Bus: Deutsche Industrie verschläft den Elektrobus-Boom, aus Welt.de

https://www.welt.de/wirtschaft/article170974809/Deutsche-Industrie-verschlaeft-den-Elektrobus-Boom.html

Die Kommunen fordern vor dem #Dieselgipfel ein #Förderprogramm für 10.000 #Elektrobusse. Wegen drohender Fahrverbote drängt die Zeit. Doch die deutschen Hersteller haben nichts im Angebot.
Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag Vertreter der Kommunen zum Dieselgipfel einlädt, wird ihr mit Michael Ebling ein besonders ungeduldiger Verhandlungspartner gegenübersitzen.

Die Kanzlerin müsse den auf eine Milliarde Euro aufgestockten Mobilitätsfonds zur Luftreinhaltung umgehend aktivieren und das Geld praktisch sofort und unbürokratisch verfügbar machen, fordert der Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (#VKU) in einem Gespräch mit der WELT.
„Am besten, es gibt am Mittwoch schon ein Onlineportal der Regierung, wo wir die Gelder abrufen können“, sagte Ebling, der auch Oberbürgermeister der Stadt Mainz ist. „Es muss jetzt was über die Theke kommen“, drängt der VKU-Präsident die Bundesregierung: „Gebt das Geld frei und macht es uns einfach.“
Die Ungeduld des VKU-Präsidenten hat einen guten Grund: Das Bundesverwaltungsgericht will bereits am 22. Februar in einer sogenannten Sprungrevision über die Zulässigkeit von Fahrverboten in Düsseldorf, später auch im Fall Stuttgart entscheiden.
#Fahrverbot würde Kommunen den Stecker ziehen

In zahlreichen weiteren Innenstädten drohen nach der von der Deutschen Umwelthilfe ausgelösten Klagewelle ebenfalls gerichtliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge – nicht zuletzt in Mainz.

Wenn in der größten europäischen Industrienation keine dieselbetriebenen Lieferwagen mehr in die Innenstädte dürften, wären die Folgen „katastrophal“, befürchtet Ebling: „Mindestens ein Drittel der Taxiflotten würde ausfallen, Kleintransporter könnten die Apotheken …

Obus + Eberswalde: BARNIMER BUSGESELLSCHAFT KÜNDIGT KORREKTUR AN / UNTERNEHMENSSPITZE REAGIERT AUF KRITIK Planungspanne führt zu Obus-Chaos, ais MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1620179/

#Eberswalde (MOZ) Es sei derzeit nicht empfehlenswert, zwischen 5 und 6 Uhr am Morgen den #Obus zu nutzen. Mit diesem drastischen Ratschlag hat Alexander #Greifenberg, immerhin Verkehrsleiter bei der Barnimer Busgesellschaft (#BBG), auf die anhaltenden Beschwerden über gerade in der Früh überfüllte und verspätete Fahrzeuge reagiert. Wie sein Vorgesetzter Frank #Wruck, Geschäftsführer der BBG, räumte er Unternehmensfehler ein, die zu einer Zuspitzung der allerdings ohnehin angespannten Situation geführt hätten. Der Verkehrsleiter hat bei den 14. Bürgergesprächen der CDU Eberswalde am Dienstagabend Klartext geredet, der Geschäftsführer in einer per elektronischer Post verschickten Antwort an den Stadtverordneten Carsten Zinn von der Fraktion Alternatives Wählerbündnis Eberswalde, der bereits im Hauptausschuss am Donnerstag voriger Woche auf die "unhaltbaren Zustände beim Obus" hingewiesen und seine Kritik am Freitag in einer E-Mail an Frank Wruck bekräftigt hatte.
Es seien in der für die Berufspendler wichtigen Stunde zwischen 5 und 6 Uhr zwei eigentlich benötigte Fahrten nicht eingeplant worden, erklärte Alexander Greifenberg. Zu dem Fehler, für den er um Entschuldigung bitte, sei es in Hektik gekommen. Die BBG habe angenommen, dass die Baustelle an der Friedensbrücke frühestens zum Jahresende wieder für den …

Bus: „Brotbüchse auf Rädern“ Erster autonomer Bus wagt sich auf Berliner Straßen – Quelle: https://www.berliner-kurier.de

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/-brotbuechse-auf-raedern–erster-autonomer-bus-wagt-sich-auf-berliner-strassen-28852554

Berlin – #Staus, #Baustellen, renitente Fahrgäste: #Busfahrer haben einen der härtesten Jobs, die es in Berlin gibt. Kein Wunder, dass sich manch einer zuweilen im Ton vergreift. Nun soll in Schöneberg ein Bus erprobt werden, der keinen Fahrer, keine Fahrerin braucht. Und anders als bei anderen Projekten dieser Art soll sich das Fahrzeug auch auf öffentliches Straßenland wagen.

Möglicherweise werden es dann die Autofahrer sein, die motzen – weil sie gebremst werden. Ein ähnlicher Bus, der im bayerischen Kurort Bad Birnbach verkehrt, ist mit Tempo 15 unterwegs.
#EZ10: So heißt der neue #autonome #Bus für Berlin. Das geleaste #Elektrovehikel, das kein Fahrpersonal benötigt, wartet in einem Gebäude in Schöneberg auf seinen Einsatz. Geliefert wurde es von #Easymile, einem Unternehmen des französischen Autoherstellers Ligier und der Firma Robosoft.
GPS und Sensoren für die Orientierung

Der EZ10 erinnert an eine Brotbüchse auf Rädern – wie andere #Kleinbusse dieser Art. Die Fronten, die beide gleich aussehen, sind schwarz, die Seiten grün und weiß. Drinnen ist Platz für zwölf Menschen, von denen sechs sitzen können.

Auch nach längerer Suche wird man kein Lenkrad finden, kein Pedal, keinen Schalthebel. Für den Fall, dass eingegriffen werden muss, hat EZ 10 nur einen Joystick. Doch normalerweise soll er sich eigenständig bewegen – autonom. Die Route wird in der Software gespeichert, Kameras, GPS und Sensoren helfen dem kleinen Franzosen bei der Orientierung.
Forschungsteam plant drei Neuentwicklungen

Nach Olli soll der EZ 10 der zweite autonome Shuttle sein, den das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) in Berlin erproben will. Dabei geht es nicht darum Fahrpersonal einzusparen, sondern öffentlichen Verkehr …

Bahnverkehr + Cottbus: Cottbus. An den nächsten beiden Wochenenden muss die Straße der Jugend erneut gesperrt werden. Das hat auch Auswirkungen auf den Straßenbahn- und Busverkehr., aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/das-cottbuser-nord-sued-problem_aid-6804460

Baustellenbaken gehören in #Cottbus seit Monaten ins Stadtbild – vor allem im Zentrum. Die Verkehrsführung auf der Kreuzung Stadtring/Bahnhofstraße wurde erst kürzlich wieder geändert, die Pläne für eine Linksabbiegerspur von der #Bahnhofsbrücke auf den Stadtring ad acta gelegt. Ein kurzer Test hatte gezeigt: Viel zu gefährlich.

Heißt: Von Mitte auf den Stadtring führt der direkte Weg nur über die Straße der Jugend. Die hat’s derzeit nicht leicht, weil Autofahrer auch stadteinwärts die Parallele zur #Bahnhofstraße nutzen – und sei es, um die #Großbaustelle zu umfahren. Eine Vollsperrung der Straße der Jugend? Unmöglich. Trotzdem wird Autofahrer am Wochenende genau das erwarten – Vollsperrung an der Bahnbrücke. Grund sind die Sanierungsarbeiten der Bahn.

Christin Heldt, Sprecherin von #Cottbusverkehr, gibt aber teilweise Entwarnung. Die Straße wird nur stundenweise zu sein, von Samstagabend bis zum frühen Montagmorgen – das allerdings an gleich beiden bevorstehenden Wochenenden. Der #Bahnverkehr von Nord nach Süd wird für je einen Tag und zwei Nächte gekappt, die #Trams fahren nur im Norden der Stadt. Im Süden in der Spremberger Vorstadt, in Sachsendorf und Madlow gibt’s Busse, Cottbusverkehr sogt für #Schienenersatzverkehr. Noch zweimal im nächsten Jahr wird Auto- und Bahnfahrern ähnliches blühen – nach aktuellen Plänen im März und im April. Im zweiten Quartal 2018 sollen die Brückenarbeiten über der Straße der Jugend dann endlich abgeschlossen sein.

Die #Brückensanierung hätte wesentlich schneller gehen können, heißt es vonseiten der Bahn. Und billiger. Die spezielle Verkehrslage aber mache einen unkonventionellen Brückenbau notwendig. Das Bauwerk wird gleichsam von oben nach unten errichtet, nicht – wie üblich – von unten nach oben. Das allerdings hätte eine wochenlange Vollsperrung der Straße der Jugend nach sich gezogen: den dauerhaften Abschnitt des Südens vom Straßenbahnverkehr und ellenlange Umwege für die Autofahrer zwischen Cottbus Nord und Süd. Es sei von Anfang an abgesprochen gewesen, die aufwendigere und verkehrsfreundliche Variante für den #Brückenbau …

Bus: Elektromobilität in Berlin BVG testet neuen Elektrobus – die anderen stehen still, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/elektromobilitaet-in-berlin-bvg-testet-neuen-elektrobus-die-anderen-stehen-still/20547706.html

Ab sofort dreht der nächste #E-Bus seine Proberunden auf der Linie #204. Seine vier Artgenossen stehen wegen diverser Probleme im Depot.
Was ist blau-weiß und hat ein polnisches Nummernschild? Der BVG-Bus auf der Linie 204 zwischen Südkreuz und Zoo. Das ist der einzige elektrische, der momentan durch Berlin fährt. Seit Montag testet die BVG zwei Wochen lang ein weiteres #E-Modell im Linienbetrieb.
Der „New #Urbino 12 Electric“ ist der jüngste Bruder der vier E-Busse des polnischen Herstellers #Solaris, die seit Mitte 2015 auf der Linie 204 Dienst tun. Theoretisch jedenfalls.

Praktisch standen am Montag alle Elektronen still, teilte die BVG auf Nachfrage mit: An einem E-Bus sei eine Tür kaputt, an einem weiteren spinne die von #Bombardier beigesteuerte Bordelektronik. Und die übrigen beiden parken im Depot, weil die #Ladestation bei der TU an der Hertzallee repariert werden müsse. Der Neue hat damit kein Problem, denn er wird nicht an den Endhaltestellen berührungslos per Induktion geladen, sondern nachts per Stecker auf dem BVG-#Betriebshof an der #Indira-Gandhi-Straße in Weißensee.

Für einen kompletten Tag im #Linienverkehr ist die avisierte Reichweite mit 140 Kilometern allerdings zu gering. Die Dieselbusse schaffen laut BVG-Sprecherin Petra Reetz rund 400 Kilometer mit einer Tankfüllung. Das reicht für einen ganzen Tag im Stadtverkehr.

Während in China bereits ganze Großstädte rein elektrische Busflotten betreiben, sind auf dem europäischen Markt laut Reetz bisher keine #Serienfahrzeuge …

Regionalverkehr + S-Bahn + Bus: Pendeln zwischen Berlin und Brandenburg Der große Sprung ins Umland beginnt Ende 2022 Erweiterung des Siedlungssterns, neue Bahnlinien, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/pendeln-zwischen-berlin-und-brandenburg-der-grosse-sprung-ins-umland-beginnt-ende-2022/20536062.html

Erweiterung des Siedlungssterns, neue #Bahnlinien: Brandenburgs Ministerin #Schneider und Berlins Bausenatorin #Lompscher über Pläne für die wachsende Metropolregion.
Die Berliner Bevölkerung wächst und wächst. Weil der Wohnungsneubau damit nicht Schritt hält,  Immobilienpreise und Mieten infolgedessen steigen, weichen Zuzügler aus dem In- und Ausland, junge Familien aber auch Hauskäufer, denen Berlin schlicht zu teuer geworden ist, auf das Umland aus. Hier sehen sie sich ein ums andere Mal mit Pendelverkehren, zu den Hauptverkehrszeiten teilweise überfüllten #S-Bahn-Zügen und Staus auf den #Straßen nach Berlin konfrontiert.
Inzwischen steigen auch im „Speckgürtel“ die Grundstückspreise, investieren große Projektentwickler in den #Wohnungsneubau auf dem Acker. Lässt sich dieses Wachstum in Bahnen lenken, wie lässt sich Berlin entlasten? Darüber sprachen wir mit Brandenburgs Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Kathrin Schneider (SPD), und Berlins Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher (Die Linke).

Saudi Arabien will in der Wüste eine neue Stadt bauen. NEOM City soll sie heißen. Warum versucht Berlin so etwas nicht in Brandenburg?

Katrin Lompscher: Der Vergleich hinkt leider etwas. Brandenburg ist ja keine Wüste, die sich rund um Berlin erstreckt, sondern ein eigenständiges Bundesland, so wie Berlin ein eigenständiger Stadtstaat ist. Die Frage muss daher lauten, was können wir tun, um die Entwicklung gemeinsam sinnvoll zu gestalten?

Wie viele Menschen #pendeln nach Ihren Erkenntnissen täglich nach Berlin hinein und wie viele nach Brandenburg hinaus – und mit welchen #Verkehrsmitteln …

Bus: Autonomes Fahren Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin gibt es jetzt Busse ohne Fahrer – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/autonomes-fahren-im-landkreis-ostprignitz-ruppin-gibt-es-jetzt-busse-ohne-fahrer-28764796

94 große Busse hat die #Ostprignitz-Ruppiner #Personennahverkehrsgesellschaft derzeit. Dazu kommen sechs kleine sogenannte #Rufbusse, die auf Bedarf auf den Dörfern des Landkreises fahren. 20 Fahrzeuge stehen zudem von Subunternehmern bereit. Ostprignitz-Ruppin ist einer der am dünnsten besiedelten Landkreise in Europa. Und noch immer ziehen die Menschen eher dort weg als hin.
Dennoch – oder gerade deswegen – habe sich das Angebot im Öffentlichen #Personennahverkehr in den vergangenen Jahren nicht verringert, sagt Ulrich #Steffen, der Chef der Verkehrsgesellschaft. Er weiß, dass mit dem Einstellen von Buslinien die Attraktivität des ländlichen Raums weiter schwinden würde.
„Einfach machen“
Statt über die weniger werdenden Einnahmen durch eine schrumpfende Einwohnerzahl zu klagen, scheut die Verkehrsgesellschaft nicht vor innovativen Schritten zurück. „Einfach machen“, habe er sich gesagt, als er von dem neuen Projekt gehört habe, erzählt Steffen. Auch wenn es noch viele Hürden zu nehmen gibt, sollen im Landkreis ab Oktober nächsten Jahres fahrerlose Kleinbusse unterwegs sein. Am Freitag war Start des Pilotprojektes „#Autonomer Öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum“.
Natürlich gebe es schon Rufbusse im Unternehmen, die auf Bedarf fahren, sagt Steffen. Doch das bedeute, dass Fahrer bereitstehen müssten, warten müssten, herumsitzen müssten. „Dafür ist mir der Beruf des Busfahrers viel zu schade“, erklärt er. #Autonome #Kleinbusse könnten jederzeit fahren – ohne Fahrer. Wie von Geisterhand gesteuert.
Gesellschaftliche Akzeptanz wird geprüft
Es ist fast Neuland, das der Kreis da betritt. Denn bisher verkehrt nur ein fahrerloser Bus auf öffentlichen Straßen – im …

Bus + Regionalverkehr: MEHR BUSSE FÜR POTSDAM-MITTELMARK Neuordnung im Nahverkehr, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1230165/

Zwischen #Potsdam, #Michendorf und #Beelitz sollen künftig mehr #Busse und #Bahnen fahren. Die Finanzierung für eine geplante neue Expressbuslinie ist aber noch unsicher.

Potsdam – Der Nahverkehr zwischen Michendorf, Beelitz und #Schwielowsee soll in Zukunft deutlich verbessert werden. Während erst ab dem Jahr 2022 neue #Bahnlinien in der Region geschaffen und bestehende öfter befahren werden sollen, könnte sich der Busverkehr schon zum Jahreswechsel deutlich verbessern. Doch die Finanzierung dafür ist zwei Monate vor den geplanten Änderungen noch unsicher.
Die Pläne sehen ab Januar eine neue #Expressbuslinie von Beelitz nach Potsdam vor. Sie soll stündlich fahren und unterwegs nur wenige Halte bedienen, um so die Fahrzeit deutlich zu verkürzen. Der derzeitige Bus der Linie #643 braucht für die Strecke Beelitz-Potsdam eine Dreiviertelstunde – rund eine Viertelstunde mehr als Autofahrer. Er bedient unterwegs 24 Haltestellen, die nicht alle direkt an der Bundesstraße 2 liegen. Der Expressbus soll mit den Autofahrzeiten konkurrieren können.

Bus Linie 643 soll künftig im 30-Minuten-Takt zwischen Potsdam und Seddin verkehen
Die Linie 643, die derzeit stündlich von Potsdam über Michendorf, #Seddin und Beelitz nach #Busendorf fährt, soll künftig zwischen Potsdam und Seddin halbstündlich verkehren. Die Busse sollen aber nur noch bis zum Beelitzer Stadtbahnhof fahren. Im Gegenzug soll die derzeit von Kloster #Lehnin nach Busendorf fahrende Linie 645 bis zum Beelitzer Stadtbahnhof verlängert werden. Dadurch würden Pendler aus Kloster Lehnin erstmals Anschluss an den Regionalexpress am Bahnhof Beelitz-#Heilstätten erhalten. Zudem könnten Schüler der Klostergemeinde, die nur über eine Grund- und Gesamtschule verfügt, das Beelitzer Gymnasium besser erreichen.

„Wir planen, diese beiden Linien im #PlusBus-Standard fahren zu lassen“, sagt der Geschäftsführer von #Regiobus Potsdam Mittelmark, Hans-Jürgen #Hennig. Das bedeutet, dass die Busse einen #Taktfahrplan haben, der etwa in …

Bus: Bernau: Dritte Stadtbuslinie kommt, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1614639/

NEU SIND WOCHENENDFAHRTEN VON BERNAU NACH BIRKHOLZ UND BIRKENHÖHE FÜR EINE EINJÄHRIGE TESTPHASE
#Bernau (MOZ) Die Buslinie #892 wird zur dritten #Stadtbuslinie aufgewertet. Dafür zahlt die Stadt Bernau an den Landkreis Barnim 41000 Euro pro Jahr. Einer entsprechenden #Finanzierungsvereinbarung gaben die Stadtverordneten jetzt ihren Segen.
Der Vorschlag, die Buslinie 892 zur dritten Stadtbuslinie aufzuwerten, kam vom Landkreis. Diesem waren jahrelange Forderungen aus den Bernauer Ortsteilen #Birkholz und #Birkenhöhe vorausgegangen. Dass die Stadt aus ihrem Etat dafür einen Zuschuss zahlt, ist mittlerweile nicht mehr unüblich. Obwohl der Landkreis Träger des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist und für dessen Finanzierung zu sorgen hat, haben finanziell gut dastehende Kommunen wie Bernau, #Panketal und #Ahrensfelde bereits seit Jahren mehr oder minder freiwillig Gelder dazu gegeben, um bestimmte Stadt- und Gemeindegebiete mit #Buslinien zu erschließen.

Die Linie 892 ermöglicht eine Verdichtung des Busverkehrs in Birkholz und Birkenhöhe sowie im Stadtteil #Lindow und außerdem eine Anbindung an den Regionalverkehr von und nach Berlin am Bahnhof Bernau. Montags bis freitags fahren die Busse ab 5.15 Uhr mindestens im Stundentakt zwischen Bahnhof Bernau-Lindow-Schwanebeck-Birkholz-Birkenhöhe-Lindow-Bahnhof Bernau. Der letzte Bus kommt um 20.50 Uhr am Bahnhof an.

Darüber hinaus wird es zum #Fahrplanwechsel am 10. Dezember auch Busverbindungen zwischen Bernau-Stadt und den …

Bus: BVG bekommt saubere Busse Verkehrsbetriebe wollen 70 Fahrzeuge mit alter Abgasnorm austauschen. Andere Modelle werden umgerüstet aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/incoming/article212249353/BVG-bekommt-saubere-Busse.html

Berlin.  Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) wollen Busse, deren Dieselmotoren nur die Abgasnorm Euro 3 erfüllen, schnellstmöglich durch schadstoffärmere #Euro-6-Fahrzeuge ersetzen. Etwa 70 #Busse, die mindestens 15 Jahre alt sind, sollen ausgetauscht werden. Die neuen Busse sollen aber nicht gekauft, sondern für drei bis vier Jahre gemietet werden. Damit will sich das Unternehmen die Option offenhalten, dann auf Elektrobusse umzusteigen.

Der Austausch der Busse geht auf eine Initiative von Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) zurück. Pop ist auch Aufsichtsratsvorsitzende der landeseigenen Verkehrsbetriebe. "Ich habe im Zusammenhang mit dem Berliner Dieselgipfel die BVG aufgefordert, die Busse mit der Norm Euro 3 zügig aus dem Stadtverkehr zu ziehen", sagte die Senatorin der Morgenpost. Die Forderung sei mit der BVG abgestimmt. "Wir müssen alle Anstrengungen unternehmen, um die Stickoxidbelastung und Luftverschmutzung in Berlin deutlich zu verringern. Ich freue mich, dass sich die BVG zu den Klimaschutzzielen bekennt und einen maßgeblichen Beitrag hierzu leistet", so Pop. Die #Dieselbusse der BVG seien nach Angaben der Umweltverwaltung für rund 20 Prozent des Stickoxid­aus­stoßes in der Stadt verantwortlich. Das Mieten der umweltfreundlichen Busse muss noch vom Vorstand der Verkehrsbetriebe beschlossen und vom Aufsichtsrat abgesegnet werden.

Rund 1400 Busse gehören zum Fuhrpark der Verkehrsbetriebe. 900 entsprächen bereits der Euro-6-Norm, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Dazu gehörten auch die gut 400 Doppeldeckerbusse, die vorwiegend in der Innenstadt unterwegs sind. Bei den Bussen, die angemietet werden sollen, handele es sich um kleinere Eindecker. Rund 90 weitere Fahrzeuge mit Euro-6-Norm, vorwiegend Gelenkbusse, habe die BVG im Rahmen eines bereits bestehenden Auftrags gekauft. Alle Busse, die nicht durch neue Modelle ersetzt werden, sollen bis Ende dieses Jahres mit Rußpartikelfiltern nachgerüstet werden und dann …