Potsdam: Potsdam: Straßenraum Zeppelinstraße gehört dringend überarbeitet … Neuaufteilung der Fahrspuren notwendig!, aus DBV

Entsetzt ist der #DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark über die #Verkehrssituation durch die Sperrung der Breiten Straße. Es gab im Tram- und Busverkehr massive #Verspätungen von bis zu 90 Minuten mit Auswirkungen auf das gesamte Netz des Nahverkehrs in Potsdam.

Diese Situation hätte verhindert werden können in dem man zumindest zeitweise die #Straßenbahngleise stadteinwärts als #ÖPNV-Spur ausgewiesen hätte.

  • Eine #gt6 #Straßenbahn der #BVG in der heutigen #endstelle in #adlershof
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Im Zuge der Prüfung der gesamten Situation auf der #Zeppelinstraße fordern wir eine Neuaufteilung der Fahrspuren! Wir halten eine ÖPNV-Spur stadteinwärts mit Nutzungsmöglichkeit für #Taxi, #Reisebusse und Kommunalfahrzeuge (Rettungsdienst usw.) zuzüglich einer durchgehend abgetrennten Fahrspur für den indiIndividualverkehr für dringend geboten.

Die jetzige Lösung, die Einrichtung eines Fahrradstreifens zu Lasten der Möglichkeit einer ÖPNV-Trasse bei der #Verkehrsraumaufteilung ist für uns absolut unbefriedigend.

Gerne steht der DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark für Gespräche zu besseren Lösungen bereit.

Pressekontakt: Karsten Müller, Regionalvorsitzender, 01 63 / 5 54 33 94

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Potsdam + Bus: Busspur an der B1 soll ab Herbst gebaut werden, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zeitplan-fuer-Busspur-von-Geltow-nach-Potsdam

Eine separate Trasse für #Busse und #Taxis zwischen #Geltow und dem Ortseingang #Potsdam/Pirschheide komplettiert den umstrittenen Modellversuch #Zeppelinstraße. Baubeginn soll im Herbst 2019 sein.
Wildpark
Im Herbst soll mit dem Bau einer #Busspur zwischen Geltow und der Bahnbrücke Pirschheide am Stadteingang von Potsdam begonnen werden. Das hat Rathaussprecherin Christine Homann auf MAZ-Anfrage mitgeteilt. Die Stadt rechne mit einer Bauzeit von einem Jahr.

Die neue Spur solle südöstlich der Bundesstraße 1, also stadteinwärts, im Bereich des bisherigen Radweges Richtung Potsdam angelegt werden. Die Bundesstraße und der Radweg stadtauswärts Richtung Teltow, der künftig in beide Richtungen befahren werden soll, bleiben in der Breite unverändert: „Die Anordnung der Busspur hat keinen Einfluss auf die Breite der Bundesstraße“, sagte Homann. Eine zweite Busspur stadtauswärts in Richtung Geltow …

  • Eine #gt6 #Straßenbahn der #BVG in der heutigen #endstelle in #adlershof
    Eine<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23gt6">gt6</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23Straßenbahn">Straßenbahn</a></span> der<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23BVG">BVG</a></span> in der heutigen<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23endstelle">endstelle</a></span> in<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23adlershofadlershof' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/152798635_243957903940845_7272745157505803911_n.jpg?_nc_cat=108&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=056tvF_WMRAAX9l080s&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=a6ec1afda1f6babc36434cc711e957a3&oe=605A9DA3' />

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Potsdam + Straßenverkehr: Verkehr in Potsdam: „Es muss wehtun“, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/944940/ #Potsdam wächst – und der #Verkehr ebenso. Im Interview spricht #Vekehrsforscher Michael #Ortgiese darüber, was das für die Stadt bedeutet, warum weniger Autos auf der #Zeppelinstraße unterwegs sein müssen und welche Probleme noch auf die Stadt zukommen. Herr Ortgiese, in Potsdam wird derzeit viel über den Verkehr diskutiert. Dabei geht es um die von der Verwaltung beabsichtigte Verengung der Zeppelinstraße. Um gesundheitsschädliche Emissionen zu verringern, sollen dort künftig 16 Prozent weniger Autos fahren. Halten Sie das für realistisch? Wenn man Emissionen verringern will, ist die Einschränkung der #Kapazität ein wichtiger Baustein. Derzeit sind tagsüber etwa 2700 Autos pro Stunde unterwegs. Um das Ziel zu erreichen, müssten es etwa 2200 pro Stunde werden. Das ist machbar – allerdings nicht ohne Folgen. Stadtpolitiker und Umlandgemeinden fürchten eine Staufalle. Haben sie recht? Im Stadtgebiet selbst ist nicht mit größerem #Stau zu rechnen, wenn der Verkehr durch die Ampelschaltungen flüssig gehalten wird. Vor der ersten Pförtnerampel sieht es allerdings anders aus … Etwa die Hälfte des Verkehrs sind #Einpendler aus Potsdam-Mittelmark … Aber ohne Einschränkungen der Kapazität wird man keine Änderung des Pendelverhaltens erreichen. Es muss wehtun. In Stuttgart beispielsweise werden Angebote wie Park-and-Ride oder Mitfahrgelegenheiten von Pendlern …

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Potsdam + Straßenverkehr: Geplanter Umbau der Zeppelinstraße in Potsdam

(6.3.2014) Mit großem Interesse nimmt der Regionalverband #Potsdam-Mittelmark des Deutschen #Bahnkunden-Verbandes den geplanten Umbau der #staugeplagten #Zeppelinstraße zwischen Auf dem Kiewitt und dem Potsdamer Umland zur Kenntnis. Für uns stehen natürlich die Belange der #ÖPNV-Nutzer im Mittelpunkt. Ausdrücklich lobt der #DBV, die von der Stadtverwaltung Potsdam bereits in Umlauf gebrachten Informationen und Ideen zu geplanten Veränderungen. Die abgas- und staugeplagten Anwohner haben diese Umgestaltung längst nötig. Es muss deutlich kommuniziert werden, hier nicht die PKW-Pendler einseitig zu bestrafen, sondern ihnen zeitgleich, zuverlässig, bezahlbare, gute und einfach nutzbare Alternativen anzubieten – in Form eines guten Bus- und Straßenbahnangebotes. Der lokale Wirtschaftsverkehr darf nicht weiter eingeschränkt werden, aber auch die Geschwister-Scholl-Straße nicht zusätzlich belastet werden. Um mit allen Betroffen ein mögliches Optimum der Lösungen zu erreichen, sind zeitnah, verbindlich Bürger, Verbände, Umlandgemeinden, Landesregierung und Potsdams Abgeordnete und Planer an einen `Tisch` zu bewegen. Die geplanten Veränderungen in der Zeppelinstraße, sind zeitlich, möglichst mit kurzem Vorlauf, auf die alternativen Angebote der Mobilität (z.B. P&R Pirschheide, Verdichtung der Takte bei den Linien 91/98/631) um zu stellen. Diese erweiterten ÖPNV Angebote müßen aber auch finanziell bei VIP/ HVG unterlegt sein. Der DBV Potsdam/Mittelmark erwartet von Bund und Land Brandenburg, Ihrer Verantwortung gegenüber der stark wachsenden Landeshauptstadt Potsdam, auch bei der Infrastruktur, endlich entsprechend finanziell nach zu kommen. Hier leben heute bereits fast 10% der Brandenburger. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

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