»Die Ergebnisse der zweiten „Sternenwelle“, bei der Kunden die Qualität von Nahverkehrsangeboten testen, legte der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg kürzlich vor.
Die Verzögerungen beim #Wiederaufbau der #Dresdner Bahn für den Regional- und #Fernverkehr haben #Auswirkungen auf den derzeitigen #S-Bahn-Verkehr. Ursprünglich sollten die Gleisanlagen der südlichen Linie #S2 im Rahmen des Gesamtprojektes erneuert werden. Der derzeitige schlechte #Zustand der Schwellen und Schienen lässt jedoch keinen weiteren #Aufschub der Arbeiten mehr zu.
Im Zeitraum vom 5. April bis 29. April werden die Gleise zwischen #Attilastraße und #Marienfelde (einschließlich Bahnsteigbereich) komplett neu gebaut. Hinzu kommen die Weichenbereiche südlich des Bahnhofs Marienfelde.
Die S-Bahn Berlin GmbH gewährleistet während der gesamten Bauzeit einen #eingleisigen Betrieb im #20-Minuten-Takt. In Marienfelde muss #umgestiegen werden. Je nach Bauzustand ist auch in #Priesterweg und #Lichtenrade ein Wechsel des Zuges erforderlich.
Von Sonntag, 7. April, 4.30 Uhr, bis Montag, 8. April, 1.30 Uhr, ist zwischen Priesterweg und Marienfelde die Einrichtung eines #Schienenersatzverkehrs unumgänglich.
Nähere Informationen stehen in einem Sonderfaltblatt der ”Bauinfos für Bahnfahrer” sowie in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung punkt 3, die auf allen Bahnhöfen und in den Kundenzentren kostenlos erhältlich sind. Außerdem steht die Website: www.s-bahn-berlin.de und die Info-Telefonnummer 030 / 29 74 33 33 zur Verfügung.
Potsdam. Das Zittern hat ein Ende, die #Stilllegungsgefahr für die #Nebenstrecken der Bahn ist vorerst gebannt: Bei der ersten europaweiten Ausschreibung von vier Strecken im Nordosten von Brandenburg stehen die #Bewerber Schlange. Ingesamt sechs Konkurrenten gibt es, darunter fünf #Privatbahnen und die regionale Tochter der bundeseigenen „Bahn AG“.
Mit diesen künftigen Fortsetzungsbeiträgen möchten wir unsere Leser auf wesentliche, im Tarif- und Verkehrs-Anzeiger (TVA) bekannt gemachten Verfügungen aufmerksam machen. Weitere Einzelheiten dazu können Sie den in Klammern gesetzten Verfügungen entnehmen.
Das „#Schöne-Wochenend-Ticket (#SWT)“ wird zum Preis von 28 € zunächst bis 31. März 2003 beibehalten (52 IV/2002).
Das als #InterConnex bezeichnete Produkt ist dabei ein erstes Experiment für #überregionale Verbindungen, das sich im Vergleich zur Deutschen Bahn durch ein einfaches und günstiges #Tarifsystem auszeichnet.
Auf der 475 km langen Strecke verbindet dieser Zug alle neuen Bundesländer untereinander bzw. mit der #Bundeshauptstadt. Der #Interconnex fährt innerhalb Berlins über den östlichen Berliner Außenring mit Halt in #Berlin-Lichtenberg. Diese Fahrtroute wird allerdings auch von #Connex selbst als noch nicht optimal eingeschätzt, kundenfreundlicher wäre sicherlich die Führung über die #Stadtbahnstrecke. Der Fahrplan:
Dadurch könne der #Vorortverkehr zuverlässiger gestaltet werden. Nach Auffassung des #DBV wird damit ab Dezember 2002 eine Verbesserung des Zugangebotes erfolgen, das quasi einen #S-Bahn-Vorlauf darstellt. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der ICE-Linie Berlin – #Hamburg für höhere Geschwindigkeiten fordern die Länder Berlin und Brandenburg die #S-Bahn-Verlängerung über #Spandau hinaus nach #Falkensee.
Nicht nur die #Regionalexpress-Linie #RE5 nach Rostock und Stralsund, sondern auch der #RE4 Elsterwerda-Biehla – Jüterborg – Berlin – Wittenberge – Schwerin (- Bad Kleinen – Wismar) ist zeitweilig sehr stark nachgefragt.
An Sommertags-Sonnabenden und Sonntagen ist es von Berlins Stadtbahnhöfen Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstr. und Zoologischer Garten Richtung Nauen gelegentlich so eng, dass Fahrgäste auf dem Bahnsteig zurückblieben.
Einen Beitrag über die S-Bahn nach Teltow hatten wir in SIGNAL 6/2001 . Weiterhin aber nicht aus den Augen zu verlieren ist die #Anhalter Bahn zwischen Berlin und Halle/Leipzig.
Anfangs waren es sechs Mitarbeiter, heute sind es 18 Betreuer, die in zwei Schichten für die #Freihaltung der #Busspuren während ihrer Geltungszeiten sorgen.
Nach einer Vereinbarung mit dem Senat ist es ihnen erlaubt, selber für die eventuell notwendige #Umsetzung von Fahrzeugen zu sorgen. Im Jahr 2000 war dies 6937 Mal der Fall. 4762 Fahrzeuge wurden (für die Halter dann ebenso #kostenpflichtig wie bei der Hinzuziehung der Polizei!) umgesetzt und in 2175 Fällen konnten die Mitarbeiter selber den #Falschparker ermitteln.