Infrastruktur: Nahverkehr Infrastruktur in der Hauptstadtregion – Wie läuft eigentlich das Projekt i2030?, aus MOZ

https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1782046/

Volle Züge, Staus auf den Straßen von und nach Berlin und eine immer lauter geführte Klimadebatte. Wann kommt die Entlastung durch eine verbesserte #Infrastruktur?

Die Landesregierung Brandenburg, der  Senat von Berlin und die Bahn versuchten 2017 eine Antwort zu geben und riefen das #Großprojekt #i2030 ins Leben. Es umfasst rund ein Dutzend Projekte – von der Durchbindung des #Prignitz-Expresses ins Berliner Zentrum, über den Ausbau der #Ost-Westverbindung, den Bahnkorridor nach #Nauen, die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer #Stammbahn, den Ausbau der Strecke von Berlin nach #Cottbus bis hin zu Verlängerungen und Verdichtungen auf #S-Bahnstrecken ins Berliner #Umland. Seit zweieinhalb Jahren heißt es: Es wird geprüft und geplant.

Die einzigen greifbaren Ergebnisse gibt es bei der #Heidekrautbahn. Dort sind die Vorplanungen abgeschlossen. Verkehrsexperten gehen davon aus, dass die Strecke von #Berlin-Wilhelmsruh nach Basdorf die einzige sein könnte, die in dieser Legislaturperiode …

Regionalverkehr: Brandenburg an der Havel und Groß Kreutz Stündlich mindestens drei Züge nach Berlin, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Stuendlich-mindestens-drei-Zuege-nach-Berlin

Brandenburg/H

. In einem Brief an Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) machen sich #regionale #Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für eine #häufigere und #preiswertere #Verbindung von #Brandenburg/Havel mit seinem #Umland nach #Berlin stark.

Diana Ringlau aus Jeserig und ein gutes Dutzend Mitstreiterinnen aus Groß Kreutz/Havel haben schon fast 4000 Unterschriften gesammelt. Die Bürgerinnen möchten erreichen, dass mehr Regionalverkehrszüge als bisher auf dem Weg zwischen Brandenburg/Havel und Berlin in Götz und Groß Kreutz halten. Diana Ringlau erzählt, wie es ist, wenn ihre Kinder auf den kleinen Bahnhöfen frieren oder man am Arbeitsplatz in Berlin auf heißen Kohlen sitzt, um noch den Zug zu erreichen, der sie nur stündlich nach Hause bringt.

Die Bürgermeister Dietlind Tiemann (Brandenburg/Havel), Reth Kalsow (Groß Kreutz), Uwe Brückner (Kloster Lehnin) und Manuela Saß (Werder) haben sich das Anliegen zu eigen gemacht und um weitere Vorstellungen für einen besseren Regionalzugverkehr in die Hauptstadt ergänzt. Im Hinblick auf steigenden Bedarf und den Landesnahverkehrsplan 2030 möchten sie gemeinsam mit der Hochschulpräsidentin und anderen erreichen, das stündlich drei Regionalzüge (RE 1) Brandenburg/Havel mit Berlin verbinden und zwei davon an den Bahnhöfen Götz und Groß Kreutz halten.

Mindestens in den Stoßzeiten von 5 bis 9 Uhr und von 15 bis 19 Uhr soll das gelten mit weiteren Ergänzungen in den …

Tarife + VBB: Öffentliche Verkehrsmittel Monatskarte für den ABC-Bereich wird teurer – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/oeffentliche-verkehrsmittel-monatskarte-fuer-den-abc-bereich-wird-teurer-24769584

Berlin – Der #Preis der #Monatskarte für Berlin und das #Umland könnte zu Beginn des kommenden Jahres die 100-Euro-Marke übersteigen. Nach Informationen der Berliner Zeitung sieht der aktuelle Vorschlag für die künftigen #Nahverkehrstarife vor, die #Umweltkarte Berlin #ABC auf 100,50 Euro zu verteuern. Derzeit werden dafür noch 99,90 Euro fällig.

Dem Vernehmen nach sollen zum 1. Januar auch die Abopreise für die Umlandpendler steigen. So ist vorgesehen, für die Jahreskarte Berlin ABC künftig 976 Euro zu verlangen. Heute kostet das Zwölf-Monats-Ticket, das im Voraus bezahlt wird, 970 Euro. Geplant ist auch, den Preis für den Einzelfahrschein Berlin ABC von 3,30 auf 3,40 Euro anzuheben. In der kommenden Woche soll die Entscheidung fallen.

Preise sollen regelmäßig steigen

So viel ist sicher: Die Fahrpreise der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), der S-Bahn Berlin, von DB Regio und den anderen Verkehrsunternehmen sollen regelmäßig steigen. So haben es die Politiker in Berlin und Brandenburg vereinbart. Ein Index legt fest, wie hoch die Tariferhöhung ausfällt. Er wird vor allem von der Entwicklung der Verbraucherpreise in den vorangegangenen fünf Jahren bestimmt. Auch die Trends bei Strom- und Kraftstoffpreisen fließen in die Rechnung ein.

Zu Beginn dieses Jahres wurden die Tarife in Berlin und Brandenburg um durchschnittlich 1,84 Prozent erhöht. Doch diesmal fällt der Index wie berichtet mit 0,56 Prozent sehr niedrig aus, weil es kaum Inflation gibt. Deshalb werden die Fahrpreise zum 1. Januar 2017 auch nur moderat steigen.

2,80 Euro für die Einzelfahrt

Die Berliner sind in dieser Hinsicht sogar noch besser dran als die …

S-Bahn: Region Teltow hält an S-Bahn-Studie fest, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Region-Teltow-haelt-an-eigener-S-Bahn-Studie-fest

Trotz laufender #Untersuchungen des brandenburgischen Verkehrsministeriums zu einer #Erweiterung des #S-Bahn-Netzes ins Berliner #Umland, bei der auch eine #Verlängerung von #Teltow nach #Stahnsdorf geprüft werden soll, halten die Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf (TKS) an einer eigenen technischen Machbarkeitsstudie fest.

Region Teltow. Trotz laufender Untersuchungen des brandenburgischen Verkehrsministeriums zu einer Erweiterung des S-Bahn-Netzes ins Berliner Umland, bei der auch eine Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf geprüft werden soll, halten die Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf (TKS) an einer eigenen technischen Machbarkeitsstudie fest. Der Regionalausschuss lehnte am Montagabend den Antrag des Teltower Bürgermeisters Thomas Schmidt (SPD) ab, auf diese Expertise …

Straßenverkehr + Bus: P+R-Parkplätze im Berliner Umland – DBV fordert: mehr Busverkehr statt mehr Asphalt

(29.1.2015) P+R-Parkplätze im Berliner Umland DBV fordert: Ausbau des Busverkehrs anstatt mehr Asphalt Aus dem Berliner #Umland fahren immer mehr Menschen zur Arbeit, Ausbildung oder Freizeit nach Berlin. Viele der #Pendler nutzen hierzu selbstverständlich das eigene #Auto, um damit zum nächsten #Bahnhof zu fahren und erst hier in den Zug zu steigen. Der DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg fordert deshalb, statt mehr #Parkplätze eine Ausweitung des #Busverkehrs. Die Umlandgemeinden stehen damit vor einem Problem. Statt Wohnungen und Gewerbe gibt es an zentraler Stelle Parkplätze – tote Flächen, die der sinnvollen Stadtgestaltung entzogen werden. Muss es so sein, dass an attraktiven Standorten statt Wohnungen und Einkaufsmöglichkeiten Asphaltflächen geschaffen werden? Zu allem Überfluss werden in Brandenburg die Parkplätze aus dem Topf gefördert, der eigentlich für die Bestellung von Bahn- und Busverkehren gedacht ist. Deshalb kann nach Meinung des DBV die ständig steigende Nachfrage nach Parkplätzen an Bahnhöfen nicht dadurch befriedigt werden, dass immer mehr Quadratmeter zuasphaltiert werden. Der DBV fordert stattdessen, das Geld in den Ausbau des Busverkehrs zu investieren. Ziel muss sein, den Busverkehr zum nächsten Bahnhof so gut zu gestalten, dass es gar keine Notwendigkeit mehr gibt, mit dem Auto zum Bahnhof zu fahren. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

Güterverkehrszentren im Berliner Umland boomen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article126571427/Gueterverkehrszentren-im-Berliner-Umland-boomen.html

Potsdam – Der Boom brandenburgischer #Güterverkehrszentren (#GVZ) im Berliner #Umland hält weiter an. Nach Angaben des Infrastrukturministeriums sind bereits drei Viertel der 400 Hektar großen Flächen vermietet; 270 Millionen Euro sind von 124 Firmen in Neuansiedlungen gesteckt worden. Derzeit sind 10 100 Menschen in den Güterverkehrszentren #Großbeeren, #Wustermark, #Freienbrink und #Frankfurt (Oder) beschäftigt. Wegen des starken Interesses rechnet das Ministerium in den kommenden Jahren mit Folgeinvestitionen in Höhe von 730 Millionen Euro. Den größten Satz hat Großbeeren in den …

S-Bahn: Besondere Angebote zur Eröffnung von Teltow Stadt, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Die 9. Verbindung der S-Bahn Berlin ins Brandenburger Umland

Zwei Wochen sind es noch bis zur #Eröffnung der #S26 #Teltow Stadt#–Potsdamer Platz. Am 24. Februar erhält die S-Bahn Berlin mit Teltow Stadt ihren #165. Bahnhof als Endstation der von #Lichterfelde Süd aus verlängerten #S-Bahnstrecke und damit zugleich die 9. S-Bahn-Verbindung ins Brandenburger #Umland.

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S-Bahn: Neue Ausflugs-S-Bahn fährt ab Sonntag, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/themen/brandenburg/neue-ausflugs-s-bahn-faehrt-ab-sonntag/426152.html

Mit Getränken, Snacks und Ausflugsvorschlägen versüßt die #S-Bahn #Ausflüglern von diesem Sonntag an lange Fahrten ins Berliner #Umland. Auf der mit 61 Kilometern längsten #S-Bahn-Strecke zwischen #Potsdam und #Oranienburg fahren künftig jeden #Sonntag spezielle #Ausflugs-Bahnen. Die #Ausflugs-S-Bahn startet jeweils Sonntags um …

S-Bahn: Es steht fest: Teltow erhält wieder S-Bahn-Anschluss – und viel besser als früher Neue Trasse führt direkt nach Teltow hinein – einst endete sie am Stadtrand, aus Punkt 3

Wieder wird eine #Lücke im #S-Bahnnetz zwischen dem westlichen Berlin und dem Brandenburger #Umland geschlossen. Voraussichtlich zum #Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2004 fährt die S-Bahn über #Lichterfelde Süd hinaus bis nach #Teltow. Aber nicht ganz so, wie sie es bis zum 12. August 1961 tat.

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S-Bahn: Wiedereröffnung der S-Bahnstrecke Potsdam – Berlin Wannsee am 1. April 1992, aus Punkt 3

„Zug Berta nach Potsdam abfahren!“

Nach dem Fall der #Mauer hatten die Verantwortlichen in Ost und West schnell erkannt, dass die alten #S-Bahn-Verbindungen ins #Umland wieder hergestellt werden müssen. Noch im Dezember 1989 trafen sich Experten von Senat und #Reichsbahn zu ersten Gesprächen. Am 1.März 1990 stellten Bausenator Nagel und Mitarbeiter von BVG und Reichsbahn Planungen zum Bau von Lückenschlüssen vor. Darunter befanden sich die Verbindungen #Wannsee – Potsdam, #Lichtenrade – Blankenfelde und #Frohnau – Hohen Neuendorf.

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