Deutlich mehr #Fahrgäste als in den Vorjahren, Rekord bei der Zahl der #Abonnent*innen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) erwarten für das Jahr 2022 insgesamt rund 950 Millionen #Fahrgastfahrten. Diese Prognose basiert auf dem bisher ausgewerteten Zeitraum bis Mitte November. In den noch stärker von der Coronapandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 hatte die BVG lediglich 728,5 bzw. 715 Millionen Fahrten verzeichnet.
Die Berliner Verkehrsbetriebe helfen ihren ukrainischen Kolleg*innen, den #Nahverkehr in #Kiew und #Lwiw aufrecht zu erhalten. Viele #Fahrzeuge und Teile der #Infrastruktur wurden durch die seit Februar andauernden Kriegshandlungen zerstört. Die BVG spendet nun vier gebrauchte #Doppeldecker an die Stadt Kiew, die dort in den #Linieneinsatz gehen sollen. Außerdem überlässt Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen alle verbliebenden Getriebe- und #Ersatzteile für die #Tatra-Straßenbahn der westukrainischen Stadt Lwiw. Damit unterstützt die BVG die Ukraine auch langfristig dabei, Verkehrsinfrastruktur instand zu setzen und #Mobilität aufrecht zu halten.
Vorbemerkung des Abgeordneten: In einer Pressemeldung vom 15.11.2022 wurde bekannt gegeben, dass die #BVG sich mit dem #Rechteinhaber darauf „geeinigt“ habe, das sogenannte „#Urban Jungle“-Design, auch „#Würmchen-Muster“ genannt, weiterhin verwenden zu dürfen.
Frage 1: Steht das #Grundstück, auf dem sich der #U-Bahnhof #Gleisdreieck befindet, im #Eigentum der Urbanen Mitte Besitz S.à.r.l.? Wenn nein, in welchem Eigentum befindet sich das Grundstück? Antwort zu 1: Das in Rede stehende Grundstück setzt sich aus mehreren Flurstücken zusammen, auf denen die BVG-Einrichtungen verlaufen. Das maßgebliche Flurstück, auf dem sich der U-Bahnhof Gleisdreieck nebst #Viadukt befindet, ist das Flurstück 3409 der Flur 6, Gemarkung Kreuzberg, mit einer Größe von 15.066 m2. Bezüglich der Eigentumsverhältnisse ist dem Senat eine Auskunft aus datenschutzrechtlichen Gründen im Rahmen dieser Anfrage verwehrt.
#Lindinger hatte das „Urban #Jungle“ genannte, ikonische #Sitzmuster in den 1980er Jahren ursprünglich für die damals von der #BVG betriebene #S-Bahn geschaffen. Der verdiente #Designer für Industrie- und #Verkehrsdesign wollte mit seinem Muster insbesondere eine wirkungsvolle Abwehr gegen #Graffiti erreichen. Der Plan ging auf: Später nutzte die BVG das Muster auch in Bussen und Bahnen.
Seit dem Frühjahr gibt es Kritik an einem #Subunternehmer in #Reinickendorf. Was macht nun der Senat? Immerhin: 2023 sollen neue Fahrzeuge kommen.
Noch immer gibt es Ärger um die #Chaos-Buslinien im Berliner Norden. Im Mittelpunkt: die Linien #124 und #133. Diese waren von der #BVG an das private Busunternehmen #Schröder ausgelagert worden. Was dann im Frühjahr folgte, war großes Chaos, und ist nach wie vor Thema.
Auf Dutzenden Berliner Buslinien musste die BVG wegen fehlender #Fahrer die #Takte#ausdünnen. Auf #Mitarbeitersuche blicken die Verkehrsbetriebe jetzt ins Ausland.
Fehlendes Personal entwickelt sich für den Busbetrieb bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) zu einem immer größeren Problem. Weil sich die Suche nach Fahrerinnen und Fahrern zunehmend schwierig gestaltet, wirbt die BVG bald sogar im #Ausland um neue #Busfahrer. Das teilte Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) im Mobilitätsausschuss des Abgeordnetenhauses mit.
Der #Krankenstand ist hoch, schon auf mehr als 30 Buslinien musste der #Fahrplan#ausgedünnt werden. Um weitere Ausfälle zu verhindern, geht die BVG neue Wege.
Weil #Personal fehlt, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihren #Busfahrplan ausgedünnt. Trotzdem fallen weiterhin Fahrten aus. Jetzt hat das Landesunternehmen seine Anstrengungen, neue Busfahrerinnen und Busfahrer zu finden, verstärkt. „Um langfristig genügend Fachkräfte zu gewinnen, bereitet die BVG inzwischen auch #Rekrutierungsmaßnahmen im Ausland vor“, berichtete Berlins Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) am Mittwoch im #Mobilitätsausschuss des Abgeordnetenhauses. Ihren Angaben zufolge werde auch außerhalb der Europäischen Union (EU) gesucht. #BVG-Betriebsvorstand Rolf #Erfurt sprach am Freitag von der #Türkei und den Staaten im ehemaligen #Jugoslawien. „In unserer Leitstelle gibt es Mitarbeiter, die mit Menschen aus diesen Bereichen kommunizieren könnten“, sagte er.