Bahnverkehr: Fahrplanwechsel am 15.12.02, Neue Linienführungen, neue Zugnummern Neues vom ICE, aus Punkt 3

Direkt nach #Basel im #2-Stunden-Takt
Ab 15.12.2002 setzt die Bahn die neue #ICE-Linie Berlin – #Frankfurt (M) – Basel ein. Die ICE fahren im 2-Stunden-Takt nach Basel über #Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) – #Mannheim – #Karlsruhe – #Freiburg. Ein Zugpaar, ICE 277/276, verkehrt durchgehend bis #Zürich.
Ebenfalls im 2-Stunden-Takt, jedoch in der anderen Stunde, fahren die ICE ab Mannheim weiter über #Stuttgart – #Ulm – #Augsburg nach München.

„Bahnverkehr: Fahrplanwechsel am 15.12.02, Neue Linienführungen, neue Zugnummern Neues vom ICE, aus Punkt 3“ weiterlesen

Bahnhöfe: Neubau des Ringbahnhofes Papestraße kündigt sich an: Behelfsbahnsteig , erster Teil, geht ab 9. Dezember in Betrieb, aus Punkt 3

Ein weiteres Stück #S-Bahn-Historie verabschiedet sich allmählich, ein weiteres Stück Moderne lässt die ersten Konturen erkennen: Am Montag, dem 9. Dezember, geht im #S-Bahnhof #Papestraße ein #Behelfsbahnsteig für das äußere Ringgleis, also für die gegen den #Uhrzeigersinn verkehrenden Züge (S 42), in Betrieb.

Damit kann die äußere Hälfte des bisherigen Bahnsteigs dem Abriss freigegeben werden, so dass #Baufreiheit für den zweiten Behelfsbahnsteig, an dem dann die Ringlinien im Uhrzeigersinn (S 41) halten, entsteht.

„Bahnhöfe: Neubau des Ringbahnhofes Papestraße kündigt sich an: Behelfsbahnsteig , erster Teil, geht ab 9. Dezember in Betrieb, aus Punkt 3“ weiterlesen

Strassenverkehr: Fuehrt die Flughafenautobahn mehr Transitverkehr durch Berlin?

Ab durch die Mitte? Bringt die Flughafenautobahn den Transitverkehr in die Berliner Innenstadt?

Ereignis

Der Abgeordnete Michael Cramer fragte nach möglichen Auswirkungen der neuen A 113 auf den Transitverkehr durch Berlin. Der Senat teilte mit, dass trotz kürzerer Streckenführung gegenüber dem Berliner Ring keine nennenswerten zusätzlichen Verkehrsbelastungen erwartet würden. Verkehrsmodelle zeigten, dass die Fahrt durch Berlin in der Regel mehr Zeit benötige als die Umfahrung über die A 10. 【1-7867b4】

Details

Quelle: Drucksache 15/10211, Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen). 【1-7867b4】

Ab durch die Mitte? Bringt die Flughafenautobahn den Transitverkehr in die Berliner Innenstadt? 【1-7867b4】

Ich frage den Senat: 【1-7867b4】

  1. Wie beurteilt der Senat den Umstand, dass nach dem Ausbau der Stadtautobahn zum Flughafen Schönefeld der Transit durch das Berliner Stadtgebiet um fast 30 Prozent kürzer ist als bei Benutzung des Berliner Rings? 【1-7867b4】

  2. Welche zusätzlichen Belastungen erwartet der Berliner Senat für das innerstädtische Autobahnnetz? 【1-7867b4】

  3. Hat der Senat in seine Modellrechnungen mit einbezogen, dass Navigationssysteme die Verkehrsströme zwangsläufig durch die Berliner Innenstadt führen werden? 【1-7867b4】

  4. Wie will der Senat verhindern, dass vor allem außerhalb des Berufsverkehrs, nachts und an Sonn- und Feiertagen große Verkehrsströme durch das dichtbesiedelte Berliner Innenstadtgebiet geleitet werden? 【1-7867b4】

  5. Warum hält es der Senat angesichts dieser Problemlage für angezeigt, auf die Erhebung einer LKW-Maut im Bereich der Stadtautobahn zu verzichten und so die innerstädtische Autobahnverbindung noch attraktiver zu machen? 【1-7867b4】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-7867b4】

Zu 1. und 2.:

Es trifft zu, dass für den Kraftfahrzeugverkehr aus Richtung Dresden am Autobahnkreuz Schönefeld die Benutzung des Berliner Straßennetzes in Richtung Hamburg bezogen auf die Streckenlänge kürzer ist. Untersuchungen zeigen jedoch, dass die Verbindung zwischen dem Autobahnkreuz Schönefeld und dem Autobahndreieck Oranienburg tagsüber etwa 25 Prozent mehr Fahrzeit benötigt. Nachts sind die Fahrzeiten nahezu gleich. 【1-7867b4】

Daher werden keine nennenswerten zusätzlichen Belastungen nach Fertigstellung der A 113 im Berliner Stadtgebiet erwartet. Der Anteil des die Stadt querenden Verkehrs wird auf etwa 1.000 Kraftfahrzeuge pro Werktag beziehungsweise rund ein Prozent des grenzüberschreitenden Verkehrs prognostiziert. 【1-7867b4】

Zu 3.:

Die verwendeten Verkehrsmodelle arbeiten mit Reisezeiten und alternativen Routen. Moderne Navigationssysteme schlagen in der Regel die zeitlich günstigste und nicht die kürzeste Strecke vor. Für die meisten Relationen rund um Berlin ist dies die Route über die A 10. 【1-7867b4】

Zu 4.:

Große Verkehrsströme werden nicht erwartet. Zusätzlich wollen Berlin und Brandenburg durch Wegweisung und Verkehrsleitsysteme sicherstellen, dass Fernziele vorzugsweise über den Berliner Ring geführt werden. 【1-7867b4】

Zu 5.:

Der Senat setzte sich gegen eine LKW-Maut auf den Berliner Stadtautobahnen ein, um Ausweichverkehre auf das innerstädtische Straßennetz zu vermeiden. Ergebnisse zu den Auswirkungen der streckenbezogenen LKW-Maut sollten erst durch bundesweite Untersuchungen ermittelt werden. 【1-7867b4】

Berlin, den 09. Januar 2003

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-7867b4】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Bahnhöfe: Zu viele Unfälle: BVG hält Laufbänder an Feste Rampen für drei U-Bahnhöfe geplant, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/zu-viele-unfaelle-bvg-haelt-laufbaender-an/369254.html

Die BVG hat auf drei U-Bahnhöfen #Laufbänder #stillgelegt, die auch für Rollstuhlfahrer geeignet sind. Während die Stationen Rathaus #Spandau und #Fehrbelliner Platz mit Behindertenaufzügen ausgestattet sind, fehlt ein solcher Fahrstuhl am Bahnhof #Wilmersdorfer Straße. Die Sprecherin der Verkehrsbetriebe, Barbara Mansfield, begründete den Schritt mit einer Häufung von #Unfällen. Allein in diesem Jahr habe es bisher zehn Unfälle gegeben. Mansfield wies aber darauf hin, dass die abschüssigen #Metallbänder bei feuchter Witterung rutschig sind. Sie werden jetzt ausgebaut und durch feste Rampen ersetzt. Mit den Arbeiten soll nach Zustimmung der technischen Aufsichtsbehörde in Kürze begonnen werden. In der Wilmersdorfer Straße will die BVG den Umbau bereits Mitte Dezember abschließen, in Spandau soll das spätestens im Februar der Fall sein.

„Bahnhöfe: Zu viele Unfälle: BVG hält Laufbänder an Feste Rampen für drei U-Bahnhöfe geplant, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

Flughafen: Wirtschaftlichkeit und Zukunft des Flughafens Tempelhof

Wer bewirtschaftet wie den Flughafen Tempelhof?

Ereignis

Der FDP-Abgeordnete Klaus-Peter von Lüdeke hinterfragte die wirtschaftliche Situation des Flughafens Tempelhof und mögliche Perspektiven für eine wirtschaftlichere Nutzung. Der Senat teilte mit, dass der Flughafen 2001 ein negatives Ergebnis von rund 17,5 Millionen Euro erwirtschaftete und die Verluste durch den Flughafen Tegel ausgeglichen würden. Die langfristige Nutzung der Anlagen nach einer möglichen Schließung sei noch nicht abschließend geklärt.

Details

Quelle: Drucksache 15/10192, Kleine Anfrage des Abgeordneten Klaus-Peter von Lüdeke (FDP).

Wer bewirtschaftet wie den Flughafen Tempelhof?

Ich frage den Senat:

  1. Wer bewirtschaftet den Flughafen Tempelhof?

  2. Wie stellt sich das wirtschaftliche Ergebnis des Flughafens Tempelhof dar?

  3. Welchen Anteil haben Einnahmen und Ausgaben des Flughafens Tempelhof am Gesamtergebnis der Berliner Flughafengesellschaft?

  4. Welche wirtschaftlichen Folgen entstehen dadurch, dass bestimmte Flugbewegungen nicht nach Tempelhof verlagert werden können?

  5. Welche Möglichkeiten bestehen, die Wirtschaftlichkeit des Flughafens Tempelhof zu verbessern und welche Nachnutzungen werden für den Fall einer Schließung geprüft?

  6. Welche finanziellen Belastungen könnten für das Land Berlin im Zusammenhang mit einer Schließung entstehen?

Berlin, den 3. Dezember 2002.

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1.:

Der Flughafen Berlin-Tempelhof wird vollständig von der Berliner Flughafen Gesellschaft mbH (BFG) betrieben und bewirtschaftet. Das Land Berlin ist über die Berlin Brandenburg Flughafen Holding GmbH mit 37 % beteiligt.

Zu 2.:

Nach Angaben der BFG erwirtschaftete die Gesamtanlage im Jahr 2001 ein negatives Ergebnis von rund 17,5 Mio. Euro. Davon entfielen etwa 12 Mio. Euro auf den Aviation-Bereich und rund 5,5 Mio. Euro auf den Non-Aviation-Bereich.

Zu 3.:

Der Anteil Tempelhofs an den Gesamtumsätzen der BFG sank von etwa 20 % im Jahr 1995 auf etwa 15 %. Der Anteil an den Ausgaben lag dagegen bei rund 28 bis 30 %. Das negative Ergebnis Tempelhofs wurde durch Gewinne des Flughafens Tegel ausgeglichen.

Zu 4.:

Abgelehnte Slots in Tegel konnten nicht in allen Fällen nach Tempelhof verlagert werden, da Startbahnlänge und Hindernissituation den Einsatz bestimmter Flugzeugtypen verhinderten. Ein möglicher Ertragsausfall ließ sich nicht beziffern.

Zu 5.:

Die BFG vertrat die Auffassung, dass weder eine organisatorische Trennung noch technische Optimierungen die Wirtschaftlichkeit wesentlich verbessern könnten, da das Verkehrsaufkommen zu gering und rückläufig sei. Im Januar 2003 wurde ein Passagierrückgang von etwa 18 % verzeichnet. Über die Nachnutzung nach einer Schließung waren die Überlegungen noch nicht abgeschlossen.

Zu 6.:

Mögliche Kosten für das Land Berlin infolge einer Schließung des Flughafens Tempelhof konnten noch nicht beziffert werden, da entsprechende Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern noch ausstanden.

Berlin, den 13.03.2003

In Vertretung

Ingeborg Junge-Reyer

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Flughafen: Schliessung des Flughafens Tempelhof weiterhin offen

Schließung von Tempelhof vor dem „Aus“?

Ereignis

Der FDP-Abgeordnete Klaus-Peter von Lüdeke stellte Fragen zum Stand des Verfahrens zur Schließung des Flughafens Tempelhof. Der Senat erläuterte, dass bislang kein Antrag auf Befreiung von der Betriebspflicht vorliegt und der ursprüngliche Schließungsantrag der Berliner Flughafengesellschaft überarbeitet werden soll. Eine Anhörung der betroffenen Fluggesellschaften hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht stattgefunden.

Details

Quelle: Drucksache 15/10191, Kleine Anfrage des Abgeordneten Klaus-Peter von Lüdeke (FDP).

Schließung von Tempelhof vor dem „Aus“?

Ich frage den Senat:

  1. Wann, für wann und mit welcher Begründung hat die Berliner Flughafen-Gesellschaft (BFG) bei der Luftfahrtbehörde die Beendigung ihrer Betriebspflicht bezüglich des Flughafens Tempelhof beantragt?

  2. In welchem Sinne hat die Luftfahrtbehörde zu dem Antrag und seiner Begründung Stellung genommen? Trifft es zu, dass die BFG den notwendigen Nachweis über das Vorhandensein ausreichender Kapazitäten auf den anderen Flughäfen zum Zeitpunkt der beantragten Schließung nicht erbringen konnte?

  3. Inwieweit trifft es zu, dass die BFG im weiteren Verfahren auch die wirtschaftliche Notwendigkeit für die Schließung von Tempelhof nicht begründen konnte? Wann war dies?

  4. Trifft es zu, dass im Falle einer beantragten Flughafenschließung die betroffenen Fluggesellschaften in einem förmlichen Verfahren anzuhören sind? Wann ist dies geschehen und mit welchem Ergebnis? Inwieweit können die Gesellschaften gegen einen Schließungsbeschluss klagen?

  5. Trifft es ferner zu, dass der Planfeststellungsantrag für den Ausbau des Flughafens Schönefeld einen schlüssigen Bedarfsnachweis hinsichtlich der geplanten Flughafenkapazitäten beinhalten muss? Wie kann dieser Nachweis erbracht werden, wenn gleichzeitig die Schließung von Tempelhof beantragt wird?

  6. Wie soll es verfahrensmäßig mit dem Schließungsantrag weitergehen, welche Probleme sieht der Senat und inwieweit ist der Antrag überhaupt realistisch?

Berlin, den 3. Dezember 2002.

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1. und 2.:

Ein Antrag der Berliner Flughafengesellschaft mbH auf Befreiung von der Betriebspflicht liegt nicht vor. Die BFG hat einen Antrag auf Schließung des Flughafens Berlin-Tempelhof gestellt und begründet. Eine umfassende Darstellung der vorhandenen Ersatzkapazitäten steht noch aus.

Zu 3.:

Der Antrag auf Schließung des Flughafens Berlin-Tempelhof vom 29.12.1997 enthielt aus Sicht der Luftfahrtbehörde keine vollständige Darstellung und Begründung der wirtschaftlichen Unzumutbarkeit der Betriebsfortführung. Die BFG wurde aufgefordert, den Antrag zu überarbeiten.

Zu 4.:

Für das Verfahren gilt das Verwaltungsverfahrensgesetz. Eine Anhörung der Beteiligten hat bislang noch nicht stattgefunden. Fluggesellschaften können gegen eine Schließungsverfügung gerichtlich vorgehen, wenn sie geltend machen können, in ihren Rechten verletzt zu sein.

Zu 5.:

Das Planfeststellungsverfahren zum Ausbau des Flughafens Berlin-Schönefeld muss einen schlüssigen Bedarfsnachweis enthalten. Von entscheidender Bedeutung hierfür ist die Schließung des Flughafens Berlin-Tegel. Dies wurde durch ein Gutachten bestätigt.

Zu 6.:

Die BFG erwägt, den Antrag zur Schließung des Flughafens Berlin-Tempelhof an die aktuellen Entwicklungen anzupassen und zu überarbeiten.

Berlin, den 03.02.2003

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Regionalverkehr: Netz-Ost der Bahn geht an Private Zuschlag an Prignitz und Hamburg, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/themen/brandenburg/netz-ost-der-bahn-geht-an-private-zuschlag-an-prignitz-und-hamburg/368358.html

Potsdam. Das brandenburgische Unternehmen #Prignitzer Eisenbahn (#PEG) übernimmt zusammen mit der #Hamburger Hochbahn im Dezember 2004 den Betrieb auf dem so genannten #NetzOst. Dazu gehören die Strecken von Lichtenberg nach #Frankfurt (Oder) über #Eberswalde (#RB60) und über #Beeskow (#RB36) und von Lichtenberg nach #Tiefensee (RB 2) sowie die Strecke Eberswalde– #Templin (#RB63). Die neuen Betreiber übernehmen den Betrieb von der Bahn AG, die im Wettbewerb – wie auch die #Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) – unterlegen war. Auf dem Netz-Ost finden zehn Prozent der Kilometer-Leistungen im #Schienennahverkehr Brandenburgs statt. Der Vertrag gilt zehn Jahre.

„Regionalverkehr: Netz-Ost der Bahn geht an Private Zuschlag an Prignitz und Hamburg, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

Flughäfen: Weiter Streit um Erhöhung der Passagiergebühren Flughafen Holding will ihre Kritiker überzeugen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/weiter-streit-um-erhoehung-der-passagiergebuehren-flughafen-holding/367802.html

Die #Flughafen Holding bleibt dabei: Die #Gebühren auf den Flughäfen #Schönefeld, #Tegel und #Tempelhof werden wie vorgesehen erhöht. Gestern versuchte die Holding auch die #Fluggesellschaften von der Notwendigkeit der Preissteigerung zu überzeugen, die von diesen bisher entschieden abgelehnt wird. Die Bedenken sind auch nach dem Gespräch noch nicht ausgeräumt. Wenn es der Holding nicht gelingt, die Fluggesellschaften auf ihre Seite zu ziehen, sinken die Chancen, neue #Flugverbindungen zu etablieren. Wenn Berlin zum teuersten #Flughafensystem Deutschlands werde, würden die Gesellschaften Berlin meiden und, wo immer es möglich ist, auf andere Flughäfen ausweichen, kündigten die Gesellschaften an.

„Flughäfen: Weiter Streit um Erhöhung der Passagiergebühren Flughafen Holding will ihre Kritiker überzeugen, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

Bahnhöfe: Papestraße ohne Regionalzüge Grüne kritisieren, dass der Senat auf Bahnhöfe verzichtet, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/papestrasse-ohne-regionalzuege/367018.html

Der Senat beweist nach Ansicht des Grünen-Abgeordneten Michael #Cramer bei seiner #Verkehrsplanung keine Weitsicht. Bei den derzeit stattfindenden #Genehmigungsverfahren für die Bahn fehlten oft #Bahnhöfe. Mit Sparen habe dies nichts zu tun, weil der Senat woanders viel Geld ausgebe – etwa beim Umbau des Ostkreuzes, wo für 13 Millionen Euro eine Stützwand für die geplante #Verlängerung der #Stadtautobahn errichtet werde, deren Bau völlig ungewiss sei.

„Bahnhöfe: Papestraße ohne Regionalzüge Grüne kritisieren, dass der Senat auf Bahnhöfe verzichtet, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

Wirtschaft: Zukunft der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft BEHALA

Zukunft der BEHALA

Ereignis

Der CDU-Abgeordnete Oliver Friederici erkundigte sich nach den Plänen des Senats zur Zukunft der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (BEHALA). Der Senat bestätigte, dass weiterhin verschiedene Veräußerungsoptionen geprüft werden. Als Ziel wurde genannt, im Jahr 2003 eine abschließende Lösung für die Zukunft des Unternehmens zu finden. 【1-0fa200】

Details

Quelle: Drucksache 15/10165, Kleine Anfrage des Abgeordneten Oliver Friederici (CDU). 【1-0fa200】

Zukunft der BEHALA 【1-0fa200】

Ich frage den Senat: 【1-0fa200】

  1. Hält der Senat weiterhin an seinen Bemühungen zur Veräußerung der BEHALA fest? 【1-0fa200】

  2. Betrifft dies sowohl die technischen Anlagen als auch die Liegenschaften? 【1-0fa200】

  3. Wie viele Mitarbeiter hat die BEHALA zurzeit? 【1-0fa200】

  4. Gilt die BSR weiterhin als potentieller Käufer? 【1-0fa200】

  5. Gibt es weitere Interessenten, und ist es noch möglich, dass beim derzeitigen Stand der möglichen Veräußerungsbemühungen weitere Interessenten hinzutreten können? 【1-0fa200】

  6. Sind dem Senat solche Interessenten bekannt? 【1-0fa200】

  7. Hat sich der Senat eine Zielvorgabe gesetzt, zu welchem Zeitpunkt die BEHALA gegebenenfalls veräußert sein sollte? 【1-0fa200】

  8. Wie lautet diese Zielvorgabe? 【1-0fa200】

Berlin, den 25. November 2002. 【1-0fa200】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-0fa200】

Zu 1. und 2.:

Grundsätzlich ja, wobei der Senat unterschiedliche Optionen prüft. 【1-0fa200】

Zu 3.:

Die BEHALA hat 200 Mitarbeiter (Stand 30.09.2002). 【1-0fa200】

Zu 4.:

Ja, die BSR gilt weiterhin als potentieller Käufer. 【1-0fa200】

Zu 5. und 6.:

Ja, weitere Interessenten sind möglich und dem Senat bekannt. 【1-0fa200】

Zu 7. und 8.:

Zielvorgabe des Senats ist, für die BEHALA im Jahre 2003 abschließend eine Lösung zu finden. 【1-0fa200】

Berlin, den 16.12.2002

Harald Wolf

Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen 【1-0fa200】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.