Tarife: Kostenloses SchĂŒlerticket nicht fĂŒr uns – Berliner SchĂŒler in Brandenburg aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie ist der Stand der Verhandlungen mit dem Land Brandenburg zur Ausweitung des kostenlosen
SchĂŒlertickets fĂŒr Berliner SchĂŒler, die Schulen in Brandenburg besuchen?
Antwort zu 1:
Berliner SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die Schulen in Brandenburg besuchen, sind bereits
berechtigt, das vom Land Berlin getragene und fĂŒr Nutzerinnen und Nutzer kostenlose
#SchĂŒlerticket Berlin AB in Anspruch zu nehmen. Voraussetzung hierfĂŒr ist der Nachweis
eines Hauptwohnsitzes in Berlin sowie eine #Schulbesuchsbescheinigung einer staatlichen
oder staatlich anerkannten Schule in Brandenburg.
Die Verantwortlichkeit fĂŒr die SchĂŒlerbeförderung liegt bei den jeweiligen BundeslĂ€ndern,
in Brandenburg sind die Landkreise und kreisfreien StĂ€dte fĂŒr SchĂŒlerbeförderung und
Fahrtkostenerstattungen zustÀndig. Hierbei handelt es sich um eine Aufgabe der kommunalen
Selbstverwaltung, die eigenstÀndig wahrgenommen wird und in den Landkreisen
und kreisfreien StÀdten unterschiedlich ausgestaltet ist.
Die Entscheidung des Landes Berlin, SchĂŒlerinnen und SchĂŒler kostenfrei von den
Zahlungen fĂŒr das SchĂŒlerticket zu stellen, kann sich rein rechtlich nur auf die ZustĂ€ndigkeit
des Landes Berlin erstrecken. Die umliegenden Landkreise und kreisfreien StÀdten
sowie das Land Brandenburg haben keine derartige Entscheidung getroffen. Bislang sind
auch keine entsprechenden Bestrebungen im Land Brandenburg bekannt, die bestehenden
Regelungen zu SchĂŒlerbeförderung und Fahrtkostenerstattung zu Ă€ndern. Daher gibt
2
es die VergĂŒnstigung auch nicht fĂŒr den Tarifbereich C bzw. die den Tarifbereich C
betreffenden Tarifprodukte des Ausbildungs/SchĂŒlerverkehrs BC und ABC.
Verhandlungen mit dem Land ĂŒber den laufenden Austausch zu Themen des VBB-Tarifs
hinaus gibt es derzeit nicht.
Frage 2:
Welche Kosten wĂŒrden durch eine Ausweitung entstehen?
Antwort zu 2:
WĂŒrden fĂŒr die rund 2.400 Berliner SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die in Brandenburg zur
Schule gehen, analog zum SchĂŒlerticket Berlin AB die Kosten fĂŒr ein Ausbildungs-
/SchĂŒlerticket ABC vollstĂ€ndig vom Land Berlin ĂŒbernommen, wĂŒrde sich der Mehrbedarf
nach erster grober SchÀtzung auf rund 1,2 Mio. Euro summieren.
Frage 3:
Sofern keine Kostenfreiheit fĂŒr den C-Bereich erfolgen wird: Welche Planungen bestehen, ein vergĂŒnstigtes
ErgĂ€nzungsticket fĂŒr den C-Bereich fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler einzufĂŒhren?
Antwort zu 3:
Bei der Gestaltung des aktuellen VBB-Tarifs mit seinen drei Tarifzonen ABC fĂŒr Berlin und
das Umland wurde Wert auf Übersichtlichkeit und Einfachheit gelegt. DurchgĂ€ngig gibt es
alle Tarifprodukte entweder mit der GĂŒltigkeit AB, BC oder ABC. Produkte fĂŒr einzelne
Tarifzonen gibt es nicht. Einzige Ausnahme ist der Anschlussfahrausweis, der der
ErgĂ€nzung eines AB- oder BC-Fahrscheins zu einem ABC-Fahrschein fĂŒr einzelne Fahrten
dient.
Daher wĂŒrde eine Zeitkarte rein fĂŒr die Tarifzone C die Tarifsystematik durchbrechen.
GegenwĂ€rtig gibt es fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit Schulort in Brandenburg die
Möglichkeit, ein Ausbildungs-/SchĂŒlerticket BC oder ABC als Monatskarte oder im
Abonnement zu erwerben. FĂŒr Einzelfahrten besteht bei der Nutzung des SchĂŒlertickets
Berlin AB darĂŒber hinaus die Möglichkeit, jeweils Anschlussfahrausweise C zu lösen.
Im Zuge der Diskussionen ĂŒber strukturelle Tarifanpassungen im VBB wird auch ein
ermĂ€ĂŸigter Anschlussfahrausweis erwogen.
Frage 4:
Wie viele SchĂŒler mit Wohnsitz in Berlin besuchen derzeit Schulen in Brandenburg (bitte aufgeschlĂŒsselt
nach Bezirken)?
Antwort zu 4:
Die Senatsverwaltung fĂŒr Bildung, Jugend und Familie veröffentlicht gemeinsam mit dem
Ministerium fĂŒr Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg jĂ€hrlich eine
statistische Übersicht zum LĂ€nderĂŒbergreifenden Schulbesuch.
3
Ausweislich der Übersicht zum „LĂ€nderĂŒbergreifenden Schulbesuch 2018/2019“ vom
13.2.2019 besuchten im Schuljahr 2018/2019 2.434 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit Hauptwohnung
im Land Berlin allgemeinbildende Schulen im Land Brandenburg.
Schuljahr SchĂŒler an allgemeinbildenden
Schulen in Berlin mit Hauptwohnung
im Land Brandenburg
SchĂŒler an allgemeinbildenden
Schulen in Brandenburg mit
Hauptwohnung im Land Berlin
2010/2011 5.583 2.453
2011/2012 5.236 2.534
2012/2013 4.965 2.443
2013/2014 5.004 2.508
2014/2015 5.054 2.589
2015/2016 5.162 2.515
2016/2017 4.901 2.497
2017/2018 4.554 2.399
2018/2019 4.394 2.434
Eine Darstellung differenziert nach Bezirken ist leider nicht möglich.
Berlin, den 25.September 2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung fĂŒr
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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Schiffsverkehr: Schleusen in Berlin, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Schleusen in Berlin gibt es seit wann? (Bitte jeweilige Standorte und Datum der Inbetriebnahmen
nennen.)
Antwort zu 1:
Das Land Berlin besitzt und betreibt nur die landeseigene #Schleuse #Neukölln im Berliner
Bezirk Neukölln. Die Schleuse Neukölln wurde 1912 bis 1914 erbaut.
FĂŒr die anderen Schleusen in Berlin (#Spandau, #Plötzensee, #Charlottenburg,
#MĂŒhlendammschleuse, #Ober- und #Unterschleuse) ist das #Wasserstraßen- und
Schifffahrtsamt Berlin (#WSA) die örtlich zustÀndige #Bundesbehörde zustÀndig. Zu den
#Bundesschleusen können keine weiteren Angaben getroffen werden (siehe
Vorbemerkung).
Frage 2:
Wer betreibt die einzelnen Schleusen?
2
Antwort zu 2:
Die landeseigene Schleuse Neukölln betreibt die #GewÀsserunterhaltung der
Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Abteilung V. In den Jahren 1999
bis 2001 hat das Land Berlin die Anlage zu einer #Selbstbedienungsschleuse umgebaut,
die den Schifffahrtstreibenden und Wassersportlerinnen und -sportlern seitdem 24
Stunden an allen Wochentagen zur VerfĂŒgung steht. Betriebspersonal ist auf der Schleuse
nicht mehr vorhanden. Störungen werden durch eine externe Fachfirma kurzfristig
beseitigt.
Die bundeseigenen Schleusen betreibt das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin
(WSA Berlin).
Frage 3:
Welche dieser Schleusen sind fĂŒr den Wassersport?
Antwort zu 3:
Die Schleusen in Berlin sind fĂŒr Wassersportlerinnen und -sportler generell von Relevanz.
Frage 4:
Welche Schleusen sind im vergangenen Jahr aus welchen GrĂŒnden gesperrt gewesen?
Antwort zu 4:
An der landeseigenen Schleuse Neukölln gab es 2018 folgende Sperrzeiten infolge von
Eisgang, Wartungs- und Reparaturarbeiten:
26.02.2018 bis 26.03.2018: Sperrung wegen Eisbildung
16.04.2018: Sperrung wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten
26.04.2018: Sperrung wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten
Die Sperrungen waren zum Erhalt der Schleuse unumgÀnglich. Die Schifffahrtstreibenden
wurden in einem angemessenen Zeitraum vorher informiert, so dass sie sich auf die
AusfÀlle einstellen konnten (siehe Antwort zur Schriftlichen Anfrage 18/16963).
Zu den Bundesschleusen können keine Angaben getroffen werden (siehe Vorbemerkung).
Frage 5:
Welche Schleusen werden voraussichtlich im kommenden Jahr aus welchen GrĂŒnden gesperrt werden?
Antwort zu 5:
Neben den unumgÀnglichen Sperrungen durch Eisbildung sowie Wartungs- bzw. kleinerer
Reparaturarbeiten sind im Jahr 2020 keine umfangreichen Instandsetzungen oder
Umbaumaßnahmen an der landeseigenen Schleuse Neukölln geplant.
Zu den Bundesschleusen können keine Angaben getroffen werden (siehe Vorbemerkung).
3
Frage 6:
Welche Auswirkungen haben die Schleusensperrungen auf die Wassersportler?
Antwort zu 6:
Schleusensperrungen können fĂŒr die Wassersportlerinnen und -sportler unter UmstĂ€nden
die Inkaufnahme langer Umwege ĂŒber andere Fahrtstrecken und Schleusen bedeuten.
Frage 7:
Auf welche Summe belaufen sich die notwendigen Sanierungskosten der einzelnen Schleusen?
Antwort zu 7:
EntfĂ€llt fĂŒr die landeseigene Schleuse Neukölln, da 2020 keine Sanierungen anstehen.
Zu den Bundesschleusen können keine Angaben getroffen werden (siehe Vorbemerkung).
Frage 8:
Wer kommt fĂŒr die Sanierungen jeweils auf?
Antwort zu 8:
FĂŒr die landeseigene Schleuse Neukölln ist die Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und
Klimaschutz verantwortlich und kostentragend.
FĂŒr die bundeseigenen Schleusen in Berlin ist das Bundesministerium fĂŒr Verkehr und
digitale Infrastruktur (BMVI), vertreten durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt
Berlin verantwortlich und kostentragend.
Berlin, den 20.09.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung fĂŒr
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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S-Bahn + Bus: Bauarbeiten bei der S-Bahn: U5 fÀhrt den ganzen Tag im dichten Takt, aus BVG

Am kommenden Freitag, 4. Oktober 2019, beginnt die nÀchste Phase der #S-Bahn-Bauarbeiten rund um das #Biesdorfer Kreuz. Informationen zum Bau und zu den Umfahrungsmöglichkeiten finden FahrgÀste auf der Internetseite der S-Bahn: https://sbahn.berlin/fahren/fahrplanaenderungen/detail/10388-biesdorfer-kreuz/

Die #BVG tut ihr Möglichstes, um fĂŒr Entlastung zu sorgen. Auf der U-Bahnlinie 5 wird deshalb der dichte Takt der Hauptverkehrszeit auf den gesamten Tag ausgedehnt. Konkret heißt das: montags bis donnerstags fahren die ZĂŒge zwischen #Alexanderplatz und #Kaulsdorf-Nord von ca. 5:30 bis ca. 20:15 Uhr alle vierzweidrittel Minuten oder 280 Sekunden, freitags bis 21:45 Uhr.

Schon mit Beginn des S-Bahn-Bauprojekts hat auch die #Straßenbahn mehr Leistung auf einige Linien gebracht. Vor allem durch den Einsatz lĂ€ngerer ZĂŒge ist das stĂŒndliche Platzangebot auf der Linie #M4 bereits seit Ende August um rund 13 Prozent, auf der #M5 um rund 8 Prozent, auf der #M6 um rund 12 Prozent und auf der #M8 um rund 23 Prozent gestiegen. Zum Start der neuen Bauphase bei der S-Bahn wird auch die Linie 16 ab dem 4. Oktober mit 40 Meter langen ZĂŒgen ausgestattet. Das stĂŒndliche Platzangebot steigt damit sogar um 47 Prozent.

Um in der jetzt beginnenden Phase auf den zentralen Linien – trotz zusĂ€tzlicher #Fahrgastnachfrage – ein stabiles Angebot mit planmĂ€ĂŸigen VerstĂ€rkerfahrten zu gewĂ€hrleisten, wird die Linie #18 vorĂŒbergehend eingestellt. Sie dient vor allem als Zubringer zum S-Bahnhof Springpfuhl, der wĂ€hrend der Bauarbeiten nicht von der S-Bahn angefahren wird. Alle Streckenabschnitte der Linie 18 werden zudem von anderen Linien bedient.

NatĂŒrlich unterstĂŒtzt die BVG die Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Bahn und der S-Bahn auch bei der #Fahrgastinformation zur Baumaßnahme – mit AushĂ€ngen an den Bahnhöfen und Haltestellen, mit Ansagen in den Fahrzeugen und mit Laufzeilen auf den #Daisy-Anzeigern. Und natĂŒrlich gibt es die #Bau-BroschĂŒren der S-Bahn auch in den Kundenzentren der BVG.

—–

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

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Radverkehr: 1 Jahr MobilitĂ€tsgesetz – Zur Umsetzung des Berliner MobilitĂ€tsgesetzes (11): Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Berlins Fahrradinfrastruktur, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
a. Welchen #Bruttopersonalbedarf (Stellen) und welchen #Nettopersonalbedarf (VollzeitĂ€quivalente, VZÄ) hatte
die Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in den Jahren 2016, 2017, 2018, sowie im
ersten Halbjahr 2019?
b. Wie viele der oben genannten Stellen bzw. VZÄ waren 2016, 2017, 2018 und im ersten Halbjahr 2019
unbesetzt?
c. Wie viele Stellen bzw. VZÄ sind im oben genannten Bereich fĂŒr das zweite Halbjahr 2019, 2020 und 2021
vorgesehen?
Antwort zu 1:
a:
Stellen VZÄ
2016 k. A. k. A.
2017 1183,14 1086,53
2018 1335 1179,29
2019 1359,77 1208,35
2
b:
freie
Stellen
2016 k. A.
2017 k. A.
2018 147,1
2019 117,3
c:
Stellen
2019 1359,77
2020 1398,61
2021 1430,36
k. A. = Aufgrund der Neubildung der SenUVK sind genaue Angaben hier nicht möglich.
Frage 2:
a. Welchen Bruttopersonalbedarf (Stellen) und welchen Nettopersonalbedarf (VZÄ) hatte die
Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz 2018 und im ersten Halbjahr 2019 zur Umsetzung
des #MobilitÀtsgesetzes?
b. Wie viele der oben genannten Stellen bzw. VZÄ sind unbesetzt?
c. Wie viele Stellen bzw. VZÄ sind im oben genannten Bereich fĂŒr das zweite Halbjahr 2019, sowie fĂŒr 2020
und 2021 vorgesehen?
Antwort zu 2:
Der umfassende Regelungsgehalt des MobilitÀtsgesetzes wirkt sich in unterschiedlicher
IntensitÀt auf alle Aufgabengebiete der verkehrlichen Bearbeitung aus. Eine stellenscharfe
Zuordnung und Bemessung des auf ihn zurĂŒckzufĂŒhrenden Personalbedarfs ist daher
nicht möglich.
Frage 3:
a. Welchen Bruttopersonalbedarf (Stellen) und welchen Nettopersonalbedarf (VZÄ) hatte die
Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz 2016, 2017, 2018 und im ersten Halbjahr 2019 zur
Bearbeitung des #Radverkehrs?
b. Wie viele der oben genannten Stellen bzw. VZÄ waren 2016, 2017, 2018 und im ersten Halbjahr 2019
unbesetzt?
c. Wie viele Stellen bzw. VZÄ sind im oben genannten Bereich fĂŒr das zweite Halbjahr 2019, sowie fĂŒr 2020
und 2021 vorgesehen?
Antwort zu 3:
a:
Stellen VZÄ
2016 1 1
2017 14 6,0
2018 15 11,61
2019 15 13,61
3
b:
freie
Stellen
2016 0
2017 8
2018 3
2019 1
c:
Stellen
2019 15
2020 18
2021 19
Frage 4:
a. Welchen Bruttopersonalbedarf (Stellen) und welchen Nettopersonalbedarf (VZÄ) hatte die GB infraVelo
GmbH 2017, 2018 und im ersten Halbjahr 2019?
b. Wie viele der oben genannten Stellen bzw. VZÄ sind unbesetzt?
c. Wie viele Stellen bzw. VZÄ sind fĂŒr das zweite Halbjahr 2019, sowie fĂŒr 2020 und 2021 vorgesehen?
Antwort zu 4:
a:
· 2017 – im RumpfgeschĂ€ftsjahr war im Durchschnitt eine Stelle (VZÄ) besetzt (ohne
GeschĂ€ftsfĂŒhrung). Zum 31.12.2017 waren inkl. GeschĂ€ftsfĂŒhrung 6 Stellen
besetzt.
· 2018 – ursprĂŒnglich sollten 20 Stellen besetzt werden, im zweiten Halbjahr wurde
die Zahl mit einem angepassten Wirtschaftsplan auf 25 Stellen erhöht. Zur
Optimierung des Personaleinsatzes wurde gleichzeitig der shared-service-Ansatz
mit der GrĂŒn Berlin verstĂ€rkt umgesetzt. Zu den shared-service-Leistungen der
GrĂŒn Berlin fĂŒr die #infraVelo GmbH zĂ€hlen Finanzen, IT, Personalmanagement,
Vergabe/Einkauf, Kommunikation & Partizipation, zentrale Services und
Multiprojektcontrolling. Im Durchschnitt waren 9 Stellen (VZÄ) besetzt. Zum
31.12.2018 waren 15 Stellen zuzĂŒglich 10 Stellen aus shared-service mit der GrĂŒn
Berlin besetzt.
· 2019 – bis Mitte des Jahres waren 24 VZÄ besetzt, davon 8 VZÄ aus sharedservice
(bei den shared-service-Leistungen ist zu berĂŒcksichtigen, dass diese
regelmĂ€ĂŸig an den konkreten Arbeitsaufwand angepasst werden und nunmehr als
Fremdleistungen eingestuft werden).
b:
· 2017 – Stellen sind besetzt
· 2018 – Stellen sind besetzt
· 2019 – Stellen erstes Halbjahr sind besetzt
4
c:
· 2019 – bis Ende des Jahres sind 24,8 Stellen geplant, zuzĂŒglich Fremdleistungen
aus 12,8 Stellen shared-service (entspricht 18 VZÄ, zuzĂŒglich 9 VZÄ aus sharedservice)
· 2020 – der Stellenplan sieht 48,8 Stellen vor, zuzĂŒglich Fremdleistungen aus 18,1
Stellen shared-service
· 2021 – der Stellenplan sieht 54,8 Stellen vor, zuzĂŒglich Fremdleistungen aus 21,1
Stellen shared-service
Frage 5:
a. Welchen Bruttopersonalbedarf (Stellen) und welchen Nettopersonalbedarf (VZÄ) hatten die Berliner
BezirksĂ€mter zur Bearbeitung des Radverkehrs (AufschlĂŒsselung nach Bezirk)?
b. Wie viele der oben genannten Stellen bzw. VZÄ sind unbesetzt (AufschlĂŒsselung nach Bezirk)?
c. Wie viele Stellen bzw. VZÄ im oben genannten Bereich sind fĂŒr das zweite Halbjahr 2019, sowie fĂŒr 2020
und 2021 vorgesehen (AufschlĂŒsselung nach Bezirk)?
Antwort zu 5:
Nachfolgend die Antworten der Bezirke:
Charlottenburg – Wilmersdorf ( a – c)
Mit Schreiben vom 22.03.2017 teilte der Senator fĂŒr Finanzen mit, dass die AG
Ressourcensteuerung (1. Sitzung vom 09.02.2017) vor dem Hintergrund der politischen
PrioritÀtensetzung und zur Beschleunigung der vorbereitenden Arbeiten in den bauenden
und planenden Bereichen der Bezirke, insbesondere beim Schulneubau und fĂŒr Radwege,
je 10 VZÄ pro Bezirk, davon 2 VZÄ fĂŒr die Fahrradinfrastruktur („Radwege“) zugesagt hat.
Das Bezirksamt hat die Ausschreibung der beiden Stellen veranlasst. Bedauerlicherweise
konnte nach erfolgter erster Ausschreibung nur eine Stelle besetzt werden. Die weitere
Stelle konnte in einem weiteren Ausschreibungsverfahren dann ebenfalls besetzt werden.
Aufgrund des Weggangs der Stelleninhaber ist momentan leider keine der beiden Stellen
besetzt und diese mĂŒssen nunmehr wieder in die Ausschreibung gebracht werden.
In der bestehenden Personalplanung des Bezirks verbleibt es bei den beiden im Rahmen
der AG Ressourcensteuerung zugewiesenen Stellen.
Neukölln
Zu a:
Die Begriffe Bruttopersonalbedarf und Nettopersonalbedarf sind hier nicht bekannt.
Nachfolgende Angaben erfolgen daher in „VZÄ“.
Durch die Senatsverwaltung fĂŒr Finanzen erfolgte eine Zuweisung von zwei zusĂ€tzlichen
VZÄ an das Bezirksamt Neukölln, die dann dem GeschĂ€ftsbereich des Straßen- und
GrĂŒnflĂ€chenamtes zugewiesen wurden.
5
Zu b:
Keine.
Zu c:
Zwei VZÄ (vgl. Antwort zu a).
Reinickendorf:
Zu a:
Dem Bezirk Reinickendorf wurden aufgrund des MobilitÀtsgesetzes zwei
VollzeitĂ€quivalente zur VerfĂŒgung gestellt und diese wurden im Bezirkshaushalt verstetigt.
Zu b:
Eine Vollzeitstelle wird nach dem 6. Ausschreibungsverfahren zum 01.11.2019 besetzt
werden. Die 2. Stelle befindet sich derzeit im 7. Ausschreibungsverfahren, da die sechs
vorherigen Ausschreibungen nicht erfolgreich waren. In den vorangegangenen Verfahren
sind entweder keine geeigneten Bewerbungen eingegangen oder die ausgewÀhlten
Kandidaten haben ihre Bewerbungen wieder zurĂŒckgezogen. Das Bezirksamt steht in
Konkurrenz mit anderen Behörden, GB infraVelo GmbH und der freien Wirtschaft, wo oft
höher dotierte Stellen vorhanden sind.
Zu c:
Nach wie vor die unter a. und b. genannten VollzeitÀquivalente.
Lichtenberg:
Zu a:
Der Bezirk Lichtenberg hat fĂŒr die Bearbeitung des Radverkehrs insgesamt zwei Stellen
im Stellenplan verankert. Diese Stellen stammen aus der Entscheidung der AG
Ressourcensteuerung vom 09.02.2017.
Zu b:
Derzeit sind von diesen beiden Stellen unter BerĂŒcksichtigung von Teilzeit 1,8 Stellen
besetzt.
Zu c:
Eine Unterteilung fĂŒr die Haushaltsjahre 19/20/21 wurde nicht vorgenommen. Weitere
Stellen wurden nicht eingerichtet.
Marzahn-Hellersdorf:
Zu a:
Das Straßen- und GrĂŒnflĂ€chenamt hat fĂŒr die Umsetzung des MobilitĂ€tskonzeptes,
Radverkehrsanlagen, zwei VZÄ erhalten.
Zu b:
Derzeit wurden noch keine geeigneten Bewerber/innen gefunden, so dass noch beide
Stellen unbesetzt sind.
6
Mitte:
Zu a:
Es sind 2,5 Stellen vorgesehen. Die Stellen sind besetzt.
Zu b:
Es sind keine Stellen unbesetzt.
Zu c:
Über die bei a genannten Stellen hinaus sind bisher keine weiteren Stellen vorgesehen.
Steglitz-Zehlendorf:
Zu a:
Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat im Rahmen der AG Ressourcensteuerung zwei VZÄ
bzw. Stellen fĂŒr den Radverkehr erhalten. Die zwei Stellen wurden mit dem Stellenplan
2018/2019 im Kapitel 3800 – Tiefbau und Straßenverwaltung etatisiert.
Zu b:
Keine
Zu c:
Siehe Antwort zu b.
Tempelhof-Schöneberg:
Zu a:
Es besteht ein Personalbedarf von drei VZÄ, davon ist eine besetzt.
Zu b:
Es sind zwei VZÄ unbesetzt.
Zu c:
Eine Stelle zum Teil, (MobilitÀtsmanager).
Treptow-Köpenick:
Zu a:
Stellen: 4
Ist-Besetzung (VZÄ): 2
Zu b:
Zwei Stellen unbesetzt.
Zu c:
Die genannten vier Stellen gibt es 2019 und auch im Haushaltsplanentwurf 2020/21.
7
Die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Spandau wurden angefragt, haben
jedoch keine RĂŒckmeldung zum Stellenumfang abgegeben.
Frage 6:
6. Ist der Beantwortung von Seiten des Senats noch etwas hinzuzufĂŒgen?
Antwort zu 6:
Nein.
Berlin, den 26.09.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung fĂŒr
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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S-Bahn: Die Bahn baut im Berliner Osten – EinschrĂ€nkungen im S-Bahnverkehr auch nach den Herbstferien, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Die-Bahn-baut-im-Berliner-Osten-Einschraenkungen-im-S-Bahnverkehr-auch-nach-den-Herbstferien-4466354?contentId=1317082

Ausweitung der #Bauarbeiten ab dem 4. Oktober ⋅ Linien #S5, #S7 und #S75 betroffen ⋅ Ersatzverkehr mit Bussen und U-Bahn

Seit Ende August sind die S75 und die S7 von Sperrungen betroffen – die DB Netz investiert im Nordosten Berlins in die #Schieneninfrastruktur. Mit Beginn der Herbstferien werden die Bauarbeiten ausgeweitet: Dann ist die gesamte Linie der S75 gesperrt sowie die S7 ganztĂ€gig zwischen Ahrensfelde und Nöldnerplatz. Auch die S5 fĂ€hrt ab kommendem Freitag nicht mehr zwischen Wuhletal und Ostkreuz.
Achtung! Die Sperrungen gelten auch noch nach dem Ende der Ferien und enden vorerst am 12. bzw. 14. November.

Die EinschrÀnkungen im Detail:

S7 – Sperrung Ahrensfelde <> Nöldnerplatz
S75 – Sperrung der gesamten Linie Wartenberg <> Ostbahnhof
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 14. November (Do) 1.30 Uhr

Grund: Inbetriebnahme des #elektronischen Stellwerks (#ESTW) „S7 Ost“ und Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik #ZBS

S7 fĂ€hrt Nöldnerplatz <> Potsdam Hbf (tagsĂŒber im 10-Minutentakt
Ersatzverkehr mit Bussen: Ahrensfelde <> Marzahn <> Landsberger Allee (im Abschnitt Marzahn <> Landsberger Allee ohne Halt zur schnellen Anbindung an den Ring) und Wartenberg <> Hohenschönhausen <> Marzahn <> Lichtenberg <> Ostkreuz
ErgĂ€nzungsverkehr mit zusĂ€tzlichen RegionalzĂŒgen RB25 (Mo-Fr): Ahrensfelde <>Lichtenberg <> Ostkreuz

S5 – Sperrung Wuhletal <> Ostkreuz
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 12. November (Di) 1.30 Uhr

Grund: Inbetriebnahme des ESTW „S7 Ost“ und Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS

S5 fĂ€hrt Strausberg Nord/Strausberg <>  Wuhletal (10-Minutentakt Hoppegarten/Mahlsdorf <> Wuhletal) sowie Friedrichshagen <> Ostkreuz <> Westkreuz (tagsĂŒber im 10-Minutentakt). Zusammen mit der S3 fĂ€hrt die S-Bahn damit tagsĂŒber im 5-Minutentakt Friedrichshagen <> Köpenick <> Stadtbahn
Umfahrung mit U-Bahnlinie U5: Wuhletal <> Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Alexanderplatz (tagsĂŒber durchgehend im 4-/5-/5-Minutentakt, kein Ferienfahrplan)
Ersatzverkehr mit Bussen: Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Ostbahnhof (Mo-Fr 6-18 Uhr zur Entlastung der U5)
ZusĂ€tzliche Fahrten mit der Buslinie 192, zusĂ€tzliche Haltestelle in Biesdorf fĂŒr die Buslinien X69 und 154

ErgĂ€nzungsverkehr mit zusĂ€tzlichen RegionalzĂŒgen RB26 (Mo-Fr): Strausberg <> Mahlsdorf <> Lichtenberg <> Ostkreuz

Am Donnerstag, 14. November soll auf allen Linien der Zugverkehr zur morgendlichen Hauptverkehrszeit wieder rollen – die S75 verkehrt vormittags an diesem Tag im 20-Minutentakt.

An den darauffolgenden Wochenenden kommt es noch zu folgenden EinschrÀnkungen:

S5 – Sperrung Friedrichsfelde Ost <> Mahlsdorf
15. November (Fr) 22 Uhr bis 18. November (Mo) 4 Uhr
29. November (Fr) 22 Uhr bis 2. Dezember (Mo) 4 Uhr
20. Dezember (Fr) 22 Uhr bis 23. Dezember (Mo) 4 Uhr

Grund: Vorarbeiten fĂŒr das nĂ€chste neue ESTW „S5 Ost“
Ersatzverkehr mit Bussen

S5 – Sperrung Lichtenberg <> Mahlsdorf
S7 – Sperrung Lichtenberg <> Springfuhl
22. November (Fr) 22 Uhr bis 25. November (Mo) 4 Uhr

Grund: Vorarbeiten fĂŒr das nĂ€chste neuen ESTW „S5 Ost“, Neubau einer EisenbahnĂŒberfĂŒhrung sowie Restarbeiten am neuen ESTW „S7 Ost“
Ersatzverkehr mit Bussen

Detaillierte Informationen, auch zum Ersatzverkehr, erhalten FahrgÀste im Internet unter sbahn.berlin oder am S-Bahn-Kundentelefon
unter (030) 29743333.

Baustellen-Videos, in denen diese komplexen Bauarbeiten und Umfahrungsmöglichkeiten leicht verstĂ€ndlich und ĂŒbersichtlich erklĂ€rt werden, sind bei YouTube abrufbar: http://www.youtube.com/SBahnBerlin

FĂŒr die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

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Museum: Erster elektrischer S-Bahn-Wagen Berliner Museum rettet 95 Jahre alten S-Bahn-Waggon vor Verfall, aus Der Tagesspiegel

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Das #Technikmuseum bringt den ersten elektrischen #S-Bahn-Wagen von #1924 ins Trockene.

Ob der #Triebwagen noch fĂŒnf Jahre im Freien ĂŒberlebt hĂ€tte? Das Technikmuseum hat jetzt einen 95 Jahre alten S-Bahn-Wagen gerettet und nach Jahrzehnten des Verfalls im Freien in der vergangenen Woche ins Trockene gebracht. Mit „#ET 169 005b“ hatte im Jahre 1924 der elektrische Betrieb bei der Berliner S-Bahn begonnen – und der Abschied von der Dampflok.

Dieser Ă€lteste Berliner Triebwagen steht jetzt in einer der Hallen des Technikmuseums an der MonumentenbrĂŒcke. Im kommenden Jahr werde er erstmals öffentlich zu sehen sein, sagte Lars #Quadejacob, Leiter des Sammlungsbereichs Landverkehr bei der Stiftung Deutsches Technikmuseum am Sonntag. Der Wagen habe enormen historischen Wert.

Beginn der Großen #Elektrifizierung
Als erste Strecke war 1924 die nach #Bernau „#elektrisiert“ worden, wie es damals hieß. Es war der Beginn der so genannten Großen Elektrifizierung. Deshalb wird diese erste Fahrzeugbaureihe der S-Bahn auch „#Bernau“ genannt. Erstmals wurde der Strom ĂŒber eine seitliche Stromschiene …

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FlughĂ€fen: FBB ist neuer Nutzer des ILA-GelĂ€ndes FlĂ€chen und GebĂ€ude werden außerhalb der ILA intensiver genutzt, aus Berliner FlughĂ€fen

Die Flughafengesellschaft hat heute die #ExpoCenter Airport Berlin Brandenburg GmbH ( #ECA) von deren bisherigen Gesellschaftern #Messe Berlin und Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH ( #WFBB) erworben. Die ECA verfĂŒgt ĂŒber das sogenannte ILA-GelĂ€nde. Damit hat die FBB nunmehr die Möglichkeit, das Areal am Rande des Flughafens in Eigenregie zu nutzen. Durch den Erwerb der ECA vermeidet die FBB den kostspieligen Bau weiterer Hallen und FlĂ€chen, die von verschiedensten operativen Dienstleister benötigt werden.

Die FBB wird das am Ende der #SĂŒdbahn gelegene GelĂ€nde intensiv nutzen. In den drei Hallen können zahlreiche Fahrzeuge des Winterdienstes und der Bodenverkehrsdienstleister abgestellt werden. DarĂŒber hinaus wird eine Halle speziell fĂŒr das steigende #ExpressfrachtgeschĂ€ft genutzt. Die zahlreich vorhandenen ParkplĂ€tze sollen u. a. wĂ€hrend des Sommerreiseverkehrs als preiswerte LangzeitabstellplĂ€tze angeboten werden.

Trotz intensiver Nutzung der FlĂ€chen und Hallen des ILA-GelĂ€ndes durch die FBB soll die #ILA auch langfristig am #BER bleiben können. Darauf haben sich die LĂ€nder Berlin und Brandenburg sowie die Messe Berlin und die Flughafengesellschaft in einem Letter of Intent gegenĂŒber dem Ausrichter der ILA, dem #BDLI (Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie) verstĂ€ndigt.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert LĂŒtke Daldrup, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der Kauf des ILA-GelĂ€ndes durch die Flughafengesellschaft ist gleich in mehrfacher Hinsicht eine gute Sache. Der BER bekommt schnell dringend benötigte zusĂ€tzliche FlĂ€chen, ohne selbst bauen zu mĂŒssen. Das sichert die langfristige Entwicklung des Flugbetriebs. Die FlĂ€chen und Hallen so zu nutzen, dass die ILA weiterhin alle zwei Jahre stattfinden kann, ist gut fĂŒr die gesamte Hauptstadtregion.“

Sebastian Saule, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der WFBB: „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Beteiligung an der ECA fast 10 Jahre lang einen Beitrag dazu leisten konnten, die ILA dauerhaft in der Hauptstadtregion zu etablieren. Dass die ILA auch in Zukunft stattfindet, nun aber das GelĂ€nde auch darĂŒber hinaus durch die FBB bestmöglich ausgelastet wird, ist eine echte Win-Win-Lösung.“

Impressum

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de

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Bahnhöfe: Gewerbegebiet kurbelt Ausbauprojekt an Die S-Bahn-Linie nach Blankenfelde soll schneller um eine Station auf Berliner Gebiet ergĂ€nzt werden – wegen eines Gewerbegebiets., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neuer-halt-in-mariendorf-gewerbegebiet-kurbelt-ausbauprojekt-an/25066270.html

Berlin bekommt einen neuen #S-Bahnhof. Zwischen #Attilastraße (frĂŒher: „#Mariendorf“) und #Marienfelde soll ein Haltepunkt #Kamenzer Damm eingefĂŒgt werden. Gesprochen wird ĂŒber den Bau dieser Station seit vielen Jahren, nun kommt aber Tempo auf. „Ich freue mich, dass die Verkehrsverwaltung in guten GesprĂ€chen mit der Bahn ĂŒber den S-Bahnhof Kamenzer Damm ist“, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (GrĂŒne) dem Tagesspiegel. „Ich bin zuversichtlich, dass der Bahnhof zeitnah bestellt wird.“

Sicher ist das aber nicht. Bislang hatte die ebenfalls grĂŒn gefĂŒhrte Verkehrsverwaltung den Kamenzer Damm nicht gerade priorisiert. Mit dem Bau sollte nach dem bisherigen Stand erst 2026 begonnen werden, also nach Fertigstellung der #Dresdner (Fern-)Bahn. Pop ist das zu spĂ€t, „die Zeit drĂ€ngt“, hieß es in ihrer Verwaltung. Man könne nicht darauf warten, erst die Fernbahn fertig …

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FlughĂ€fen: Bitte Wartezeiten einplanen! Reisehinweise der Berliner FlughĂ€fen fĂŒr die Herbstferien, aus Berliner FlughĂ€fen

Achtung, es wird voll: Mit Beginn der Herbstferien in Berlin und Brandenburg steigt das #Passagieraufkommen an den Berliner FlughĂ€fen wieder deutlich an. Zwischen dem 2. und 20. Oktober 2019 werden in #Tegel und #Schönefeld mehr als 2,2 Millionen Passagiere erwartet. Besonders voll wird es jeweils an den Sonntagen. Der verkehrsreichste Tag ist aufgrund des RĂŒckreiseverkehrs der 18. Oktober 2019, an diesem Tag rechnen die Berliner FlughĂ€fen mit rund 140.000 Passagieren in #SXF und #TXL.

Wartezeiten an Check-in, Pass- und Sicherheitskontrolle einplanen
WĂ€hrend der gesamten Herbstferien mĂŒssen sich FluggĂ€ste auf Wartezeiten an Check-in, Pass- und Sicherheitskontrollen einstellen. Um möglichst entspannt in den Urlaub zu starten, bittet die Flughafengesellschaft alle Passagiere rechtzeitig anzureisen, mindestens zwei Stunden vor Abflug im Terminal zu sein und sich bereits vor Anreise zum Flughafen bestmöglich auf ihren Flug vorzubereiten. Nutzen Sie den Online-Check-in, der von vielen Fluggesellschaften kostenfrei angeboten wird! Informieren Sie sich ĂŒber den Flugstatus und die örtlichen Gegebenheiten am Flughafen! Packen Sie GepĂ€ck und HandgepĂ€ck entsprechend der Vorgaben und ĂŒberprĂŒfen Sie bereits zu Hause die Papiere aller Mitreisenden.

Die wichtigsten #Reisehinweise im Überblick:

Ausreichend Zeit fĂŒr die Anreise einplanen.
Wenn möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.
Parkplatz im Voraus buchen, um Zeitverluste bei der #Parkplatzsuche zu vermeiden und die Flughafenzufahrten zu entlasten.
Mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen (im Terminal) eintreffen.
Nach Check-in und GepÀckaufgabe die Sicherheitskontrollen schnellstmöglich passieren.
Mitteilungen und Push-Nachrichten der jeweiligen Airline beachten.
Automatisierte GepÀckaufgabe
Alle easyJet-Passagiere und Lufthansa-Passagiere in Berlin-Tegel können ihr #GepĂ€ck eigenstĂ€ndig aufgeben. DafĂŒr wurden in Schönefeld im Terminal B, in Tegel im Terminal C (easyJet) und Terminal B (Lufthansa) #Self-Service-Kioske und #GepĂ€ckaufgabeautomaten installiert.

Kontakt und Online-Services
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der #Fluggastinformation helfen jederzeit vor Ort und telefonisch zum Ortstarif unter der +49 30 609160910. Service-Informationen und weiterfĂŒhrende Reisetipps erhalten Passagiere ebenfalls ĂŒber www.twitter.com/berlinairport sowie auf www.berlin-airport.de.

WeiterfĂŒhrende Informationen

Reisevorbereitungen:
https://www.berlin-airport.de/de/unternehmen/aktuelles/news/2019/2019-04-09-reisevorbereitungen/index.php
Verhalten an der Sicherheitskontrolle:
https://www.berlin-airport.de/de/unternehmen/aktuelles/news/2019/2019-06-12-einfach-durch-die-siko/index.php

Impressum

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de

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Schiffsverkehr: Wellen, Wasser, Wein An der Spree zwischen Friedrichstraße und der Weidendammer BrĂŒcke liegen die Ufermauern., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/kultur/berliner-mauern-8-wellen-wasser-wein/25066178.html

Ein massives Bauwerk, das einhegen und schĂŒtzen, aber auch trennen und begrenzen kann. Mura, Murus – das Wort ist althochdeutschen und lateinischen Ursprungs. Den Steinbau haben die Germanen von den Römern ĂŒbernommen. Keine Zivilisation ohne Mauern. Was sie bedeuten können, hat im 20. Jahrhundert keine Stadt schmerzhafter erfahren als Berlin. Dreißig Jahre nach dem Mauerfall existieren hier immer noch Mauern. Unsere Serie blickt dahinter.

Ausflugsschiffe durchpflĂŒgen die Spree, WeißweinglĂ€ser klirren, ein LĂŒftchen weht vom Wasser her. Dicht an dicht reihen sich Kneipen und Restaurants am #Schiffbauerdamm, auf der nördlichen, der Sonnenseite des Ufers. Als erstes hat sich hier 1997 die „StĂ€ndige Vertretung“ angesiedelt, bis heute die bekannteste LokalitĂ€t der Ecke. Könnte eine der schönsten, entspanntesten Orte Berlins sein. Könnte. Denn das Wasser ist zwar nah, doch unerreichbar. Unmittelbar neben den Tischen ragt das Feindbild jedes Flaneurs in die Höhe: BauzĂ€une. Dahinter hantieren Arbeiter mit schwerem GerĂ€t, Staub flimmert in der Luft, es ist laut. Das Berliner #Wasserstraßen-Neubauamt (#WNA) saniert auf 226 Metern die #Ufermauer zwischen der EisenbahnbrĂŒcke am Bahnhof Friedrichstraße und der …

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