#Personalmangel an deutschen #Flughäfen Auch in Deutschland fehlen die Mitarbeiter. So kam es am Freitag am #Flughafen#Düsseldorf zu massiven #Wartezeiten. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet, hat der #Airport schon seit längerem mit Problemen zu kämpfen. Özay Tarim, Gewerkschaftssekretär von Verdi sagte der Redaktion, dass alleine rund 500 #Sicherheitskräfte zusätzlich benötigt würden.
Auch an anderen Flughäfen gibt es dem Bericht zufolge lange #Schlangen und wenig Personal. Verdi fordere daher, die #Sicherheitskontrollen weg von privaten Sicherheitsfirmen zurück in die staatliche Hand zu geben.
Worauf sind die Verzögerungen bei der #Fluggastabfertigung am #Flughafen#BER zur Herbst-Ferienzeit zurückzuführen?2 Zu 1.: Die längeren #Wartezeiten für die Passagiere zu Beginn der Herbstferien resultierten insbesondere aus Personalengpässen der Prozesspartner der FBB (Fluggesellschaften und deren Dienstleister) sowie der Umsetzung der unterschiedlichen pandemiebedingten Regularien der Flugziele und der Fluggesellschaften (Prüfung von Test- bzw. Impfzertifikaten und Einreiseformularen beim Check-in).
Wie will der Flughafen BER zukünftig mit absehbaren #Reisewellen umgehen? Zu 2.: Die FBB erstellt eine 6-Wochenanalysen auf Basis der übermittelten #Buchungszahlen der Fluggesellschaften, die dann fortlaufend aktualisiert wird. Diese wird mit den weiteren Prozesspartnern (insbesondere Bundespolizei und den Abfertigern) im Rahmen der #Tagesplanung abgestimmt. Das Passagier- und Flugaufkommen wird im Vorfeld intensiv mit den Prozesspartnern besprochen, insbesondere auch mit Blick auf deren geplante Personaleinsätze. Vor Tagen mit Spitzenzeiten gibt es stets eine besonders enge Abstimmung. Die FBB unterstützt die #Bodenverkehrsdienstleister zudem in dem Bemühen, neues Personal zu rekrutieren und steht mit den Geschäftsführungen hierzu in engem Kontakt und Austausch. Die FBB arbeitet mit der für die Sicherheitskontrolle zuständigen Bundespolizei und deren Auftragnehmer sehr eng zusammen, um eine bestmögliche Planungsgrundlage für die Öffnung der jeweiligen Sicherheitskontrollspur (Spuröffnung) und den Personaleinsatz zu erzielen. Die operativen Planungen für die Sicherheitskontrollen werden mit den restlichen operativen Planungen am Flughafen synchronisiert. Gleichzeitig werden gemeinsam Prozessoptimierungen vorangetrieben und umgesetzt. Hinsichtlich der FBBEingreiftruppe siehe Antwort zu Frage 6.
Wie viele Mitarbeiter hat der Flughafen BER? Bitte tabellarisch nach Einsatzbereich und Tätigkeitsfeld darstellen. Zu 3.: Die FBB selbst hat insgesamt etwas mehr als 2.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich auf den Betrieb und die Verwaltung aufteilen. Der Reiseverkehr im Flughafenbetrieb wird darüber hinaus maßgeblich durch das Personal der Prozesspartner wie Fluggesellschaften und Bundespolizei sowie deren Dienstleister gestaltet. Etwa zehn Prozent der am Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“ (BER) tätigen Personen sind bei der FBB angestellt. Eine Übersicht über die Prozesspartner ist unter https://www.berlin-airport.de/de/geschaeftspartner online einsehbar.
Wie viele unbesetzte Stellen in welchen Bereichen gibt es derzeit beim Flughafen BER? Aus welchen Gründen sind diese Stellen noch unbesetzt? Zu 4.: Die FBB sucht immer wieder Fachkräfte und auch Auszubildende in unterschiedlichen Bereichen. Unter folgendem Link sind die bei der FBB aktuell zu besetzenden Stellen zu finden: https://karriere.berlin-airport.de/. Zu Personalentwicklung und –bestand bei den Prozesspartnern liegen der FBB keine detaillierten Angaben vor.
Wieviele Mitarbeiter werden derzeit von den Fluggesellschaften am Flughafen BER eingesetzt? Wie viele Mitarbeiter fehlen bei den Fluggesellschaften, um eine reibungslose Abwicklung zu Ferienzeiten zu garantieren? Ergeben sich durch pandemiebedingte Maßnahmen Kapazitätseinschränkungen bei der einsetzbaren Anzahl an Mitarbeitern? Zu 5.: Detaillierte Angaben liegen der FBB hierzu nicht vor. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass pandmiebedingte Kündigungen bei den Fluggesellschaften zu Einschränkungen beim Personaleinsatz geführt haben.
Wie hat sich die mobile Eingreiftruppe3 bewährt? Konnte eine signifikante Beschleunigung bei der Abfertigung erreicht werden? Ist diese Reserve auch nach den Herbstferien flexibel abrufbar? Zu 6.: Die FBB-Eingreiftruppe besteht aus FBB-eigenen Mitarbeitern, die die Prozesspartner, insbesondere die Fluggesellschaften und ihre Dienstleister, bei ihren 3 https://www.berliner-kurier.de/berlin/ber-der-ritt-auf-der-rasierklinge-li.188896 3/3 Aufgaben zeitweise unterstützt. Hinsichtlich des Be- und Entladens hat die FBB temporär einen Abfertiger gebunden, den sie zur Unterstützung der Dienstleister der Fluggesellschaften mit Ersatzvornahmen beauftragt. Durch diese Kombination konnte in den Herbstferien zügig eine Normalisierung der Prozesse erreicht werden. Seit den Herbstferien hat die FBB, soweit erforderlich, Ersatzvornahmen beauftragt und prüft entsprechende Maßnahmen für die Zukunft.
Wie haben sich die Fluggastzahlen am BER seit Eröffnung entwickelt? Zu 7.: Der Flugverkehr ist pandemiebedingt im Vergleich zum Vorkrisen-Niveau von 2019 stark reduziert und weiterhin abhängig vom Pandemiegeschehen. Gegenüber Oktober 2019 beträgt der Rückgang der Passagierzahlen im Oktober 2021 48 Prozent. Gleichwohl sind die Passagierzahlen nach einem langen Lockdown Ende 2020 und Anfang 2021 im Sommer 2021 stark gestiegen. Im Monat Oktober 2021 wurden 1.672.009 Passagiere abgefertigt. Dies entspricht einem Anstieg von 188 Prozent gegenüber dem Eröffnungsmonat Oktober 2020. Weitere Informationen veröffentlicht die FBB hier: https://www.berlin-airport.de/de/presse/presseinformationen/verkehrsstatistik/index.php Berlin, den 24.11.2021 In Vertretung Vera Junker Senatsverwaltung für Finanzen
Am #Flughafen BER ist es in den vergangenen Wochen immer wieder zu chaotischen Szenen gekommen. Passagiere müssen teils lange Warezeiten in Kauf nehmen. Der Grund: Corona. Dass die Nöte an anderen Flughäfen nicht so stark ins Gewicht fallen, liegt an Berliner Besonderheiten.
Lange war der Verkehr zwischen der BRD und #West-Berlin nicht nur streng reglementiert, sondern auch teuer. Erleichterung brachte das #Transitabkommen. Eine besondere Rolle spielte die #F5 zwischen #Hamburg und Berlin.
Offiziell starten die Herbstferien erst am Montag, der Flughafen BER erlebt aber bereits an diesem Wochenende einen #Ansturm von Flugreisenden. Über soziale Netzwerke berichteten mehrere Reisende am Samstag, dass sie wegen des massiven Andrangs vor den Abfertigungsschaltern der Fluglinien und überlangen Abfertigungszeiten ihre Flieger verpassen würden. Nach Beobachter-Angaben waren vor allem Schalter der Lufthansa-Gruppe betroffen.
Im Ringen um eine Lösung im #Taxi-Streit am #Hauptstadt-Flughafen #BER hat das Land Berlin dem #Landkreis#Dahme-Spreewald ein neues Angebot gemacht. „Die #Senatsverkehrsverwaltung hat zunächst kurzfristig mindestens je 500 Lizenzen für beide Partner vorgeschlagen, als ersten Schritt zu einer spürbaren Verbesserung“, sagte ein Sprecher von Berlins #Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) am Donnerstag der Berliner Morgenpost.
Frage 1:
Wird die #Zeitkomponente der #Vergütung anhand des Fahrplans, in den die #Wartezeiten der #Straßenbahn vor
den #Lichtsignalanlagen infolge fehlender absoluter #Vorrangschaltung einkalkuliert sind, berechnet? Wie
werden #Verspätungen und #ausfallende Kurse berücksichtigt?
Frage 2:
Kann der Senat bestätigen, dass die BVG eine geringere Vergütung erhält, wenn LSA-Schaltungen auf
absoluten Vorrang der Straßenbahn umgestellt und die dadurch kürzeren möglichen Beförderungszeiten
fahrplanwirksam werden?
Frage 3:
Hält der Senat diese Zahlungen des Landes Berlin an die BVG für den richtigen Anreiz, um über die im
Koalitionsvertrag vereinbarten Vorrangschaltungen zu kürzeren Beförderungszeiten und zu
wirtschaftlicherem Fahrzeugeinsatz zu kommen? Wenn ja, warum?
Frage 4:
Wie ist im Busverkehr die Vertragslage zu dieser Problematik?
Antwort zu 1, 2, 3 und 4:
Auf Grund des Sachzusammenhangs werden die Fragen 1-4 gemeinsam beantwortet.
Die Vergütung im Verkehrsvertrag zwischen dem Land Berlin und den Berliner
Verkehrsbetrieben (BVG) erfolgt bei den Verkehrsmitteln Straßenbahn und Bus auf Basis
des genehmigten Regelfahrplans nach Fahrplan-Kilometern und FahrplanBeförderungsstunden. Verspätete Fahrten werden ebenfalls auf Basis des genehmigten
2
Regelfahrplans vergütet. Nicht erbrachte Leistungsmengen (ausfallende Kurse) werden
grundsätzlich nicht vergütet.
Bei der Aufstellung des genehmigten Regelfahrplans berücksichtigt die BVG die
Verkehrssituation im Streckenverlauf (u.a. durchschnittliche Fahrgastwechselzeiten,
Fahrzeiten zwischen den Haltestellen und Wartezeiten an den Lichtsignalanlagen). Sollten
sich durch Veränderungen der Schaltungen der Lichtsignalanlagen (LSA) oder anderer
Vorrangmaßnahmen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) kürzere
Beförderungszeiten ergeben, ändern sich auch die diesbezüglichen Vergütungsansprüche
der BVG theoretisch nach dem in Frage 2 beschriebenen Prinzip. Praktisch ist jedoch zu
beachten, dass die sonstigen Rahmenbedingungen (u.a. längere Fahrgastwechselzeiten
durch höhere Fahrgastzahlen, verstärkte Einführung von Tempo-30-Regelungen
insbesondere aus Lärmschutz-, Luftreinhalte- oder Verkehrssicherheitsgründen)
maßgeblich die Fahrzeit mitbeeinflussen, so dass es gesamthaft über das Liniennetz der
Straßenbahn während der Laufzeit des Verkehrsvertrags nicht zu dem unter Frage 2
beschriebenen Aspekt gekommen ist.
Die beförderungszeitabhängige Vergütungskomponente wurde zwischen dem Land Berlin
und der BVG vereinbart, weil wesentliche Kostenblöcke bei der Herstellung der
Verkehrsleistung zeit- und nicht kilometerabhängig anfallen. Der in Frage 3 beschriebene
Anreizmechanismus ist dabei nicht beabsichtigt.
Frage 5:
Welche diesbezüglichen Regelungen beabsichtigt der Senat für den noch 2020 neu abzuschließenden
Verkehrsvertrag?
Antwort zu 5:
Der Senat strebt die Umsetzung der Vorgaben des Nahverkehrsplans 2019-2023, Kapitel
III.2 Qualitätsstandards, im abzuschließenden Verkehrsvertrag mit der BVG an.
Berlin, den 06.02.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
ALLGEMEINES #InnoTrans 2018 45
Bei der #BVG kling’s in den Ohren (Falsches Zielschild) 86
„Harry Schotter“ – die BVG-Playmobil-Figuren (Ergänzungen) 239
Die Elektroautos der BVG (Ergänzungen) 240
DAMALS UND HEUTE
Folge 33 (#Hochbahn Skalitzer Straße) 47
Folge 34 (Brücke Ernststraße) 173
EISENBAHN
Historisches zur #Heidekrautbahn – Planung Liebenwalde – Neuhof 26
Elektrifizierung der #Fernbahnstrecken im Raum Berlin 39, 241
Vergabe des Regionalbahnnetzes #Elbe-Spree 48
Zugkilometer – Was ist das? 49
Änderungen im Eisenbahn-Fernverkehr 2018/2019 71
Der #Twindexx Vario der DB Regio Nordost 85
Rund um den Bahnhof #Lichterfelde Ost 145 (Abb.), 147 #Ehrennamen bei der Deutschen Reichsbahn 178
FÖRDERVEREIN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT #TRADITIONSBUS BERLIN E.V.
16, 124, 188
OMNIBUS
Besondere Omnibus-Fahrten bei der BVG seit 1991 3
Neue Busse: #Citaro C2 für die BVG 1 (Abb.), 9
Das Autobus-Unglück von Moabit 23
Omnibus-Wagenbestand BVG – Stand 1. Januar 2019 50
Omnibusbetrieb Henri #Alsleben / #Nuthetal Touristik 68, 241
Die neuen #E-Busse der BVG 83
Omnibus-Linienänderungen zum 4. August 2019 160, 184
Ehemalige BVG-Busse in Stettin 169 (Abb.), 171 #Berlkönig BC 179
Das Projekt „#See-Meile“ in Tegel 189 (Abb.), 191
Das Autobus-Unglück von 1975 in Steglitz 221
Die #D2U-Busse der Firma „travellin‘ house tours“ 229 (Abb.), 231 #Ikarus-Busse im Potsdamer Nahverkehr (Ergänzungen) 239
Der #ExpressBus und seine Vorgänger (Ergänzungen) 240
Ältere Ikarus-Bus-Bauarten in Potsdam (1953 – 1991) (Ergänzungen) 241
S-BAHN
Fluchtversuch am Bahnhof Friedrichstraße 19 #Elektronische Stellwerke bei der Berliner #S-Bahn – Die Entwicklung in den ersten 25 Jahren 87
Besichtigung der #Siemensbahn 193
Die #EsS-Bahn 209 (Abb.), 211
Ertüchtigung der S-Bahn-Baureihe #481/482 242
STRASSENBAHN
Ein Betriebstag auf dem #Straßenbahnbetriebshof Reinickendorf –
Aufstellung der Wagen, Zugbildung und Rangierdienst im Januar 1960 59, 105, 149, 241
Vor 50 Jahren: Wiedergeburt des #Cöpenicker Triebwagens 10 134, 241
Digitale Haltestellen bei der Strausberger Straßenbahn 181 #Straßenbahnstrecke zur Schwartzkopffstraße stillgelegt (Ergänzungen) 239
VERANSTALTUNGEN 22, 56, 122, 162, 201
U-BAHN
Der #AI-Triebwagen 289 – der U5-Infowaggon 101 (Abb), 103
Die #Wartezeiten bei der Berliner U-Bahn im Jahresfahrplan 2018/2019 137
Die #Aufstellanlage Hönow 197
Rückblick auf die U-Bahn-Baureihe #A3L 82 218
Während der Weihnachtsferien in Berlin und Brandenburg wird das #Passagieraufkommen an den Flughäfen #Schönefeld und #Tegel wieder deutlich steigen. Rund 1,29 Millionen Passagiere werden im gesamten Ferienzeitraum erwartet. Der letzte Schultag, der 20. Dezember 2019, läutet den Start der #Weihnachtsreisewelle und das aufkommensstärkste Wochenende ein. In der Zeit vom 20. bis 23. Dezember werden fast 340.000 Passagiere ab und nach Berlin fliegen. Besonders voll wird es an beiden Flughäfen auch nach den Weihnachtsfeiertagen, zwischen dem 27. und 29. Dezember 2019. Der #Ferienrückreiseverkehr wird an beiden Flughäfen am 2. und 3. Januar 2020 zu erhöhtem Passagieraufkommen führen. Die beliebtesten Reiseziele der Weihnachtsferiensaison sind Mallorca und Barcelona in Spanien, Istanbul in der Türkei sowie Rom und Venedig in Italien.
#Wartezeiten an Check-in, Pass- und Sicherheitskontrollen einplanen
Aufgrund des hohen Reiseaufkommens müssen sich Passagiere während der Weihnachtsferien auf Wartezeiten am Check-in sowie an den Pass- und Sicherheitskontrollen einstellen. Um möglichst entspannt in den Urlaub zu starten, empfiehlt die Flughafengesellschaft allen Passagieren ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen, mindestens zwei Stunden vor Abflug im Terminal zu sein und sich bereits vor der Anreise zum Flughafen bestmöglich auf ihren Flug vorzubereiten:
Nutzen Sie den #Online-Check-in, der von vielen Fluggesellschaften kostenfrei angeboten wird.
Informieren Sie sich über den #Flugstatus und die örtlichen Gegebenheiten am Flughafen.
Packen Sie Gepäck und Handgepäck entsprechend der Vorgaben und überprüfen Sie bereits zu Hause die Papiere aller Mitreisenden.
Passieren Sie nach Check-in und Gepäckaufgabe die #Sicherheitskontrollen schnellstmöglich.
Verbotene Gegenstände im Aufgabegepäck
E-Zigaretten, Powerbanks und Feuerzeuge gehören nicht ins Aufgabegepäck, können aber in gewissem Umfang im Handgepäck oder an der Person mitgenommen werden. Feuerwerkskörper sind weder im Handgepäck noch im Reisegepäck erlaubt.
https://www.berlin-airport.de/de/unternehmen/aktuelles/news/2019/2019-12-09-verbotenes-gepaeck/index.php
Alle easyJet-Passagiere und Lufthansa-Passagiere können ihr Gepäck eigenständig aufgeben. Dafür wurden in Schönefeld im Terminal B, in Tegel im Terminal C (easyJet) und Terminal B (Lufthansa) Self-Service-Kioske und Gepäckaufgabeautomaten installiert.
Kontakt und Online-Services
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der #Fluggastinformation helfen jederzeit vor Ort und telefonisch zum Ortstarif unter der +49 30 6091 60910. Service-Informationen und weiterführende Reisetipps erhalten Passagiere ebenfalls über www.twitter.com/berlinairport sowie auf www.berlin-airport.de.