Bahnindustrie: Mit pünktlichen, sauberen Zügen und guter Information will die S-Bahn weiter neue Kunden gewinnen, Auch 2006 gilt für das Unternehmen: kundenfreundlich und wirtschaftlich, gerade bei dem gegenwärtig hohen Rationalisierung, aus Punkt 3

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Zur #Fußball-WM ist Berlin „24 Stunden am Tag geöffnet“. Auch die #S-Bahn wird Tag und Nacht durchfahren. Höchste Ansprüche also an den öffentlichen Personenverkehr. Werden Sie das schaffen?

G. Ruppert: Na sicher, denn erstens sind wir zwar das – mit Verlaub – größte #Verkehrsmittel, was die #Beförderungskapazität betrifft, aber nicht das einzige der Stadt. Und zweitens bereiten wir uns seit geraumer Zeit intensiv darauf vor. Wenn getreu dem Motto der WM die Welt zu Gast bei Freunden ist, dann werden auch die #S-Bahner gute Gastgeber sein.

45 Millionen Fahrgäste erwarten wir. Das sind rund 20 Prozent mehr als in Nicht- WM-Zeiten. Mit einem ausgeklügelten #Sonderverkehr können wir zum Beispiel 40 000 Fußballfans pro Stunde zum #Olympiastadion bringen. Von der Instandhaltung der Fahrzeuge bis zu mehrsprachigen Ansagen auf den großen Bahnhöfen, von 1000 #Kundenbetreuern – viele mit #Fremdsprachenkenntnis – die auch gut ausgerüstet sind mit Veranstaltungstipps und Netzspinnen bis zum WM-Spezial mit aktuellen Spielergebnissen auf unseren #Internetseiten – ich denke, wir sind ein gutes Team und haben an alles gedacht.

Schon vor der WM bietet die Bahn ihren Kunden ab Ende Mai ein neues Fahrplankonzept. Was ist der Anteil der S-Bahn dabei?

G. Ruppert: Wie bereits mehrfach auch in punkt 3 berichtet, fahren wir ab 28. Mai 2006 wieder den #S-Bahn-Vollring. Was eine so lange Tradition hat, wie der S-Bahn-Ring, muss einfach ein gutes Angebot werden…

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