GVZ + Häfen: Darum wird der Wustermarker Hafen zum zweiten Mal ausgebaut, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wustermark/Erweiterung-geplant-im-Wusterwitzer-Hafen

Die #Havelport Berlin GmbH und Colossus Logistics GmbH erweitern das Areal im #Güterverkehrszentrum #Wustermark um 17.000 Quadratmeter. Logistik-Unternehmer Klaus #Pietack erläuterte der MAZ die Gründe dafür.

Wustermark
Hier kümmert sich der Chef noch um alles selbst. Klaus Pietack, Geschäftsführer der Havelport Berlin GmbH, ärgert sich über den Lkw-Fahrer einer Spedition, der beim Abladen keine vorgeschriebenen Sicherheitsschuhe anhat: „Bitte Schuhe wechseln.“ Mehr als 15 000  Lkws fahren jährlich auf das Hafengelände im Güterverkehrzentrum Wustermark , immer mehr Schiffe machen am Kai fest – „da müssen wir immer mehr auf Sicherheit achten,“ so der Brieselanger Logistik-Unternehmer.

Die positive Entwicklung des einzigen Hafens im #Havelland erfordert nun mehr Fläche. Deshalb erweitert die Havelport GmbH zusammen mit dem #Logistikdienstleister Colossus Logistics GmbH & Co.KG das Hafen-Gelände um 17 000 Quadratmeter. Und das noch in diesem Jahr. Die Investitionssumme für beide Firmen bezifferte Geschäftsführer Klaus Pietack, der beiden Unternehmen vorsteht, auf insgesamt 2,7 Millionen Euro.

Wachsender #Güterumschlag im #Havel-Port
Dank der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in der Hauptstadtregion hat in den letzten Jahren der Güterumschlag im Havel-Port ständig zugenommen. Deshalb wird nun schon die zweite #Hafenerweiterung seit Gründung des Unternehmens im Jahre 2013 erforderlich. Selbst im ersten Pandemiejahr 2020 verzeichnete der Hafen ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit 2017 befinden sich beiden Hafen-Logistik Unternehmen auf Wachstumskurs. So waren es in den Jahren 2018 und 2017 jeweils Steigerungsraten von 25 Prozent, die auch schon für positive Bilanzen sorgten.

Für 1,5 Millionen Euro sollen Rasenflächen befestigt werden, eine neue Beleuchtung und eine neue Zufahrt …

GVZ + Güterverkehr: Logistikzentrum und Hafen Wustermark erfolgreich

http://www.lok-report.de/ Vor zwei Jahren wurde der #Hafen von einer neuen Betreibergesellschaft übernommen. Seit dem ist die Zahl der Transporte über den #Wasserweg überdurchschnittlich zwischen Ende 2013 bis Juli 2015 um ca. 200 Prozent gestiegen, die Flächen im #Güterverkehrszentrum sind zu 75 % ausgelastet. Auch ist es gelungen, wieder regelmäßige #Güterzugverbindungen in die deutschen #Seehäfen einzurichten. Bei ihrem Besuch heute in #Wustermark sagte Verkehrsministerin Kathrin Schneider: „Der Standort Wustermark ist sehr gut an die #Transeuropäischen #Verkehrsnetze angebunden und hat sich mit der Kombination aus Hafen, Güterverkehrszentrum und dem Verladebahnhof als ein ideales Drehkreuz für fast alle Güter entwickelt. Mit diesem dreigliedrigen Angebot kann die Betreibergesellschaft des Binnenhafens auf beeindruckende Steigerungszahlen verweisen. Sie belegen, dass die Nutzung der Flüsse und Kanäle in Brandenburg für den Güterverkehr eine Zukunft hat. Der Bund sollte deshalb den im Rahmen der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit begonnenen Ausbau der Wasserwege fortsetzen und vollenden.“ Der Binnenhafen Wustermark ist am 1. August 2013 vom neuen Betreiber als Pächter offiziell eröffnet worden. Er wird betrieben von der HavelPort Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit der ElbePort Wittenberge GmbH. An beiden Standorten werden Container, Massen- und Stückgut sowie Schwergut und Projektladung umgeschlagen. Zur Entlastung der deutschen Seehäfen gibt es einmal in der Woche eine regelmäßige Schiffsverbindung zwischen Wustermark, Wittenberge und Hamburg. Das Güterverkehrszentrum Wustermark hat sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Logistikzentrum in der Hauptstadtregion entwickelt. 33 Investoren haben 3.100 Arbeitsplätze geschaffen. Von den 127 ha Ansiedlungsfläche sind 95 ha, das heißt 75 %, vermarktet. Ebenfalls angelaufen ist die Wiederbelebung des Terminals für den kombinierten Verkehr. Derzeit verkehren Güterzüge einmal pro Woche zwischen Wustermark und Hamburg sowie Bremerhaven. Hintergrund: Der Binnenhafen Wustermark hat eine Gesamtgröße von 28.250 m² (einschließlich gepachteter Fläche) und ist erweiterbar auf über 80.000 m². Der 390 m lange Kai bietet drei Liegeplätze für 6 Großmotorgüterschiffe á 110 m Länge und 11,40 m Breite (Parallelhafen). Der gesamte Liegebereich hat eine Breite von 27 m und verfügt über eine Roll on-Roll off-Rampe. Der Hafen ist straßenseitig an die A10 und B5 sowie wasserseitig an die Strecke Berlin-Magdeburg-Hannover angebunden. Von dort sind die deutschen Seehäfen und die wichtigsten europäischen Binnenwasserstraßen zu erreichen. Die Verordnung der Europäischen Union aus dem Jahr 2013 über Leitlinien für die transeuropäischen Verkehrsnetze, definiert allgemeine Ziele und Prioritäten sowie spezielle technische Anforderungen für die Verkehrswege. Für das Transeuropäische Verkehrsnetz werden bis 2030 sogenannte Knoten festgelegt. Darunter fallen Binnenhäfen, Grenzübergangsstellen, Schienen-Straßen-Terminals, Passagier- und Frachtflughäfen oder städtische Knoten. In der Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg kreuzen sich drei der multimodalen Kernnetzkorridore Orient/östliches Mittelmeer Korridor, Nord-Ostsee-Korridor und der Skandinavien-Mittelmeer-Korridor (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, 10.08.15).
Source: BerlinVerkehr

GVZ: Vogelsänger nimmt Kranbahn am EastGate-Terminal in Betrieb

http://www.lok-report.de/ Brandenburgs Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger wird morgen (9. Oktober) auf dem #EastGate-#Terminal im #Güterverkehrszentrum (#GVZ) #Frankfurt (Oder) die neue #Kranbahn eröffnen. Ein neuer Portalkran sorgt für den effektiven Betrieb des Terminals. Vogelsänger: „Land, Bund und EU haben hier ihre Fördermittel zusammengelegt, um Brandenburgs Tor zum Osten für die weiter wachsenden Warenströme fit zu machen. Ein wesentlicher Standortvorteil für Frankfurt (Oder) ist, dass es sich hierbei um das erste Güterverkehrszentrum vor beziehungsweise nach der deutsch-polnischen Grenze handelt. Von hier aus können Ladungen in alle weiteren Richtungen nach Deutschland und Westeuropa verteilt werden.“ Die Förderung durch das Land Brandenburg wird über den EU-Fonds EFRE sichergestellt. Für das EastGate-Terminal wurden insgesamt 2,7 Millionen Euro investiert. Davon wurden durch das Land rund zwei Millionen. Euro aus Mitteln des EFRE gefördert. Mit dem neuen Portalkran können nun bis zu 100.000 Container pro Jahr umgeschlagen werden. Er hat eine Lauflänge von 640 Meter und eine Spurweite von 43,50 Meter. Er kragt auf beiden Seite über jeweils zwei Gleise. Die maximale Tragfähigkeit beträgt 41 Tonnen. Von der Errichtung des Portalkrans mit Kranbahngleisen profitiert auch die umliegende Wohnbevölkerung, weil die Lärmemission im Vergleich zu den bislang eingesetzten geräuschintensiven Reach-Stackern deutlich geringer ist. Neben dem nun fertiggestellten und heute freizugebenen Portalkran und der dazugehörigen Kranbahngleise findet am Terminal zurzeit eine Erweiterung der Terminalfläche (zirka 70 Meter), die Errichtung zusätzlicher Ladegleise, die Anpassung der Entwässerung und die Erweiterung der technischen Ausrüstung sowie die Erneuerung der Terminalbeleuchtung statt. Am neu gestalteten Standort können dann auch weitere Dienstleistungen in folgenden Bereichen angeboten werden: • Lagerung und Containerdepot • Vor- und Nachlaufstraße in Ostbrandenburg und Polen • Wartung und Reparatur von rollendem Material • Verpackung von Gütern in Containern • Kommissionierung und Handling • Agenturtätigkeiten und Zolldienstleistungen Durch die nun erfolgten Investitionen in die Infrastruktur, insbesondere in die heute frei gegebene Kranbahn, ergibt sich zudem die Chance, neben den Ost-West-Verkehren auch die Süd-Ost-Verkehre weiten zu entwickeln. Hier können die Verkehrsströme aufgenommen werden, die über die Strecke Leipzig (Halle) – Berlin am GVZ Berlin in Großbeeren kommen. Gleichartige Chancen ergeben sich für die Verkehre von und nach Hamburg. Das GVZ wird zunehmend im Seehafenhinterlandverkehr eine Rolle spielen. Das GVZ betont in besonderer Weise die Brücke von Ostbrandenburg nach Mittel- und Osteuropa. Es liegt auf dem TEN T-Korridor „Nordsee-Baltic“ und findet damit auch auf gesamteuropäischer Ebene Beachtung (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 10.10.14).

GVZ Wustermark soll erweitert werden, aus Bild

http://www.bild.de/regional/berlin/gvz-wustermark-soll-erweitert-werden-36956412.bild.html #Wustermark (dpa/bb) – Das #Güterverkehrszentrum (#GVZ) Wustermark (Havelland) westlich von Berlin soll vergrößert werden. Die Gemeinde erwäge eine Erweiterung, weil es vor allem keine größeren Flächen für Ansiedlungen mehr gebe, berichtet die «Märkische Allgemeine» (Donnerstag). Derzeit sei das Gelände zu 75 Prozent ausgelastet. Für weiteres Wachstum soll das Logistikzentrum aber auch auf der anderen Seite des Havelkanals um mehr als die …

GVZ + Straßenverkehr: Schneller auf der Autobahn, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1268394/

#Brieselang (MZV) Landrat Dr. Burkhard Schröder, Bürgermeister Wilhelm Garn, Egbert Neumann, Abteilungsleiter #MIR und Andreas Amberg von Saint Gobain #Rigips starteten am Freitag Mittag mit dem symbolischen ersten #Spatenstich offiziell die Bauarbeiten an der neuen Zufahrt zum #Güterverkehrszentrum Berlin West Teilfläche #Brieselang. Mit der Fertigstellung der Straße voraussichtlich im November diesen Jahres wird der Weg von der A 10 zu den Unternehmen im GVZ um zwei Kilometer kürzer. Das gesamte Projekt soll laut Plan 2,962 Millionen Euro kosten und wird mit 1,793 Millionen Euro mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE gefördert. Die Restsumme in Höhe von 1,169 Millionen Euro bringen in etwa je zur Hälfte die Gemeinde Brieselang und freiwillig eine Interessengemeinschaft, zu der sich ein Teil der ansässigen Unternehmen Saint-Gobain Weber, Saint-Gobain Rigips, WWZ Immobilien Havelland,Wolf Logistik, Pressevertrieb Potsdam und GTA Industrial Custodian Pty Limited zusammen geschlossen haben. Bürgermeister Wilhelm Garn, aber auch Egbert Neumann, der seinen Chef Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger vertrat, zeigten sich stolz darüber, „dass dieses Projekt in nur …