Bahnhöfe: Nachgefragt: Bf. Hohenschönhausen, aus Punkt 3

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Was hält ab Mai am Bahnhof #Hohenschönhausen?

Welche Züge halten ab Fahrplanwechsel im Mai 2006 am Bahnhof Hohenschönhausen? Das fragten viele punkt 3-Leser u. a. K. Trink aus Marzahn.

Es antwortet Holger Prestin, Leiter der Kundeninformation RAN von DB Regio: Mit der Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels wird eine Zwischenlösung beendet, die 1998 entstand. Seit dieser Zeit waren RE-Linien in Nord-Süd-Richtung über die Berliner Stadtbahn geführt worden. Ab 28. Mai 2006 wird der RE 3 von Stralsund/ Schwedt kommend über Gesundbrunnen, Berlin Hauptbahnhof, Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost nach Senftenberg bzw. Elsterwerda fahren.

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Bahnhöfe: Regionalbahnhof Lichterfelde Ost, aus Punkt 3

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Schnelle RE halten bald auch hier

Noch 108 Tage bis zur Eröffnung des Regionalbahnhofs #Lichterfelde Ost, lange Geschichte, viel Zukunft

Viele #Bahnfahrer werden sich ab 28. Mai 2006 neue Wege suchen, neue Bahnhöfe oder alte mit neuer Funktion benutzen. punkt 3 stellt sie in einer Serie vor.
Heute: Bahnhof Lichterfelde Ost

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Bahnhöfe: Bf. Ostkreuz, Jetzt dürfen Bäume gefällt werden, aus Punkt 3

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#Ostkreuz: Der offizielle Termin zum Beginn des #Bahnhofumbaus wird noch erwartet

Am S-Bahnhof Ostkreuz haben die ersten #bauvorbereitenden Maßnahmen für den Umbau und die #Erneuerung der Station begonnen. Zunächst werden Bäume gefällt, die bei späteren Arbeiten im Wege stehen würden. Das muss bis 28. Februar geschehen sein, bevor die neue #Vegetationsperiode beginnt.

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S-Bahn: S-Bahn Berlin fordert gemeinschaftliches Handeln zur Lösung der Vandalismusprobleme in der Stadt

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=310

Zerstörungswut kostete dem Verkehrsunternehmen 5,6 Millionen Euro im Jahr 2005

Präsentation eines Zuges mit Vandalismusschäden löst Betroffenheit aus

Fahrgäste sollen per Handy die Polizei alarmieren

Tagtäglich geben sich die Mitarbeiter der S-Bahn Berlin GmbH die größte Mühe, die rot-gelben Züge in einwandfreiem und gepflegtem Zustand auf die Strecke zu schicken. Die Bilanz jedoch ist ernüchternd, denn der Respekt gegenüber diesen Bemühungen sinkt stetig weiter. Allein 2005 musste das Verkehrsunternehmen zur Beseitigung der Schäden 5,6 Millionen Euro ausgeben. Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 40 Prozent.

Um die Situation jedem plastisch vor Augen zu führen, zeigt die S-Bahn Berlin GmbH am Mittwoch im S-Bf. Potsdamer Platz einen Zug, in dem verschiedene Vandalismusschäden der letzten Wochen zusammengetragen wurden. „Wir würden einen Zug in diesem Zustand unseren Fahrgästen nicht zumuten“, erklärt S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert mit Blick auf das mutwillig beschädigte Fahrzeug. „Wir zeigen in geballter Form Momentaufnahmen, um das Ausmaß der Schäden zu dokumentieren.“

Betroffenheit über steigende Zerstörungswut

Im vergangenen Jahr musste das Verkehrsunternehmen 2.687 Schäden an Fensterscheiben beheben, 22.000 Sitzpolster austauschen und 370.000 m² Schmierereien von Außen- und Innenwänden entfernen.

Pro Fensterscheibe, die ausgetauscht werden muss, ist ein Betrag von 600 € erforderlich; Trennscheiben zwischen den Abteilen schlagen mit 125 € zu Buche. Der Neukauf eines beschmierten oder zerschlitzten Sitzes kostet 90 €. Für die Kompletterneuerung einer Sitzbank werden 280 € fällig. Darin enthalten sind auch die Personalkosten. Die Beseitigung von Graffiti hängt von der Größe der beschmierten Fläche ab.

Vandalismus geht alle an

„Vandalismus und Schmierereien sind nicht nur ein Problem der Berliner S-Bahn sagt S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert.

Die Zerstörungswut in der Stadt nimmt immer mehr zu. Die S-Bahn Berlin GmbH will mit der Aktion den Versuch starten, das Problem stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Gelänge es im Schulterschluss mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppen den Vandalismus einzudämmen, könnten in Berlin jährlich zweistellige Millionenbeträge für sinnvollere Dinge ausgegeben werden.

Am Beispiel eines weiteren Zuges, vor dem die S-Bahn Berlin GmbH symbolisch einen roten Teppich ausrollte, konnten Besucher in Augenschein nehmen, welchen Komfort das Verkehrsunternehmen seinen Fahrgästen zuteil werden lassen möchte.

Gemeinsames Handeln bringt voran

S-Bahn-Geschäftsführer Ruppert appellierte an die Politik, Eltern und Lehrer, das Problem ernst zu nehmen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen: „Es ist wichtig, uns darüber klar zu werden, dass wir alle gemeinsam ein Problem haben. Dieses können wir auch nur gemeinsam lösen“. Neben den Mitarbeitern der S-Bahn, den Sicherheitskräften sowie Bundes- und Landespolizei seien auch alle Mitbürger aufgefordert, bei mutwilligen Zerstörungen nicht wegzusehen. Eine Mitteilung an das Personal oder ein Handy-Anruf bei der Polizei ist wichtig. „Fahrgäste, die zur Ergreifung eines Täters beitragen, erhalten bis zu 600 Euro Belohnung“, verspricht die Sicherheitsbeauftragte der S-Bahn Berlin GmbH, Ellen Karau.

Nur wenigen der Täter sind die gravierenden Folgen ihrer Handlungen wirklich bewusst. Neben der strafrechtlichen Verfolgung, Verurteilung und Eintragung einer Vorstrafe setzt die S-Bahn Berlin GmbH auf zivilrechtlichem Wege ihre Schadensersatzforderungen durch.

Ingo PriegnitzPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58207Fax 030 297-58206

allg.: Weniger Züge, teurere Fahrkarten Sparpläne bei Nahverkehr würden Pendler treffen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/themen/brandenburg/weniger-zuege-teurere-fahrkarten/687762.html

Potsdam – In Brandenburg und Berlin drohen wegen #Kürzungen im #Bundeshaushalt in den kommenden vier Jahren massive Einschnitte im Nah- und #Regionalverkehr. Die schwarz-rote Bundesregierung plant wie berichtet in ihrem am Mittwoch beschlossenen Haushalt für das Jahr 2006 erhebliche Kürzungen bei den Zuschüssen für den Nah- und Regionalverkehr. Bis zum Jahr 2010 sollen demnach 3,2 Milliarden Euro weniger an die Länder und Kommunen gezahlt werden. Die Länder Berlin und Brandenburg bekämen demnach jährlich zusammen 125 Millionen Euro weniger vom Bund als bislang. 50 Millionen Euro würden Brandenburg etwa im kommenden Jahr fehlen. Im Extremfall müssten alle großen Verkehrsverträge mit der Deutschen Bahn zunächst gekündigt und neu ausgeschrieben werden, hieß es gestern aus dem Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB). Dazu zählen der Vertrag über die Regionalbahnen in Brandenburg und der #S-Bahn-Vertrag des Senats mit der Bahn AG.

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S-Bahn: Extreme Kälte: S-Bahn fährt weitgehend zuverlässig, Wer etwas mehr Reisezeit einplant, kommt pünktlich ans Ziel, aus Punkt 3

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Tageshöchsttemperaturen im zweistelligen #Minusbereich, die Tiefsttemperaturen gegen Morgen sogar um -20 Grad Celsius, dazu #Schnee und #Eis – das verlangt den Menschen und der Technik viel ab. Auf den Straßen und Autobahnen Unfälle über Unfälle, zum Teil stundenlange Staus, aber auch der #Schienenverkehr wird in Mitleidenschaft gezogen.

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Bahnindustrie: Mit pünktlichen, sauberen Zügen und guter Information will die S-Bahn weiter neue Kunden gewinnen, Auch 2006 gilt für das Unternehmen: kundenfreundlich und wirtschaftlich, gerade bei dem gegenwärtig hohen Rationalisierung, aus Punkt 3

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Zur #Fußball-WM ist Berlin „24 Stunden am Tag geöffnet“. Auch die #S-Bahn wird Tag und Nacht durchfahren. Höchste Ansprüche also an den öffentlichen Personenverkehr. Werden Sie das schaffen?

G. Ruppert: Na sicher, denn erstens sind wir zwar das – mit Verlaub – größte #Verkehrsmittel, was die #Beförderungskapazität betrifft, aber nicht das einzige der Stadt. Und zweitens bereiten wir uns seit geraumer Zeit intensiv darauf vor. Wenn getreu dem Motto der WM die Welt zu Gast bei Freunden ist, dann werden auch die #S-Bahner gute Gastgeber sein.

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S-Bahn: DB schließt im Frühjahr drei große S-Bahn-Bauprojekte ab, Bald stehen im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn alle Signale auf Grün, aus Punkt 3

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Drei große #Bauvorhaben realisiert die Deutsche Bahn zur Verbesserung des S-Bahn-Verkehrs in Berlin, die noch im Frühjahr abgeschlossen werden und damit den Fahrgästen auf wichtigen Streckenabschnitten Erleichterungen bescheren.

So enden nach drei Jahren die #Sanierung der westlichen #Stadtbahn, nach rund eineinhalb Jahren die Erneuerung der Signal-, Sicherungs-und Stellwerkstechnik im #Nordsüd- Tunnel der S-Bahn und die Dauerbaustelle im Bahnhofsbereich #Pankow wird wieder aufgehoben. Christian #Morgenroth, #Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin, gibt einen Ausblick.

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Regionalverkehr: Bahnhof Potsdamer Platz, aus Punkt 3

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Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt. Wenn man einem Bahnhof solche Attribute menschlichen Denkens oder gar Fühlens zuordnen könnte, dann dem Bahnhof #Potsdamer Platz. Als er im Frühjahr 1939 eröffnet wurde, pries ihn die Deutsche Allgemeine Zeitung überschwänglich als „#Bauwunder“.

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Bahnhöfe: Am Ostkreuz geht’s los Arbeiten für Umbau beginnen mit Fällungen Start für 350-Millionen-Euro-Projekt in diesem Jahr, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/am-ostkreuz-gehts-los/678222.html

Was viele schon nicht mehr geglaubt haben, soll nun doch kommen: der #Umbau des S-Bahnhofs #Ostkreuz, der einem #Neubau entsprechen wird. Innerhalb des ersten Halbjahres will das #Eisenbahnbundesamt den #Planfeststellungsbeschluss vorlegen. Die seit Jahren immer wieder verschobenen Arbeiten könnten – nach der europaweiten #Ausschreibung – dann in diesem Jahr mit dem Abriss der alten und dem Bau der neuen #Kynaststraßenbrücke beginnen. Für das 350-Millionen-Euro- Projekt ist eine Bauzeit von rund zehn Jahren veranschlagt.

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