Als #eingleisiger#Sackbahnhof ist der #S-Bahnhof #Spindlersfeld, der ausschließlich von der S-Bahn-Linie #S47 bedient wird, ein ganz besonderer Bahnhof in Berlin. Über eine kleine Rampe direkt hinter einem Blumenladen an der #Kreuzung#Ottomar-Geschke-Straße und #Oberspreestraße gelangen Fahrgäste direkt zum Bahnsteig. Der alte Eingang am Ende des Bahnsteigs an der #Ernst-Grube-Straße, wo sich die #Fahrradstellplätze befinden, wird dagegen weniger genutzt.
Bahnhof #Wannsee: Am #Fernbahnsteig stehen der #RE1 (#ODEG) nach Ostbahnhof und ein #Leerpark des #RE7 (DB #Regio) zur Abstellung nach Grunewald. Der Leerpark darf zuerst fahren. Daraufhin der Lokführer des RE1 in einer Durchsage: „Unsere Abfahrt verzögert sich um einige Minuten. Den Grund sehen sie links vorbeifahren: Ein Zug mit „Nicht einsteigen“. Scheint wichtiger zu sein als wir.“ Recht hat er, denkt man sich. Und ahnt als interessierter Laie: Wieder eine Gemeinheit der DB gegenüber der ODEG. Augenblicke später kommt der Gegenzug des RE1 eingefahren; der stand sicher vor dem #Einfahrsignal und wartete. Vielleicht hat also die #Betriebszentrale doch was richtig gemacht?
Wer schon lange nicht mehr am #Bahnhof#Ostkreuz in Berlin aus- oder umgestiegen ist, wird sich sicher verwundert die Augen reiben, wie sich das „#Rostkreuz“ in den vergangenen Jahren zum modernen S- und #Regionalbahnhof gemausert hat. Aus den einstigen hölzernen Treppen und Rampen sind regengeschützte Zugänge geworden.
„Wenn du zu gute Laune hast, gehst du zum #Bahnhof#Schöneweide“, kommentierte der SPD-Abgeordnete Lars Düsterhöft kürzlich auf seiner Facebook-Seite. In der Tat ist das #Umfeld des Bahnhofs auf der anderen Seite der neuen Gleisschleife der BVG alles andere als ansehnlich. Für den Politiker ist die Situation, die seit Langem unter den Eisenbahnbrücken, aber auch auf dem #Vorplatz herrscht, eine „Beleidigung“ und eine „Zumutung“.
Gerade wurde bekannt, dass sich die Pläne für den #Neubau der #Eisenbahnbrücke über den #Teltower Damm geändert haben. Die Konsequenzen, wie zum Beispiel zeitliche Verzögerungen des Bauprojekts, sind noch nicht genau absehbar. Was aber offenbar sicher ist, sind #Sanierungspläne an der Brücke, die bereits in Frühsommer 2025 beginnen. Einige Monate später werden die Zehlendorfer und alle S-Bahn-Kunden, die die Linie #S1 nehmen, die Auswirkungen unangenehm zu spüren bekommen.
Der DB-Konzernbevollmächtigte für Berlin-Brandenburg, Alexander Kaczmarek, erklärte im Ausschuss für Mobilität und Verkehr am 3. Juli 2024, dass die Fertigstellung der #S-Bahn #Wartenberg – #Sellheimbrücke Anfang der 2030er Jahre erfolgen soll. In diesem Zusammenhang wird auch der neue #S-Bahnhof #Malchow Nord errichtet. Welche städtebaulichen Planungen hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen für das #Umfeld des S-Bahnhofes Malchow Nord erarbeitet?
Die S-Bahnlinie #S25 ist eine zentrale #Verkehrsachse für den #Pendlerverkehr im Berliner #Südwesten. In den vergangenen Monaten berichten Fahrgäste über erhebliche #Betriebsstörungen, insbesondere durch unbefugten Aufenthalt von Personen im Gleisbereich. Diese Störungen führen regelmäßig zu massiven Verspätungen von bis zu 90 Minuten und mehr.
Die seit sieben Jahren andauernden #Bauarbeiten am #S-Bahnhof #Wilhelmshagen werden noch einmal länger dauern als angekündigt. Vielleicht zum letzten Mal teilte die Deutsche Bahn AG mit, dass sich die #Fertigstellung verzögert. So dauerten die Restarbeiten leider länger als geplant, heißt es in einer Mitteilung.
18.-29. November: S3, S7 und S9 zwischen Charlottenburg und Grunewald/Olympiastadion unterbrochen • S1 statt S7 bis Potsdam Hbf • Ersatzverkehr mit Bussen
Am 30. November 2024 fand der diesjährige #Fahrgastsprechtag #S-Bahn in den gewohnten Räumen der Deutschen Bahn am #Nordbahnhof statt. Der Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH Peter #Buchner informierte über das aktuelle Geschehen und stand mit seinem Team wie üblich den Fragenden aus dem Publikum Rede und Antwort.
Aktuelle Performance und Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS
Die #Pünktlichkeit liegt aktuell bei 93,9 Prozent und damit nahe dem Vorjahreswert von 93,6 Prozent. Dies ist nachwievor unbefriedigend. Gleiches gilt für die operativen #Zugausfälle. Hier liegt der aktuelle Wert bei 4,19 Prozent ohne und 7,44 Prozent mit Streikausfällen. Im Jahr 2023 lagen die Werte bei 4,15 Prozent ohne und 5,04 Prozent mit Streikausfällen. Haupttreiber für die operativen Zugausfälle waren 2024 neben dem Streik der GdL (Januar und März), einem Staatsbesuch (Februar), der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz (Juni) und dem Brandanschlag auf einen Kabelkanal (August) vor allem Infrastrukturmängel, unter anderem Langsamfahrstellen, viele kurzfristig anberaumte operative Baumaßnahmen und ein nur leicht niedrigeres Störungsaufkommen. Bei den Staatsbesuchen sollen keine Züge auf freier Strecke zum Stehen kommen, weshalb prophylaktisch das Angebot verringert wird. Auch die #Fahrdienstleiter können nur etwa 50 Prozent des täglichen Angebots verwalten, so dass auch sie hiermit entlastet werden sollen.