Luftfahrt: Faktencheck Warum die Rosinenbomber nicht in Berlin landen durften, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/06/rosinenbomber-luftbruecke-jahrestag-tempelhof-brandenburger-tor-ueberflug-faktencheck.html

Erst herrschte Vorfreude, dann ErnĂŒchterung, dann Wut: Dass die #Rosinenbomber 70 Jahre nach Ende der #LuftbrĂŒcke nicht in #Tempelhof landen oder das Brandenburger Tor ĂŒberfliegen durften, fĂŒhrt zu jeder Menge Ärger. Ein Faktencheck zu den wichtigsten VorwĂŒrfen.

Manche sprechen von einer „Peinlichkeit“, andere nenne es eine „Schande“ – und nicht wenige behaupten gar, es habe eine anti-amerikanische Verschwörung linker Politiker gegeben. Gemeint ist der Besuch der sogenannten Rosinenbomber am vergangenen Wochenende: Etwas mehr als ein Dutzend historische Maschinen vom Typ #Douglas #DC-3 flogen ĂŒber Berlin, durften allerdings nicht wie geplant auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof landen oder das Brandenburger Tor ĂŒberfliegen.

Etliche Nutzer von rbb|24 beschwerten sich daraufhin zum Teil lautstark in den sozialen Netzwerken und in der Kommentarspalte unter unseren Artikeln zum Thema. Hauptschuldige an der Misere seien der Berliner Senat und die regierenden Parteien. Rosinenbomber landeten unter schwierigsten Bedingungen in Berlin“, schreibt zum Beispiel Dietmar Thomas Kunze auf Facebook, „unter der RRG-Regierung nicht mehr möglich!“. „Dieser Senat ist eine Schande fĂŒr Berlin“, schimpft Uwe Reithy. Nutzerin Nani Ferrari fordert gar „eine Entschuldigung“ vom Regierenden BĂŒrgermeister Michael MĂŒller (SPD) „und eine Nachfeier“. Nicht wenige Nutzer sahen in der nicht erteilten Sondergenehmigung ein politisches Manöver der rot-rot-grĂŒnen Regierung: Manche sprachen von Geschichtsvergessenheit, andere direkt von einer …

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Luftfahrt + Museum: 70 Jahre LuftbrĂŒcke Rosinenbomber ĂŒber der einstigen Frontstadt, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/06/berlin-70-jahre-luftbruecke-rosinenbomber-kommen-noch-einmal-zurueck.html

70 Jahre ist es her, dass die Sowjets #West-Berlin komplett abriegelten. Nur der #LuftbrĂŒcke ist es zu verdanken, dass die Stadt ĂŒberlebte. Am Sonntagnachmittag kamen die „Rosinenbomber“ noch einmal zurĂŒck – eine Landung scheiterte allerdings an den Vorschriften.

Etwa 15 historische Maschinen vom Typ #Douglas #DC-3 sind am Sonntagnachmittag am Berliner Himmel aufgetaucht und haben damit an die historische #Hilfsaktion erinnert, die als „LuftbrĂŒcke“ in die GeschichtsbĂŒcher eingegangen ist. Damals versorgten Flugzeuge der Westalliierten ĂŒber Monate das von den Sowjets abgeriegelte West-Berlin.

Die Flugzeuge drehten eine große Runde ĂŒber die Stadt. Die ursprĂŒnglich geplante Landung auf dem stillgelegten #Flughafen in #Tempelhof scheiterte allerdings ebenso an den Vorschriften wie ein Flug ĂŒber das Brandenburger Tor.

Erster Höhepunkt des Kalten Krieges
Vom 24. Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 hatte die Sowjetunion die #Transitwege durch die sowjetische Besatzungszone (#SBZ), also das Gebiet der spÀteren DDR, und auch die #Schifffartswege von und nach West-Berlin komplett dichtgemacht.

Wegen der sogenannten Blockade ließ sich die Versorgung der Stadt nur noch durch die Luft aufrechterhalten – ein erster …

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Luftfahrt: Hin und Her um JubilÀumsflug Kommen die alten Rosinenbomber nach Berlin? In der Schwebe aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/hin-und-her-um-jubilaeumsflug-kommen-die-alten-rosinenbomber-nach-berlin/24441562.html

In der Schwebe: Fliegen zum #LuftbrĂŒckenjubilĂ€um alte #Rosinenbomber ĂŒber die Stadt? Unwahrscheinlich. Viele Events finden außerhalb Berlins statt.

Sie kommen, sie kommen nicht, sie kommen, sie kommen nicht, sie… Zeitweise glich das Hin und Her um den geplanten #JubilĂ€umsflug alter Rosinenbomber einem GĂ€nseblĂŒmchen-AbzĂ€hlspiel. Groß waren die PlĂ€ne des in Hamburg ansĂ€ssigen Fördervereins „LuftbrĂŒcke Berlin 70“, der es sich vorgenommen hatte, zur Erinnerung an die #LuftbrĂŒcke eine ganze Armada von historischen Transportflugzeugen nach Berlin zu locken.

Man wollte den Berlinern und ihren GĂ€sten eine Ahnung davon geben, wie es war damals vor 70 Jahren, als der Westteil der Stadt nur noch an der Nabelschnur einer nie abreißenden Flugzeugkette hing, bis am 12. Mai 1949 die Sowjets ein Einsehen in die Vergeblichkeit ihrer Anstrengungen hatten und die fast einjĂ€hrige Blockade aufgaben.

Doch der Verein hatte die Schwierigkeiten des Unternehmens offensichtlich unterschĂ€tzt. Noch immer bietet seine Website vom 10. bis 16. Juni ein stattliches Programm, doch es findet ĂŒberwiegend nicht ĂŒber und schon gar nicht in Berlin statt, sondern an frĂŒheren Abflugorten der LuftbrĂŒcke, in Wiesbaden, Faßberg, Jagel und Nordholz. Berlin ist nur noch mit zwei ÜberflĂŒgen im Programm verzeichnet, am kommenden Sonnabend gegen 17 Uhr, und noch einmal am Sonntag gegen 13 Uhr.

Wobei auch der „Überflug“ im engeren Sinne, also die Route ĂŒber die Innenstadt, noch nicht ganz gesichert ist, wie Thomas Keller, Initiator des Projekts und der Vorsitzende des Fördervereins, …

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FlughĂ€fen: Berliner LuftbrĂŒcke Rosinenbomber kommen zum JubilĂ€um nach Berlin Zur Feier des LuftbrĂŒckenjubilĂ€ums werden drei Dutzend Rosinenbomber aus aller Welt Berlin ansteuern., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-luftbruecke-rosinenbomber-kommen-zum-jubilaeum-nach-berlin/24005786.html

Zur Feier des #LuftbrĂŒckenjubilĂ€ums werden drei Dutzend #Rosinenbomber aus aller Welt Berlin ansteuern. In #Tempelhof landen dĂŒrfen sie nicht.
Der LuftbrĂŒcke verdankten die West-Berliner nicht nur Rosinen und andere schmackhafte Dinge, sondern auch manche mutmachenden, die Seele tröstenden Verse: „Der Insulaner verliert die Ruhe nich, / Der Insulaner liebt keen Jetue nich! / Und brumm’ des Nachts die viermotor’jen SchwĂ€rme, / det ist Musik fĂŒr unser Ohr, wer red’t da vom LĂ€rme?“

70 Jahre ist das her, und es endete erst am 30. September 1949, Monate, nachdem die sowjetische #Blockade in der Nacht auf den 12. Mai aufgehoben worden war. Man konnte ja nicht wissen, ob das von Dauer sein wĂŒrde, da ließ man die Maschinen lieber noch etwas lĂ€nger fliegen und VorrĂ€te herantransportieren.

So wie in dem einstigen Titelsong der „Insulaner“-Kabarettisten um ihren kreativen Kopf GĂŒnter Neumann könnte es bald wieder sein, wenngleich mit einigen Abwandlungen: Erneut also #Motorengebrumm ĂŒber der Stadt, diesmal aber nur tagsĂŒber und von …

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FlughĂ€fen: Das war erst der Anfang, Die Luftfahrtindustrie leidet unter vielen Problemen – daraus folgt eine Pleitewelle., aus Die Welt

https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article182897882/Das-war-erst-der-Anfang.html

Es war der 27. Oktober 2017, kurz vor Mitternacht, als auf dem Berliner #Flughafen #Tegel der letzte Flug der #Air Berlin landete. Das war’s, Deutschlands damals zweitgrößte Fluggesellschaft war pleite und musste den Betrieb einstellen. Tränen flossen, Mitarbeiter verloren ihre Jobs, die Lufthansa und einige andere Airlines freuten sich über die große Chance, die das Aus des großen Konkurrenten für sie bedeutete.

Nun aber, ein Jahr später, zeigt sich, dass die #Air-Berlin-Pleite nur der Beginn eines gewaltigen Bebens in der deutschen und europäischen #Luftfahrt war. Allein in den vergangenen Monaten musste ein halbes Dutzend meist kleinerer #Fluggesellschaften #Insolvenz anmelden. In vielen Fällen wurde der Flugbetrieb buchstäblich über Nacht eingestellt, ohne Vorankündigung. Bitter für die Passagiere, bitter vor allem für die Mitarbeiter, die ihren Job verloren.

Europas Luftfahrt steht vor einem Belastungstest, wie es ihn selten gegeben hat. Es hat sich ein Szenario zusammengebraut, das alle herausfordert, vor allem die Passagiere und Fluggesellschaften aller Preisklassen.

Die Passierzahlen steigen und steigen, längst sind Flughäfen überlastet. Die #Flugzeugbauer haben Probleme, den Airlines termingerecht neue Flugzeuge zu liefern. Als großer Brandbeschleuniger kommen nun steigende #Treibstoffpreise dazu. Für einige Airlines war das schon …

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Luftfahrt + S-Bahn + Regionalverkehr: Dahlewitz Turbinen-Power made in Brandenburg Rolls Royce feiert 25-jÀhriges Bestehen seines Standorts in Dahlewitz. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214526089/Turbinen-Power-made-in-Brandenburg.html

Dahlewitz.  Das neue Prunkstück stand etwas abseits in der Ecke der Montagehalle. Es heißt „#Pearl“ – zu Deutsch: Perle – und ist die neue Flugzeugturbine von #Rolls Royce. „So eine #Turbine zu entwickeln kostet Milliarden, dann ist sie aber jahrzehntelang in Betrieb“, sagte Warren East, der Vorstandsvorsitzende des #Turbinen-Konzerns. East war extra aus Großbritannien angereist, um am Freitag das 25-jährige Bestehen des Rolls-Royce-Standortes südlich Berlins zu feiern. Was auf einer Weide mit Schafen und Kühen begann, wie sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) erinnerte, ist inzwischen zu einem der größten Industriestandorte in Brandenburg gewachsen. Rolls Royce beschäftigt in Dahlewitz 2800 Mitarbeiter, deutschlandweit sind es 3900.

Insgesamt 3,8 Milliarden Euro hat Rolls Royce in den vergangenen Jahren in Deutschland investiert. „Eine gute Entscheidung“, sagte Alastair McIntosh, der Deutschlandchef des Unternehmens, beim Jubiläumsempfang. 7000 Triebwerke sind in Dahlewitz seit 1993 montiert worden. 300 Triebwerke waren es im vorigen Jahr, darunter 30 Turbinen für den Airbus #A350.

Die Infrastruktur im Süden soll verbessert werden

In diesem Jahr sollen 70 weitere Triebwerke in Dahlewitz montiert werden, kündigte der Deutschlandchef des Unternehmens an. Die größten Abnehmer sind #Airbus in Toulouse, #Bombardier in Kanada und #GulfStream in den USA. Ministerpräsident #Woidke gratulierte Rolls Royce zum Jubiläum und brachte auch ein Geschenk mit: Die Landesregierung werde den Weg frei machen für die dringend benötigte Verlängerung der #S-Bahn von Blankenfelde über #Dahlewitz nach #Rangsdorf. „300.000 Menschen pendeln täglich von oder nach Berlin“, sagte Woidke. „Unser Ziel ist es, eine leistungsfähige #Infrastruktur im Süden Berlins bereitzustellen.“ Die Prognosen sähen eine Zunahme von weiteren 10.000 Arbeitsplätzen im …

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Luftfahrt + Messe + FlughÀfen: Internationale Luftfahrtmesse Die ILA soll auch nach BER-Start in Schönefeld bleiben , aus PNN

http://www.pnn.de/wirtschaft/1291448/

Die Regierungschefs von Berlin und Brandenburg haben offenbar ihren Dauerkonflikt über die Internationale Luft- und Raumfahrtschau (#ILA) beigelegt.

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Die ILA bleibt auch nach der Inbetriebnahme des Flughafens #BER am Standort erhalten. Das sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Freitag dem Tagesspiegel am Rande einer Feierstunde zum 25-jährigen Bestehen des #Rolls-Royce-Standortes Dahlewitz (Landkreis Teltow-Fläming). „Es wird ein Konzept geben, dass die ILA weiter am Standort bleibt“, kündigte Woidke an. Darüber bestehe Einigkeit mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) und der Geschäftsführung der #Flughafengesellschaft. „Wir reden nicht nur von einer #Flugschau, sondern von der wichtigsten ostdeutschen #Industriemesse“, betonte der Brandenburger. Die alle zwei Jahre in der Gemeinde #Schönefeld beheimatete Messe habe eine „tolle Entwicklung“ genommen und habe im #Hochtechnologienbereich weltweite Bedeutung.
Künftig werde es noch stärker um den fachlichen Austausch gehen, ergänzte Woidke. Trotz dann laufenden Flugbetriebs am BER soll es auch 2022 und danach weiter ein #Flugprogramm geben. „Eine Luftfahrtausstellung ohne Luftfahrt geht auch nicht, wir werden diese Komponente beibehalten.“ Man wolle noch viele Jahre auf die ILA wiederkehren, hatte zuvor auch Alastair McIntosh, Geschäftsführer von Rolls-Royce Deutschland, betont.

Das Land Berlin hatte sich lange für einen neuen Standort für die ILA ausgesprochen, da die Schau ein Zuschussgeschäft für die landeseigene Messe Berlin gewesen sei. Im vergangenen Jahr hatte der Senat sogar die Idee ins Spielgebracht, die ILA auf dem Messegelände unterm Funkturm in Charlottenburg zu veranstalten – dort natürlich dann ohne jeden Flugbetrieb, der alle zwei Jahre vor allem Privatbesucher in den Schönefelder Ortsteil Selchow lockt. In diesem Jahr war die ILA vom Sommer in den April vorerlegt worden, um zeitlich Abstand zu den anderen Branchenmessen …

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FlughĂ€fen + Luftfahrt: GESCHICHTE Rangsdorf – Berlins vergessener Flughafen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/article207941475/Rangsdorf-Berlins-vergessener-Flughafen.html

Vor 80 Jahren die Eröffnung. Beate Uhse und Heinz Rühmann waren hier, Stauffenberg startete am 20. Juli 1944 zur Wolfsschanze.

Wer zufällig nach #Rangsdorf kommt, ahnt erst mal nichts von seiner Geschichte und von dem Leben, das sich hier einst abgespielt hat. Vor 80 Jahren fuhren viele Berliner zum Arbeiten nach Rangsdorf, heute ist es umgekehrt. Die 10.000-Einwohner-Gemeinde, zehn Kilometer südlich der Berliner Stadtgrenze, ist ein ruhiger Ort, sieht man mal von dem nahe gelegenen südlichen Autobahnring ab. Hohe Bäume säumen die Straßen, es gibt einen wunderschönen See mit Vogelschutzgebiet und Strandbad. Das ist es dann auch schon mit den Sehenswürdigkeiten. Fast. Am Ende der Walther-Rathenau-Straße ist noch ein 108 Hektar großes Areal, überwiegend Wiese mit ein paar verfallenen Gebäuden. Es ist umzäunt, das Tor verschlossen. Besuchen lässt es sich nur mit einer Sondergenehmigung – oder durch eines der Löcher im Zaun, aber das ist selbstverständlich nicht zulässig. Es ist aber auch nicht gerade einladend und ohnehin seit 1945 Sperrgebiet. Davor aber war das Areal neun Jahre lang einer der #wichtigsten #Flugplätze der Region.

Am 30. Juli 1936, am Vorabend der Olympischen Sommerspiele, wurde der #Reichssportflughafen, so sein offizieller Name, mit dem "Internationalen Kunstflugwettbewerb um den Preis der Nationen" eröffnet. Die Lage direkt am See ließ es zu, dass hier sowohl Land- als auch Wasserflugzeuge landen konnten. Später wurde der Flugplatz sowohl zivil als auch militärisch genutzt. Hier war Sitz der Bücker Flugzeugbau GmbH, wo erst Sportflugzeuge, später vor allem Schulflugzeuge für die Luftwaffe gebaut und eingeflogen wurden. Fast 1000 Mitarbeiter arbeiteten in den Werken.

Und hier gab es eine Reichssportfliegerschule, in der auch Beate Köstlin Schülerin war. Am 7. August 1937 absolvierte die 17-Jährige den ersten Flug ihres Lebens und lernte nicht nur zusammen mit 59 Männern Wetter- und Motorkunde, sondern auch ihren Fluglehrer, Hans-Jürgen Uhse, kennen. Kurz nach Kriegsbeginn heirateten die beiden. Sie wurde Einfliegerin von Bücker und machte nach dem Krieg bekanntlich als Unternehmerin in einer ganz anderen Branche Karriere, er zog als Jagdflieger in den Krieg und kam 1944 bei einer Kollision mit einem anderen Flugzeug ums Leben.

Am Wochenende trafen sich im Aero-Club Ernst Udet, Elly Beinhorn, …

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Luftfahrt + FlughÀfen: Lufthansa Letzte Boeing 737 verlÀsst Lufthansa-Werft in Schönefeld, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207827587/Letzte-Boeing-737-verlaesst-Lufthansa-Werft-in-Schoenefeld.html

Luftfahrt + Flughäfen:  Lufthansa Letzte Boeing 737 verlässt Lufthansa-Werft in Schönefeld, aus Berliner Morgenpost

Berlin.  Als am Dienstag gegen 14 Uhr die #B737-300 mit dem Kennzeichen #D-ABEF und dem Taufnamen "Weiden in der Oberpfalz" die #Wartungshalle in #Schönefeld verließ, endet dort nach einem Vierteljahrhundert eine #Ära. 450 Mitarbeiter warten an diesem Standort der #Lufthansa #Technik Boeing- und Airbus-Maschinen. Die Schönefelder #Flughafenfeuerwehr verabschiedete den letzten "Bobby", wie dieser Typ der Boeing-Maschinen in Fliegerkreisen genannt wird, mit einer Ehrenfontäne.

Dann hob die 25 Jahre alte B737, die bereits mehr als 53.000 Flugstunden absolviert hat, ab und sagte mit einem tiefen Vorbeiflug nur ein paar Meter über der Schönefelder Startbahn ihrem angestammten Berliner Technik-Standort endgültig Auf Wiedersehen. Die beiden Piloten Rainer Frischkorn und Ulrich Pade flogen die Maschine schließlich nach Frankfurt. Und die Lufthansa-Techniker auf dem Vorfeld, die den Abschied mit ein wenig Wehmut verfolgten, applaudierten und dokumentierten das Schauspiel mit Smartphones und Kameras. Viele von ihnen wurden noch in der DDR bei der Interflug ausgebildet.

Easyjet größter Kunde der Lufthansa-Werft

Am 1. März 1991 rollte erstmals eine Boeing 737-200 zur grundlegenden Wartung in die für rund 20 Millionen DM (zehn Millionen Euro) umgebaute und modernisierte 8000 Quadratmeter große Wartungshalle am Flughafen Schönefeld. Das geschah wenige Monate nachdem die Lufthansa Technik den Wartungsbetrieb der DDR-Fluglinie Interflug übernommen hatte. Es folgten in den vergangenen 25 Jahren insgesamt 1341 Liegezeiten des Flugzeugmusters …

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allg.: Wie ernst nimmt der Berliner Senat seine eigene Klimaschutzpolitik? Luftverkehr wird als Verursacher von CO2-Emissionen ausgeblendet

Pressedienst des #DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 9. Oktober 2015 „Ambitioniert“ nennt die Berliner Landesregierung ihr Ziel, bis 2030 die #Pro-Kopf-Emissionen um 50 Prozent zu senken. Und bis 2050 soll Berlin sogar #klimaneutral werden. Dazu bedarf es erheblicher Anstrengungen und konkreter politischer Weichenstellungen. Um die Akzeptanz von Entscheidungen auf eine möglichst breite Grundlage zu stellen, hat die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung hierzu ein Programm an öffentlichen Workshops und Dialogen ins Leben gerufen. Der DBV-Landesverband hat in einigen mitgearbeitet. Ergebnis: die Foren sind nicht ergebnisoffen; es wird das Ergebnis dokumentiert, das politisch gewĂŒnscht ist. So werden Klimaziele zur Farce. KlimaneutralitĂ€t kann nur erreicht werden, wenn bereits die Bestandsaufnahme alle Faktoren berĂŒcksichtigt und benennt – ohne RĂŒcksicht auf Befindlichkeiten zu nehmen. Es scheint Ziel der Landesregierung zu sein, die enormen #Belastungen des #Flugverkehrs vollstĂ€ndig auszublenden. Als BegrĂŒndung muss die Absicht herhalten, dass der Flughafen Tegel bis 2019 geschlossen werden muss und der Flughafen BER auf Brandenburger Gebiet liegt. Einen verlĂ€sslichen Termin fĂŒr die Eröffnung des Flughafens BER nennt heute niemand; eine komplett neue Standortsuche scheint mit jedem Tag wahrscheinlicher zu werden. Berlin ist zu 33,3 % EigentĂŒmer des Flughafens und kann somit sehr wohl Einfluss auf die GeschĂ€ftspolitik der Flughafengesellschaft nehmen. Auch werden ĂŒber 3/4 der Passagiere entweder aus Berlin kommen oder Berlin wird ihr Ziel sein. Sich mit dem Hinweis aus der Verantwortung zu stehlen, man sei ja gar im Grunde nicht zustĂ€ndig, ist mehr als peinlich. Der prozentuale Schadstoffausstoß wird schöngerechnet, indem der international anerkannte RFI-Faktor nicht angewendet wird, sondern die absoluten CO2-Emissionen betrachtet werden (der RFI-Faktor berĂŒcksichtigt die Wirksamkeit in großen Flughöhen und betrĂ€gt nach konservativen SchĂ€tzungen 2). In der Beschreibung der Ausgangslage wird durch die Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung und Umweltschutz auf das Problem der CO2-Emissionen des Luftverkehrs hingewiesen: „Die grĂ¶ĂŸten Steigerungsraten hat allerdings der dem Land Berlin zuzurechnende Luftverkehr (einschl. SXF) vollzogen, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Treibhausgasemissionen.“ (Materialien fĂŒr die 2. Workshop-Reihe, Handlungsfeld Verkehr, Seite 2). In der spĂ€teren Zusammenfassung und Bewertung der eingereichten VorschlĂ€ge wird unter dem Stichwort „Klimabelastung durch Flugverkehr reduzieren“ mit der lapidaren Bewertung „rechtliche/administrative Aspekte sprechen gegen eine Umsetzung“ pauschal das Problem fĂŒr erledigt erklĂ€rt. Über Möglichkeiten, durch beispielsweise höhere GebĂŒhren fĂŒr Flugzeuge mit einem hohen Schadstoffausstoß das Starten und Landen auf den FlughĂ€fen unattraktiver zu machen, wird ĂŒberhaupt nicht nachgedacht. Dazu besteht ja auch gar keine Veranlassung, weil die Stadt Berlin doch als Gesellschafter an den Wirtschaftsunternehmen FlughĂ€fen beteiligt ist. Der Berliner wĂŒrde sagen „Nachtigall, ick hör dir trapsen“. Wenn der Berliner Senat seine selbstgesetzten Klimaziele wirklich ernst nehmen und wirklich erreichen will, erfordert das gerade auch fĂŒr den Flugverkehr ordnungspolitische Maßnahmen. Nichts anderes erwartet der DBV-Landesverband vom Senat. Das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm könnte ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in die klimaneutrale Stadt sein … könnte! Weitere Informationen zur Erarbeitung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms finden Sich hier. Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnĂŒtzig anerkannte Verein sowohl die Interessen von FahrgĂ€sten im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im GĂŒterverkehr. 1990 in Berlin gegrĂŒndet, hat der bundesweit tĂ€tige Dachverband heute ĂŒber 7.500 Mitglieder. Sie sind in LandesverbĂ€nden organisiert, die sich wiederum in RegionalverbĂ€nde, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhĂ€ngig beschĂ€ftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie MobilitĂ€t auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-LandesverbĂ€nde der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und BeitrĂ€ge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im EuropĂ€ischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-BĂŒndnisses.
Source: BerlinVerkehr

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