Frische #Stromleitungen für die #M13 : Am Wochenende arbeitet die BVG in der #Holteisstraße an den Fahrdrähten der #Straßenbahn. Von Samstag, den 7. Dezember, ca. 4:30 Uhr, bis Montag, den 9. Dezember, ca. 04:30 Uhr ist die Linie M13 daher nicht auf der gesamten Strecke unterwegs.
Zwischen den Haltestellen Virchow-Klinikum und S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee fährt die M13 ganz normal und von dort weiter zur Scharnweberstraße/Weichselstraße. Die Weiterfahrt zwischen den Haltestellen Scharnweberstraße/Weichselstraße und S-Bahnhof Warschauer Straße übernehmen #barrierefreie#Omnibusse.
Auch in diesem Jahr bringt der jährliche #Fahrplanwechsel der Berliner Verkehrsbetriebe Neuerungen mit sich. Ab dem 15. Dezember 2019 gibt es neben kleinen Anpassungen am Fahrplan und einigen Haltestellenumbenennungen grundlegende Änderungen, die für viele Fahrgäste von großer Bedeutung sind.
Neu geknotet
Ab dem 3. Advent (Nacht vom 15. zum 16. Dezember) heißt der neue nächtliche #Umsteigepunkt im Ostteil der Stadt Alexanderplatz/Memhardstraße, nicht mehr Hackescher Markt. Der neue #Knotenpunkt bietet bessere Umstiegsmöglichkeiten zwischen den Nachtbuslinien #N2, #N5, #N8, #N40, #N42, #N65 sowie den Straßenbahnlinien #M2, #M4 und #M5. Durch eine geregelte Ampelschaltung ist ein sicherer und #barrierefreier Umstieg möglich. Am Wochenende kommen Anschlussmöglichkeiten zur #U2, #U5, #U8, #S7, #S9 und zu einigen Regionalbahnen hinzu, wodurch zwischen insgesamt 16 Linien umgestiegen werden kann. Durch den Umzug vom Hackescher Markt zum Alexanderplatz werden am Wochenende 1000 Anschlüsse geschaffen.
Alles Takt(ik)
Auch die Fahrgäste der Straßenbahnlinie #M5 können sich über Neuerungen freuen. Zwischen S Hackescher Markt und S+U Hauptbahnhof wird wochentags zwischen 6:00 Uhr und 21:00 Uhr sowie samstags und sonntags tagsüber ein 10-Minuten-Takt angeboten. Bisher fuhren die Bahnen im 20-Minuten-Takt. Des Weiteren wird der Haltestellenname Hohenschönhauser Str./Weißenseer Weg auf Hohenschönhauser Str. verkürzt und die Haltestelle Hauptstr./Rhinstr. wird in Alt-Hohenschönhausen umbenannt.
Eine dichtere Taktung erhält ebenfalls die Straßenbahnlinie #50. Auf der gesamten Linie wird ab Mitte Dezember ein 10-Minuten-Takt angeboten. Vorher fuhren die Bahnen alle 20 Minuten. Des Weiteren fährt die Linie dann auch sonntags und an Feiertagen von zirka 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr zum Virchow-Klinikum.
Fahrgäste, die bei der Straßenbahnlinie #16 auf der Suche nach der Haltestelle Hohenschönhauser Str./Weißenseer Weg sind, müssen künftig nach der Haltestelle Hohenschönhauser Straße Ausschau halten. Denn auch hier (wie bei der Linie M5) wird der Name gekürzt.
Büsschen länger
Die Buslinie #390 ist ab sofort für die Fahrgäste länger im Einsatz. Tagsüber werden die Fahrten ab S Ahrensfelde künftig bis Eiche, Kaufpark verlängert. Die neue Strecke verläuft wie die Buslinie #901. Neben der Station am Kaufpark kommt die Haltestelle Eiche Süd neu hinzu.
Das zahlt sich aus
Wer Zahlen an Haltestellen sieht, befindet sich an einer von rund 30 Haltestellen, die ab Dezember 2019 mit einer sogenannten Haltestellenpositionsnummer ausgestattet sind. In Verbindung mit der Ausgangskennzeichnung der Berliner U-Bahn, kann so eine bessere Fahrgastlenkung, beispielsweise bei Umleitungen garantiert werden.
#RE6 im Stundentakt am Wochenende / Bessere Verbindungen für Pendler|innen von und nach #Rheinsberg / Neue Express S-Bahn zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof / erste #PlusBus-Linie im Landkreis MOL / Neuer Bahn-Haltepunkt in #Kyritz
Zum europaweiten #Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 gilt auch im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ein neuer Fahrplan. Im Fahrplanjahr 2020 wird das bestehende Angebot im Regional- und S-Bahnverkehr der Länder Berlin und Brandenburg weitgehend fortgeführt. Darüber hinaus gibt es im VBB einige verbesserte Angebote und Neuerungen. So fährt der Prignitz-Express künftig auch am Wochenende im Stundentakt, die Stadt Rheinsberg ist wochentags stündlich mit Bus oder Bahn zu erreichen und auf der S-Bahnlinie S3 fahren zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof Expresszüge. Im Landkreis Märkisch-Oderland startet die erste PlusBus-Linie und in Kyritz geht der neue Haltepunkt Am Bürgerpark in Betrieb.
Die neuen Fahrpläne ab dem 15. Dezember sind ab sofort in der VBB-Fahrinfo unter vbb.de sowie in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.
Am 15. Dezember 2019 ist Fahrplanwechsel. Der bisherige Fahrplan bleibt dabei im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg weitestgehend erhalten. Es ergeben sich jedoch einzelne Verbesserungen. Die wesentlichen Änderungen haben wir hier für Sie zusammengestellt:
Verlängerung einer Abendverbindung über Brandenburg an der Havel hinaus nach Genthin, mit Anschluss an einen zusätzlichen Zug der RB40 nach Magdeburg: Berlin Hbf ab 21.41 Uhr, Genthin an 22.57 Uhr, Magdeburg Hbf an 23.39 Uhr.
Die Anzahl der Züge, die in Klasdorf Glashütte halten, wird erhöht. Neu werden die zweistündlichen Halte in Klasdorf Glashütte auf den gesamten Tag von 5:30 Uhr bis 22:30 Uhr ausgeweitet.
#RE6 Wittenberge <> Wittstock <> Neuruppin <> Hennigsdorf <> Berlin
An den Wochenenden wird zwischen Wittenberge und Neuruppin das Zugangebot auf einen Stundentakt verdichtet, so dass künftig die gesamte Linie täglich im Stundentakt fährt.
Am Abend werden gegen 22 Uhr ab Wittstock zusätzliche Fahrten Richtung Wittenberge und Berlin eingerichtet.
Aufgrund von Fahrplanänderungen in Sachsen verkürzt sich die Reisezeit zwischen Cottbus und Leipzig um etwa acht Minuten. Dadurch sind zusätzliche Anschlüsse in Leipzig in Richtung Gera möglich.
Die Abendverbindung von Cottbus nach Leipzig fährt neu im Takt gegen 21 Uhr ab Cottbus Hbf.
Regionalbahn-Linien
#RB12 Berlin Ostkreuz <>Berlin-Lichtenberg <>Oranienburg <> Templin Stadt und RB25 Berlin Ostkreuz <>Berlin-Lichtenberg <>Ahrensfelde <> Werneuchen
In Berlin Ostkreuz starten und enden die Fahrten an Gleis 7/8 (unten).
In Oranienburg wird ein Anschluss von und zur neuen IC-Linie17 Richtung Rostock hergestellt.
#RB21 Berlin Friedrichstraße <>Potsdam <>Golm <>Wustermark und #RB22 Berlin Friedrichstraße <>Potsdam <>Golm <>Königs Wusterhausen
Die Haltestellen der Verstärkerzüge von und nach Berlin folgen nun einem einheitlichen Konzept: anstelle wechselnder Halte in Charlottenburg und Wannsee fahren künftig alle Züge in beiden Richtungen in Charlottenburg durch und halten dafür immer in Wannsee. Alternativ können die Linien RE1, RE7 und die S-Bahn nach Charlottenburg genutzt werden.
Am Abend steht ein zusätzliches Zugpaar zwischen Senftenberg und Lübbenau zur Verfügung, Abfahrt in Senftenberg um 22.38 Uhr, Rückfahrt ab Lübbenau gegen 0.00 Uhr
Aufgrund von Bauarbeiten am Karower Kreuz werden die Züge bis voraussichtlich Oktober 2020 zwischen Bernau und Berlin Ostkreuz ohne Halt umgeleitet. Zwischen Bernau und Berlin-Hohenschönhausen fahren ergänzend Busse, zwischen Hohenschönhausen, Lichtenberg und Ostkreuz kann die S-Bahn genutzt werden.
Die bisherige Verbindung um 21 Uhr ab Cottbus Hbf fährt neu im Takt gegen 22 Uhr.
#RB54 Rheinsberg (Mark) <> Löwenberg (Mark) <> Berlin
Von Montag bis Freitag soll die Anbindung von Rheinsberg für Pendler|innen verbessert werden. Tagsüber sind annähernd stündliche Verbindungen zwischen Rheinsberg, Lindow, Oranienburg und Berlin abwechselnd mit Zug über Löwenberg und mit dem Bus über Gransee geplant. Dafür sollen zusätzliche Busse der Linie 784 zwischen Rheinsberg, Lindow und Gransee (mit Anschluss von und zum RE5) und eine ganzjährig angebotene Zugfahrt wochentags um 19:41 Uhr ab Löwenberg (Mark) nach Rheinsberg fahren.
An den Wochenenden bleibt die etwa zweistündliche Anbindung Rheinsbergs mit der RB54 bestehen. Die Abendverbindung von Berlin nach Rheinsberg und zurück wird neu nun nicht mehr saisonal, sondern am Wochenende ganzjährig angeboten.
In Kyritz entsteht der neue Haltepunkt Am Bürgerpark. In diesem Zusammenhang werden alle Fahrten aus Neustadt (Dosse) bis Kyritz, Am Bürgerpark verlängert. Damit werden unter anderem die nahegelegenen Schulen, das Krankenhaus und die Behörden besser an die Schiene angebunden.
Die S3 wird zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof durch zusätzliche Express-Fahrten verstärkt. Sie fahren in den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags alle 20 Minuten, ohne Halt in Hirschgarten, Wuhlheide, Betriebsbahnhof Rummelsburg und Rummelsburg.
Wegen der gestiegenen Fahrgastzahlen fahren alle Züge mit sechs statt bisher mit vier Wagen.
Neue #PlusBus-Linie im Landkreis Märkisch-Oderland
Zum Fahrplanwechsel führt die Verkehrsgesellschaft mobus gemeinsam mit der Barnimer Busgesellschaft (BBG) den ersten PlusBus im Landkreis Märkisch-Oderland ein. Die neue PlusBus-Linie 889 fährt vom S-Bahnhof Strausberg Nord (S5) über Wriezen nach Bad Freienwalde. Damit gibt es wochentags jede Stunde regelmäßige Direktverbindungen zwischen den Zentren Strausberg und Bad Freienwalde, ohne Umstieg in Wriezen. Wochentags ergeben sich bspw. zwischen Bad Freienwalde, Altranft und Wriezen mit der Regionalbahnlinie RB60 und dem PlusBus mindestens halbstündliche Fahrmöglichkeiten. Am Wochenende fährt der PlusBus im Zweistundentakt.
Die neue PlusBus-Linie in Märkisch-Oderland ist die 26. PlusBus-Linie, die im Land Brandenburg nach vorgegebenen Qualitätskriterien unterwegs ist. Ein PlusBus in Brandenburg fährt grundsätzlich im Stundentakt von 6 bis 20 Uhr, hat einen kurzen Anschluss zur Bahn und ein gutes Wochenendangebot (www.vbb.de/plusbus).
Die Deutsche Bahn baut ihr Angebot zum #Fahrplanwechsel weiter aus: Mitte Dezember geht Deutschlands neue #Fernverkehrslinie#Dresden – Berlin – #Rostock stufenweise, mit anfangs zehn Fahrten täglich, an den Start. Ab März gibt es einen Zwei-Stunden-Takt mit 16 Fahrten. Außerdem setzt die DB dann auf dieser neuen Linie moderne Doppelstockzüge ein. Sie bieten WLAN, Bordgastronomie im Zugcafé und haben Platz für Gepäck und Fahrräder. Unter anderem Elsterwerda, Oranienburg, Neustrelitz und Waren (Müritz) erhalten dadurch einen regelmäßigen zweistündlichen Fernverkehrsanschluss. Im Mai nächsten Jahres halten diese Züge auch in Warnemünde und Berlin-Schönefeld Flughafen.
Das neue Angebot bedeutet attraktive Reisezeiten: Zum Beispiel von Oranienburg nach Rostock in rund eineinhalb Stunden. Oder von Oranienburg nach Dresden in weniger als drei Stunden. Touristen, Urlaubsreisende und Geschäftsreisende profitieren gleichermaßen davon.
Wie hoch war die #Pünktlichkeit der Linien der #BVG im Jahr 2019 (von 1. Januar bis 31. Oktober) aufgeschlüsselt nach einzelnen U-Bahn-, Metrotram-, Tram- und Buslinien?
Antwort zu 1:
Zur Beantwortung der Frage 1 wird als Anlage 1 eine Übersicht der Pünktlichkeit einzelner Linien der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR für den Zeitraum Januar bis Oktober 2019 übermittelt. Dabei gilt für die Pünktlichkeit folgende Definition:
Eine im Fahrplan veröffentlichte Soll-Abfahrt gilt als pünktlich erbracht, wenn zwischen 90 Sekunden vor und 210 Sekunden nach der Soll-Abfahrtszeit tatsächlich eine Abfahrt stattfindet. Als unpünktlich gilt sie, wenn keine tatsächliche Fahrt im pünktlichen Toleranzbereich liegt und eine Fahrt zwischen 211 Sekunden Verspätung und der Zeit bis zur nächsten Soll-Fahrt (bei Takten bis einschließlich 10 Minuten) bzw. 10 Minuten Verspätung (bei Takten über 10 Minuten) erfolgt.
Frage 2:
Wie viele #ausgefallene#Nutzkilometer gab es bei der BVG im Jahr 2019 (von 1. Januar bis 31. Oktober) nach Linien und Monaten aufgeschlüsselt?
Antwort zu 2:
Zur Beantwortung der Frage 2 wird als Anlage 2 eine Übersicht der ausgefallenen Nutzkilometer einzelner Linien der BVG nach Monaten für den Zeitraum Januar bis Oktober 2019 einschließlich abgestimmter Taktreduzierungen, jedoch ohne Streiks übermittelt. Nach Angaben der BVG sind bei den Fährlinien bis Oktober 2019 insgesamt 2, 18 Betriebsstunden ausgefallen, davon im Juni 1,00 und im August 1,18 Betriebsstunden.
Frage 3:
Wie viele #Zugausfälle gab es bei der #S-Bahn Berlin im Jahr 2019 (von 1. Januar bis 31. Oktober), nach Monaten aufgeschlüsselt? Was waren die Gründe?
Antwort zu 3:
Die Deutsche Bahn AG (DB AG) übermittelte gemäß übergebenen Liefernachweisen dazu die nachfolgenden Werte*. Hier ist zu beachten, dass die Aufstellung auch Züge umfasst, die nicht ausgefallen sind, deren Abfahrt jedoch verfrüht erfolgte oder deren Verspätung über der Taktzeit der jeweiligen Linie lag. (Diese Aspekte werden gemäß den Regelungen der S-Bahn-Verkehrsverträge als Ausfälle abgerechnet.)
Monat
ausgefallene Zugkm
Jan. 19
163.700
Feb. 19
136.400
Mrz. 19
215.500
Apr. 19
245.800
Mai. 19
185.300
Jun. 19
313.400
Jul. 19
256.900
Aug. 19
233.300
Sep. 19
279.600
Okt. 19
268.500
* Die dargestellten Werte sind noch nicht mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) final abgestimmt. Dies erfolgt im Rahmen der Abstimmung zu den Schlussabrechnungen für das Vertragsjahr 2019.
Frage 4:
Was sind aktuell die konkreten Ursachen für Verspätungen und Ausfälle bei BVG und S-Bahn?
Antwort zu 4:
Negative Einflüsse auf die Pünktlichkeit bei Bus und Straßenbahn ergeben sich u.a. durch die in den letzten Jahren gestiegenen Beeinträchtigungen des Oberflächenverkehrs durch Bauarbeiten, Veranstaltungen, Demonstrationen und nicht optimierte Lichtsignalanlagen. Beim Bus beeinflussen zusätzlich der gestiegene Rad-, Liefer- und Freizeitverkehr sowie zeitweise gesperrte Autobahnabschnitte mit ihren Verdrängungseffekten die Pünktlichkeit. Bei der unabhängig vom Oberflächenverkehr fahrenden U-Bahn wird die Pünktlichkeit maßgeblich von der schlechteren Betriebsstabilität durch die gestiegenen Ausfälle beeinflusst. Größere Taktlücken erhöhen den Fahrgastandrang und führen zu längeren Fahrgastwechselzeiten an den Bahnhöfen. Ähnliche Auswirkungen sind auch bei den Verkehrsmitteln Bus und Straßenbahn zu beobachten.
Nach den Angaben der BVG zur Erfüllung des Verkehrsvertrages sind im Zeitraum Januar bis Oktober 2019 in allen Betriebsbereichen überwiegend personelle sowie fahrzeugbedingte Gründe die Hauptursache für Ausfälle. Hintergrund der Fahrzeuggründe
bei der U-Bahn sind lange Werkstattstandzeiten (aufgrund des hohen Flottenalters und der Nutzungsintensität der Bestandsfahrzeuge , der Werkstattorganisation sowie von Vandalismus/Graffitibeseitigung) und die steigende Zahl der dauerhaft aufgrund von Rissbildungen abgestellten Fahrzeuge der Baureihe F79 (Stand Ende September sind 58 von 70 Wagen dauerhaft abgestellt). Beim Bus betreffen fahrzeugbedingte Gründe v.a. die Doppeldecker. Hinzu kommen im Straßenbahn- und v.a. im Busverkehr Störungen durch Verkehrsbehinderungen , Notfalleinsätze und Großereignisse , die zu Sperrungen führen.
Die Ursachen für Störungen im S-Bahn-Betrieb sind in drei Kategorien zu untergliedern: Gut 82 % aller Zugausfälle und 37 % der Zugverspätungen liegen in der Verantwortung des Eisenbahnverkehrsunternehmens S-Bahn Berlin GmbH. Hierzu gehörten vor allem Fahrzeugstörungen oder eine unzureichende Verfügbarkeit von Fahrzeugen oder Personal (Triebfahrzeugführerinnen und -führer). Bei den Zugausfällen bilden weiterhin Fahrzeugstörungen und unbesetzte Schichten infolge fehlender oder ihren Dienst verspätet antretender Personale, die nicht rechtzeitig kompensiert werden konnten, einen erheblichen Anteil.
Die zweite Kategorie (mit 7 % der Ausfälle und 28 % der Verspätungen) bildeten Störungen an der Infrastruktur, die fast ausschließlich durch die DB Netz AG und nur zu einem sehr geringen Anteil durch die Unternehmen DB Energie GmbH und DB Station & Service AG zu verantworten waren. Der überwiegende Teil hiervon entfiel auf Störungen der Leit- und Sicherungstechnik , also beispielsweise Signal- oder Stellwerksstörungen.
11 % der Zugausfälle und 35 % der Verspätungen mit externen Ursachen sind der dritten Kategorie zuzuordnen. Diese umfasste Polizei- und Notarzteinsätze in Zügen oder im Bahnsteig- bzw. Gleisbereich (beispielsweise infolge unbefugten Betretens von Bahnanlagen) ebenso wie die Folgen extremer Witterung.
Sekundäre Störungsursachen (insbesondere Übertragung von Verspätungen auf nachfolgende Fahrten am Wendebahnhof) blieben hierbei außer Betracht, so dass nur die primären Ursachen einbezogen wurden.
Frage 5:
Welchen monetären Wert haben die in 2019 nicht erbrachten Leistungen? Um welche Summe wurde der finanzielle Beitrag des Landes Berlin gekürzt?
Antwort zu 5:
Die gemäß der Antwort zu Frage 2 nicht erbrachten Leistungen bei der BVG umfassen im Zeitraum Januar bis Oktober 2019 nach vorläufigen Zahlen insgesamt mindestens
2,70 Mio. Nutzkilometer, welche nach den Ausgleichsparameteren des Verkehrsvertrages einen Wert in Höhe von mindestens 8,43 Mio. Euro ergeben. Einschließlich der Streiks von Februar bis April 2019 erhöhen sich die nicht erbrachten Leistungsmengen auf mindestens 3,48 Mio. Nutzkilometer , was letztlich einen Abzugswert von mindestens 10,84 Mio. Euro ergibt. Da die ausgefallenen Leistungen gemäß Verkehrsvertrag nicht vergütet werden , erfolgt ein entsprechender Abzug von der Regelfahrplanleistung. Dabei
ist zu beachten, dass der tatsächliche Ausgleichsanspruch der BVG neben dem Abzug der nicht erbrachten Leistung auch weitere Korrekturen, Zahlungsansprüche oder Verrechnungen umfasst. Der tatsächliche Ausgleichsanspruch für das Jahr 2019 kann erst mit Ermittlung aller nicht erbrachten Leistungsmengen zum Jahresende und nach Prüfung der Schlussrechnung der BVG im Jahr 2020 ermittelt werden.
Der monetäre Wert der Minderleistungen der S-Bahn Berlin GmbH im Jahr 2019 (von 1. Januar bis 31. Oktober) entspricht nach aktuellem Stand der an die VBB GmbH übergebenen Berichte mindestens 16,3 Mio. Euro. Aufgrund von weiteren Vergütungs bzw. Minderungsansprüchen, die für den tatsächlichen Finanzierungsanspruch maßgeblich sind, ist eine isolierte Betrachtung der Minderungsbeträge nicht sinnvoll.
Entsprechend der Regularien der Verkehrsverträge erfolgt die endgültige Feststellung der finanziellen Beiträge und damit die Bemessung der tatsächlichen Höhe der Kürzungen für das Jahr 2019 im Rahmen der Schlussabrechnungen.
Gemäß den Verkehrsverträgen zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg und der S Bahn Berlin GmbH ist bei der Bemessung der monatlichen Abschlagszahlung ein Einbehalt von 2,5 % über die Grundvergütung für die Betriebsleistung sowie die zu leistenden lnfrastrukturentgelte vereinbart. Somit wurden im Jahr 2019 über die
Ist der Beantwortung von Seiten des Senats noch etwas hinzuzufügen?
Antwort zu 6: Nein.
Berlin, den 27.11.2019 In Vertretung
lngmar Streese Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Anlage 1:
Pünktlichkeit der Linien der BVG im Zeitraum Januar bis Oktober 2019 (Angaben aus den Monatsberichten der BVG zur Erbringung der Verkehrsleistung gemäß Verkehrsvertrag)
Anlage 2:
Ausfälle der BVG im Zeitraum Januar bis Oktober 2019 nach Linien und Monaten einschließlich abgestimmter Taktreduzierungen , jedoch ohne Streiks (Angaben aus den Monatsberichten der BVG zur Erbringung der Verkehrsleistung gemäß Verkehrsvertrag)
U-Bahn
Ausfälle in Nutzzugkilometer):
Linie
Jan 19
Feb 19
Mrz 19
Apr 19
Mai 19
Jun 19
Jul 19
Aug 19
Sep 19
Okt 19
U1
1.841
5.337
706
1.031
588
818
513
638
659
3.059
U2
3.501
10.223
6.144
8.321
4.555
2.778
1.737
4.228
3.219
8.645
U3
841
293
2.276
2.350
1.940
3.329
1.513
1.796
1.211
1.308
U4
52
192
23
178
67
40
34
131
52
116
U5
3.015
2.128
3.358
6.951
2.731
592
1.431
3.382
2.323
1.897
U55
0
0
3.818
27
16
8
3
3
16
11
U6
2.042
9.473
12.743
9.510
11.634
8.178
1.435
11.825
10.888
6.247
U7
22.451
17.124
33.649
23.331
34.822
19.399
3.578
34.083
29.864
16.847
US
6.823
3.097
1.514
2.860
4.019
2.660
1.870
3.958
1.932
2.124
U9
2.580
10.003
11.290
12.119
12.020
7.257
346
11.063
10.443
10.626
gesamt
43.144
57.870
75.520
66.677
72.392
45.059
12.461
71.106
60.608
50.880
Es gelten Taktreduzierungen auf den Linien U6, U7 und U9 seit September 2017 , Februar bzw. März 2019.
Linie
Jan 19
Feb 19
Mrz 19
Apr 19
Mai 19
Jun 19
Jul 19
Aug 19
Sep 19
Okt 19
12
371
708
752
923
2.475
2.314
582
672
1.084
855*
16
483
1.212
986
264
5.916
4.914
2.172
1.927
1.096
777
18
67
1.926
1.008
351
9.154
5.113
1.277
2.873
1.964
187*
21
215
545
481
1.387
1.162
1.529
300
553
282
399
27
142
515
473
494
3.467
3.190
1.099
568
356
589
37
140
390
275
140
876
304
218
107
222
191
50
470
1.245
171
199
3.680
2.778
124
230
1.330
1.112
60
71
237
222
50
532
369
157
1.041
251
247
61
37
25
160
22
791
475
270
968
11.692
12.225
62
488
189
322
134
1.989
1.205
458
911
227
539
63
208
490
583
312
1.369
1.381
557
975
618
980
67
500
1.273
944
1.537
6.153
6.355
2.517
845
224
2.586
68
110
235
246
59
585
587
402
755
366
627
M01
653
1.510
805
903
4.335
2.392
644
800
1.871
1.453
M02
92
928
193
366
4.572
5.531
6.059
6.031
5.667
6.957
M04
1.891
5.286
2.117
1.418
16.940
13.608
1.173
9.382
4.728
3.829
M05
13.229
18.022
13.418
8.647
8.351
11.454
8.257
4.947
12.386
9.829
M06
20.132
17.128
18.308
14.150
8.570
7.342
1.366
11.738
2.100
1.836
MOS
18.521
24.576
23.944
16.557
9.131
17.662
28.476
22.213
6.669
4.085
M10
968
2.369
1.914
2.060
4.530
2.957
1.330
1.425
3.008
1.645
M13
578
1.244
671
449
5.098
5.011
659
1.393
1.671
1.216
M17
438
914
870
421
4.026
2.707
2.200
1.640
1.251
1.336
gesamt
59.805
80.966
68.862
50.842
103.703
99.178
60.296
71.994
59.064
53.499*
Straßenbahn (Ausfälle in Nutzzugkilometer):
*) Daten noch nicht abgestimmt
Es gelten Taktreduzierungen auf der Linie M2 seit Mai 2019 und auf der Linie M4 von Mai bis August 2019.
Ein deutliches #Angebotsplus, das versprechen die #Barnimer Busgesellschaft #BBG und der Landkreis Barnim als Träger des öffentlichen #Personennahverkehrs den Kunden in und um Eberswalde mit dem #Fahrplanwechsel am 15. Dezember. Erweiterung der Linie #910 (Eberswalde – Finowfurt), nahezu ein Fünf-Minuten-Takt auf der Hauptachse in der Kreisstadt sowie verbesserte Verbindungen am Wochenende, das sind die wesentlichen Änderungen, über die die BBG am Montagabend während einer Bürgerversammlung informierte.
Vize-Landrat Holger Lampe wertete es als gutes Zeichen, nach vielen Jahren der Schrumpfung und der Stagnation wieder über Wachstum und damit den Ausbau von Infrastruktur nachdenken und reden zu können. Das sei auch für den Landkreis neu. Und habe natürlich seinen Preis. Allein die Umrüstung der #Obus-Flotte in Eberswalde auf #Batteriebetrieb kostet um die 1,4 Millionen Euro, so Lampe. Und auch die zusätzlichen 205 000 #Fahrplankilometer pro Jahr, die die Neuerungen in Summe ausmachen, gebe es nicht zum Nulltarif.
Frage 1:
Seit wann wurde die #Straßenbahnlinie#18, Springpfuhl – Riesaer Straße #eingestellt?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Seit Beginn der #S-Bahn-Sperrung zwischen #Wartenberg/ #Ahrensfelde und #Nöldnerplatz
am 04.10. verkehrt die Straßenbahn Linie 18 nach einem operativen Betriebsregime
bedarfsabhängig. Bei entsprechender Personalverfügbarkeit konnte die BVG
außerplanmäßige Fahrten auf der Strecke der Linie 18 anbieten. An einzelnen Tagen
konnten dabei alle Kurse gestellt werden.“
Frage 2:
Wie lange wird diese Linie eingestellt bleiben, bzw. wann ist mit einer Wiederinbetriebnahme zu rechnen?
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Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Mit Beendigung der Baumaßnahme der S-Bahn und der damit verbundenen Sperrung am
14.11. wird die Linie 18 wieder im Regelbetrieb verkehren.“
Frage 3:
Warum wurde diese Linie eingestellt?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Straßenbahnlinie 18 hat hauptsächlich Aufgaben als Zu- bzw. Abbringerlinie aus
Wohngebieten in Marzahn/Hellersdorf zu und von der S-Bahn in Springpfuhl. Mit Sperrung
der S-Bahn hat diese Funktion temporär ihre Bedeutung verloren. Das Hauptaugenmerk
der BVG liegt während dieser Baumaßnahme der S-Bahn auf einer stabilen und
maximalen Leistungsausschöpfung insbesondere auf den radialen Strecken und Linien
aus den östlichen Wohngebieten in die Innenstadt.“
Frage 4:
Welche Ersatzkapazitäten wurden bzw. werden den zahlenden Fahrgästen zusätzlich, ersatzweise zur
Verfügung gestellt? Falls keine zusätzlichen, ersatzweisen Fahrtkapazitäten zur Verfügung gestellt werden,
warum nicht?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Alle Haltestellen der Linie 18 werden auch während der S-Bahnsperrung durch andere
Straßenbahnlinien bedient.
Auf den übrigen aus dem Raum Marzahn/Hellersdorf und Hohenschönhausen
verkehrenden Straßenbahnlinien werden die größtmöglichen Fahrzeugeinheiten
eingesetzt. Dies sichert – in Kombination mit dem seitens der S-Bahn eingerichteten
Ersatzverkehr mit Bussen – auch während der Sperrphase der S-Bahn ausreichende
Beförderungskapazitäten.“
Frage 5:
Warum stellt die BVG keine Informationen über den Ausfall der Linie 18, beispielsweise auf ihrer Webseite,
den Fahrgästen zur Verfügung?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Linie 18 fährt bedarfsabhängig nach einem operativen Betriebsregime (siehe dazu
auch Frage 1). Alle Haltestellen der Linie 18 werden auch während der S-Bahnsperrung
durch andere Straßenbahnlinien bedient.
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Die BVG informierte über die Änderungen am 30.09. über eine Pressemitteilung, die auch
auf der Website zu finden ist
(https://www.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?ne
wsid=3468).“
Berlin, den 20.11.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Zusätzliche Verbindungen an den Adventswochenenden
Berliner und Brandenburger Gäste des Dresdner Striezelmarktes können auch in diesem Jahr wieder umweltfreundlich mit den Regionalzügen zu einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands an- und abreisen. Vom 27. November bis zum 24. Dezember 2019 findet zum 585. Mal der #Striezelmarkt auf dem Dresdner Altmarkt statt. An allen vier Adventswochenenden werden zusätzliche #Direktzüge mit Doppelstockwagen zwischen Berlin und Dresden eingerichtet.
Die zusätzlichen Züge der DB Regio AG starten an den vier Adventswochenenden jeweils Sonnabend und Sonntag kurz nach 8 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten und fahren über die #Stadtbahn direkt zum Dresdener Hauptbahnhof. Von dort ist es nur ein kurzer Fußweg zum Lichterglanz des Striezelmarktes. Hier kommen Fans von Weihnachtsstollen und Glühwein auf ihre Kosten. Abends, kurz vor 18:00 Uhr, geht die Fahrt ab #Dresden wieder bequem zurück. Auf dem Weg in die sächsische Landeshauptstadt halten die Züge unterwegs auch in #Doberlug-Kirchhain und #Elsterwerda. Damit steht auch den Südbrandenburgern eine bequeme Anreisemöglichkeit mit dem Öffentlichen Nahverkehr zur Verfügung. In diesem Jahr halten die Züge bereits vom ersten bis einschließlich dritten Adventswochenende zusätzlich in #Radebeul-Kötzschenbroda. In #Radebeul laden sowohl der traditionelle Weihnachtsmarkt in #Altkötzschenbroda sowie verschiedene Veranstaltungen auf Schloss #Wackerbarth zum Verweilen ein. Die konkreten Zeiten sind im Anhang, in der Online-Fahrplanauskunft unter VBB.de sowie mobil in der VBB App Bus&Bahn für iPhones und Android-Smartphones abrufbar.
In den zusätzlichen Zügen gelten die regulären Nahverkehrstickets des VBB-Tarifs (Berlin – Elsterwerda) und VVO-Tarifs (Elsterwerda – Dresden Hbf) sowie die Ländertickets und das Quer-durchs-Land-Ticket.
Dank des beherzten Einsatzes der BVG-Mitarbeiter konnten die Linien #U1 und #U3 nach einem #Böschungsbrand Anfang Oktober schnell wieder den Betrieb aufnehmen. Lediglich ein paar #Feinarbeiten müssen dort am kommenden Wochenende noch erledigt werden. Deshalb können die Linien U1 und U3 am Sonntag, den 24. November von 20 Uhr bis zum Betriebsbeginn am Montagmorgen nicht zwischen den Bahnhöfen Kottbusser Tor und Gleisdreieck fahren. In dieser Zeit übernehmen barrierefreie Busse die Strecke.
Die Linie U1 fährt in diesem Zeitraum zwischen Kottbusser Tor und Warschauer Straße und die Linie U3 von Gleisdreieck bis Krumme Lanke bzw. Wittenbergplatz.
Größte #Baumaßnahme am #Biesdorfer Kreuz pünktlich beendet ⋅ Dankeschön-Aktion für die Fahrgäste
Diese Bauarbeiten hatten es in sich! Drei Linien und damit fast der gesamte S-Bahnverkehr im Berliner Osten, waren betroffen – 220.000 Fahrgäste täglich. Doch die bislang umfangreichsten Sperrungen am Biesdorfer Kreuz konnten pünktlich beendet werden, und seit 14. November rollt alles wieder nach Plan. Als Dankeschön für die Geduld der Fahrgäste verteilte die #S-Bahn Berlin am gestrigen Donnerstag zu den Hauptverkehrszeiten auf den Linien #S5, #S7 und #S75 insgesamt 33.000 Fünf-Euro-Gutscheine. Diese können bei mehr als 30 Partner-Unternehmen (z.B. Karstadt, Sportcheck, ATU) eingelöst werden.
Welche Leistungen in Sachen Organisation, Logistik, Finanzierung und Fahrgastinformation hier gestemmt wurden, belegen die Zahlen:
Die #DB Netz AG hat rund 60 Millionen Euro investiert.
Das neue #elektronische Stellwerk (#ESTW) Biesdorfer Kreuz mit neuem Bedienplatz in der Betriebszentrale S-Bahn Berlin in Halensee wurde errichtet.
Die Strecken wurden komplett mit dem neuen #Zugbeeinflussungssystem Berliner S-Bahn (#ZBS) ausgerüstet. Dafür waren u.a. umfangreiche Kabeltiefbauarbeiten erforderlich.
Zudem wurden zahlreiche Instandhaltungsmaßnahmen, wie die Erneuerung von Weichen und die Gleiserneuerung im Streckenabschnitt Springpfuhl – Wartenberg (6 km) durchgeführt.
79 SEV-Busse waren täglich im Einsatz – so viele wie nie zuvor.
Mehr als 1000 zusätzliche Fahrten mit Regionalzügen wurden in der Bauzeit angeboten.
Die BVG hat mit zusätzlichen Bussen und U-Bahnen unterstützt.
Auf 20 S-Bahn- und fünf U-Bahnhöfen wurden insgesamt 175 große und 37 kleine Schilder aufgestellt, 3000 Fußtapsen wurden geklebt.
85.000 Bauflyer wurden gedruckt, verteilt und ausgelegt.
Doch ganz überstanden sind die Bauarbeiten noch nicht. In den kommenden Monaten stehen auf der S5 zwischen Biesdorfer Kreuz und Mahlsdorf einige Sperrungen, meist an den Wochenenden, bevor. Die nächste ist vom 29.11. (Fr) 22 Uhr bis 2.12. (Mo) 4 Uhr. Grund sind die Vorarbeiten für das nächste neue ESTW „S5 Ost“.
Ein Video zum Resümee der Baustelle am Biesdorfer Kreuz gibt’s auf YouTube hier.