Bahnhöfe + S-Bahn: Eine Stufe besser – mit Rampe Europäische Union fördert barrierefreien Zugang zum S-Bahnhof Bergfelde, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12381933/61129/Europaeische-Union-foerdert-barrierefreien-Zugang-zum-S-Bahnhof.html HOHEN NEUENDORF – Noch ist nicht viel zu sehen: Ein paar Löcher im Boden und eine lange Betonplatte in einer Grube markieren die Stelle, an der Ende Oktober die neue barrierefreie Rampe für den Brückenzugang zum S-Bahnhof Bergfelde stehen soll – 100 Meter lang. Die Stadt Hohen Neuendorf bekommt den Bau zu 75 Prozent von der EU gefördert. Den Förderbescheid über 326 141 Euro übergab Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) gestern persönlich an Bürgermeister Klaus-Dieter Hartung (Die Linke). Für den Minister der erste Aufenthalt in dem Stadtteil. Aber er hatte sich informiert. Er wusste von den gut 5000 Einwohnern und den täglich rund …

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Bus + BVG: Damit Behinderte, Senioren und Menschen mit Kinderwagen leichter in Busse einsteigen können, gehen diese "in die Knie". Bisher senkten sich die rund 1300 BVG-Busse an jeder Haltestelle automatisch ab. Doch inzwischen hat die BVG 600 Busse umgestellt – zum Ärger der Fahrgäste., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/barrierefreiheit-bei-der-bvg-knopf-gedrueckt–doch-nichts-passiert,10809148,16929066.html Tausend Mal berührt, tausend Mal ist nichts passiert, hat Klaus Lage gesungen. Jürgen Schneider, dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, ist jetzt etwas Ähnliches passiert. Neun Mal ist Jürgen Schneider in den vergangenen Tagen mit dem Bus gefahren. Jedes Mal hat er den blau-gelben Knopf neben der mittleren Tür gedrückt, der dem Fahrer signalisiert, dass der Doppeldecker abgesenkt und das Einsteigen erleichtert werden soll. „Aber in allen neun Fällen ist nichts geschehen“, berichtete Schneider am Montag im Sozialausschuss des Abgeordnetenhauses. Auf Anfrage hätten die Busfahrer mitgeteilt, dass sie die Anforderung …

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http://www.berliner-zeitung.de/berlin/barrierefreiheit-bei-der-bvg-knopf-gedrueckt–doch-nichts-passiert,10809148,16929066.html Tausend Mal berührt, tausend Mal ist nichts passiert, hat Klaus Lage gesungen. Jürgen Schneider, dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, ist jetzt etwas Ähnliches passiert. Neun Mal ist Jürgen Schneider in den vergangenen Tagen mit dem Bus gefahren. Jedes Mal hat er den blau-gelben Knopf neben der mittleren Tür gedrückt, der dem Fahrer signalisiert, dass der Doppeldecker abgesenkt und das Einsteigen erleichtert werden soll. „Aber in allen neun Fällen ist nichts geschehen“, berichtete Schneider am Montag im Sozialausschuss des Abgeordnetenhauses. Auf Anfrage hätten die Busfahrer mitgeteilt, dass sie die Anforderung …

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Mobilität + Bahnhöfe: Der Gaga-Bahnhof Landesbehindertenbeauftragter rügt den nicht barrierefreien Zugang in Großbeeren, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12321497/61939/Landesbehindertenbeauftragter-ruegt-den-nicht-barrierefreien-Zugang-in-Grossbeeren.html GROSSBEEREN – Jürgen Dusel hat in seiner Zeit als Landesbehindertenbeauftragter schon viel erlebt. Aber so etwas wie der Bahnhof Großbeeren ist auch für ihn außergewöhnlich. „Das ist völlig gaga“, sagt Dusel und kann ein bitteres Lachen nicht unterdrücken. Wer etwa im Rollstuhl sitzt und von Großbeeren nach Berlin will, kommt dort nur über Umwege hin. Denn der östliche Bahnsteig ist nur über eine steile Treppe erreichbar. Das Gleis gegenüber hingegen kann über eine Rampe erreicht werden. Dusel fasst das Dilemma so zusammen: „Nach Großbeeren kommt man ohne Probleme. Aber eben nicht weg.“ Ein Beispiel, welche Strapazen etwa ein Rollstuhlfahrer auf sich nehmen müsste, wenn er von Berlin nach Großbeeren und wieder zurück fahren will: Die Hinfahrt ist kein Problem. Zurück wird es kompliziert. Der Fahrgast müsste mit dem Zug von Großbeeren nach …

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VBB-Begleitservice droht das Aus

http://www.lok-report.de/ Nach Zeitungsinformationen soll der Begleitservice für mobilitätseingeschränkte Menschen in Berlin Ende Juni eingestellt werden. Es sei kein Geld mehr für die Fortführung vorhanden. Das Angebot sei, so ein Sprecher von Arbeitssenatorin Kolat (SPD), „zu teuer und ineffizient“. Der DBV-Landesverband fordert die Berliner Landesregierung auf, für eine zuverlässige und stabile Fortführung dieses sinnvollen und stark genutzten Angebotes zu sorgen. Dabei können, einfach und unkompliziert, mobilitätseingeschränkte Menschen telefonisch Hilfen bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel anfordern. Sei es der Arzttermin oder der Besuch bei Freunden. Besonders geschultes Personal unterstützt bei der Fahrt. Das seit 2008 bestehende Angebot wurde in den vergangenen Jahren – immer mit der Begründung des fehlenden Geldes – weiter eingedampft. Wer auf politischer Ebene ernsthaft an eine komplette Einstellung denkt, sollte vorher einen Blick in die Koalitionsvereinbarung werfen. Da steht viel über die Teilhabe und soziale Verantwortung: Die umfassende Nutzbarkeit des öffentlichen Freiraums und des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) für alle Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch für die Gäste der Stadt, ist von zentraler Bedeutung. Wir werden dafür sorgen, dass die öffentlichen Räume der Stadt von allen Menschen selbstständig — entsprechend dem Inklusionsgedanken — genutzt werden können. Der Begleitservice ist ein einfaches und effektives Mittel, um mit wenig Aufwand behinderten Menschen die Nutzung von Bahn und Bus zu ermöglichen. Sollte dieser Service tatsächlich eingestellt werden, wäre es ein Armutszeugnis für die Berliner Landespolitik (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 03.05.12).

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Mobilität + allg.: Rund 183 000 Brandenburger arbeiten in Berlin, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/pendlerrekord-rund-183-000-brandenburger-arbeiten-in-berlin/6473408.html Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Berufspendler wie in Berlin und Brandenburg. Eine neue Statistik verrät auch, wo 73 000 Berliner im Umland ihren Job fanden. Pendler gehören zum Alltag dieser Region. Man sieht sie täglich in der S-Bahn, in vollen Regionalzügen, den Autokarawanen, die in den Morgen- und Nachmittagsstunden die Hauptstraßen zwischen Berlin und Brandenburg verstopfen. Immer mehr Menschen fahren zur Arbeit ins jeweilige Nachbarland. Die Pendlerzahlen haben nach der aktuellen Statistik, die das gemeinsame Statistikamt beider Länder jetzt veröffentlichte, einen neuen Höchststand erreicht. Schon nach früheren Untersuchungen gibt es nirgendwo sonst in Deutschland so viele Berufspendler wie in der Hauptstadtregion. . VON BRANDENBURG NACH BERLIN Aus Brandenburg fahren mittlerweile 183 000 Menschen, die hier wohnen, tagein, tagaus zur Arbeit nach Berlin. Für den Arbeitsmarkt im Land ist dies eine immense Entlastung. Zum Vergleich: Das ist mehr als die Einwohnerzahl …

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Mobilität + VBB: Bus&Bahn-Begleitservice schränkt Angebot ein

http://www.lok-report.de/ Der Bus&Bahn-Begleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg schränkt sein Angebot ab sofort ein. Ab dem 1. Februar 2012 werden Begleitungen nur montags bis freitags von 7:00-18:00 Uhr durchgeführt. Grundsätzlich bleibt aber der kostenlose Service für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr als Angebot vorerst erhalten. Die Begleitungen in den Abendstunden bis 22 Uhr und der Wochenendservice entfallen. Das Angebot wird eingeschränkt, weil fast die Hälfte der befristeten Arbeitsverträge beim Bus&Bahn-Begleitservice vertragsgemäß endet. Die Finanzierung der Arbeitsplätze durch die Förderungsmaßnahme des Öffentlichen Beschäftigungssektors läuft aus. Die verbleibenden knapp 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden das zusätzliche kostenlose Dienstleistungsangebot fortsetzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bus&Bahn-Begleitservice unterstützen seit Oktober 2008 mobilitätseingeschränkte Fahrgäste dabei, mit den Berliner Bussen und Bahnen sicher an ihr Ziel zu kommen. In dieser Zeit wurden insgesamt rund 40.000 Begleitungen durchgeführt. Unzählige Kundinnen und Kunden haben mit Hilfe der geschulten Servicekräfte wieder mehr Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten erhalten und sind nun wieder öfter mit Bus und Bahn unterwegs. Das erfolgreiche Berliner Modell des Bus&Bahn-Begleitservice hat auch bundesweit große Beachtung erzielt. In der Folge gibt es nun ähnliche Angebote in Brandenburg a.d. Havel, Cottbus, Frankfurt a.M. und Hamburg. Einsatzgebiet des Bus & Bahn-Begleitservice ist das gesamte Berliner Stadtgebiet (inklusive Flughafen Schönefeld) – von der Wohnungstür zum Ziel und natürlich wieder zurück. Der Begleitservice kann bis spätestens am Vortag der Begleitung per Telefon Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr (030 – 34 64 99 40) oder über die VBB-Homepage www.VBBonline.de/begleitservice angefragt werden (Pressemeldung VBB, 02.02.12).

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Bahnhöfe + Mobilität + Regionalverkehr: Taxishuttle sichert Reisekette, Regionalbahnsteig am Bahnhof Wannsee erhält Aufzug

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111208.html

(Berlin, 8. Dezember 2011) Der Regionalbahnsteig am Bahnhof Wannsee erhält
bis Februar nächsten Jahres einen Aufzug. Während der Bauarbeiten können
mobilitätseingeschränkte Reisende ab 11. Dezember mit einem Taxishuttle die
Baustelle umfahren.

Reisenden der RE-Linie 7/MR 33 mit Weiterfahrt Richtung Berlin steigen in
Potsdam Medienstadt Babelsberg aus. Die Weiterfahrt erfolgt mit dem Taxi
bis Babelsberg und von dort mit der S-Bahn stadteinwärts.

Richtung Dessau muss in Babelsberg in das Taxi nach Potsdam Medienstadt
Babelsberg umgestiegen werden. Von dort kann die Regionalbahn genutzt
werden.

Reisenden der RE-Linie 1 wird empfohlen in Potsdam Hauptbahnhof umzusteigen
oder die Umleitung zu nutzen.

Eine Anmeldung bei der Mobilitätszentrale einen Tag vorher ist aus
logistischen Gründen unbedingt erforderlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Bus + Regionalverkehr + Mobilität: INFRASTRUKTUR: Der Linienbus war gestern, Jugendliche zeigen Verkehrsminister, wie sich der öffentliche Nahverkehr verbessern lässt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12158840/62249/

Jugendliche-zeigen-Verkehrsminister-wie-sich-der-oeffentliche-Nahverkehr.html

POTSDAM – E-Bikes und Mitfahrgelegenheiten – das sind die Schlagworte.

Teilnehmer des Projektes „Jugendmobil“ haben gestern in Potsdam

Alternativen zum allzu ausgedünnten öffentlichen Nahverkehr in Brandenburg

aufgezeigt. Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) hörte ihnen aufmerksam

zu, denn die Situation auf dem Land spitzt sich zu. Künftig werde das

klassische Mobilitätskonzept mit Linienbussen und Regionalzügen in

Brandenburg nicht mehr ausreichen, um die Bewohner ländlicher Regionen zu

befördern, sagte Vogelsänger.

Nach Angaben der überwiegend 14 bis 18 Jahre alten Projektteilnehmer fehlt

es vor allem den Jugendlichen schon jetzt an Fortbewegungsmitteln. Der

öffentliche Nahverkehr funktioniere noch zu Schulzeiten, sagten sie. Doch

wer am Nachmittag zum …

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