Schiffsverkehr: Unter vielen Brücken heißt es: Bücken! Bei den Dampferfahrten ist das Stadtzentrum voll im Kommen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/unter-vielen-bruecken-heisst-es-buecken/408278.html

Keine Stehplätze auf dem #Oberdeck – das gilt nicht nur bei den Doppeldeckern der BVG, sondern auch auf Berliner #Ausflugsdampfern. Eine gewisse Gefahr droht oben im Freien tatsächlich, da, wo es am schönsten ist. Denn die #Brücken über den #Landwehrkanal sind niedrig. So niedrig, dass zumindest eine Beule droht, wenn man leichtsinnig aufsteht, deshalb kommandieren die Schiffsführer: „#Hinsetzen“.

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Straßenbahn: Meilenwerk – Berlins neues Oldtimer-Zentrum Aus einem fast verfallenen Straßenbahndepot wird ein lebendiges „Forum für Fahrkultur, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/meilenwerk-berlins-neues-oldtimer-zentrum/408098.html

Früher war das ein Parkhaus für #Straßenbahnen – das größte #Depot in ganz Europa zu #Kaiserzeiten, denn es wurde zwischen 1899 und 1901 gebaut. Bis zu 300 #Triebwagen und Waggons der „#Elektrischen“ hatten auf den 22 #Gleisen Platz, die die vier miteinander verbundenen Hallen an der #Wiebestraße Ecke #Sickingenstraße durchzogen. Und auch in den späteren Jahrzehnten war dieses #Depot noch gewaltig. Doch dann, in den Sechzigern, verschwanden die Straßenbahnen aus dem eingemauerten Westen Berlins – und das einst so stolze Depot wurde überflüssig. Noch einige Zeit diente es als #Demontagehalle für die überflüssigen Straßenbahnen, dann wurde es Lagerhaus und seit Anfang der Neunziger schließlich stand es leer. Für einige Zeit nutzten es Künstler Teile als Probebühne. Das Haus begann zu verfallen, wurde baufällig und schließlich wegen #Einsturzgefahr abgesperrt. Aus dem einst so stolzen Depot mit seinen Backsteinmauern, der erst 1923 eingebauten #filigranen #Dachkonstruktion, die viel Licht ins Innere ließ und den großen Toren war – trotz #Denkmalschutz – ein Fall für die #Abrißbirne geworden.

Doch es kam anders – zum Glück. Und schon am 17./18. Mai wird das gewaltige Hallenareal bei einer großen Eröffnungsfeier als „#Meilenwerk“

VBB: Kooperation zwischen TFH Wildau und VBB Standortförderung durch Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/presse041703.pdf

Bei der heutigen Pressekonferenz in der Technischen Fachhochschule
(TFH) Wildau unterzeichneten der Präsident der THF, Prof. Dr. László
Ungvári, und VBB-Geschäftsführer Uwe Stindt einen
Kooperationsvertrag. Darin ist die verstärkte Verzahnung von Theorie
und Praxis im Bereich der Verkehrs- und Informationstechnologie
zwischen der TFH Wildau und dem Verkehrsverbund Berlin-
Brandenburg (VBB) vereinbart.
Angeregt wurde die Zusammenarbeit von dem
Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Danckert: „Wir brauchen für
Brandenburg, insbesondere für den Verkehrsbereich, mehr
praxisorientierte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis.“
Ziel beider Vertragspartner ist die Nachwuchsrekrutierung für den
Bereich der Verkehrs- und Informationstechnologie. „Im Rahmen einer
Kooperation können unsere beiden Institutionen nur voneinander
profitieren, denn durch anwendungsorientierte Forschung und
Entwicklung sowie Technologietransfer zwischen dem VBB und der TFH
Wildau wird für die Studiengänge eine praxisnahe Ausbildung
gewährleistet“ unterstrich Uwe Stindt.
Gerade im Verkehrssektor wird dringend qualifizierter Nachwuchs benötigt,
um beispielsweise die rasant voranschreitende Einführung von
Telematik- und Informationstechnologie in dieser Branche umzusetzen.
Zu den konkreten Maßnahmen der Vereinbarung gehören unter
anderem die Zusammenarbeit innerhalb von Projekten der TFH Wildau
und die praxisnahe Betreuung von Praktikanten und Diplomanden
durch den VBB. Gleichzeitig wird die projektkonkrete Zusammenarbeit
in der betrieblichen Weiterbildung am Institut für Weiterbildung im
Technologie- und Weiterbildungszentrum an der TFH Wildau e.V. für die Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen und des VBB forciert. Damit Berlin-Brandenburg GmbH
wird in Zukunft ein reger Informationsaustausch zwischen beiden
Partnern stattfinden.
Auch Prof. Dr. László Ungvári freut sich auf die enge Zusammenarbeit:
„Unser modernes und zukunftsorientiertes Studiumsangebot wird
durch die Kooperation mit dem VBB im Ausbildungsbereich der
Verkehrs- und Informationstechnologie attraktiver werden. Die
Berufschancen unserer Absolventen werden verbessert und damit auch
der Hochschulstandort Wildau gesichert.“
Der VBB beteiligt sich bereits an wegweisenden Forschungsprojekten
mit internationalen Partnern. Hierzu zählen beispielsweise die
verbundweite Einführung von Rechnergesteuerten Betriebsleitsystemen
(RBL), das Forschungsprojekt „IMPULS 2005“ oder „TeleTravel Services“.

S-Bahn: Es steht fest: Teltow erhält wieder S-Bahn-Anschluss – und viel besser als früher Neue Trasse führt direkt nach Teltow hinein – einst endete sie am Stadtrand, aus Punkt 3

Wieder wird eine #Lücke im #S-Bahnnetz zwischen dem westlichen Berlin und dem Brandenburger #Umland geschlossen. Voraussichtlich zum #Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2004 fährt die S-Bahn über #Lichterfelde Süd hinaus bis nach #Teltow. Aber nicht ganz so, wie sie es bis zum 12. August 1961 tat.

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Museum: Die achte Saison des S-Bahn-Museums in Griebnitzsee, aus Punkt 3

Am 19. und 20. April (Karsonnabend und Ostersonntag) öffnet das #S-Bahn-Museum Berlin am Bahnhof #Griebnitzsee (#S1 nach Potsdam) erstmals in diesem Jahr seine Pforten.

Die weiteren Termine: 10./11. Mai, 7./8. Juni, 12./13. Juli, 9./10. August, 13./14. September, 11./12. Oktober und 8./9. November jeweils von 11 bis 17 Uhr.

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Bahnindustrie: Die Ausbildungsstätte der S-Bahn- Hauptwerkstatt Schöneweide, aus Punkt 3

Insgesamt zählt die 1939 geschaffene #Ausbildungsstätte der #S-Bahn-Hauptwerkstatt in #Schöneweide, die also 2004 das 65-jährige Jubiläum feiern wird, rund 280 Lehrlinge in vier Ausbildungsjahren- vor allem für die #S-Bahn selbst und für die #Deutsche Bahn (jeweils rund 30 Azubis werden pro Lehrjahr aufgenommen).

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Straßenbahn: Alle fünf Jahre: Bauarbeiten wegen der Tram Straßenbahngleise müssen immer wieder erneuert werden, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/alle-fuenf-jahre-bauarbeiten-wegen-der-tram/405246.html

Wer am #Hackeschen Markt wohnt, wird auch in Zukunft Baulärm und #Verkehrseinschränkungen ertragen müssen. Denn die #Straßenbahngleise, die zurzeit ausgebessert werden, „müssen alle drei bis fünf Jahre #saniert werden“, sagt die Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Petra Reetz. Das hätten Experten bestätigt. Grund sei das hohe #Verkehrsaufkommen: Ungefäher alle fünfzig Sekunden fährt dort eine Bahn fährt. Besonders groß ist der #Verschleiß in den vielen scharfen #Kurven, zum Beispiel an der #Spandauer Brücke.

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Tarife + S-Bahn: S-Bahn Berlin GmbH startet Aktionswoche gegen Schwarzfahren

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=151

„Schwarzfahren ist alles andere als ein Kavaliersdelikt. Pro Jahr gehen uns so Fahrgeldeinnahmen in Höhe von acht Millionen Euro verloren. Und das ist im Grunde auch das Geld unserer ehrlichen Kunden“, sagt Dr. Wilfried Kramer, Marketingchef der S-Bahn Berlin GmbH. Deshalb startet das Unternehmen vom 7. bis 13. April eine Aktionswoche gegen Schwarzfahren. Mit einer Informationskampagne und zahlreichen Kontrollen soll die Zahl der Schwarzfahrer weiter gesenkt werden. Zurzeit sind rund dreieinhalb bis vier Prozent der Fahrgäste ohne Fahrschein unterwegs.

Ansagen in den Zügen und auf den Bahnsteigen weisen auf die verstärkten Kontrollen hin. Hörfunksender und Tageszeitungen erhalten täglich entsprechende Meldungen, die sie in den Verkehrshinweisen verwenden können. Plakate mit dem Motiv „Risiko“, das einen vor Angst schwitzenden Mann zeigt, hängen auf allen Bahnhöfen aus. Darauf wird ironisch auf die Gefahren des Schwarzfahrens hingewiesen: Mit jedem erreichten Bahnhof verdoppele sich die Chance, erwischt zu werden. Deshalb sei das Fahren „ohne“ bei Herz- und Kreislaufproblemen, an heißen Tagen oder bei Angstzuständen nicht zu empfehlen.

Doch Schwarzfahren kostet nicht nur Nerven, sondern auch eine Men-ge Geld: Seit dem 1. Januar schlägt das so genannte erhöhte Beförderungsentgelt (EBE) mit 40 Euro zu Buche. Notorische Schwarzfahrer müssen mit einer Strafanzeige und erheblich höheren Summen rechnen. So ist ein Mehrfachtäter, der viermal erwischt wurde, zu 450 Euro und ein fünfmal aufgefallener zu 1.000 Euro Strafe verurteilt worden. Manipulierte Fahrscheine oder solche aus einem Diebstahl gehen ebenfalls ins Geld. Die entsprechenden „Kunden“ mussten 100 bzw. 900 Euro bezahlen. „Wir tun alles, um unsere Forderungen vor Gericht durchzusetzen“, betont Dr. Kramer.

Um Mehrfachtätern auf die Schliche zu kommen, werden die Daten der Schwarzfahrer ein Jahr lang gespeichert, natürlich abgestimmt mit dem Berliner Datenschutz. Spitzenreiter kommen auf bis zu 37 Fälle pro Jahr. Mehrfachtäter machen rund 37 Prozent der EBE-Fälle aus. Doch die Technik kann noch mehr. Mit ihrer Hilfe lassen sich die Kontrollergebnisse besser auswerten. „Dadurch können wir unser Konzept ständig optimieren. Grundsätzlich gilt: Kontrollen gibt es rund um die Uhr und auf allen Strecken“ sagt Dr. Kramer. Täglich sind 110 Kontrolleure in Zivilkleidung im Einsatz. Außerdem sind 120 Sicherheitskräfte berechtigt, die Fahrscheine zu überprüfen.

Die meisten Schwarzfahrer waren im ersten Quartal diesen Jahres auf der S 7 (17.738) unterwegs, gefolgt von der S 41 (8.025), der S 42 (7.962), der S 8 (6.390) und der S 1 (6.285). Interessant sind auch so-ziologische Daten: 68 Prozent der Fahrgäste „ohne“ sind Männer, 11 Prozent sind minderjährig. Die 20- bis 25-Jährigen bilden die größte Gruppe, gefolgt von den 15- bis 20-Jährigen und den 25- bis 30-Jährigen. Mit zunehmendem Alter sinkt die Schwarzfahrerquote. Gibt es zu viele Fahrkartenkontrollen?, wollte die S-Bahn Berlin bei ihrer letzten Kundenbefragung wissen. 43 Prozent der Berliner, insbesondere Ältere, meinen, es könnte sogar noch häufiger kontrolliert werden.

Andreas Fuhrmann
Stellv. Pressesprecher

Frankfurt/Oder: VBB überreicht das „Goldene Q“ an die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder)

http://www.vbbonline.de/download/pdf/
presse/Presseinfo_4_4.pdf

Neuigkeiten zum Thema Qualität im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gibt es bei der
Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) (SVF) zu vermelden: Uwe Stindt,
Geschäftsführer der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) hat heute der SVF als
erstem Brandenburger Verkehrsunternehmen in der VBB- Qualitätsoffensive das Gütesiegel
„Goldenes Q“ verliehen.
Das „Goldene Q“ dokumentiert die erfolgreiche Einführung eines umfassenden
Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 in das Verkehrsunternehmen und
die Qualität seiner Dienstleistungen.
Mit dem heutigen Tag ist die Busflotte der SVF mit insgesamt 22 erdgasbetriebenen Bussen
vollständig. Alle Busse werden das „Goldene Q“ als Symbol tragen. Damit wird für den Kunden
sichtbar, dass das Verkehrsunternehmen mit seinen Mitarbeitern nach einem kundenorientierten
QM-System arbeitet.
VBB-Geschäftsführer Uwe Stindt unterstrich den Anspruch auf Qualität im ÖPNV: „Ich freue mich
sehr, dass die Verkehrsunternehmen in Brandenburg mit der Frankfurter
Stadtverkehrsgesellschaft an der Spitze sich dieser Herausforderung stellen und gemeinsam mit
dem Verbund eine kundenorientierte Qualitätsverbesserung umsetzen.“
Die VBB GmbH hat bereits im Jahr 1999 die Qualitätsoffensive im Verbundgebiet gestartet.
Zusammen mit den VBB-Verkehrsunternehmen, werden einerseits die Mitarbeiter/innen zur
„Fachkraft im Verkehrsservice“ qualifiziert, andererseits bereiten sich die Verkehrsunternehmen
durch die Einführung eines QM-Systems auf den künftigen Wettbewerb vor. Für die ÖPNVBranche
in Deutschland ist es bisher einmalig, das über zwanzig Verkehrsunternehmen diesen
Schritt gemeinsam gehen.

S-Bahn: Es läuft nicht rund Der gute Ruf der S-Bahn ist angeschlagen, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002408

Die #Klagen über die Berliner #S-Bahn häufen sich in letzter Zeit. Die Erfolge beim Wiederaufbau des Streckennetzes und der Erneuerung des Fahrzeugparks können die Mängel im täglichen Betrieb nicht überdecken.

Das tägliche #Ring-Chaos
Seit neun Monaten hat Berlin wieder einen richtigen #S-Bahn-Ring – und die S-Bahn Berlin GmbH viele betriebliche Probleme. Trauriger Höhepunkt der Störungsbilanz waren zwei #Totalausfälle des #Vollringbetriebes innerhalb von nur vier Wochen. Im Dezember 2002 sorgte ein in der nächtlichen Betriebspause entgleister Zug im Bahnhof #Neukölln für ein Chaos bis in die Mittagszeit.

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