Bahnhöfe: Bahnhof Berlin Zoo bleibt für den Regional- und Fernverkehr weiterhin gesperrt Brand hat Kommunikations- und Stromkabel zerstört • Reparaturarbeiten werden längere Zeit dauern, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/16632596/Bahnhof_Zoo_bleibt_gesperrt.html?start=0&itemsPerPage=20

Der Brand in einem Technikraum im #Bahnhof #Zoo am Silvestertag hat große Schäden angerichtet. Bei der Begutachtung der Anlagen durch Fachleute, hat sich gezeigt, dass diverse Kabel durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Das betrifft u.a. die Stromversorgung der Regional- und Fernverkehrsbahnsteige, als auch die Zugzielanzeiger und die Lautsprecheranlage im Bahnhof Zoo.

Erst mit einem Maßnahmenplan, der derzeit noch erstellt wird, kann eine verlässliche Aussage getroffen werden, wie lange die Reparaturarbeiten dauern werden. Es wird versucht eine zwischenzeitliche Lösung zu erarbeiteten, um in einigen Wochen wieder den #Regionalverkehr und #Fernverkehr im Bahnhof Zoo halten zu lassen. Die Züge fahren bis dahin ohne Halt durch den Bahnhof.

Die S-Bahn hält planmäßig im Bahnhof Zoo. Reisende mit Fahrziel Bahnhof Zoo werden gebeten im Bahnhof #Charlottenburg bzw. im Hauptbahnhof in die S-Bahn umzusteigen.

Ab sofort besteht ein alternativer Halt der Züge der Linie RE 2 (ODEG) in Berlin-Charlottenburg. Gleiches gilt bis auf Weiteres für alle Züge der Linie RB 21.

Bei Fahrten mit dem IRE Berlin – Hamburg werden Reisende gebeten die S-Bahn nach Berlin Hauptbahnhof  oder dem Bahnhof Berlin-Spandau zu nutzen. Für die Fahrten ist ein S-Bahn-Fahrschein erforderlich.

Detaillierte Informationen zum Zugverkehr unter www.bahn.dewww.bahn.de/liveauskunft, mit dem DB Navigator oder mit der Streckenagenten-App.

Bahnhöfe: Bahnhof Zoo nach Feuer evakuiert Kurz vor der Jahreswende musste der gesamte Bahnhof Zoo in Berlin geräumt und der Zugverkehr unterbrochen werden, aus spiegel.de

http://www.spiegel.de/panorama/berlin-bahnhof-zoo-nach-feuer-evakuiert-a-1185676.html

Im Berliner #Bahnhof #Zoologischer Garten ist ein Feuer ausgebrochen. Der Bahnhof – einer der wichtigsten Knotenpunkte im öffentlichen Nahverkehr Berlins – musste am Sonntagnachmittag komplett evakuiert werden, wie ein Sprecher der Polizei sagte.

In einer Zwischendecke auf einer angrenzenden #Baustelle habe es gebrannt, teilte ein Sprecher der #Feuerwehr mit. Der Rauch sei bis zu dem Bahnhof gezogen.

Ein Mensch wurde leicht verletzt, konnte aber vor Ort behandelt werden, wie die Feuerwehr berichtete. 20 weitere Menschen mussten mit Atemmasken aus dem Gebäude gebracht werden, blieben aber unverletzt. Der Bahnhof musste komplett gesperrt werden.
Aus dem Gebäude stieg Qualm auf, wie auf Twitter zu sehen war. Die Feuerwehr war mit Löschfahrzeugen vor Ort. Gegen 15 Uhr war der Brand unter …

Baustellen: Terminvorschau Was bewegt sich im Berliner Verkehr 2018? – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/terminvorschau-was-bewegt-sich-im-berliner-verkehr-2018–29333784

U-Bahn, Baustellen, Diesel-Streit: Was kommt im neuen Jahr auf uns zu? Der große Verkehrsausblick:
8. Januar 2018: U5 wird gesperrt
Eine der wichtigsten U-Bahn-Linien in Berlin wird verkürzt, auf anderen Abschnitten wird die Fahrt beschwerlicher. Betroffen ist vom 8. Januar bis 8. April 2018 die U 5, wo Stellwerks- und Bauarbeiten anstehen.  Auf der Ost-West-Trasse  sind normalerweise täglich 80.000 Menschen unterwegs.
Zwischen Frankfurter Allee und Frankfurter Tor sowie zwischen Frankfurter Tor und Strausberger Platz gibt es Pendelverkehr, teilen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit. Zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz fahren während der Bauzeit gar keine U-Bahnen.
Die BVG richtet einen  Schienenersatzverkehr ein – wie schon bei früheren Betriebsunterbrechungen auf der U5 in Form einer Ringlinie. In Richtung Alexanderplatz fahren die Busse über die Karl-Marx-Allee. Viele U5-Fahrgäste aus Richtung Hönow werden aber sicher schon in Wuhletal aussteigen –  und in die S5 umsteigen, die dadurch dann noch voller wird.
Noch länger wird die Sperrung sein, die für die U-Bahn-Linie U55 (Brandenburger Tor–Hauptbahnhof) vorgesehen ist. Auf der mit knapp zwei Kilometern kürzesten U-Bahn-Linie Berlins werden von  Juni bis Dezember 2018 keine Züge fahren. Dort wird neue Stellwerkstechnik installiert.
*** 
22. Februar: Müssen Dieselfahrzeuge künftig draußen bleiben?
Das neue Jahr wird spannend für alle, die ein Dieselauto besitzen. Denn dann wird sich entscheiden, ob Dieselfahrzeuge mit schlechten Abgaswerten auch in Berlin künftig einen Bogen um die Innenstadt machen müssen.
Am 22. Februar 2018 befasst sich das Bundesverwaltungsgericht mit einem Urteil, das für Düsseldorf ein Dieselfahrverbot für zulässig gehalten hat. Danach, möglicherweise im Frühjahr 2018, will  sich das Verwaltungsgericht Berlin mit dem Thema beschäftigen. Dann geht es um eine Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen das Land Berlin. Der Senat unternehme zu wenig, um die Belastung der Luft mit gesundheitsschädlichen Stickoxiden zu senken, so …

Bahnhöfe: Unnötiger Stress für Pendler*innen aus Karlshorst?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie groß ist das #Fahrgastaufkommen derzeit in #Karlshorst? Bitte aufschlüsseln für Nah- und
Regionalverkehr.
Antwort zu 1.:
Das Fahrgastaufkommen (Summe der Ein- und Aussteiger pro Tag) am Bahnhof
Karlshorst belief sich für Montag bis Freitag:
 im Regionalverkehr auf rund 4.100 Fahrgäste pro Tag im 1. Halbjahr 2017,
 im #S-Bahn-Verkehr auf rund 12.000 Fahrgäste pro Tag im Jahr 2016
(Hochrechnung aus Erhebung 2012).
Frage 2:
Ist der Bahnhof #Ostkreuz dafür ausgelegt zusätzlich Pendler*innen aus Karlshorst das Umsteigen zu
ermöglichen? Ist ein sicherer Umstieg mit angepassten Fahrzeiten sichergestellt?
Antwort zu 2.:
Ja, der Bahnhof Ostkreuz ist dafür ausgelegt.
Von Karlshorst aus waren verschiedene Ziele mit dem Bahn-#Regionalverkehr erreichbar.
Diese Ziele sind von Karlshorst aus künftig entweder direkt mit der #S-Bahn oder mit
einmaligem Umsteigen erreichbar, wobei sich im dichten Berliner Nahverkehrsnetz
unterschiedliche Relationen mit Umsteigevorgängen an verschiedenen Stationen, nicht
nur in Ostkreuz, ergeben. Die gezielte Anpassung der Übergangszeiten für all diese
Umsteigerelationen ist wegen ihrer großen Menge sowie der großen Zahl fahrplanseitiger
2
Zwangspunkte sowohl im Bahn-Regionalverkehr als auch beispielsweise bei der S-Bahn
oder der #Straßenbahn nicht möglich. Im Hinblick auf das dichte Verkehrsangebot der SBahn
wie auch der übrigen innerstädtischen Verkehrsmittel besteht hierfür auch kein
Erfordernis, da sich ohnehin vergleichsweise geringe Übergangszeiten ergeben.
Frage 3:
Gibt es Überlegungen in dem Zeitraum bis zur Fertigstellung des Regionalverkehrsbahnhof #Köpenick die
#Taktung der S3 von 10 auf 5 Minuten zu erhöhen? Wenn nein, welche Anstrengungen unternimmt der Senat
um die zusätzlichen Fahrgäste in Karlshorst, denen nicht mehr der Regionalzug zur Verfügung steht, in die
S-Bahn aufzunehmen?
Antwort zu 3.:
Im Zielkonzept für den S-Bahn-Verkehr sind auf dem Ostabschnitt der Linie S3, zusätzlich
zum 10-Minuten-Takt, in den Hauptverkehrszeiten Verstärkerfahrten im 20-Minuten-Takt in
der Relation Friedrichshagen – Ostbahnhof vorgesehen, so dass sich während der
Hauptverkehrszeiten in diesem Abschnitt ein 5/5/10-Minuten-Takt ergäbe. Wegen der
weiterhin eingeschränkten Fahrzeugverfügbarkeit der S-Bahn Berlin GmbH können diese
Leistungen derzeit und absehbar auch in den kommenden Jahren nicht angeboten
werden. Erst mit dem allmählichen Zulauf neuer Fahrzeuge können vsl. ab Mitte der
2020er-Jahre diese Leistungen wieder bestellt und erbracht werden, was seitens des
Landes Berlin dann auch vorgesehen ist.
Bis dahin vermag die im 10-Minuten-Takt und in den Hauptverkehrszeiten mit der
maximalen Zuglänge verkehrende Linie S3 auch ohne zusätzliche Verdichtungen
diejenigen zusätzlichen Fahrgäste aufzunehmen, die anstelle der Linien RE7 und RB14
nun die S3 nutzen. Dies führt zwar zu erhöhten Auslastungen in den Hauptverkehrszeiten,
jedoch nicht zum Erreichen der Kapazitätsgrenze.
Wie bereits in der Antwort zu Frage 2 erläutert, bestehen im Übrigen für bisher von
Karlshorst aus mit dem Bahn-Regionalverkehr erreichbare Ziele zum Teil auch
Fahrtalternativen neben der Nutzung der S3. So ist beispielsweise der Flughafen Berlin-
Schönefeld aus dem Bereich Karlshorst mit den Straßenbahnlinien M17, 37 und 21 und
den S-Bahn-Linien S45 und S9, mit Umsteigen am Bahnhof Schöneweide, zu erreichen.
Frage 4:
Wie stellt der Senat sicher, dass ab Dezember wenn die S9 wieder über die Stadtbahn fährt, die S3
weiterhin im mindestens 10 Minuten Takt verkehrt?
Antwort zu 4.:
Die Linie S3 verkehrt auch seit dem Fahrplanwechsel am 10.12.2017 im Abschnitt
Friedrichshagen – Ostbahnhof tagsüber weiterhin im 10-Minuten-Takt. In den
Hauptverkehrszeiten sowie im Sommerfahrplan auch an Wochenenden wird dieser 10-
Minuten-Takt wie bisher bis Erkner ausgedehnt. Außerhalb dieser Zeiten verkehrt die S3
im Abschnitt Friedrichshagen – Erkner unverändert im 20-Minuten-Takt. Im Abschnitt
Ostbahnhof – Spandau wird die Linie S3 im 20-Minuten-Takt verkehren, der sich mit der
ebenfalls im 20-Minuten-Takt verkehrenden Linie S9 zu einem annähernden 10-Minuten3
Takt überlagert. In Warschauer Straße und Ostbahnhof bestehen zwischen den im
Ostbahnhof beginnenden bzw. endenden Zügen der S3 und der Linie S9 zur Fahrt aus/in
Richtung Spandau kurze Übergangszeiten von wenigen Minuten am gleichen Bahnsteig.
Berlin, den 12.12.2017
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnhöfe: Erneuerung des Bahnhofs in Velten beginnt in Kürze Zuwendungsbescheid feierlich übergeben • Station bekommt neuen Mittelbahnsteig mit Personenüberführung und Aufzügen, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/16507456/Erneuerung_des_Bahnhofs_in_Velten_.html?start=0&itemsPerPage=20

Die Deutsche Bahn wird im kommenden Jahr 2018 den #Bahnhof #Velten von Grund auf #erneuern. Mit Fördermitteln des Landes wird die #Verkehrsstation für rund fünf Millionen Euro #barrierefrei und reisefreundlicher. Kathrin #Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, wird diesen Freitag den Zuwendungsbescheid für die Förderung des Vorhabens in Höhe von 3,1 Millionen Euro feierlich übergeben. Mit rund 340.000 Euro beteiligt sich auch die Stadt Velten, die unter anderem einen dritten Aufzug finanzieren wird. Der verbleibende Anteil wird aus Bundes- und Eigenmitteln der Deutschen Bahn bestritten.

Im Rahmen der ersten bauvorbereitenden Maßnahmen werden nächstes Jahr im Januar Eidechsenschutzzäune errichtet und das Stellwerksdach zurückgebaut. Ab April beginnen dann mit der Herstellung der Fundamente für die neue Personenüberführung die eigentlichen Bauarbeiten. Die Hauptbauleistung am Bahnsteig wird zusammen mit der Gleiserneuerung in einer  Vollsperrung im Juli und August 2018 ausgeführt.

Projektinhalt

– Errichtung eines neuen 100 m langen, 76 cm hohen Mittelbahnsteigs
– Neubau des Bahnsteigdachs, Länge 30 m
– Neubau Personenüberführung mit Treppen zum Bahnsteig und stadtseitig
– Barrierefreier Ausbau der Personenüberführung mit drei Aufzügen
– Neubau Beleuchtung, Wegeleitsystem, Ausstattung
– Rückbau der alten Bahnsteiganlagen, Personenüberführung und Stellwerk

Presseeinladung

Für Journalisten besteht am 22. Dezember, 10 Uhr, Bahnhof Velten, Bahnstraße 7, 16727 Velten, die Möglichkeit, an der Feierlichen Übergabe teilzunehmen und zu fotografieren. Fragen können im Anschluß an den Festakt an Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost, DB Station&Service, Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, und Ines Hübner, Bürgermeisterin der Stadt Velten, gerichtet werden.

Regionalverkehr: Kein Triebwagen – Schienenersatzverkehr Auf der Bahnstrecke zwischen Rathenow und Brandenburg fuhren am Dienstag zwischen dem Bahnhof Rathenow und der Station Pritzerbe nur Busse, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Brandenburg/Kein-Triebwagen-Schienenersatzverkehr

Wie einer Sprecherin der #Ostdeutschen Eisenahn sagte, sei ein #Triebwagen #ausgefallen. Daher konnte nur das Teilstück von #Pritzerbe nach #Brandenburg auf der Schiene bedient werden.
#Rathenow/Pritzerbe. Den ganzen Tag fuhren am Dienstag zwischen Rathenow und Pritzerbe auf der Schienenstrecke nach Brandenburg keine Züge. Erst in Pritzerbe konnten Passagiere, die nach Brandenburg an der Havel wollten, auf den Zug steigen.

Wie eine Sprecherin der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (#Odeg) sagte, sei eine Störung am Triebwagen die Ursache. „Der Wagen ist ausgefallen und musste aus dem Betrieb genommen werden.“ Dadurch konnte bereits ab Dienstag früh die Bahnstrecke zwischen Rathenow und Pritzerbe nicht mehr auf der Schiene gefahren werden. Ersatzweise wurden Busse bereitgestellt. Mit den Passagieren, die von den Bahnsteigen zum Bus umgeleitet werden mussten gab es keine …

S-Bahn + Regionalverkehr: Bau-Verzug bei der S-Bahn am Karower Kreuz Die ab 8. Januar geplante Vollsperrung der S-Bahn in Pankow hat die Bahn abgesagt. Der Regionalexpress 3 wird länger umgeleitet., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article212891921/Bau-Verzug-bei-der-S-Bahn-am-Karower-Kreuz.html

Berlin. Des einen Leid ist des anderen Freud. So könnte die aktuelle Botschaft der Deutschen Bahn für viele #Berufspendler im Berliner #Nordosten lauten. Denn während Tausende Berufspendler, die jeden Tag mit Regionalzügen zwischen dem Umland und Berlin unterwegs sind, weiter eine Umleitung und damit eine längere Fahrzeit in Kauf nehmen müssen, können sich Zehntausende S-Bahn-Kunden erst einmal freuen. Ihnen bleiben sieben Wochen nerviger #Schienenersatzverkehr erspart – zumindest vorerst.

Denn das aktuell wichtigste Bauprojekt der Bahn in Berlin und Brandenburg, der Umbau des Karower Kreuzes, ist erheblich ins Stocken geraten. Der Bahntochter DB #Netz hat jetzt kurzfristig die ab dem 8. Januar bis Ende Februar 2018 geplante Vollsperrung der S-Bahn-Verbindungen zwischen Karow und Pankow (Linie #S2) sowie zwischen Birkenwerder und Pankow (#S8) abgesagt. Einen neuen Zeitplan gibt es noch nicht, heißt es.

Rund 80.000 S-Bahn-Kunden, die auf der Strecke täglich unterwegs sind, werden sich über diese Mitteilung aber sicher freuen. Waren sie doch bereits im November und Dezember gut fünf Wochen lang gezwungen, auf den berühmt-berüchtigten Schienenersatzverkehr (SEV) auszuweichen. Der war zwar etwas besser organisiert als bei der Sperrung im Jahr zuvor, doch bescherte er ihnen dennoch Fahrzeitverlängerungen von bis zu 40 Minuten pro Strecke. Hinzu kam das ungemütliche Warten und Umsteigen auf zugigen und kalten Bahnsteigen.

Zumindest letztere Begleitumstände könnten den S-Bahn-Nutzern bei der nächsten Sperrung erspart bleiben. Um weitere Risiken im Bauablauf am Karower Kreuz zu vermeiden, werden die Hauptarbeiten nun außerhalb der Wintermonate geplant, teilte die Bahn mit. Wann genau es weitergeht, ist allerdings noch offen. Denn es gibt im Unternehmen durchaus gegensätzliche Interessen. S-Bahn-Chef Peter #Buchner will die nächste Vollsperrung gern in die Zeit der erfahrungsgemäß verkehrsschwächeren Schulferien verschieben. Die Bahntochter DB #Regio, die die von den Sperrungen am Karower Kreuz betroffenen Regionalexpresslinie #RE3 (Berlin–Eberswalde–Stralsund) und #RE5 (Berlin–Oranienburg–Rostock) betreibt, wünscht sich hingegen einen Baubeginn möglichst noch vor den Sommermonaten. "In dieser Zeit herrscht in den Regionalzügen in Richtung Ostsee die größte Nachfrage", so ein Bahnmanager.
Klar ist derzeit nur, dass die für Anfang April geplante Wiederaufnahme des Zugverkehrs über das Karower Kreuz …

Regionalverkehr + S-Bahn: Weitere Sperrung am Karower Kreuz ausgesetzt Hauptarbeiten außerhalb der Wintermonate geplant, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/16436064/Weitere_Sperrung_am_Karower_Kreuz_ausgesetzt.html

Im Rahmen des Investitionsprogramms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ wurden an der Strecke Berlin-#Pankow — Berlin-#Blankenburg vom 6. November bis zum 4. Dezember neun #Schallschutzwände errichtet. Während des Bauzeitraums war die Sperrung mit #Schienenersatzverkehr (#SEV) auf der S-Bahnlinie #S2 zwischen den S-Bahnhöfen Pankow und Blankenburg unumgänglich.

Während dieser Sperrpause wurden für den zweigleisigen Ausbau der Fernbahntrasse zwischen Berlin-Pankow und Berlin-Blankenburg sowie die dazugehörigen #Brückenbauwerke vorbereitende Bauarbeiten ausgeführt. Bei diesen Bautätigkeiten der ausführenden Auftragnehmer sind erneute Verzögerungen im Bauablauf aufgetreten. Dadurch kann der ursprüngliche Zeitplan für die Bauarbeiten um das Karower Kreuz nicht wie geplant umgesetzt werden und wird gegenwärtig aktualisiert.

Um weitere Risiken im Bauablauf zu vermeiden, und die größtmögliche Stabilität im Baufahrplan zu gewährleisten, werden die Hauptarbeiten nun außerhalb der Wintermonate geplant. Dies führt dazu, dass die Sperrpausen im aktualisierten Bauablaufplan neu festzulegen sind und die Strecke nicht wie ursprünglich vorgesehen zu Beginn des Jahres 2018 gesperrt werden wird.

Bei der Planung der notwendigen Sperrpausen steht im Vordergrund, die Auswirkungen auf die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten und einen sicheren Bauablauf zu organisieren.

Über Sperrpausen, SEV und Änderungen im #Fahrplan wird rechtzeitig informiert.

Weitere Informationen zum Projekt:

https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/berlin-gesundbrunnen-bernau

Regionalverkehr + S-Bahn: Mobilitätskonferenz in Potsdam Weiter Strapazen für Pendler zwischen Berlin und Brandenburg Die Politik bereitet Bahnpendler darauf vor, dass es eng bleiben wird in den Regionalzügen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/mobilitaetskonferenz-in-potsdam-weiter-strapazen-fuer-pendler-zwischen-berlin-und-brandenburg/20697650.html

Die Politik bereitet #Bahnpendler darauf vor, dass es eng bleiben wird in den #Regionalzügen. Erst in fünf bis sieben Jahren könnte sich etwas ändern.
Für die rund 280.000 Pendler bleibt es in Berlin und Brandenburg noch einige Jahre strapaziös, überfüllte Züge werden weiter zum Alltag gehören. Das war die Botschaft der ersten #Mobilitätskonferenz der beiden Bundesländer, die am Montag in Potsdam stattfand und nun einmal jährlich wiederholt werden soll. Und zwar, weil der Druck aus der Bevölkerung wächst, das Thema auf der Agenda der beiden Regierungen oben steht – was vor wenigen Jahren noch anders war.
Berlins Verkehrssenatorin Regine #Günther (parteilos, für Grüne) formulierte es so: „Wir werden noch eine #Durststrecke von fünf bis sieben Jahren haben. Aber dann sehen wir Licht am Ende des Tunnels. Dann wird es besser.“ Ja, in den vergangenen Jahren habe die Verkehrsinfrastruktur nicht Schritt gehalten. „Wir haben erheblichen Nachholbedarf.“ Es gehe um dichtere Takte, längere Züge. „Wir müssen schnell sein.“
Die realen Möglichkeiten seien begrenzt

Aber das ist schwierig. Denn die realen Möglichkeiten sind nach Worten von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin #Schneider (SPD) begrenzt: „Alle sagen: Umsetzung möglichst sofort. Wir brauchen es gleich. Aber das wird nicht gehen.“ Und dies liege weniger am Geld als vor allem daran, dass die dafür nötigen #Fahrzeuge #Mangelware auf dem deutschen Markt seien. Trotzdem versuche man auch kurzfristig, versicherten beide Politikerinnen, den einen oder anderen Engpass zu lindern. Man hält also Ausschau, ob irgendwo – notfalls ausrangierte Züge – geordert …

S-Bahn + Regionalverkehr: Schonfrist für S-Bahn-Fahrgäste S2 und S8 werden im Januar doch nicht unterbrochen – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/schonfrist-fuer-s-bahn-fahrgaeste-s2-und-s8-werden-im-januar-doch-nicht-unterbrochen-29276970?dmcid=nl_20171212_29276970

Berlin – S-Bahn-Nutzer im #Nordosten Berlins können erst einmal aufatmen. Die erneute Unterbrechung der Linien #S2 und #S8, die für Januar und Februar angekündigt war, ist abgesagt worden. „Der ursprünglich vorgesehene #Schienenersatzverkehr entfällt, die S-Bahnen verkehren nach regulärem Fahrplan“. teilte die Deutsche Bahn (DB) mit.

Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die S-Bahn-Sperrung werde nachgeholt, hieß es. Für die Fahrgäste des Fern- und #Regionalverkehrs ist die Mitteilung auf jeden Fall eine schlechte Nachricht. Die Züge Richtung Stralsund, Schwedt und #Szczecin (Stettin) müssen noch länger als geplant eine #Umwegroute befahren.

Wer die S2 nach Buch–Bernau oder die S8 nach Birkenwerder oft nutzt, ist Kummer gewohnt. Beide Linien werden immer wieder unterbrochen, weil am #Karower Kreuz und in dessen Umkreis gebaut wird. Der Verkehrsknotenpunkt, an dem die Stettiner Bahn in Richtung Bernau über den Außenring hinweg geführt wird, wird saniert.

Auch an der Fern- und Regionalzugtrasse zwischen #Blankenburg und #Karow stehen viele Arbeiten an. Um die Anlieger vor Lärm zu schützen, baut die Bahn auf 8491 Meter Länge #Schallschutzwände. Die eingleisige Trasse wird auf zwei Gleise erweitert.
Die Baufirma sei mit den Arbeiten in Verzug geraten

Doch die Arbeiten am Karower Kreuz sind ins Stocken geraten, sagte Christian #Beschorner von DB Netz am Montag auf Anfrage. Betroffen sind zwei #Brückenbauprojekte. Zum einen geht es um die Brücken, auf denen die Stettiner …