Nach allen sechs Europameisterschaftsspielen in der Hauptstadt, inklusive des großen Finales, ziehen der #VBB, die Berliner #S-Bahn, die #BVG sowie die weiteren Berliner und Brandenburger Verkehrsunternehmen eine durchweg positive Bilanz. Garant für den gut funktionierenden Bus- und #Bahnverkehr während der #EM-Zeit waren vor allem die umfangreichen Vorbereitungen der zusätzlichen Verkehrsmaßnahmen. Mehr Fahrzeuge, kürzere Takte und mehr Personal bewältigten den Transport zu den Spielen und Veranstaltungen auf der Fanzone in Berlin nahezu reibungslos.
Für die An- und Abreise zu den sechs EM-Begegnungen im Berliner #Olympiastadion hatten die S-Bahn Berlin und die BVG ihre Kapazitäten insgesamt fast verdreifacht. Zwischen der Innenstadt und dem Olympiastadion verkehrten an den Spieltagen beispielsweise bei der S-Bahn sechs statt zwei Züge innerhalb von 20 Minuten – fast alle drei Minuten ein Zug. Auch für die Fans, die in der #Fanzone am Brandenburger Tor feierten, bot die S-Bahn auf der #Stadtbahn und den wichtigen #Nord-Süd-Verbindungen mehr Fahrten an. Während des gesamten Turniers fuhren die Züge im Innenstadtbereich auch im Abendverkehr und am Wochenende mit längeren Zügen.
In der heutigen Sitzung des Aufsichtsrates der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat der #Staatssekretär im #Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Uwe #Schüler, den #VBB-Aufsichtsratsvorsitz übernommen. Uwe Schüler löst damit turnusmäßig die ehemalige Staatssekretärin Dr. Claudia Elif #Stutz von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (#SenMVKU) ab.
Die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Berlin (LSFB) wurde 2021 als Anstalt öffentlichen Rechts gegründet. Die Hauptaufgabe der LSFB ist die Finanzierungen des Fahrzeugkaufpreises der neuen, in dem am 07. August 2020 im Supplement zum Amtsblatt der EU (2020/S 152-371803) vom Land Berlin bekanntgemachten #Vergabeverfahren#SBSN-II zu erwerbenden, S-Bahnen sowie die Überwachung der #Herstellung und der anschließenden #Instandhaltung dieser #S-Bahnen. Mit Zuschlag im Vergabeverfahren SBSNS-II tritt die LSFB in den zwischen dem künftigen Auftragnehmer und dem Land Berlin geschlossenen #Fahrzeugkaufvertrag und den #Instandhaltungsvertrag ein und übernimmt die Rechte und Pflichten als #Auftraggeber. Im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung des gesetzlichen Auftrags der LSFB ist diese zum Teil darauf angewiesen, fachkundige Beratung durch externe Sachverständige hinzuzuziehen.
Wie schon in den letzten Jahren gibt es auch in 2024 eine hohe Nachfrage im Ausflugsverkehr, insbesondere für Züge an die Ostsee. Das Deutschlandticket sorgt zusätzlich für einen Nachfrageimpuls. Die Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben deshalb wieder zusätzliche Züge Richtung Norden bestellt, damit bestehende Fahrten entlastet werden und ein entspanntes Reisen im ÖPNV gewährleistet ist. Fahrgäste sollten sich vor der Reise über die Verbindungen in den Fahrinfos der Verkehrsunternehmen informieren.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) veröffentlicht ab sofort monatliche Daten zur #Pünktlichkeit und #Zuverlässigkeit aller #S-Bahn-Linien im Verbund. Für den #Regionalverkehr sind die Qualitätsdaten bereits seit einiger Zeit auf der #VBB-Homepage abrufbar und untereinander #vergleichbar. Nun werden mit der Veröffentlichung #liniengenauer Daten für den S-Bahnverkehr auch Qualität und Leistung der S-Bahn Berlin GmbH transparent dokumentiert. Die Daten können auf der VBB-Homepage unter vbb.de/qis abgerufen werden.
Der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (#MDV), die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (#NASA GmbH) und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) luden heute bundesweite Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik sowie der #Nahverkehrsbranche nach #Potsdam ein, um mit ihnen anlässlich des zehnten #PlusBus-Jubiläums die Zukunftschancen der Erfolgsmarke zu erörtern. Seit der #PlusBus-Einführung Ende 2013 sind aus 26 Linien im MDV-Gebiet inzwischen 160 Linien deutschlandweit geworden. Im Osten geht der PlusBus auf! Was als #vertaktete#Zubringerlinie für das S-Bahnnetz Mitteldeutschland begann, ist inzwischen ein bundesweites Erfolgsmodell zur Erschließung und Vernetzung des ländlichen Raumes mit den Mittel- und Oberzentren durch den öffentlichen Personennahverkehr.
Die Einführung des neuen #Berlin-Abos zum 1. Juli 2024 steht in den Startlöchern. Der Vorverkauf für das neue zusätzliche Angebot, das ausschließlich im Berliner #Stadtgebiet gilt, wird ab sofort sukzessive bei den Verkehrsunternehmen starten. Berliner Abo-Bestandskunden werden von BVG und S-Bahn angeschrieben und über das neue Abo informiert. Dazu gehören auch Hinweise, wie das #Ticket erworben werden kann und Verlinkungen zu Verkaufsportalen. Informationen zum Berlin-Abo geben auch alle anderen Verkehrsunternehmen im VBB. #Vertragsabschlüsse für das Berlin-Abo zum Startdatum 1. Juli sind bis 10. Juni möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden und die Kundenzentren zu entlasten, wird empfohlen, das Berlin-Abo online bei den Verkehrsunternehmen abzuschließen. Kunden*innen können wählen, ob sie das Berlin-Abo als #VBB-fahrCard oder auf dem #Handy nutzen wollen.