Im #Personenverkehr der #Deutschen Bahn (#DB) ist ein neuerlicher #Streik angekündigt. Laut einer Mitteilung der Gewerkschaft #GDL ist von Montagfrüh bis Mittwochfrüh mit Einschränkungen zu rechnen. Die BVG ist davon nicht betroffen. U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren werden in Berlin also planmäßig fahren.
„Regionalverkehr + S-Bahn: Streik bei der DB: Busse und Bahnen der BVG fahren zum Wochenstart planmäßig Im Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB) ist ein neuerlicher Streik angekündigt., aus BVG“ weiterlesenKategorie: S-Bahn
#deckenbild #oranienburgerstrasse
S-Bahn: Neue S-Bahn für Berlin: Testphase auf der S47 erfolgreich abgeschlossen Die ersten zehn neuen S-Bahnen für Berlin haben ihren Fahrgast-Probebetrieb erfolgreich absolviert aus DB
Die ersten zehn neuen S-Bahnen für Berlin haben ihren Fahrgast-Probebetrieb erfolgreich absolviert • Vorserienzüge starten in den Regelbetrieb
Fahrgäste der #S47 kamen als erstes in den Genuss der fabrikneuen S-Bahnfahrzeuge. Seit dem 1. Januar fahren die zehn Vorserienzüge der Baureihe #483/484 die Strecke #Spindlersfeld – Hermannstraße im sogenannten #Fahrgastprobebetrieb. Dieser ist nun erfolgreich beendet, denn in ihren ersten sieben Monaten haben die Fahrzeuge ihre #Zuverlässigkeit mit einer #Verfügbarkeit von mehr als 99 Prozent unter Beweis gestellt und sich im Alltag bewährt. Die Züge fahren nun im #Regelbetrieb. Somit ist der nächste wichtige Meilenstein erreicht.
Die #Serienfahrzeuge sind bereits in der Fertigung und werden planmäßig ab 2022 auf der #S46 eingesetzt.
„S-Bahn: Neue S-Bahn für Berlin: Testphase auf der S47 erfolgreich abgeschlossen Die ersten zehn neuen S-Bahnen für Berlin haben ihren Fahrgast-Probebetrieb erfolgreich absolviert aus DB“ weiterlesenBahnhöfe: Lichtenrade nur noch über Ersatzbahnsteig erreichbar, aus Berliner Morgenpost
Fahrgäste der Berliner #S-Bahn erreichen #Lichtenrade seit dem 9. August nur noch über einen #Ersatzbahnsteig. Der #Behelfsbahnsteig wird während des Baus eines neuen S-Bahnhofs – also für die nächsten zwei Jahre – in Betrieb sein, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn AG auf Nachfrage mitteilt.
„Bahnhöfe: Lichtenrade nur noch über Ersatzbahnsteig erreichbar, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesenS-Bahn: Mauerbau am 13. August 1961: Berliner S-Bahn-Museum präsentiert Dokumentation im Internet, aus DBV
Welche Auswirkungen hatte der #Mauerbau am 13. August 1961 auf das Leben und die bis dahin selbstverständlichen #Verkehrsbeziehungen der Berliner Bevölkerung? Wer als „Grenzgänger“ in Spandau wohnte und in Hennigsdorf arbeitete musste sich genauso neu orientieren wie die junge Dame, die in Pankow wohnte und ihren Ausbildungsplatz in Tempelhof hatte.
Zum 60. Jahrestag des Mauerbaus empfiehlt das Berliner #S-Bahn-Museum zum Nachlesen und Nachschauen seine virtuelle #Ausstellung auf www.s-bahn-museum.de. Passend zum Thema wird in dieser Ausstellung auch der Sprung 28 Jahre weiter, zum #Mauerfall, gewagt.
Mit freundlichen Grüßen
Udo Dittfurth
Geschäftsführer
E-Mail-Kontakt: info@s-bahn-museum.de
S-Bahn + Bahnverkehr: S-Bahn + Bahnverkehr: Zweitägiger Ausstand GDL-Streik legt Schienenverkehr weitgehend lahm, aus rbb24.de
https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2021/08/berlin-gdl-bahn-streik-urabstimmung.html
Der #Streik der kleinen #Lokführer-Gewerkschaft #GDL hat große Auswirkungen: Nur ein Viertel der Fernzüge ist auf der Schiene, im Regionalverkehr sind vor allem die Pendler in Brandenburg betroffen. In Berlin stehen viele S-Bahnzüge still.
Der bundesweite Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bei der Deutschen Bahn hat am Mittwoch zu zahlreichen Zugausfällen und -verspätungen in Berlin und Brandenburg geführt, aber auch bundesweit.
Der Ausstand im Personenverkehr hatte in der Nacht begonnen, seit Dienstagabend wird bereits der Frachtverkehr bei der DB Cargo bestreikt. Die GDL kämpft um mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen für ihre Mitglieder bei der Deutschen Bahn. Der 48-stündige Streik endet am Freitag um 2 Uhr.
Das rbb Fernsehen sendet um 20:15 Uhr das rbb spezial „#Bahnstreik in Berlin und Brandenburg“
Der Berliner Fahrgastverband #Igeb hat den Ersatzfahrplan der #S-Bahn während des Lokführerstreiks gelobt. „Die S-Bahn hat versucht ein gutes Angebot zu machen“, sagte Sprecher Jens Wieseke dem rbb. „Das hat sie wirklich mit Bravour geleistet. Sie konnte sogar mehr fahren, als sie eigentlich geplant hatte.“ Die S-Bahn Berlin hatte auf der Ringbahn den Verkehr komplett eingestellt. Dafür wurden Züge so eingesetzt, dass die Außenbezirke mit der Innenstadt verbunden werden konnten.
Schwieriger sei die Lage im Umland gewesen, sagte er. Viele Linien seien komplett ausgefallen, Probleme gab es auch auf Strecken, die gar nicht von der Deutschen Bahn bedient würden. „Dann war natürlich das Problem, dass …
Bahnhöfe: Der Nachzügler wird 125 Jahre alt Bahnhof Savignyplatz, aus Punkt 3
Keine Bahnsteighalle, sondern nur ein einfaches #Dach – und selbst das bedeckte anfangs nur den östlichen Teil des Bahnsteigs. So zumindest beschreiben Jürgen #Meyer-Kronthaler und Wolfgang #Kramer in ihrem Buch „Berlins S-Bahnhöfe“ die Anfänge des Bahnhofs #Savignyplatz, als dieser 1896 eröffnet wurde. Seitdem hat sich einiges getan und 2021 steht nun ein besonderes Jubiläum an. Denn der Bahnhof feiert seinen 125. Geburtstag.
„Bahnhöfe: Der Nachzügler wird 125 Jahre alt Bahnhof Savignyplatz, aus Punkt 3“ weiterlesenRegionalverkehr + S-Bahn: Voller Einsatz für die Fahrgäste Die Gewerkschaft GDL hat angekündigt ab dem frühen Mittwochmorgen die Deutsche Bahn (DB) zu bestreiken., aus BVG
Die #Gewerkschaft #GDL hat angekündigt ab dem frühen Mittwochmorgen die Deutsche Bahn (DB) zu #bestreiken. Die #BVG ist davon nicht betroffen. U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren werden in Berlin also ohne Einschränkungen fahren. Nach aktuellen Informationen wird aber die Berliner #S-Bahn, ein Tochterunternehmen der DB, vorrausichtlich zumindest teilweise bestreikt werden. Fahrgäste der BVG müssen sich daher auf vollere Busse und Bahnen einstellen.
„Wir bereiten uns natürlich darauf vor, dass die #Nachfrage im Fall eines S-Bahn-Streiks steigen wird“, sagt Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb. „Wir werden das volle Fahrplanangebot auf die Straßen und Schienen bringen und – wo es machbar ist – die größtmöglichen Fahrzeuge einsetzen. Wir sind aber trotz Pandemie auch schon planmäßig mit vollem Einsatz unterwegs. Eine zusätzliche Verstärkung einzelner Linien mit mehr Fahrzeugen ist – auch aufgrund der sehr kurzen Vorwarnzeit – nicht möglich. Wir appellieren an unsere Fahrgäste, die uns schon in der Corona-Pandemie so großartig unterstützen: Nehmen Sie besonders Rücksicht und haben Sie im Zweifel etwas Geduld. Unsere Kolleg*innen geben alles, um Sie auch unter erschwerten Bedingungen gut und zuverlässig zum Ziel zu bringen.“
Gemessen an früheren Streiksituationen ist die Ausgangslage eine andere. Durchschnittlich liegt die Fahrgastzahl in den Bussen und Bahnen der BVG derzeit bei etwa 70 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Einfach gesagt bedeutet das: Es ist mehr Platz, um etwaige Umsteiger von der S-Bahn aufzunehmen.
Die BVG setzt auf eine bestmögliche Information der Fahrgäste. Für den Fall, dass die S-Bahn bestreikt wird, werden Ansagen und Hinweistexte für die Anzeigetafeln ebenso vorbereitet wie entsprechende Warnungen und Hinweise in den Apps und auf BVG.de. Sollte die S-Bahn ganz oder in Teilen ausfallen, können sich Fahrgäste in den Infosystemen eine Route ohne die rot-beigen Züge heraussuchen. Dafür einfach in den erweiterten Suchfunktionen das S-Bahn-Symbol wegklicken.
Selbstverständlich steht die BVG in engem Austausch mit der S-Bahn Berlin. Aktuelle Informationen zu den Auswirkungen des Streiks bei der S-Bahn gibt es hier: S-Bahn
Mit freundlichen Grüßen
BVG-Pressestelle
Tel. +49 30 256-27901
www.bvg.de/presse
pressestelle@bvg.de
S-Bahn Berlin: Auf der Ringbahn fahren mehr Züge, aus Berliner Morgenpost
https://www.morgenpost.de/berlin/article232762197/Berliner-S-Bahn-Mehr-Zuege-auf-der-Ringbahn.html
Auf den Linien #S41 und #S42 der #S-Bahn Berlin wird ab heute der #Takt zu bestimmten Zeiten erhöht. Neue und längere #S-Bahn-Züge ab 2023.
Die S-Bahn Berlin stockt ihr Angebot auf: Seit Montag, dem ersten Schultag nach den Sommerferien, sind die S-Bahnen auf den Linien S41 und S42 häufiger unterwegs. Unter der Woche sollen die Ringbahn-Linien dann zwischen 10.30 Uhr und 14 Uhr einen #5/5/10-Minuten-Takt bekommen, also mit drei Zügen innerhalb von 20 Minuten fahren. So werde auf dem gesamten Ring die #Kapazität in der Zeit um ein Drittel erhöht, sagte S-Bahn-Chef Peter #Buchner im Interview mit der Berliner Morgenpost. Hintergrund ist auch, dass zwischen den Berufsverkehren kaum noch Einbrüche in den #Fahrgastzahlen zu spüren sind.
In den vergangenen Monaten wurde auf Bestellung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) bereits die Linie #S46 in der Mittagszeit von #Westend bis zum Bahnhof #Gesundbrunnen verlängert, um die #Ringbahn-Linien zu entlasten.
S-Bahn in Berlin: Dichterer Takt im Südosten geplant
Um im Südosten die Ringbahn im dichteren Takt fahren zu lassen, wolle man auch die Linie #S47 von ihrer bisherigen Endstation #Hermannstraße bis nach #Tempelhof verlängern, so Buchner. Notwendig dazu ist allerdings ein zusätzliches Signal und eine neue #Signaltechnik, die erst mit den künftigen Zügen funktionieren wird.
Die neuen Fahrzeuge sind dem #S-Bahn-Chef zufolge auch die Voraussetzung dafür, einen durchgehenden Fünf-Minuten-Takt auf den beiden …
S-Bahn: Bedeutung des Mahnmals für die im Nationalsozialismus ermordeten europäischen Sinti und Roma in Europa für die Berliner Gedenkkultur und erinnerungskulturelle Arbeit des Berliner Senats im Kontext des Baus einer neuen Nord-Süd-Achse der Berliner S-Bahn, aus Senat
www.berlin.de
Frage 1:
Wie erfolgte der Prüfprozess für die unterschiedlichen Varianten des Baus der neuen S-Bahntrasse S21 (neue
Nord-Süd-Achse)?
Frage 2:
Welche Varianten schieden aus welchen Gründen im Prüfprozess aus, die das Mahnmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma in keiner Weise beeinträchtigen würden?
Frage 3:
Welche Varianten wurden aus welchen Gründen letztlich präferiert?
Antwort zu 1 bis 3:
Die DB AG führt aus, dass im Rahmen der Vorplanung des 2. Bauabschnitts der S21 eine
Vielzahl von Varianten mit Untervarianten erarbeitet und hinsichtlich verschiedener
Kriterien, z. B. Wirtschaftlichkeit, baulicher Aufwand, Bauzeit, Berücksichtigung anderer
Bauwerke oder Umweltverträglichkeit, bewertet wurden. Die DB war sich dabei im Klaren,
in welch sensiblem Bereich sie die Planungen vornimmt.
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Die untersuchten Varianten wurden im Anschluss u. a. mit dem Eisenbahnbundesamt,
verschiedenen Bundesministerien, dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, dem
Land Berlin, der Bundestagsverwaltung und der Kommission des Ältestenrats des
Deutschen Bundestag (Baukommission) abgestimmt und diskutiert. Neben vielen anderen
Stakeholdern und Akteuren wurden der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden
Europas, die mit der Verwaltung des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten
Sinti und Roma Europas beauftragt ist, dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma sowie der
Familie des Denkmal-Architekten Dani Karavan die Trassierung der Vorplanung ebenfalls
vorgestellt. Im Verlauf des weiteren Prozesses und als Folge von Abstimmungen mit den
involvierten Akteuren wurden zusätzliche Trassenoptionen ergänzt. Alle Trassenvarianten
wurden erneut bewertet und gemeinsam mit den entsprechenden Akteuren hinsichtlich
einer möglichen Realisierbarkeit besprochen.
Nach der Bewertung der erarbeiteten und geprüften Varianten unter Beteiligung der
involvierten Akteure schied die übergroße Mehrzahl als realisierbare Optionen aus. Sie
waren zum Beispiel auf Grund der in diesem Bereich zahlreich existierenden unterirdischen
Bauwerke technisch nicht umsetzbar, sie hätten teilweise gravierende Verlängerungen der
Bauzeit und die langjährige Sperrung der Bestandstrecke der Nord-Süd-S-Bahn beinhaltet
oder sie hätte über eine mehrjährige Periode den Parlamentarischen Betrieb des
Bundestags erheblich beeinträchtigt. Die Baukommission des Deutschen Bundestages hat
unter den vorgestellten Varianten dem Streckenverlauf 12 h zugestimmt.