zeigen.“

Der klassische Hauptstadt-Tourist sei zwar noch nicht wieder zurückgekehrt. „Doch man darf auch den Berliner selbst nicht unterschätzen“, sagt Prössel-Jürgensen, „der will auch seine Dampffahrten machen.“ Er hat den Eindruck, dass mehr Einheimische einen Ausflug mit dem Schiff unternehmen: „Es fahren nicht alle dieses Jahr in Urlaub, sondern schauen sich um, was man in der Region machen kann.“

Sieben Tage die Woche bietet die Reederei auf ihren Dampfern „#Heiterkeit“, „#Havelglück“ und „#Wappen von Spandau“ #Linienfahrten in die Berliner City und eine #Sieben-Seen-Tour über #Kladow, #Wannsee und #Babelsberg an, am Wochenende auch abends. Hinzu kommen spezielle Charter-Fahrten für …

Luftfahrt: Rahmenvereinbarung über die ILA 2022, aus Senat

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1114390.php

Aus der Sitzung des Senats am 10. August 2021:

Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Ramona Pop, der Rahmenvereinbarung mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg, der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH, der Messe Berlin GmbH und dem #Bundesverband der Deutschen Luft- und #Raumfahrtindustrie e.V. zur Durchführung der #ILA 2022 zugestimmt.

Deutschland zählt zu den führenden Luft- und Raumfahrtnationen weltweit. Die Luft- und Raumfahrtindustrie ist eine Schlüsselindustrie der deutschen Wirtschaft und insbesondere der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Sie schafft und sichert nachhaltig Arbeitsplätze.

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (nachfolgend ILA genannt) ist eine der vier weltweit größten #Luftfahrtmessen und das wichtigste Schaufenster der Branche in Deutschland. Von ihr soll auch weiterhin ein Schub für die global ausgerichtete Luft- und Raumfahrtindustrie ausgehen.

Die ILA ist die ideale Plattform für den Austausch der Handlungsakteure aus Wirtschaft, Forschung und Politik. Daher soll die ILA als älteste Luft- und Raumfahrtausstellung der Welt durch die Vertragsparteien gezielt zur führenden Innovationsmesse der Branche weiterentwickelt werden. Den Anforderungen an die Themen Klimaschutz und Klimaanpassung soll dabei insbesondere durch technologische Entwicklungen Rechnung getragen werden. Die ILA steht aus diesem Grund zukünftig für „Innovation and Leadership in #Aerospace“.

Radverkehr + Straßenverkehr: (XIII) 3 Jahre Mobilitätsgesetz – Zahlen und Fakten, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:

Wie viele Kilometer umfasst das Berliner #Straßennetz (aufgeschlüsselt nach Art der Straße, zulässiger Höchstgeschwindigkeit, Bezirk, City und Außenbezirk)?

Antwort zu 1:

Zur Aufschlüsselung nach Art der Straße, wurde der #StEP-Verkehr mit folgender #Klassifizierung herangezogen (alle Werte sind in km angegeben).

StEP Stufen Legende:

Stufe I – großräumige Straßenverbindung Stufe II – übergeordnete Straßenverbindung Stufe III – örtliche Straßenverbindung

Stufe IV – Ergänzungsstraßen (weitere Straßen von besonderer Bedeutung) Stufe V – nicht-StEP Straßen

Die in Tabelle 1 dargestellten Daten wurden anhand der RBS-Klassifizierung (Regionales Bezugssystem) berücksichtigt. Die Tabelle enthält: Straßen, Wege, Tunnel, Brücken, Fußgängerzonen, Plätze und Parkplätze. Diese Klassifizierung wurde Anfang dieses Jahres intern abgestimmt und wird bei künftigen Analysen verwendet. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Zahlen in den Tabellen 1 und 3 von denen in S18/24215.

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Regionalverkehr + S-Bahn: Voller Einsatz für die Fahrgäste Die Gewerkschaft GDL hat angekündigt ab dem frühen Mittwochmorgen die Deutsche Bahn (DB) zu bestreiken., aus BVG

Die #Gewerkschaft #GDL hat angekündigt ab dem frühen Mittwochmorgen die Deutsche Bahn (DB) zu #bestreiken. Die #BVG ist davon nicht betroffen. U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren werden in Berlin also ohne Einschränkungen fahren. Nach aktuellen Informationen wird aber die Berliner #S-Bahn, ein Tochterunternehmen der DB, vorrausichtlich zumindest teilweise bestreikt werden. Fahrgäste der BVG müssen sich daher auf vollere Busse und Bahnen einstellen.

„Wir bereiten uns natürlich darauf vor, dass die #Nachfrage im Fall eines S-Bahn-Streiks steigen wird“, sagt Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb. „Wir werden das volle Fahrplanangebot auf die Straßen und Schienen bringen und – wo es machbar ist – die größtmöglichen Fahrzeuge einsetzen. Wir sind aber trotz Pandemie auch schon planmäßig mit vollem Einsatz unterwegs. Eine zusätzliche Verstärkung einzelner Linien mit mehr Fahrzeugen ist – auch aufgrund der sehr kurzen Vorwarnzeit – nicht möglich. Wir appellieren an unsere Fahrgäste, die uns schon in der Corona-Pandemie so großartig unterstützen: Nehmen Sie besonders Rücksicht und haben Sie im Zweifel etwas Geduld. Unsere Kolleg*innen geben alles, um Sie auch unter erschwerten Bedingungen gut und zuverlässig zum Ziel zu bringen.“

Gemessen an früheren Streiksituationen ist die Ausgangslage eine andere. Durchschnittlich liegt die Fahrgastzahl in den Bussen und Bahnen der BVG derzeit bei etwa 70 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Einfach gesagt bedeutet das: Es ist mehr Platz, um etwaige Umsteiger von der S-Bahn aufzunehmen.

Die BVG setzt auf eine bestmögliche Information der Fahrgäste. Für den Fall, dass die S-Bahn bestreikt wird, werden Ansagen und Hinweistexte für die Anzeigetafeln ebenso vorbereitet wie entsprechende Warnungen und Hinweise in den Apps und auf BVG.de. Sollte die S-Bahn ganz oder in Teilen ausfallen, können sich Fahrgäste in den Infosystemen eine Route ohne die rot-beigen Züge heraussuchen. Dafür einfach in den erweiterten Suchfunktionen das S-Bahn-Symbol wegklicken.

Selbstverständlich steht die BVG in engem Austausch mit der S-Bahn Berlin. Aktuelle Informationen zu den Auswirkungen des Streiks bei der S-Bahn gibt es hier: S-Bahn


Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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Bahnverkehr: Kapazitätserhöhung der Stadtbahn und der Nord-Süd-Verbindung (II), aus Senat

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Frage 1:
Hält der Senat die seit langem geforderten #Weichenverbindungen auf der #Stadtbahn, mit denen
#Linksfahrmöglichkeiten hergestellt und eine flexible Betriebsabwicklung bei Störungen und Bauarbeiten
erreicht werden soll, für dringend notwendig? Wird sich der Senat für ihre baldmögliche Realisierung
einsetzen?
Antwort zu 1:
Nach Kenntnis des Senats ist das Fahren im Gegengleis auf der Stadtbahn bereits
möglich. Durch den Einbau einer zusätzlichen Weichenverbindung im Bereich des Berliner
Hauptbahnhofs könnte die gegenseitige Beeinträchtigung der Verkehre und damit die
#Kapazität im Störungsfall zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und
Friedrichstraße erhöht werden. Die Nachrüstung dieser Weichenverbindung durch die DB
Netz AG würde daher begrüßt werden.
Frage 2:
Wird sich der Senat dafür einsetzen, schnellstmöglich gemeinsam mit dem Bund, dem Land Brandenburg
und der DB ein ähnliches Projekt wie i2030 für kapazitätserhöhende Maßnahmen auf der Stadtbahn und in
der #Nord-Süd-Verbindung zu vereinbaren (einschließlich Planungsvereinbarung) und die Finanzierung zu
klären?
Antwort zu 2:
Die Kapazitäten im sogenannten Knoten Berlin sind bereits Bestandteil des Projektes
#i2030. Im Rahmen der sog. #Metropolraumstudie wird die Einbindung der einzelnen i2030-
Korridore in das Gesamtnetz, hier insbesondere in den Knoten Berlin und die Stadtbahn
bzw. dem Nord-Süd-Fernbahntunnel, betrachtet. Dabei werden auch Maßnahmen zur
Erhöhung der Leistungsfähigkeit entwickelt.

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