Bahnindustrie: Gleisbauer: Mit Leidenschaft für die Schiene Beim Bauen ist Moritz Büttner in seinem Element., aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Grossbeeren/Ausbildung-Gleisbauer

Beim Bauen ist Moritz #Büttner in seinem Element. Ob es die Errichtung einer Graffiti-Wand im Jugendclub ist, den er vor der Pandemie regelmäßig besuchte, oder die #Gleiserneuerung für die Berliner #U-Bahn, der 20-Jährige ist mit Herzblut dabei. Er nennt es „Leidenschaft“, die er bei seiner Ausbildung zum #Gleisbauer beim Unternehmen #Spitzke in #Großbeeren entdeckt.

Großbeeren „Das hat damit zu tun, etwas zu schaffen“, sagt der Freizeit-Boxer und Kraftsportler zu seiner Begeisterung. Seit dem Sommer 2019 ist der Großbeerener dabei und steckt gerade in der Prüfung zum #Tiefbaufacharbeiter – eine Zwischenetappe nach zwei der drei Jahre dauernden Gleisbauer-Ausbildung. Schon als 16-Jähriger hat er sich im Straßenbau in den Schulferien ein paar Euro verdient. Nachdem er nach der zwölften Klasse die Schule verlassen hat, arbeitete er zunächst wiederum in der Sparte. Als ihn dann beim Tag der offenen Tür ein Schulfreund, der bei Spitzke ein duales Studium absolviert, durch das Großbeerener Unternehmen lotste und er vor Ort mit vielen Auszubildenden unter anderem über die Weiterbildungsmöglichkeiten und die Förderung gesprochen hatte, stand der Entschluss zur Ausbildung dort fest.

Montageeinsätze im In- und Ausland
„Draußen, an der frischen Luft und im #Team“ fasst Büttner die für ihn wichtigen Rahmenbedingungen des Berufs zusammen. Zudem komme man …

Bahnindustrie: Von Flug- zur Zugbegleiterin „Wenn die Landschaft bei Tempo 300 vorbeizieht, ist das auch schön“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/von-flug-zur-zugbegleiterin-wenn-die-landschaft-bei-tempo-300-vorbeizieht-ist-das-auch-schoen/26935680.html

Die Berlinerin Jasmin Werner wechselte wegen der #Coronakrise von Flug- zur #Zugbegleiterin. Die Arbeit sei sehr ähnlich, erzählt sie im Interview.

Die gelernte Außenhandelskauffrau Jasmin Werner (33) hat elf Jahre bei #Germania als #Flugbegleiterin und Purserin, also #Kabinenchefin, gearbeitet. Als sie nach einer Zwischenstation in einem Sprachreiseunternehmen wieder fliegen wollte, kam die Coronakrise. Sie bewarb sich bei der Bahn, die – wie auch andere #Verkehrsunternehmen – bei der Personalsuche mit Fluggesellschaften kooperiert. Hier erzählt sie, wie sie dort gelandet ist.

Jahrelang sind Sie um die Welt gedüst, jetzt fahren Sie als Zugbegleiterin im #ICE . Ist das besser oder schlechter?
Genauso gut! Die Hauptaufgaben sind so ziemlich dieselben: zuständig für die Sicherheit an Bord sein, #Kundenservice natürlich – und im Notfall erste #Hilfe leisten. Finanziell kann ich beides noch nicht genau vergleichen, weil ich erst seit Mitte Januar regulär fahre und viel von den Zulagen für Feiertage und #Schichtdienst abhängt. Das Grundgehalt ist ähnlich.

Es ist aber schon cooler, den Feierabend in Palma de Mallorca zu verbringen als in Hamm/Westfalen, oder?
Viele denken, dass man als Flugbegleiterin die Welt bereist, aber das war bei mir eher selten. Ich war zwar tatsächlich ein paar Mal in Afrika, habe in Teheran  …

Bahnindustrie: 75 Visionen für Berlin – Folge 32 So lässt sich die Eisenbahn revolutionieren Berlin ist eine ruhelose und unkonventionelle Stadt. Damit ist sie der richtige Ort, um die Deutsche Bahn zukunftsfähig zu machen. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/75-visionen-fuer-berlin-folge-32-so-laesst-sich-die-eisenbahn-revolutionieren/26917294.html

Kristian #Weiland, Leiter des #Konzernprogramms #Digitalisierung der Schiene, will die Deutsche Bahn zukunftsfähig machen.

Berlin, diese hibbelige, ruhelose und atem-(be-)raubende Stadt bietet genau das, was wir brauchen. Das habe ich in den letzten Monaten gelernt.

Im vergangenen Jahr kam ich zurück nach Berlin, ich war frisch zum Leiter des Konzernprogramms #Digitale Schiene Deutschland bei der #Deutschen Bahn AG ernannt worden war. Neuer #Standort, neues Team und eine neue Aufgabe im Gepäck, die in die Zukunft weist: Denn in den nächsten Jahren wollen wir die Bahn digitalisieren und damit unseren Kunden mehr Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit im Bahnverkehr bringen.

Zwei Tugenden, die mit Berlin bislang wohl eher nur in Ausnahmen in Verbindung gebracht werden. Wir werden sie als Team nun beweisen müssen. Wir werden die #Eisenbahn #digitalisieren. Wir werden sie revolutionieren.

Wir werden sie zukunftsfähig machen. Und das in Zusammenarbeit mit vielen Partnern hier in Berlin, in Deutschland und Europa. Und gemeinsam unter einem Dach.

Nun, Berlin ist eine Stadt, die sich vielleicht mit einem Ameisenhügel vergleichen lässt: Nach außen hin chaotisch, verwirrend, nahezu irritierend und …

S-Bahn: Nahverkehr : Hongkonger Unternehmen möchte Berliner S-Bahnlinien betreiben Die größte Ausschreibung der Berliner Verkehrsgeschichte hat begonnen. , aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/hongkonger-unternehmen-moechte-berliner-s-bahnlinien-betreiben-li.140005

Die größte #Ausschreibung der Berliner #Verkehrsgeschichte hat begonnen. Zu den Teilnehmern gehört auch ein alter Bekannter.

Es ist eine Ausschreibung der Superlative. Und es ist gut möglich, dass sie den S-Bahn-Fahrgästen Änderungen bescheren wird. Gesucht werden Unternehmen, die künftig neue Züge bereitstellen und betreiben. Damit droht der #S-Bahn Berlin GmbH, die derzeit noch für den gesamten Verkehr zuständig ist, #Konkurrenz. Bis zum vergangenen Donnerstag nahm der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) Teilnahmeanträge entgegen. Zu den Absendern gehört nach Informationen der Berliner Zeitung das Unternehmen #MTR, dessen Hauptsitz sich in der chinesischen Sonderverwaltungszone #Hongkong befindet. Der Bahn- und Busbetreiber #Transdev ist ebenfalls unter den Antragstellern. Dessen Deutschland-Chef ist in Berlin kein Unbekannter: Tobias #Heinemann leitete die Berliner S-Bahn – bis er 2009 abgesetzt wurde. „Es wird ein #Elefantenrennen zwischen zwei bestimmten Teams“, heißt es in Branchenkreisen.

„Der Aufruf zum #Teilnahmewettbewerb für die Vergabe der #S-Bahn-Leistungen ist auf ein positives Echo gestoßen“, freute sich Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne). Es geht um nicht weniger als elf #S-Bahn-Linien. Für die #Nord-Süd- und #Ost-West-Strecken, rund zwei Drittel des Netzes, werden mindestens 1308 und bis zu 2160 #Wagen benötigt. Die neuen #Fahrzeuge, …

Bahnindustrie: Alstom nach der Bombardier-Übernahme Schwung auf der Schiene, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/alstom-nach-der-bombardier-uebernahme-schwung-auf-der-schiene/26914750.html

#Alstom setzt auf Wachstum. Die Fertigung von Regionalzügen in #Hennigsdorf übernimmt vermutlich #Škoda Transportation.

Gute Nachrichten für die #Schienenindustrie in Berlin-Brandenburg. Das tschechische Unternehmen Škoda Transportation übernimmt voraussichtlich in Hennigsdorf die #Regionalzugfertigung (#Talent 3) mit 200 Mitarbeitern. Und die neue Region DACH (für Deutschland, Österreich und Schweiz) des französischen Alstom-Konzerns wird künftig von Berlin aus gesteuert. „Berlin ist für uns ein Standort, wo der Puls der Infrastruktur schlägt“, sagte Müslüm #Yakisan, Chef der DACH-Region, dem Tagesspiegel.

Die Übernahme der kanadischen #Bombardier Transportation (BT) durch Alstom für gut fünf Milliarden Euro war vor zwei Wochen abgeschlossen worden. Mit einem Umsatz von 15 Milliarden Euro, 75 000 Mitarbeitern und einem Auftragsvolumen von mehr als 70 Milliarden Euro ist Alstom nach der chinesischen #CRRC der größte Bahnhersteller. #Siemens Mobility steht mit neun Milliarden Euro Umsatz auf Platz drei. In Deutschland unterhält der neue Branchenriese zehn Standorte, darunter ein Alstom-Werk in #Salzgitter und eben die frühere Bombardier-Fabrik in Hennigsdorf mit knapp 2500 Beschäftigten. Alles in allem übernimmt Alstom weltweit 25 Fertigungs- und Entwicklungsstandorte von BT. Voraussetzung für den Deal war die Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden, die wiederum in Brüssel …

Bahnindustrie: Bahn will mehr als 1,4 Milliarden Euro in Werke investieren, aus Berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6444474-4357821-bahn-will-mehr-als-14-milliarden-euro-in.html

#Infrastruktur und in den Werken gemacht», sagte #Personenverkehrsvorstand Berthold #Huber der Deutschen Presse-Agentur. «Deswegen haben wir gesagt, wir wollen erstens in mehr und in neue Fahrzeuge investieren. Aber dann brauchen wir auch deutlich mehr Instandhaltungskapazitäten.»

An insgesamt elf Standorten in Deutschland und der Schweiz sollen für die sogenannte leichte #Instandhaltung die Kapazitäten erweitert werden. Dabei geht es um betriebsnahe Wartungen, um die Züge innerhalb weniger Stunden wieder fit für den Einsatz am nächsten Tag zu machen oder neue Fahrzeuge für den #Erstbetrieb vorzubereiten.
Den größten Anteil investiert die Deutsche Bahn mit 400 Millionen Euro in #Nürnberg, wo bis 2028 ein komplett neues #Instandhaltungswerk entstehen soll. «Nürnberg eignet sich geografisch und umlauftechnisch sehr gut für uns», sagte Huber. «Deswegen wollen wir dort ein neues Werk bauen.» Für weitere knapp 20 Millionen Euro werden dort auch die Abstellanlagen erweitert.
Nach #Berlin fließen in den Ausbau der Instandhaltungskapazitäten bis 2026 mehr als 270 Millionen Euro, nach #Frankfurt/Main bis 2030 rund 225 Millionen Euro. «Wir wollen jetzt alles dafür tun, dass die Leute nach der Pandemie feststellen: #Bahnfahren ist viel schlauer, als sich wieder ins Auto zu setzen», sagte Huber. «Um neue Fahrzeuge instandzuhalten, müssen wir manche Werke auch anpassen und umbauen.» Für die Werke will die Bahn in den kommenden Jahren zudem mehr als 1000 zusätzliche …

Deutsche Bahn – Wenn ein ICE wie eine Straßenbahn durch Lichterfelde fährt, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article231548575/Deutsche-Bahn-faehrt-mit-ICE-Testzug-durch-Lichterfelde.html

Die Deutsche Bahn will mit dem #ICE-Testzug herausfinden, ob sich die Strecke der alten #Goerzbahn dauerhaft für #Testfahrten eignet.

Berlin. Christian Pelz bastelt gerade an seinem Tor, als sich am Freitag lautlos ein ICE in den Dahlemer Weg schiebt. Verwundert blickt der Anwohner auf. „Ich dachte zuerst, dass es ein langer Lastwagen ist“, sagt der Anwohner. Aber ein ICE – das sei mal was anderes, ein ganz besonderes Ereignis.

Kurz vor zehn Uhr kommt der silberne Zug an der Kreuzung Dahlemer Weg und Mühlenstraße zum Stehen. Autos halten vor den #Andreaskreuzen, die seit Langem mal wieder ihre Aufgabe erfüllen. Nach einem lauten #Warnsignal setzt sich der ICE leise #bimmelnd langsam in Bewegung. Zwischen kleinen Einfamilienhäusern fährt der Zug die 2,5 Kilometer lange Strecke auf der alten Goerzbahn bis zum Bahnhof #Schönow.

Es war die erste offizielle Fahrt des Versuchszuges „#advancedTrainLab“ der Deutschen Bahn auf der mehr als hundert Jahre alten #Eisenbahnlinie zwischen #Lichterfelde West und Schönow an der Goerzallee. Die Bahn will herausfinden, ob sich die Trasse dauerhaft für Testfahrten eignet. Die Strecke biete optimale Voraussetzungen, um verschiedene Systeme zur Objekt- und Hinderniserkennung sowie zur Umfelderkennung zu erproben, heißt es in …

Tarife + Bahnindustrie: Bahn beendet Ticketkauf beim Schaffner, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article231520833/Bahn-verkauft-ab-2022-keine-Papier-Fahrkarten-mehr-im-Zug.html

Nicht gerade billig, aber bequem: Wer auf die Schnelle noch einen Zug erwischt, kann beim #Zugbegleiter die #Fahrkarte lösen. Damit ist bald Schluss. Es gibt eine Alternative, aber dabei tickt die Uhr.

Erstmal einsteigen und die Fahrkarte später beim #Schaffner kaufen – das müssen sich kurzentschlossene #Bahnkunden abgewöhnen. Vom nächsten Jahr an werden keine #Papier-Fahrkarten mehr in Fernzügen verkauft.

Wer dann noch spontan einsteigt, muss sein Ticket schnell am Laptop oder Handy buchen, zehn Minuten bleiben dafür nach der Abfahrt. Die Bahn verlegt damit eine weitere Dienstleistung ins Internet. Zugbegleiter haben kein gutes Gefühl dabei – #Fahrgastvertreter dagegen schon.

„Kein großer Verlust“, heißt es beim #Fahrgastverbande Pro Bahn. „Nach unserer Beobachtung nutzen das vor allem Geschäftsleute, denen es auf das Geld nicht ankommt und die zwei Handys dabei haben“, sagte der Ehrenvorsitzende Karl-Peter #Naumann. Diese Kunden könnten problemlos online nachlösen. Die meisten übrigen Kunden buchten frühzeitig, weil sie die sogenannten Spar- und #Supersparpreistickets wollen.

Denn wer an Bord bucht, bekommt nur noch den vergleichsweise teuren #Flexpreis. Plus 17 Euro Bordzuschlag. 2016 lag der Zuschlag noch bei 7,50 …

Bahnindustrie: Deutsche Bahn verschrottet weniger Züge, aus Der Tagesspiegel

https://background.tagesspiegel.de/mobilitaet/deutsche-bahn-verschrottet-weniger-zuege

Die #EU-Kommission will, dass die #DB AG alte Züge verkauft und nicht #verschrottet. So soll der #Wettbewerb gestärkt werden. Die Deutsche Bahn bemüht sich und bietet mehr ausrangierte Züge zum Kauf an. Nun rollt die große #Intercity-Flotte aufs #Abstellgleis.

Wer zart besaitet ist, sollte nicht weiter scrollen. Mit diesem Warnhinweis wurden kürzlich Fotos eines zerlegten ICE-Triebkopfes im Fachforum „#Drehscheibe online“ präsentiert. Ein Bahn-Fan hat in #Opladen die Verschrottung der gerade mal zwanzig Jahre alten Dieselvariante des Schnellzugs aus der Ferne mit Teleobjektiv dokumentiert. Wirklich kein schöner Anblick: Von dem einst schmucken rot-weißen Schnellzug ist nur noch ein Trümmerfeld übrig.

Die Deutsche Bahn AG hat wenig Interesse daran, dass solche Fotos öffentlich werden. Denn rasch kommt dann die Frage, ob sich für einst teure #Hightech-Fahrzeuge keine nachhaltigere Lösung als die #Schrottpresse finden lässt. Im Falle der Baureihe #605 des #ICE-TD BR605 wird das von einem DB-Sprecher verneint: „Die Züge wurden zuvor über mehrere Jahre zum #Verkauf angeboten, ohne dass es zum Abschluss eines Kaufvertrages gekommen ist.“

Züge landeten in der Presse statt bei Konkurrenten
So werden die einst 20 ICE-TD nach langem #Stillstand nun ausgeschlachtet, um wenigstens wiederverwertbare Ersatzteile …

Bahnindustrie: Milliardenverluste Wie die Bahn unter Corona leidet, aus tagesschau.de

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-corona-103.html

Wer in Corona-Zeiten überhaupt noch reist, nimmt meist das Auto. Entsprechend historisch ist der #Einbruch der #Fahrgastzahlen bei der #Bahn. Das verschärft die #Schuldenkrise des Konzerns.
Von Kai Küstner, ARD-Hauptstadtstudio

Auf so manchen Reisenden wirkt es immer noch etwas gespenstisch: Die Leere in ansonsten prall gefüllten Bahnhöfen in Corona-Zeiten. Regelmäßige Durchsagen aus den Lautsprechern weisen darauf hin, dass sowohl in den Zügen, als auch in den Stationen das Tragen einer medizinischen Maske – also FFP2-oder OP-Maske – Pflicht ist.

Woran sich die Kundinnen und Kunden nach Angaben der Bahn auch weitgehend halten: „Gerade in den Fernzügen haben wir hier eine Quote von fast 100 Prozent“, sagt Bahn-Sprecher Achim #Stauß. Aus Hygiene-Gründen seien doppelt so viele sogenannte „Unterwegs-Reiniger“ in den Zügen im Einsatz. Reservierbar sind in ICEs und ICs nur noch Fensterplätze, damit die Reisenden nicht unverhofft eine fremde Person als #Sitznachbar bekommen. Auf den Rekord folgt der Einbruch Die Bahn habe zu Beginn der Pandemie eine Weile gebraucht, um sich auf die Corona-Lage einzustellen, meint der bahnpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Matthias #Gastel. Auch wenn das heute weitgehend funktioniere, fordert Gastel im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio gerade auch angesichts …