S-Bahn: Am Horizont: 5-Minuten-Takt Vor Augen: Pendelverkehr, aus Punkt 3

punkt 3 im Gespräch mit Christian #Morgenroth, #Baubetriebsmanager der #S-Bahn Berlin GmbH

Im vergangenen Jahr war die #S1 zwischen #Schöneberg und #Sundgauer Straße für mehrere Wochen in zwei Abschnitten gesperrt.
Warum ist jetzt wieder #Pendelverkehr nötig?

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Bahnhöfe: Bahnhof Pichelsberg, Zweiter Zugang in Betrieb genommen, aus Punkt 3

Am #S-Bahnhof #Pichelsberg wurde der zweite Zu-/ #Abgang eröffnet. Besucher der #Waldbühne haben damit einen günstigeren, kürzeren Weg zum #Veranstaltungsort.

Einige Restarbeiten sind noch zu erledigen und bald wird auch …

VBB: Ärger im Verkehrsverbund, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/zeitung/aerger-im-verkehrsverbund/295250.html

Der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) soll neu organisiert werden, fordert der Fahrgastverband #IGEB. Der #VBB-Aufsichtsrat hatte zuvor beschlossen, den Ende des Jahres auslaufenden Vertrag mit #Geschäftsführer Uwe #Stindt nicht zu verlängern. Statt Berlin und Brandenburg einen einzigen Verbund überzustülpen, sollte es in Zukunft selbstständige kleinere Verbünde in Brandenburg geben – mit Anschluss- und Übergangstarifen untereinander. Der landesweite Verbund sei zu groß und produziere einen erheblichen #Verwaltungsaufwand. Nach einer #Reorganisation könnte der Personalbestand der Verbundgesellschaft um mindestens zwei Drittel reduziert werden, ist der IGEB-Vorsitzende Gerhard #Curth überzeugt.

Gegen eine Vertragsverlängerung Stindts hatten die Vertreter Berlins komplett und Brandenburgs zur Hälfte gestimmt. Für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit waren mehrheitlich die im Aufsichtsrat vertretenen …

Einhaltung des Nachtflugverbots

Einhaltung des Nachtflugverbots

Ereignis

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Oliver Schruoffeneger (Bündnis 90/Die Grünen) thematisiert die Einhaltung des Nachtflugverbots am Flughafen Tegel für den Zeitraum September 2001 bis Januar 2002. Der Senat legt detaillierte Start- und Landungszahlen vor und begründet die unterschiedlichen Nachtflugbeschränkungen zwischen Tempelhof (ab 22.00 Uhr) und Tegel (ab 23.00 Uhr) mit verkehrspolitischen und wirtschaftlichen Erwägungen sowie der Zustimmungspflicht durch das Bundesverkehrsministerium. Zudem werden Schätzungen zur Lärmbetroffenheit der Anwohner an den drei Berliner Flughäfen genannt.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 15. Wahlperiode, Kleine Anfrage Nr. 15/98

Kleine Anfrage Nr. 15/98 des Abgeordneten Oliver Schruoffeneger (Bündnis 90/Die Grünen) über: Einhaltung des Nachtflugverbots

Ich frage den Senat:

  1. Wie viele Starts und Landungen wurden auf dem Flughafen Tegel in den Monaten September 2001 bis Januar 2002 in der Zeit von 22.00 Uhr bis 5.59 Uhr durchgeführt?

  2. Wie viele Starts und Landungen wurden in der Spitzennacht des jeweiligen Monats in der Zeit von 22.00 Uhr bis 5.59 Uhr durchgeführt?

  3. An welchen Wochentagen traten diese Spitzenbelastungen auf?

  4. Trifft es zu, dass im Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm die im Sinne der Anwohner besonders schutzwürdige Nachtzeit für die Zeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr MEZ festgelegt ist?

  5. Trifft es zu, dass die Nachtflugbeschränkungen in Tempelhof für die Zeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr festgelegt sind?

  6. Wie begründet der Senat die unterschiedliche Behandlung der Anwohnerinnen und Anwohner von Tempelhof und Tegel (Nachtflugbeschränkung erst ab 23.00 Uhr), auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die erheblich größeren Maschinen, die den Flughafen Tegel ansteuern, mit einer erheblich größeren Lärmschleppe eine erheblich größere Anzahl von Menschen belasten?

  7. Wie hoch schätzt der Senat die Anzahl der vom Nachtfluglärm betroffenen Menschen jeweils am Flughafen Tegel, am Flughafen Tempelhof und am Flughafen Schönefeld?

Berlin, den 14. Februar 2002

Antwort auf die Kleine Anfrage Nr. 98

Im Namen des Senats von Berlin

beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1. bis 3.:

Die nachfolgenden Angaben wurden von der Berliner Flughafen-Gesellschaft mbH (BFG) übermittelt. Die Tabelle enthält nachrichtlich und als gesonderte Position aufgeführt Starts und Landungen in der Zeit von 22.00 Uhr bis 23.00 Uhr. Diese sind nach den im Einvernehmen mit dem Bundesverkehrsministerium für den Verkehrsflughafen Berlin-Tegel erlassenen Betriebsbeschränkungen ausdrücklich zugelassen.

September 2001Oktober 2001November 2001Dezember 2001Januar 200222.00-22.59 Uhr Starts: Landungen:101 34379 32846 28147 21432 21623.00-23.59 Uhr Starts: Landungen:33 8835 6533 4621 4828 3600.00-05.59 Uhr Starts: Landungen:4 548 506 588 479 49
Spitzen- nacht

Wochen- tag

Flug- bewegungen

davon

davonStartsLandungenzw. 22.00 und 22.59 Uhr StartsLandungen02./03. 09. 2001Sonntag/ Montag2762161811./12. 10. 2001Donnerstag/ Freitag2552031402./03. 11. 2001Freitag/ Sonnabend2882031316./17. 11. 2001Freitag/ Sonnabend2882051321./22. 12. 2001Freitag/ Sonnabend2912177807./08. 01. 2002Montag/ Dienstag163131820./21. 01. 2002Sonntag/ Montag16214110

Abgeordnetenhaus von Berlin – 15. Wahlperiode

Zu 4.:
Ja.

Zu 5.:
Ja.

Zu 6.:
Nachtflugbeschränkungen für Verkehrsflughäfen bedürfen der Zustimmung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW). Bei der Festlegung der Nachtflugbeschränkungen für die Verkehrsflughäfen Berlin-Tegel und Berlin-Tempelhof im Jahr 1991 hat das BMVBW diese Regelung für notwendig erachtet. Hierbei spielten verkehrspolitische und wirtschaftliche Erwägungen eine Rolle. Da seit 1991 die Anzahl der Flugbewegungen auf dem Flughafen Berlin-Tegel erheblich zugenommen hat, wird derzeit gemeinsam mit dem BMVBW geprüft, mit welchen Maßnahmen die nächtliche Lärmbelastung der Anwohner reduziert werden kann.

Zu 7.:
Dem Senat liegen hierzu bisher keine speziellen Erkenntnisse vor. Hinsichtlich der allgemeinen Lärmbetroffenheit ist davon auszugehen, dass innerhalb einer sogenannten Planungszone mit einem äquivalenten Dauerschallpegel von 62 dB (A) im Bereich des Flughafens Berlin-Tempelhof etwa 30 000 und des Flughafens Berlin-Tegel über 100 000 Menschen durch Fluglärm belastet werden. Nach Angabe der Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH wird die Anzahl durch Fluglärm belasteter Anwohner des geplanten Flughafens Berlin Brandenburg International am Standort Schönefeld weniger als 50 % im Vergleich zu Tegel und Tempelhof betragen.

Berlin, den 4. März 2002

In Vertretung
Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt

BVG: BVG präsentierte eines der weltweit größten RBL-Systeme von Bus und Straßenbahn

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2002/id/48204/name/
BVG-Verkehr+mit+Hightech+organisiert

Am 1. März 2002 präsentierte die BVG das seit Anfang des Jahres laufende Rechnergestützte #Betriebsleitsystem (#RBL) für #Straßenbahn und #Bus der Öffentlichkeit. Vorteile des computergesteuerten Leitsystems sind die Erhöhung der #Anschlussgenauigkeit, die Vermeidung von #Verfrühungen und die #Verkürzung der #Fahrzeiten.

Leuchtturm eines Großsystems – so bezeichnete BVG-Vorstand Betrieb Dr. Hans-Heino #Dubenkropp das RBL der BVG. Es gehört weltweit zu den größten Systemen dieser Art und ist in seiner einheitlichen und übersichtlichen Gestaltung beispielhaft. Die Größe des Netzes lasse sich nur mit Computern überwachen, sollen die hohen Anforderungen eines modernen Verkehrssystems nach Pünktlichkeit, Anschlusssicherheit und schnelle Information erfüllt werden. Immerhin bedient die BVG ein Bevölkerungsgebiet, das so groß ist wie die Städte Stuttgart, Hamburg und München zusammen. Deshalb habe die BVG auch um die Bewilligung der #GVFG-Mittel für dieses Projekt in Höhe von 40 Millionen Euro so gekämpft. Nunmehr könne Berlin, das sich zum Zentrum für Verkehrstechnik und moderne Technologien entwickeln soll, stolz auf das Ergebnis sein.

Die Straßenbahn läuft bereits vollständig im #RBL-Betrieb. Beim Omnibus sind 82 Prozent aller BVG-Fahrzeuge für den RBL-Betrieb in eigenen #Werkstätten umgerüstet worden und befinden sich bereits im Einsatz. Man erkennt sie an der digitalisierten #Haltestellenansage und -anzeige in den Bussen. Und das ist auch schon einer von vielen Vorteilen, die der Fahrgast direkt spürt – die Verbesserung der Information im Fahrzeug. Das gilt für den normalen #Betriebablauf, aber ganz besonders bei einer Störung. Die optimale #Fahrgastinformation wird es dann geben, wenn beginnend im Jahr 2003 schrittweise auch für Bus- und Straßenbahnhaltestelle #Daisy-Anzeigetafeln installiert werden. Die Voraussetzung dafür ist mit RBL geschaffen worden.

Zu den weiteren Vorteilen des Rechnergestützten Betriebsleitsystems für den Fahrgast zählt RBL-Projektleiter Hartmut #Reupke die Anschlussgenauigkeit, die Vermeidung von Verfrühungen und die Verkürzung der Fahrzeiten. Aber auch die Betriebsorganisation wird durch RBL optimiert. Erstmalig steht der Leitstelle ein Abbild des tatsächlichen Verkehrsgeschehens zur Verfügung. Somit kann die Leitstelle des Betriebsablauf koordinieren und disponieren. Früher meldete der Busfahrer Verkehrsstörungen an die Leitstelle, künftig erkennt der Leitstellenmitarbeiter diese frühzeitig und kann mit Umleitungsempfehlungen die Auswirkungen minimieren. Für die Mitarbeiter in den Leitstellen bedeutet das eine Umstellung ihrer Arbeit. Sie werden entsprechend geschult und Schritt für Schritt wird der dispositive Arbeitsstil umgesetzt.

Mit einem Blick kann der #Disponent ständig erfassen, ob jedes einzelne Fahrzeug im Fahrplan liegt. Grün bedeutet planmäßig, Rot = Verfrühung und Gelb = Verspätung. Ist der Fahrer von Bus oder Straßenbahn zu früh, erhält er aus der Leitstelle eine Meldung auf sein Display im Fahrzeug. Diese Meldung kündigt sich akustisch an und der Fahrer muss sie mit dem Drücken einer Taste auch bestätigen. Entsprechend stellt er seine Fahrweise darauf ein.

Verspätungen beruhen meist auf fremden Ursachen und sind durch den Fahrer schwer zu beeinflussen. Deshalb erhält er dazu keine Meldung durch die Leitstelle, es sei denn die Verspätung ist so groß, dass die Leitstelle #verkehrsorganisatorisch eingreifen muss. Aber der Fahrer kann seine Verspätungsminuten auch auf seinem Display ablesen. Sie werden ihm angezeigt, wenn das Fahrzeug länger als drei Sekunden steht.

Datum: 02.03.2002

S-Bahn: Erscheinungsbild der Baureihe 485, aus Paula 7

Die #S-Bahn Berlin GmbH will das #Erscheinungsbild der #Baureihe #485 verändern. Ein #Halbzug (485/885 060+ 070) wird derzeit in der #Hauptwerkstatt entsprechend hergerichtet und soll der Öffentlichkeit zum #Ringbahn-Lückenschluß Mitte Juni 2002 präsentiert werden. Die Fahrzeuge erhalten die #Traditionsfarben rot/gelb, und der #Fahrgastraum wird neugestaltet; dazu gehören eine neue Bestuhlung sowie ein neuer Fußbodenbelag. Der #Arbeitsplatz des Triebfahrzeugführers wird auf der rechten Seite verbleiben. Ob im Führerraum eine #Klimaanlage eingebaut und die #Fahrzeugfront durch eine ungeteilte Scheibe verändert wird, ist wegen der damit verbundenen Veränderungen in der #Fahrzeugstatik noch nicht endgültig geklärt.

(Quelle: u.a. BVB 06/02)

Großflughafen Berlin-Brandenburg: Wer braucht einen neuen Flughafen?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/grossflughafen-berlin-brandenburg-wer-braucht-einen-neuen-flughafen/293326.html

Die Situation ist verzwickt: Berlin hat zusammen mit Brandenburg drei #Flughäfen mit insgesamt sechs Start- und #Landebahnen. Beide Länder wollen aber den #Flugverkehr auf einen Standort mit nur noch zwei Pisten #konzentrieren, weil im derzeitigen System nach den Prognosen die Kapazitäten bald erschöpft sein werden.

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Parkeisenbahn: Saisonstart Parkeisenbahn am 9. März, Parkeisenbahn dampft wieder, aus Punkt 3

Die #Wuhlheide grünt, die kleinen Züge der #Parkeisenbahn erwachen aus dem Winterschlaf. Die jungen #Eisenbahner putzen sie, rangieren sie in das nur 600 mm schmale Schienennetz und bereiten sich auf den Empfang der ersten Fahrgäste vor.

Ab 9. März ist dann wieder (#Dampf-)Betrieb auf dem 7,5 km langen #Rundkurs, sonnabends von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr, sonn- und feiertags von 11.00 bis 17.00 Uhr, dienstags bis donnerstags von 12.45 bis 16.45 Uhr.

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S-Bahn: Bund, Land und Deutsche Bahn AG finanzieren gemeinsam den S-Bahn-Bau, Für den kurzen Weg zur S-Bahn und für mehr Komfort, aus Punkt 3

Attraktive #S-Bahn-Strecken bringen mehr #Fahrgäste, bringen mehr Euros, bringen mehr #Attraktivität im #S-Bahn-Verkehr. Dieser runden Logik kann sich niemand verschließen, der mit der #Planung und #Finanzierung des S-Bahn-Verkehrs in Berlin befasst ist.

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S-Bahn: Bauen am Nordkreuz an vier Wochenenden und in den Nächten, Die Arbeiten am Bahnhof Gesundbrunnen gehen jetzt (endlich) weiter, aus Punkt 3

Die Arbeiten zum Aufbau des Bahnhofs #Gesundbrunnen gehen endlich weiter. Die Überbauung der #Bahnsteige und Gleise, die nach dem Konkurs einer Baufirma eingestellt werden musste, kann fortgesetzt werden.

Damit wird die derzeit noch wasserdurchlässige #Platte abgedichtet und so fertiggestellt, dass sie letztlich von der #Badstraße aus befahren werden kann. Unter dieser sogenannten #Vorfahrtplatte werden die Verkleidungen und #Lichtdurchlässe eingebaut, so dass der #Bahnhof sein endgültiges Aussehen erhält.

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