S-Bahn: Verlängerung der S2 Wird die S-Bahn nach Rangsdorf zweigleisig?, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/s2-ausbau-lichtenrade-wird-s-bahn-nach-rangsdorf-zweigleisig

Die eingleisig geplante #Verlängerung der S-Bahnlinie 2 von #Berlin-Lichtenrade nach #Rangsdorf (Teltow-Fläming) wird möglicherweise um einen zweiten #Schienenstrang erweitert.

Wie das Verkehrsministerium in Potsdam dem Landtagsabgeordneten Matthias Stefke (Freie Wähler) auf eine Anfrage hin mitteilte, wird unter anderem eine durchgehende #zweigleisige Verlängerung der #S2 von Blankenfelde nach Rangsdorf (Kreis Teltow-Fläming) geprüft. In den Gemeinden #Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf wächst die Hoffnung, dass der seit Jahren geforderte S-Bahn-Anschluss damit zweigleisig ausgebaut wird.

„Klarheit wird die #Vorentwurfsplanung bringen, die hoffentlich bis zur Mitte dieses Jahres vorliegt“, sagte Rainer Pannier, der Vorsitzende der schon 2002 gegründeten Bürgerinitiative #Bisar, die sich für die Wiederanbindung Rangsdorfs an den S-Bahnverkehr einsetzt.

Die Deutsche Bahn verfolgt vorrangig die im Bundesverkehrswegeplan festgeschriebene Reaktivierung …

Bahnverkehr: Mehr Zeit einplanen zwischen Berlin und Hannover: Bauarbeiten vom 24. Januar bis 14. Februar Austausch der Schienen auf 20 Kilometern, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Mehr-Zeit-einplanen-zwischen-Berlin-und-Hannover-Bauarbeiten-vom-24-Januar-bis-14-Februar-4743504

Austausch der Schienen auf 20 Kilometern • #Zugbindung für bereits gekaufte Fahrkarten entfällt • Haltausfälle und längere Fahrzeiten • Alle Informationen auf www.bahn.de oder im DB Navigator

Die Deutsche Bahn (DB) erneuert auf rund zwanzig Kilometern die Schienen der #Schnellfahrstrecke #Hannover–Berlin. Vom 24. Januar bis 14. Februar ist der Abschnitt zwischen #Nahrstedt und #Gardelegen nur eingleisig befahrbar. Dadurch kommt es teilweise zu #Haltausfällen in #Berlin‑Spandau, #Stendal und #Wolfsburg sowie zu geänderten #Fahrzeiten. ICE- und IC-Züge fahren auf der Strecke zwischen 20 und 60 Minuten länger als sonst. In der ersten Woche der Bauarbeiten (24. bis 31. Januar) sind hauptsächlich Züge in der Nacht betroffen, in den letzten beiden Wochen (1. bis 14. Februar) auch Züge am Tag.

Die DB bittet alle Reisenden, sich vor Fahrtantritt über ihre tatsächlichen Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren. Das gilt insbesondere für die Kunden, die bereits eine Fahrkarte für die Strecke und den betreffenden Zeitraum gekauft haben. Informationen zu den Verbindungen stehen auf bahn.de und im DB Navigator zur Verfügung. Für zuggebundene Fahrkarten, die vor dem 7. Januar gekauft wurden, entfällt die Zugbindung. Alternativ können diese Fahrkarten kostenfrei storniert werden.

Betroffen sind folgende Verbindungen:

  • Berlin–Wolfsburg–Hannover–Hamm–Köln/Düsseldorf
  • Berlin–Wolfsburg–Braunschweig–Kassel–Frankfurt–Karlsruhe–Basel
  • Berlin–Stendal–Wolfsburg–Hannover–Osnabrück–Amsterdam

In Berlin-Spandau halten während der Bauarbeiten weiterhin nahezu alle ICE-Züge. Der Halt der zweistündlichen IC-Linie in Richtung Amsterdam entfällt.

In Stendal bleiben viele Direktverbindungen bestehen, vor allem morgens für Pendler nach Berlin. Für die Abendverkehre von Berlin zurück nach Stendal gibt es Umsteigeverbindungen, zum Beispiel über Wittenberge oder Rathenow.

In Wolfsburg werden weiterhin viele direkte ICE-Verbindungen angeboten, z.B. von und nach Berlin, Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Die Halte der IC-Linie Berlin–Hannover–Amsterdam entfallen in Ost-West-Richtung weitgehend. Nach Amsterdam bestehen Umsteigeverbindungen via Hannover.

Grund für die Bauarbeiten ist starker Verschleiß auf den Schienen. Um auf der hochfrequentierten Strecke weiterhin Züge mit bis zu 250 km/h fahren zu können, ist kurzfristig ein Austausch der Schienen nötig.

Flughäfen: 60 Jahre Air France in Berlin-Tegel Eine Annäherung zwischen Deutschland und Frankreich, aus Berliner Flughäfen

Heute vor 60 Jahren, am 2. Januar 1960, landete erstmals eine zivile #Air-France-Maschine auf dem #Flughafen #Berlin-Tegel.

Am 24. Februar 1960 folgte der erste offizielle Linienflug der #Caravelle zwischen #Paris, Frankfurt und Berlin. Ab 1961 wurde die Caravelle auf allen Flügen nach Berlin-Tegel eingesetzt: Auf den zwei täglichen Strecken Paris – Frankfurt – Berlin, #Düsseldorf – Berlin und #München – Berlin. Heute verbindet #Air France Berlin-Tegel bis zu sechsmal täglich mit Paris #Charles-de-Gaulle. Von dort haben die Passagiere beste Anschlüsse zu 195 Destinationen in 91 Ländern.

Stefan Gumuseli, Deutschland-Direktor AIR FRANCE KLM: „Mit der Aufnahme der Flüge nach Berlin-Tegel vor 60 Jahren leistete Air France ihren Beitrag bei der Annäherung von Deutschland und Frankreich. Heute ist Deutschland das europäische Land, in dem Air France am besten vertreten ist – ein Markt, der wesentlich zum Umsatz und zur Entwicklung der Fluggesellschaft beiträgt. Wir freuen uns sehr, dass diese traditionsreiche Verbindung nach Berlin-Tegel über so viele Jahrzehnte Bestand hat.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Mit Dankbarkeit blicken wir heute auf 60 Jahre französisch–deutsche Luftfreundschaft zurück. Die Landung der ersten Air-France-Maschine am 2. Januar 1960 in Berlin-Tegel markiert den Beginn des zivilen Flugbetriebs an diesem Standort. Air France hat mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zur deutsch-französischen Freundschaft geleistet und Berliner Geschichte geprägt.“

Das erste Flugzeug von Air France landete bereits 1939 auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin. Diese Verbindung wurde wegen des Zweiten Weltkrieges eingestellt und am 5. Januar 1950 mit Zwischenstopp in Frankfurt wieder aufgenommen. Im Januar 1976 stellte Air France als erste Airline das Überschallverkehrsflugzeug „Concorde“ in Berlin vor. 1980 feierte sie den 30. Jahrestag ihres innerdeutschen Streckennetzes und gleichzeitig den 5.000.000 Passagier auf den Flügen von und nach Berlin.

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Flughäfen: Passagierrekord 2019: 35-millionster Passagier in Berlin begrüßt, aus Berliner Flughäfen

Der #Luftverkehr am Flughafenstandort Berlin wächst weiter. Bereits heute wurde der #35-millionste Passagier in Berlin begrüßt. Jubiläumspassagier Sebastian Jurth checkte in #Berlin-Schönefeld für den Aeroflot-Flug SU 2569 nach Moskau ein. Zum Jubiläum erhielt er ein Business Class-Upgrade, ein Aeroflot-Flugzeugmodell sowie einen Gutschein für Heinemann Duty free.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH:
„Berlin gehört zu den Top 3-Reisezielen in Europa. Die Attraktivität der Hauptstadtregion ist ungebrochen und führt zu steigenden Passagierzahlen von und nach Berlin. Die gute Anbindung von Berlin und Brandenburg an Russland hat an der positiven Entwicklung ihren Anteil. Ich freue mich daher, unser Jubiläum mit Aeroflot, einem langjährigen starken Partner am Standort Schönefeld, begehen zu können.
Ohne unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere Partner und Dienstleister an den Flughäfen wäre der Passagierrekord nicht möglich gewesen. Nur durch ihren unermüdlichen Einsatz, insbesondere in den Ferien, kann das hohe Reiseaufkommen an den Flughäfen Schönefeld und Tegel bewältigt werden. Dafür möchte ich mich im Namen der Flughafengesellschaft herzlich bedanken.“

Anatoly Kachan, Station Manager Berlin & Dresden der Aeroflot Russian Airlines:
„Wir fühlen uns geehrt, dass der 35-millionste Passagier der Berliner Flughäfen Flug SU2569 nach Moskau gewählt hat. Das ist auch Ausdruck unserer wachsenden Präsenz sowohl in Berlin als auch auf dem deutschen Luftverkehrsmarkt insgesamt. Deutschland und dabei insbesondere Berlin ist für Russlands Tourismus und Wirtschaft sehr attraktiv. Mit unseren täglichen Verbindungen nach Berlin leisten wir einen erheblichen Beitrag, die vielfältigen Beziehungen zwischen unseren Ländern zu stärken und auszubauen.“

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Flughäfen: Neue Reiseziele ab Berlin Winterflugplan gilt ab 27. Oktober, aus Berliner Flughäfen

#Tel Aviv, #Brüssel, #Nantes oder #Odesa: Die Fluggesellschaften Ryanair, easyJet und Wizz Air haben für den kommenden Winter ab Berlin neue Ziele in ihren Flugplan aufgenommen. Der Winterflugplan 2019/2020 tritt am kommenden Sonntag, den 27. Oktober 2019, in Kraft. Ob zum Schwimmen ans Meer oder zum Skifahren in den Schnee, ob zum Wandern in die Berge oder zum Shoppen in die Metropolen dieser Welt – generell ist das Angebot vielfältig.

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Im Vergleich zum starken Wachstum während des letzten Winterflugplans rechnen wir in dieser Winterperiode nicht mit weiter steigenden Passagierzahlen. Auch die Flughäfen der Hauptstadtregion werden die Auswirkungen der wirtschaftlichen Eintrübung, der Insolvenz des Touristikkonzerns Thomas Cook und dem weiterhin ungeklärten Brexit zu spüren bekommen. Während des Winterflugplans steuern 70 Fluggesellschaften von Tegel und Schönefeld aus 148 Destinationen in 55 Ländern an. Das ist ein sehr gutes Angebot an unsere Passagiere und spricht für die Attraktivität des Standortes Berlin-Brandenburg.“

#Berlin-Tegel

In diesem Winter stehen im Tegeler Flugplan 15 Interkontinentalverbindungen, davon fünf Langstreckenziele. Hinzu kommen 71 Europaziele und weitere acht Verbindungen zu innerdeutschen Zielen. Ab Berlin-Tegel fliegen 54 Fluggesellschaften zu 94 Zielen in 46 Ländern. Die beliebtesten Reiseziele innerhalb Europas ab Tegel sind Zürich, Wien und Paris.

Ryanair fliegt diesen Winter zwei neue Ziele ab Berlin-Tegel an. Ab dem 27. Oktober fliegt die irische Airline täglich in die israelische Metropole Tel Aviv. Nach Odesa in der Ukraine geht es ab dem 28. Oktober zweimal wöchentlich. Zusätzlich werden die Sommerverbindungen nach Alicante (Spanien), Brindisi (Italien), Faro (Portugal), Luxemburg, Malaga (Spanien), Mailand und Neapel (Italien) fortgeführt.

Die britische Low-Cost-Airline easyJet baut ihr Streckennetz ab Tegel um fünf neue Verbindungen aus. Brüssel und Nantes werden von der britischen Airline ab dem 28. Oktober angeflogen. In die belgische Hauptstadt Brüssel geht es dann täglich ab Tegel, nach Nantes im Westen Frankreichs starten die Flieger zweimal wöchentlich. Die Sonnenziele Marsa Alam (Ägypten, einmal wöchentlich) sowie Funchal auf Madeira (Portugal, zweimal wöchentlich) werden ab dem 2. November angeflogen. Ab dem 15. Dezember fliegt easyJet nach Åre Östersund. Der Flughafen liegt nahe der beliebten schwedischen Wintersportregion Östersund. easyJet steuert diesen einmal wöchentlich an. Zusätzlich wird die Winterverbindung nach Hurghada (Ägypten) wiederaufgenommen und zweimal pro Woche angeflogen.

LOT Polish Airlines stockt ihre Verbindung nach Warschau in Polen ab dem 28. Oktober um eine tägliche Frequenz auf. Die Verbindung wird dann viermal statt dreimal täglich bedient.

BA CityFlyer stockt ihr Angebot in diesem Winter ebenfalls auf. Der London City Airport wird dann bis zu 24-mal pro Woche ab Berlin-Tegel angeflogen.

Die Bundeshauptstadt erhält in diesem Winter eine neue innerdeutsche Verbindung. Ab dem 4. November nimmt die niederländische Fluggesellschaft AIS Airlines die Strecke Berlin-Münster/Osnabrück in ihren Flugplan auf. Die Verbindung wird montags bis freitags jeweils zweimal täglich angeboten.

#Berlin-Schönefeld

Der Winterflugplan ab Berlin-Schönefeld bietet Reisenden ein vielfältiges Angebot an Sonnen- und Städtezielen. 23 Fluggesellschaften fliegen ab Schönefeld zu 89 Zielen in Europa und elf interkontinentalen Zielen in 45 Ländern. Die Top-Reiseziele in diesem Winter sind Moskau, Barcelona und London.

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air baut ihr Streckennetz weiter aus. Ab dem 2. November fliegt die Airline zweimal wöchentlich in die ukrainische Hafenstadt Odesa.

easyJet verbindet ab dem 5. November Berlin mit Marrakesch. In die marokkanische Stadt geht es dann zweimal wöchentlich. Zusätzlich nimmt die Fluggesellschaft die beliebten Winterziele Akaba (Jordanien) sowie die Kanarischen Inseln Lanzarote und Las Palmas (Spanien) wieder in den Flugplan auf.

Ryanair führt seine neuen Sommerverbindungen nach Lappeenranta in Finnland, Tallinn in Estland, Brünn in Tschechien und Banja Luka in Bosnien-Herzegowina im Winter fort.

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Vollsperrung der A 114 vom 25.10.2019 bis 28.10.2019 zwischen Schönerlinder Straße und Pasewalker Straße wegen Abriss der Fuß- und Radverkehrsbrücke, aus Senat

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.856694.php

#Vollsperrung der #A114 vom 25.10.2019 bis 28.10.2019 zwischen Schönerlinder Straße und Pasewalker Straße wegen Abriss der Fuß- und Radverkehrsbrücke

Im Rahmen der Erneuerung der Bundesautobahn A 114 wird die #Königsteinbrücke einschließlich der anschließenden Rampen abgerissen und neu gebaut. Die Fußgänger- und #Radverkehrsbrücke ist Bestandteil des #Radfernwegs #Berlin-Usedom. Sie führt über die A 114 und die parallel zur Autobahn verlaufende Panke. Das neue Brückenbauwerk soll mit barrierefreien Rampen bis Ende 2020 fertiggestellt werden.

Für den Fuß- und Radverkehr wird die vorhandene Brücke bereits ab dem 23.10.2019 in Vorbereitung der Abbrucharbeiten gesperrt.

Ab Beginn der Sperrung bis zur Fertigstellung des Ersatzneubaues ist die Überquerung der Autobahn für den Fuß- und Radverkehr über die ca. 1 km südlich gelegene Hebammensteigbrücke möglich. Die Umleitungsstrecke zwischen der Königsteinbrücke und Hebammensteigbrücke verläuft östlich der Autobahn entlang der Flaischlenstraße, Freischützstraße und Burgwallstraße und ist entsprechend ausgeschildert. Die Umleitungsstrecke wurde für den Fuß- und Radverkehr temporär ertüchtigt und die vorhandene Treppenanlage östlich der Hebammensteigbrücke umgebaut.

Für den Autoverkehr wird aufgrund von Abrissarbeiten des Brückenbauwerks die A 114 von Freitag, den 25. Oktober 2019, etwa 22.00 Uhr bis voraussichtlich Montag, den 28. Oktober 2019, 05.00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Bucher Straße und Pasewalker Straße komplett gesperrt.

Umleitung für den Autoverkehr:
In Richtung Norden (stadtauswärts) erfolgt die Umleitung über die Abfahrt Pasewalker Straße und im weiteren Verlauf über die Berliner Straße, Hauptstraße, Bucher Straße, Hobrechtsfelder Chaussee, Schönerlinder Chaussee bis zur Anschlussstelle Schönerlinder Straße.

In Fahrtrichtung Süden (stadteinwärts) wird der Fahrzeugverkehr über die Anschlussstelle Schönerlinder Straße, Hauptstraße und Berliner Straße zur Pasewalker Straße geführt.

Für die Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit den geplanten Ausbaumaßnahmen an der A 114 in Berlin-Pankow bitten wir um Ihr Verständnis.

Weitergehende Informationen zum Bauvorhaben finden Sie hier:
https://www.berlin.de/senuvk/bauen/strassenbau/a114/de/ve05.shtml
https://www.berlin.de/senuvk/bauen/strassenbau/a114/index.shtml

Fahrplan: Fahrplanwechsel: Mehr Züge, häufigere Verbindungen Verdoppelung des Angebots zwischen Dresden–Berlin–Rostock, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Fahrplanwechsel-Mehr-Zuege-haeufigere-Verbindungen-4479558?contentId=1317082

Verdoppelung des Angebots zwischen #Dresden – Berlin – #Rostock • Mehr Züge von und nach Berlin
Die Deutsche Bahn (DB) baut ihr #Angebot zum #Fahrplanwechsel weiter aus: Mitte Dezember geht Deutschlands neue Fernverkehrslinie Dresden – Berlin – Rostock stufenweise, mit anfangs zehn Fahrten täglich, an den Start. Ab März gibt es einen #Zwei-Stunden-Takt mit 16 Fahrten. Die DB setzt auf der neuen Linie moderne Doppelstockzüge ein. Sie bieten WLAN, Bordgastronomie im Zugcafé und haben Platz für Gepäck und Fahrräder.

Unter anderem #Elsterwerda, #Oranienburg, #Neustrelitz und #Waren (Müritz) erhalten dadurch einen regelmäßigen zweistündlichen Fernverkehrsanschluss. Im Mai nächsten Jahres halten diese Züge auch in #Warnemünde und #Berlin-Schönefeld Flughafen.

Mehr Fahrten zwischen Berlin und #München/ #Frankfurt am Main/ #Köln

Auf den ICE-Linien Berlin–Erfurt–München und Berlin–Braunschweig–Frankfurt am Main wird mit zusätzlichen Fahrten tagsüber künftig ein lückenloser Stundentakt angeboten. Zudem verstärken weitere Fahrten das Sprinter-Angebot Berlin-Erfurt-Frankfurt am Main.

Auch auf der Linie Berlin-Hannover-Köln wird die Kapazität mit einem weiteren Zugpaar erhöht.

Neue Verbindung Berlin- #Wien- #Graz • Schneller nach #Warschau

Gemeinsam mit den Tschechischen Bahnen und den Österreichischen Bundesbahnen bietet die DB ab 4./5. Mai eine neue schnelle #Railjet-Verbindung Berlin–Dresden–Prag–Wien–Graz an.

Nach Polen wird das Angebot ebenfalls verbessert: Zwischen Berlin und Warschau verkürzt sich ab Sommer 2020 die Reisezeit in den #Eurocity-Zügen um 30 Minuten.

Kurze Reisezeiten und optimale Anschlüsse

Die neuen Angebote bedeuten attraktive #Reisezeiten: Zum Beispiel von Berlin nach Rostock in nur zwei Stunden. Touristen, Urlaubsreisende, Berufspendler und Geschäftsreisende profitieren gleichermaßen davon.

Erfolgreiche #Schnellfahrstrecke attraktiv für Berliner Reisende

Die neue Schnellfahrstrecke zwischen Erfurt und Nürnberg nutzten 2018 insgesamt knapp 5 Millionen Reisende. Weil seit Ende 2018 zusätzliche Fahrten und mehr Sitzplatzkapazitäten angeboten werden, ist die Nachfrage im ersten Quartal 2019 weiter gestiegen: um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit diesen Verbindungen sind auch Berliner zügig in Süddeutschland.

Ab Ende 2021 Verbesserungen zwischen Hamburg und Berlin

In einem weiteren Schritt wird die DB ab Ende 2021 erstmals einen #30-Minuten-Takt zwischen #Hamburg und Berlin fahren. Damit entsteht zwischen den zwei größten deutschen Metropolen ein im Vergleich zur Straße in Sachen Reisezeit, Komfort und Klimabilanz unschlagbares Angebot.

Der neue #Fahrplan gilt ab dem 15. Dezember 2019. Ab dem 15. Oktober können #Fahrkarten usw. unter bahn.de gebucht werden.

Regionalverkehr: Züge sollen Sonnabend wieder nach Neuruppin fahren Die vor 20 Jahren sanierte Strecke nach Neuruppin hat so große Mängel, dass der Verkehr eingestellt wurde., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/gefaehrliche-maengel-an-den-gleisen-zuege-sollen-sonnabend-wieder-nach-neuruppin-fahren/25098496.html

Die vor 20 Jahren sanierte Strecke nach #Neuruppin hat so große #Mängel, dass der Verkehr #eingestellt wurde. Am Sonnabend sollen wieder Züge fahren

Die Bahnstrecke zwischen Berlin und Neuruppin ist am Mittwochvormittag gegen zehn Uhr „außerplanmäßig“ #gesperrt worden. Das teilte die Bahn am Mittwoch mit.
Am Donnerstag präzisierte die Bahn ihre Angaben zum Ersatzverkehr:

Die Züge des #RE6 entfallen nun ganz zwischen #Kremmen und #Berlin-Gesundbrunnen. Ersatz durch SEV zwischen Kremmen und #Hennigsdorf nur mit Halt in #Velten. Zwischen Hennigsdorf und Gesundbrunnen muss die S-Bahn 25 genutzt werden. Die Züge der #RB55 entfallen zwischen Kremmen und Velten, Ersatz durch SEV zwischen Kremmen und Hennigsdorf mit Unterwegshalten. Im Abschnitt Hennigsdorf – Velten verkehren sämtliche Züge der RB 55 in Doppeltraktion. In Velten können sich die Züge um 5 Minuten in der Abfahrt in Richtung Hennigsdorf verspäten. Am Sonnabend früh soll der Betrieb wieder nach Fahrplan laufen, zunächst hatte die Bahn …

Straßenverkehr: Straßen, die unbefestigt sind bzw. über keinen Gehweg verfügen, aus Senat

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Frage 1:
Ein Beispiel für eine Wohnstraße ohne Befestigung in meinem Wahlkreis ist die #Akazienallee in 13158
#Berlin-Rosenthal. – Wer übernimmt bei der Akazienallee die Kosten für den Fall, dass diese Straße
ordnungsgemäß #befestigt würde?
Frage 2:
Ein Beispiel für eine Wohnstraße ohne Gehwege in meinem Wahlkreis ist die #Buchhorster Straße in 13158
Berlin-Wilhelmsruh. – Wer übernimmt bei der Buchhorster Straße die #Kosten für den Fall, dass in dieser
Straße ein ordnungsgemäßer #Gehweg eingerichtet würde?
Frage 3:
In welcher Rechtsnorm ist für die genannten Straßen die Kostentragung geregelt?
Antwort zu Frage 1 bis 3:
Das Bezirksamt Pankow teilt hierzu mit:
2
„Die Kosten für die erstmalige Herstellung oder den Ausbau einer Erschließungsanlage
trägt zunächst der jeweilige Straßenbaulastträger, bei öffentlich gewidmeten Straßen somit
das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks Pankow.
Eine Beteiligung der Anlieger an den Kosten für die Herstellung oder den Ausbau einer
Erschließungsanlage bis zu deren endgültiger Herstellung erfolgt im Rahmen des
Erschließungsbeitragsgesetzes (EBG) vom 12.07.1995 (GVBl. S. 444), zuletzt geändert
durch Gesetz vom 19.06.2006 (GVBl. S. 573). Dort ist geregelt, welche Kosten in welcher
Form durch wen zu tragen sind.
Eine Ausnahme gilt nach § 15a EBG lediglich für Erschließungsanlagen, die vor dem
03.10.1990 endgültig oder teilweise hergestellt worden sind und für Verkehrszwecke
genutzt wurden. Außerdem dürfen für endgültig oder teilweise hergestellte
Erschließungsanlagen keine Erschließungsbeiträge erhoben werden, wenn sie seit mehr
als 15 Jahren für Verkehrszwecke genutzt werden.
Bei der Erhebung von Erschließungsbeiträgen handelt es sich somit immer um eine
Einzelfallentscheidung. Maßgeblich für die Prüfung einer Erschließungsbeitragspflicht ist
die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt des Entstehens eines Anspruchs, also nach
Beendigung der jeweiligen Straßenbaumaßnahme.
Zu den konkret angefragten Straßen können daher derzeit keine Aussagen zu einer
möglichen Erschließungsbeitragspflicht getroffen werden.“
Berlin, den 26.09.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnhöfe + U-Bahn: 35 Jahre U-Bahnhof: Waren Sie bei der Eröffnung dabei? Am 1. Oktober 1984, heute exakt vor 35 Jahren, wurde der U-Bahnhof vor dem Rathaus Spandau mit 1400 geladenen Gästen in Betrieb genommen., aus Der Tagesspiegel

Spandau 01. Oktober 2019

Auf dem Bahnsteig: Bezirkschef Werner Salomon, SPD, und der extra aus Bonn eingeflogene Bundeskanzler (!) Helmut Kohl, CDU. Der verewigte sich im Goldenen Buch von #Berlin-Spandau – und seit jenem Tag liegt das Zeitdokument unbeachtet in der Schrankwand in der Stube des Bürgermeisters (hier ganz rechts im Bild). Als ich neulich Bezirkschef Helmut Kleebank, SPD, in dessen Büro besuchte und ihm am Rande von Helmut Kohl 1984 erzählte, sprang Kleebank plötzlich auf, wuchtete das Buch aus dem Glasschrank und schleppte den Schinken vorsichtig auf den Schreibtisch. Und dann suchten wir Helmut Kohl. Das Foto sehen Sie oben.

In der allerersten #U-Bahn #1984 saß auch Monika Herrmann, die später Bürgermeisterin in Friedrichshain-Kreuzberg werden sollte. Herrmann erinnert sich noch heute: „Ich hatte als Erwachsene einen Garten in Hakenfelde und bin mit der ersten U-Bahn von #Rudow nach #Spandau gefahren. Wenn in der auch Helmut Kohl war, sind wir gemeinsam nach Spandau gefahren.“ Waren Sie auch Bord? Haben Sie Erinnerungen oder gar Fotos? Meine Mail: spandau@tagesspiegel.de

Die U-Bahn veränderte Spandau. Zehn Jahre wurde gebuddelt – eigentlich hatte man schon 1977 am Falkenseer Platz ankommen wollen (aber auch früher war nicht alles besser). Der 1. Oktober 1984 jedenfalls wurde zum Volksfest. Klar, denn Spandau lag noch weiter in der Peripherie als heute. Der S-Bahnhof #Spandau-West war schon seit Jahren verrammelt und verwaist – hier Leserfotos. Ich habe Ihnen mal den Text aus den Tiefen des Tagesspiegel-Archivs hervorgeholt. Viel Spaß!

„U-Bahn in Spandau mit Freibier und Suppe gefeiert“, schrieb mein Kollege Klaus Kurpjuweit im Tagesspiegel 1984. „Obwohl die Gäste dieses Mal …