Radverkehr: Öffentliches Fahrradverleihsystem, aus Senat

16.11.2022

Frage 1:

Wie viele #Leihfahrräder von #nextbike sind zurzeit im gesamten Stadtgebiet in Betrieb?

Antwort zu 1:

Aktuell sind mehr als die angebotenen 5.500 Räder im Stadtgebiet in Betrieb. Die aktuelle Überschreitung basiert auf einem anstehenden Austausch von Rädern. Die Anzahl der Räder wird stabil bleiben.

Frage 2:

Wie viele Stationen des öffentlichen #Fahrradverleihsystems sind jeweils innerhalb und außerhalb des S-Bahn-Rings (Kerngebiet) vorhanden? Bitte nach Bezirken aufschlüsseln.

Frage 3:

Wie viele nextbike-Stationen wurden in den Jahren 2017, 2018, 2019, 2020 und 2021 sowie bis 30.09.2022 je- weils im gesamten Stadtgebiet eingerichtet? Bitte nach Bezirken aufschlüsseln.

Frage 4:

Wie viele Stationen wurden im Rahmen des bezirklichen Genehmigungsverfahrens abgelehnt? Bitte nach Bezirken aufschlüsseln.

Frage 5:

Was sind die vorwiegenden Gründe für die Nicht-Erteilung von Genehmigungen für Stationen? Frage 6:

Wie ist der durchschnittliche Abstand zwischen den nextbike-Stationen sowohl innerhalb des S-Bahn-Rings als

auch außerhalb des S-Bahn-Rings? Frage 7:

Wie viele nextbike-Stationen sind jeweils auf Gehwegflächen und auf vormaligen Flächen für Kfz-Stellplätze bzw.

Fahrbahnen des motorisierten Individualverkehrs vorhanden?

Antwort zu 2 bis 7:

Die Fragen 2 bis 7 werden auf Grund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

Vorbemerkung: Stationen werden – bspw. im Kontext von Bauarbeiten – z.T. errichtet, rückge- baut und erneut aufgebaut. Zum Teil wechseln Stationen auch (temporär) den baulichen Cha- rakter / Zustand. So wird bspw. die Station am Dienstsitz der Senatsverwaltung für Umwelt, Mo- bilität, Verbraucher- und Klimaschutz, welche baulich errichtet war, derzeit auf Grund von Bau- arbeiten als virtuelle Station weitergeführt. Vor diesem Hintergrund stimmen die Randsummen, insbesondere im zeitlichen Verlauf, nicht in sämtlichen Sachverhalten überein. Vorgaben zum räumlichen Abstand zwischen Stationen bestehen nicht.

Der aktuelle Sachstand des Öffentlichen Leihfahrradsystems stellt sich wie folgt dar:

  • aktuell verfügt das System über 645 #Stationen insgesamt
  • davon sind 250 Stationen baulich errichtet, 395 Stationen sind ohne bauliche Bestand- teile verfügbar
  • baulich errichtete Stationen befinden sich zu rund 12 % im Bereich der Fahrbahn oder auf Parkflächen, die weiteren Stationen befinden sich primär im Bereich des Gehwegs (zumeist fahrbahnseitig auf Gehwegniveau im Bereich des Unterstreifens)
  • rund 70 % der Stationen befinden sich innerhalb des Kerngebiets (S-Bahn-Ring), damit mittlerweile auch ein signifikanter Anteil außerhalb des S-Bahn-Rings
  • ergänzt wird das System durch eine #Rückgabezone innerhalb des Kerngebiets, inner- halb derer Räder auch außerhalb von Stationen (kostenpflichtig) zurückgegeben wer- den können.

Die nachfolgende Tabelle stellt den aktuellen Sachstand differenziert dar:

        BezirkVerfügbareDavonAbleh-Davon baulich errichtet im Jahr
Stationenim S-nungen      2017      2018      2019      2020      2021      2022
insgesa mtBahn
(11/ 2022)Ring
Charlottenburg- Wilmersdorf997841401100
Friedrichshain- Kreuzberg1221227331319100
Lichtenberg30/3539100
Marzahn – Hel- lersdorf29/ 000000
Mitte17515614211746310
Neukölln4635131193100
Pankow6633401029000
Reinickendorf4/ 000000
Spandau0/ 000000
Steglitz-Zehlen- dorf15/ 002100
Tempelhof- Schöneberg493329505200
Treptow-Köpe- nick94 010500

Die Anzahl der insgesamt verfügbaren und nutzbaren Stationen im Stadtgebiet steigt, sowohl innerhalb des Kerngebiets, als auch außerhalb. Der Anteil der baulich errichteten Stationen  war in der letzten Zeit rückläufig, u.a. durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Jelbi-Sys- tem, welches derzeit versucht weitgehend ohne bauliche Anlagen in die Realisierung zu kom- men. Gerade der Auf- und Ausbau virtueller Stationen hat das schnelle, intensive und am Kun- denverhalten orientierte Systemwachstum ermöglicht. So sind innerhalb des Kerngebiets mitt- lerweile sämtliche S- und U-Bahnhöfe sowie Haltestellen der Tram mit mindestens einer Station des Öffentlichen Fahrradverleihsystems ausgestattet. Der Stationsausbau entlang von S- und

U-Bahnlinien wurde auch außerhalb des Rings weitergeführt. Dieser Ausbau soll im nächsten Jahr weiter voranschreiten. Der jeweils aktuelle Ausbauzustand ist tagesaktuell unter

http s:/ / www.nextb ike.de/ d e/ berlin/ sta nd orte/ ersichtlich.

Bezüglich der Gründe von Ablehnungen wurden bereits in der Antwort auf die Schriftliche An- frage 18/ 18637 des Abgeordneten Tino Schopf (SPD) vom 3. April 2019 zum Thema „ Ausbau

von nextbike“ dargelegt. Die Ablehnungen beruhen über die damals hinausgehenden Sachver- halte z.T. auch auf bestehenden konkurrierenden Planungen oder anstehenden Veränderungen der Straßenraumgestaltung.

Frage 8:

Inwiefern erfolgt eine Auswertung der vorhandenen #Nutzungsdaten durch nextbike und den Senat?

Antwort zu 8:

Die Auswertung der Nutzendendaten erfolgt aggregiert und datenschutzkonform für das Moni- toring des Systems in Hinblick auf die Entwicklung, Qualität und Performanz des Systems. Aus- gewertet werden u.a. die Parameter Kundenzahl (Bestand, Registrierungen und Löschungen), Ausleihen (insgesamt und je Station, Verteilung auf Wochentag und Tageszeiten), die Fahrt- dauer, der Ausleihkanal.

Frage 9:

Was sind aus Sicht des Senats die maßgeblichen Faktoren für die Qualität des öffentlichen Fahrradverleihsystems?

Antwort zu 9:

Die maßgeblichen Parameter zur Bemessung der Qualität des öffentlichen Fahrradverleihsys- tems aus Sicht des Auftraggebers sind u.a. die Verfügbarkeit der Räder und Stationen, Sta- tionsüberläufe und –unterdeckungen, die Verfügbarkeit des Hintergrundsystems, Instandhal- tung, die Entwicklung der Nutzendenzahlen sowie die Entwicklung Fahrten.

Frage 10:

Zu welchen Anteilen (Nutzungsgebühren, Öffentliche Mittel, Werbung) erfolgt zurzeit die #Finanzierung des öffentli- chen Fahrradverleihsystems?

Antwort zu 10:

Die entsprechenden Aussagen zur Finanzierung berühren die geschäftlichen Interessen des Be- treibers. Eine Genehmigung zur öffentlichen Darstellung liegt nicht vor.

Die öffentlichen, vertraglich gebundenen Mittel decken einen signifikanten Teil der Mittel des Gesamtsystems ab. Ohne anteilige öffentliche Beteiligung wäre ein wirtschaftlicher Betrieb nicht darstellbar. Das wirtschaftliche Risiko liegt auf Seiten des Betreibers.

Frage 11:

Wie ist der aktuelle Stand der Untersuchung zur „ #Neukonzeptionierung des Leihfahrradsystems in Berlin inklusive Ausdehnung auf die Außenbezirke“ ?

Antwort zu 11:

Die Untersuchung ist abgeschlossen, der Bericht des beauftragten Dienstleistenden liegt vor und stellt Empfehlungen und Abhängigkeiten dar. Die Erkenntnisse aus dem Bericht gehen in die weiteren Arbeiten ein.

Frage 12:

Wie ist der zeitliche Ablauf zur Neukonzeptionierung und #Ausschreibung des öffentlichen Fahrradverleihsystems bis 2024?

Frage 13:

Zu welchem Zeitpunkt wird nach jetzigem Stand die öffentliche Ausschreibung erfolgen? Frage 14:

Besteht beim Senat die Überlegung, eine Konzessionsvergabe im Sinne des Kartellvergaberechts an einen Anbie- ter durchzuführen und andere private Anbieter im Stadtgebiet auszuschließen? Was sind rechtliche Hürden?

Antwort zu 12 bis 14:

Die Fragen 12 bis 14 werden auf Grund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

Die Durchführung der Vergabe als europaweites, #wettbewerbliches Verfahren ist für das Jahr 2023 geplant. Zur Ausgestaltung des Vergabegegenstands laufen derzeit die Abstimmungen, Festlegungen bestehen derzeit noch nicht. Die Abwägung eventueller Rechtsfolgen möglicher Optionen erfolgt im Prozess, liegt aber derzeit noch nicht vor.

Frage 15:

Wie viele Leihfahrräder und Stationen müssten aus Sicht des Senats über das gesamte #Stadtgebiet verteilt sein, um ein attraktives Angebot für verschiedene Nutzungsgruppen zu schaffen?

Frage 16:

In welcher Höhe würden Mehrkosten für das Land Berlin entstehen, sofern eine deutliche Ausweitung des Angebots (Verdopplung der Leihfahrräder) erfolgen würde?

Frage 17:

Besteht beim Senat die Überlegung, auch #Pedelecs und/ oder andere elektrische #Mikromobilitätsangebote sowie #Lastenräder in das Angebot aufzunehmen?

Antwort zu 15 bis 17:

Die Fragen 15 bis 17 werden auf Grund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

Die entsprechende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung im Vorfeld der Vergabe steht noch aus und wird Aussagen dazu treffen, mit welchem Mitteleinsatz welche Realisierungspotenziale beste- hen. Die (ggf. optionale) Einbeziehung weiterer Radtypen wird geprüft.

Der Einsatz von öffentlichen Mitteln, um die Wirtschaftlichkeit eines entsprechenden Systems si- cherzustellen, ist abhängig von diversen Parametern der Systemausgestaltung. Grundsätzlich Agieren die entsprechenden Unternehmen derzeit mit einer Zielquote von 3 – 5 Rädern pro

1.000 Einwohnende, wobei hierfür jeweils lokal Anpassungen zu erfolgen haben. Für Berlin wird diese Zielquote (vor dem Hintergrund der privaten Ausstattung mit Rädern und dem lokalen Markt im Bereich der konkurrierenden Mobilitätsangebote) als zu hoch eingeschätzt. Bei einer Zielquote von ca. 2 bis 2,5 wäre ein Ziel zwischen rund 7.500 und 10.000 Rädern. Dies würde eine Erweiterung und verstärkte räumliche Ausdehnung ermöglichen, würde aber gleichzeitig die Systemkosten deutlich erhöhen. Denn gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Entwick- lungen in Hinblick auf Energie-, Rohstoff- und Personalkosten sind erhebliche Preissteigerungen der Systemelemente eines Öffentlichen Leihfahrradsystems im Vergleich zur letzten Vergabe zu erwarten.

Frage 18:

Wie bewertet der Senat, dass in anderen Städten wie #Hamburg #Kurzzeitfahrten bis 30 Minuten kostenlos sind?

Antwort zu 18:

Zeitkontingente sind im Markt ein bewährtes Mittel, um die #Systemakzeptanz zu fördern und re- gelmäßige Nutzung zu fördern. Die Hamburger Lösung hat sich für Hamburg als passend und erfolgreich erwiesen.

Berlin, den 15.11.2022 In Vertretung

Dr. Meike Niedbal Senatsverwaltung für

Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

www.berlin.de

Straßenbahn: Tram M10 in Neukölln: Keine Endhaltestelle am Hermannplatz, aus Berliner Morgenpost

16.11.2022

https://www.morgenpost.de/bezirke/neukoelln/article236929885/bvg-strassenbahn-m10-tram-keine-verlaengerung-zum-hermannplatz.html

Die zukünftige #Endhaltestelle der #M10 wird doch nicht am #Hermannplatz gebaut. Alternative ist vorerst die #Urbanstraße.

Es ist vom Tisch: Die M10 wird nicht wie ursprünglich geplant am Hermannplatz enden. Das teilte Verkehrsstadtrat Jochen Biedermann (Grüne) während einer Sitzung zum weiteren #Bauvorhaben im Gebiet #Karl-Marx-Straße/Sonnenallee mit.

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U-Bahn: Bauarbeiten der U-Bahnlinie 6, aus Senat

15.11.2022

Frage 1:
Warum lässt es der Senat zu, dass die #U-Bahnlinie 6 wegen #Bauarbeiten zwischen #Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz für einen sehr langen #Zeitraum bis 2025 gesperrt wird, obwohl umweltfreundliche #Verkehrsmittel gemäß Mobilitätsgesetz absoluten #Vorrang genießen?
Antwort zu 1:
Die grundhafte #Sanierung des nördlichen Abschnitts der U-Bahnlinie 6 ist eine dringend erforderliche und bereits seit langem geplante #Sanierungsmaßnahme der BVG. Die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist zwingend erforderlich und #alternativlos, um die technische #Verfügbarkeit der Anlagen dauerhaft zu gewährleisten und damit letztlich den Betrieb der U-Bahnlinie 6 auf diesem wichtigen Streckenabschnitt bis zum nördlichen Endbahnhof Alt-Tegel langfristig zu sichern.

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Tarife: Senatorin dankt dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und seinen Mitgliedern: „In diesem Jahr wurde ÖPNV-Geschichte geschrieben“, aus Senat

15.11.2022

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2022/pressemitteilung.1265042.php

Berlins Mobilitätssenatorin äußert in einem Brief an den VBB, seine Mitarbeitenden und Mitglieder ihre Anerkennung für das hohe Engagement bei der Umsetzung der neuen Tarife

Berlins Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch hat sich beim #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), seinen Mitarbeitenden und den beteiligten #Verkehrsunternehmen für das Engagement bedankt, mit dem die extrem fordernden Umstellungen auf komplett neue #Tarifangebote wie das #9-Euro-Ticket, das #29-Euro-Abo sowie künftig das 9€- #Sozialticket und das bundesweite „#Deutschlandticket“ für 49 Euro umgesetzt und vorbereitet wurden.

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BVG: Musterhafte Einigung, Der „Urban Jungle“ bleibt Berlin erhalten. Darauf haben sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und Prof. Herbert Lindinger geeinigt., aus BVG

15.11.2022

#Lindinger hatte das „Urban #Jungle“ genannte, ikonische #Sitzmuster in den 1980er Jahren ursprünglich für die damals von der #BVG betriebene #S-Bahn geschaffen. Der verdiente #Designer für Industrie- und #Verkehrsdesign wollte mit seinem Muster insbesondere eine wirkungsvolle Abwehr gegen #Graffiti erreichen. Der Plan ging auf: Später nutzte die BVG das Muster auch in Bussen und Bahnen.

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Straßenverkehr: Verlängerung der A100 in Berlin: Rund um den Treptower Park droht ein Verkehrskollaps – und niemand fühlt sich zuständig, aus Der Tagesspiegel

15.11.2022

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verlangerung-der-a100-in-berlin-rund-um-den-treptower-park-droht-ein-verkehrskollaps–und-niemand-fuhlt-sich-zustandig-8874244.html

Zehntausende Autos – und Straßen, die für diese Massen nicht gemacht sind: Wenn der 16. #Bauabschnitt der Berliner #Stadtautobahn #A100 nach Plan Ende #2024 eröffnet, droht der gesamten Gegend rund um den #Treptower Park der #Verkehrskollaps. Dennoch herrscht zwischen Berliner Senat und Bund noch immer Uneinigkeit darüber, wer dafür verantwortlich ist, um die schlimmsten Auswirkungen für die Viertel rund um die #Autobahnabfahrt zu verhindern.

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Flexity Straßenbahn 4033 am U-Bahnhof Eberswalder Str

Flexity Straßenbahn 4033 am U-Bahnhof Eberswalder Str
Flexity Straßenbahn 4033 am U-Bahnhof Eberswalder Str

Regionalverkehr: Vergabeverfahren Netz Berlin-Stettin: DB Regio Nordost erhält den Zuschlag, aus VBB

14.11.2022

https://www.vbb.de/presse/vergabeverfahren-netz-berlin-stettin-db-regio-nordost-erhaelt-den-zuschlag/

  • Ausbau des Zugangebots zwischen Berlin und #Stettin
  • Leistungen im Umfang von ca. 1,3 Millionen Zugkilometern wettbewerblich vergeben
  • ab Ende 2026 deutlich erhöhtes #Verkehrsangebot durch den zweigleisigen Ausbau und #Elektrifizierung möglich
  • Einsatz von mehr Zügen in verdichteten Takten
  • #Neufahrzeugeinsatz mit bis zu 510 Sitzplätzen pro Fahrt
  • Erhebliche Verbesserungen durch attraktivere #Reisezeiten und mehr #Direktverbindungen zwischen Berlin und Stettin
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Bahnhöfe: Im Bahnhof Paracelsus-Bad tropft’s auf Schotter und Schienen, aus Berliner Morgenpost

11.11.2022

https://www.morgenpost.de/berlin/article236885263/Im-Bahnhof-Paracelsus-Bad-tropft-s-auf-Schotter-und-Schienen.html

Wer den #U-Bahnhof #Paracelsus-Bad betritt, hört am hinteren Ende des Bahnsteigs in Richtung Hermannplatz ein penetrant wiederkehrendes Geräusch. Und dann sieht man auch, wo es auf Schotter, Schwellen und Schienen #tropft: Die Wand ist #nass, Fliesen abgeplatzt, man sieht #Wasserlaufspuren. Zu Hause würde einen diese #Tropffrequenz um den Schlaf bringen, aber die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kennt den Schaden und gibt #Entwarnung. „Das Wichtigste vorab: Das sieht zwar nicht schön aus, ist aber unkritisch, etwa was die #Standsicherheit des U-Bahnhofs angeht.“

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U-Bahn: Neue U-Bahn: Stadler und die BVG stellen erstes JK-Fahrzeug vor, aus BVG

11.11.2022

Bitte Platz nehmen: #Stadler und die #BVG haben heute bei einem Vor-Ort Termin die erste neue #U-Bahn der Generation #JK für das Berliner #Kleinprofil vorgestellt und zur Sitzprobe eingeladen. Der erste Zug befindet sich in der #Inbetriebsetzung am Stadler-Standort #Velten. Die weiteren #Testfahrzeuge für Klein- und #Großprofil folgen Zug um Zug in den kommenden Monaten.

Die erste Fahrt von Berlin nach Velten hat Fahrzeug #6001 / #6501 bereits hinter sich – wenn auch noch nicht aus eigener Kraft. Seit Oktober befindet sich die erste neue U-Bahn für Berlin im #Inbetriebsetzungsstandort von Stadler im Norden von Berlin. Dort durchläuft das Fahrzeug wie alle Züge ein intensives Programm, bevor es voraussichtlich im Frühjahr 2023 an die BVG ausgeliefert wird.

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