Wie lange dauerte eine #Störung durchschnittlich an den genannten U-Bahnhöfen? (bitte nach Aufzug aufschlüsseln)
Frage 3:
Welche #Störursachen (Verschleiß, Ermüdung, Vandalismus, Softwarefehler u.ä.) sind am häufigsten aufgetreten und in welchen Bereichen (Mechanik, Elektrik, Steuerung, IT)?
Seit dem 1. Januar 2026 erfüllt der neu konzipierte #Barrierefreie#Alternativ-Verkehr (#VBB-BAV) die Aufgaben gemäß § 26 Absatz 7 des Berliner Mobilitätsgesetzes (#MobG). Menschen, die auf #barrierefreie#Mobilität angewiesen sind, können den VBB-BAV-Service telefonisch über das Kundencenter 030 25 41 44 44 erreichen. Dort erhalten sie eine individuelle Beratung zu #Aufzugsstörungen und alternativen #Umfahrungsmöglichkeiten innerhalb des ÖPNV, damit nach Art und Grad der Mobilitätseinschränkung eine selbstständige Nutzung von Bus und Bahn ermöglicht werden kann. Nur wenn dies nicht gelingt, erfolgt eine Unterstützung durch die Beauftragung eines barrierefreien Taxis.
In der Antwort auf die schriftliche Anfrage Drucksache 19/ 23195 heißt es, es sei Ziel des Senats „ eine Lösung zur Erfüllung der Aufgabe einer Alternativen #Barrierefreien#Beförderung (#ABB) aus dem § 29 Abs. 6 #Mobilitätsgesetz (#MobG) und dem #Nahverkehrsplan für Berlin (#NVP) umzusetzen“ (S. 2). Welche Lösung(en) wurde(n) seither gefunden?
Frage 2:
Wie kommt das Land Berlin in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr seiner Verpflichtung aus Artikel 20 des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (#UN-Behindertenrechtskonvention/ #UN-BRK) nach, demzufolge von den Vertrags- und ihren Gliedstaaten für „ Menschen mit Behinderungen persönliche Mobilität mit größtmöglicher Unabhängigkeit sicherzustellen“ ist?
1. Wie viele #Reedereien gibt es in Berlin, die #Schifffahrten für die #Bevölkerung und Tourist*innen anbieten? 2. Wie viele Schiffe haben diese insgesamt und wie viele sind davon #barrierefrei? Bitte nach Reedereien und unter Angabe der zugrundeliegenden Definition von #Barrierefreiheit auflisten.
Zu 1. und 2.:
Der Senat hat keine Daten über die Anzahl der kommerziellen #Ausflugsschiffe auf Berliner Gewässern, da diese nicht erhoben werden. Es wird von etwa 100 #Fahrgastschiffen auf den Berliner Gewässern ausgegangen (siehe hierzu die Antworten zu den Schriftlichen Anfragen 19/ 12295, Frage 6, und 19/ 23293, Fragen 2 und 4).
Der 1977 eröffnete #U-Bahnhof #Pankstraße ist ab sofort #stufenlos erreichbar. Seit 2020 erhält die Station auf der Linie #U8 ein vollständiges #Make-over, zu dem unter anderem die #Höhenanpassung der #Bahnsteigkante gehört, um mobilitätseingeschränkten Fahrgästen den Zustieg zu erleichtern. Außerdem wurde der Bahnhof mit einem #Blindenleitsystem ausgestattet. Besonders hervorzuheben ist der Einbau eines neuen Aufzugs, der dank sorgfältiger Planung und Umsetzung der BVG-Expert*innen ab heute allen Fahrgästen zur Verfügung steht – knapp ein Jahr früher als vorgesehen. Somit ist der U-Bahnhof nun komplett #barrierefrei.
Der 1984 eröffnete #U-Bahnhof #Altstadt#Spandau liegt an der Linie #U7 im Bezirk Spandau. Ab dem heutigen Freitag, den 12. Dezember 2025, stehen Pendler*innen sowie Besucher*innen der Stadt zwei neue Aufzüge am U Altstadt Spandau zur Verfügung. Zudem wurden das #Blindenleitsystem und die #Bahnsteigkante erneuert. Damit ist der U-Bahnhof vollständig #barrierefrei erreichbar.
Mehr #Sicherheit im Alltag, mehr #Selbstvertrauen im Nahverkehr und ein außergewöhnliches Ehrenamt: Die Mobilitätstrainings der BVG haben 2025 wieder Hunderte Menschen gestärkt. In insgesamt 13 Trainings unterstützten die Teams rund 200 Teilnehmende dabei, #Bus, #Straßenbahn und #U-Bahn selbstbestimmt zu nutzen. Möglich machen das nicht nur engagierte BVG-Kolleg*innen, sondern auch ehrenamtliche Unterstützer*innen. Herausragend: Der ehrenamtliche #BVG-Trainer Dennis #Vielitz wurde jetzt für sein Engagement mit dem Ehrenpreis des Reinickendorfer Forums für Menschen mit Behinderungen ausgezeichnet.
Aufgrund welcher Grundlage kommunizierte die BVG gegenüber der Presse am 21.07.2025, dass die #Inbetriebnahme des Fahrstuhls am Standort an der östlichen Zugangsanlage des U-Bahnhofs #Kaiserdamm (Kaiserdamm / Rognitzstraße) „ voraussichtlich für das Jahr 2028 vorgesehen“ ist?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„ Bei dem geplanten #Aufzugseinbau handelt es sich um ein Bauprojekt der BVG. Grundlage für die Kommunikation an die Presse waren die vorangegangenen Planungen, Bauabläufe und Abstimmungen, aus denen eine Prognose für einen möglichen Zeithorizont abgeleitet wurde.
Die Nennung von Inbetriebnahmeterminen beruht immer auf dem aktuellen Planungsstand und Baufortschritt und steht in diesem Fall zusätzlich unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Autobahn GmbH. Diese wird im November 2025 die nachgeforderten Unterlagen erhalten und sichten. Sollten keine weiteren Nachforderungen aufgemacht werden, sondern eine Zustimmung zur Baumaßnahme der BVG ausgesprochen werden, kann die Bauausführung des Aufzugs und des angrenzenden Ausgangs 2026 wieder aufgenommen werden.“
Das Straßen- und Grünflächenamt #saniert den #Park-and-Ride-Parkplatz am #S-Bahnhof #Plänterwald. Die Arbeiten beginnen am 20. Oktober 2025 und sollen bis 19. Dezember 2025 abgeschlossen werden. Neben #Straßenbauarbeiten werden die #Gehwege umgebaut und die #Bushaltestellen#barrierefrei umgestaltet. Mit der Maßnahme sollen die Bedingungen für den #Umstieg zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln verbessert werden.