Wie hoch waren die Werbebudgets der BVG in den Jahren 2019 bis 2022? Wie hoch ist das Werbebudget der BVG für das laufende Jahr? Wurden die Budgets vollständig ausgeschöpft? Zu 1.: Die #BVG teilt mit, dass das #Werbebudget für die Jahre 2019 bis 2023 bei rund 3,5 Mio. Euro pro Jahr liegt. Die Budgets wurden ausgeschöpft.
Wie haben sich die jeweiligen Werbebudgets im oben genannten Zeitraum aufgegliedert? Bitte für die einzelnen Jahre aufschlüsseln. Zu 2.: Die BVG teilt mit, dass der Einsatz des Werbebudgets projektbezogen erfolgt. Eine Aufschlüsselung des Budgets pro Jahr in Höhe von rund 3,5 Mio. Euro erfolgt nicht. Der Schwerpunkt des Mitteleinsatzes liegt bei Maßnahmen zur Kundenbindung und Kundengewinnung.
Der Bau des Berliner #Nord-Süd-Tunnels wird sich wohl noch lange hinziehen: Auf der #Baustelle am #Hauptbahnhof sind schwerwiegende #Mängel gefunden worden.
Die #Bauarbeiten rund um den Berliner Nord-Süd-Tunnel für die S-Bahnlinie #S21 sind vorerst gestoppt. Am Hauptbahnhof seien „#Baumängel an der #Humboldthafenbrücke“gefunden worden, bestätigte ein Sprecher der Deutschen Bahn dem Tagesspiegel am Samstag. Zuvor hatte der „Spiegel“ mit Verweis auf ein vertrauliches Konzernpapier der Deutschen Bahn von „gravierende #Betonagefehler an einem #Trägerrost“ berichtet. Diese seien „erheblich umfangreicher als erwartet“ und gefährdeten ebenfalls eine #Eisenbahnbrücke.
137 Jahre hat die Kaiser Friedrich schon auf dem Buckel, oder besser auf dem Heck. Das alte Berliner #Fahrgastschiff muss dennoch nicht abwracken, sondern bekommt endlich ein neues #Innenleben. Die Besitzer des ehemals #dieselbefeuerten#Dampfers lassen das Schiff derzeit in #Genthin (Sachsen-Anhalt) auf einen modernen #Elektroantrieb umrüsten. Die #Kaiser Friedrich soll dann unter der Flagge der Berliner #Reederei „Berliner #Welle“ im Berliner #Fahrgastbetrieb eingesetzt werden.
Es kann nicht sein, dass die Deutsche Bahn internationale Reisende auf der einzigen #deutsch-polnischen #Fernverkehrsstrecke auf die „Autobahn“ verfrachtet. Man kann hier nur von #Baustellenmissmanagement sprechen, weil schließlich die #Oderbrücke der #Ostbahn, die in der Vergangenheit regelmäßig als #Umleitungsstrecke genutzt wurde, nicht rechtzeitig fertig wurde.
Trotzdem wird die derzeit einzig zur Verfügung stehende Trasse zusätzlich gesperrt. Es wird zudem nicht kommuniziert, weshalb die ursprünglich geplanten #Umleitungen der #EC-Züge über #Cottbus nicht stattfinden.
Die Gewerkschaften EVG und ver.di haben bekannt gegeben, am Montag, 27. März 2023 den Eisenbahnverkehr zu bestreiken. Der Streik beginnt in der Nacht zum Montag und soll etwa gegen 15 Uhr zu Ende gehen. Danach wird der Zugverkehr nach und nach wieder aufgenommen, es wird am gesamten Montag aber zu erheblichen Einschränkungen kommen.
Es kommt zu erheblichen Behinderungen, und auf den Fernverkehrs-Linien, Regionalverkehrs-Linien und S-Bahnen werden Fahrten ausfallen.
Wir empfehlen, nicht notwendige Fahrten / Reisen zu verschieben.
Für Berlin und Brandenburg bedeutet das:
RE- und RB-Linien von DB Regio: erhebliche Fahrtausfälle oder komplette Einstellung des Angebots zu erwarten
S-Bahn Berlin: erhebliche Fahrtausfälle oder komplette Einstellung des Angebots zu erwarten
RE- und RB-Linien von ODEG, NEB, HANS: sind vom Streik betroffen, wenn auch das Personal der Infrastruktur (Gleisanlagen, Signale etc.) streikt. Demzufolge kann es auch hier zu erheblichen Fahrtausfällen kommen, die zurzeit noch nicht näher abgeschätzt werden können.
baustellenbedingte Ersatzverkehre für Bahnlinien bzw. S-Bahn-Linien: es kann ggf. zu Fahrtausfällen kommen, die zurzeit noch nicht näher abgeschätzt werden können.
Züge des Fernverkehrs (ICE, IC, EC etc.) werden voraussichtlich komplett ausfallen.
Nicht vom Streik betroffen sind die U-Bahn-, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien
Das Personal am BER wird nicht streiken, jedoch wird auf allen anderen Flughäfen in Deutschland gestreikt.
Es werden daher etliche Flüge von/nach BER entfallen (vor allem Inlandsflüge) oder evtl. von/nach BER umgeleitet.
Nach Streik-Ende (voraussichtlich Montag, 27. März, ca. 15 Uhr) ist noch bis zum Ende des Tages und ggf. auch noch am Morgen des Dienstags, 28. März, mit Verspätungen und Ausfällen zu rechnen, da Personal und Züge wieder auf die fahrplanmäßigen Kurse koordiniert werden müssen.
Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen ist von den angekündigten #Streikmaßnahmen im #ÖPNV nicht direkt betroffen. Für die BVG gilt ein eigener #Tarifvertrag, der aktuell nicht verhandelt wird. Es gilt für den Bereich der BVG also tarifrechtlich eine sogenannte #Friedenspflicht.
Die Gewerkschaften Ver.di und EVG kündigen für Montag, 27. März 2023 gemeinsame Streikmaßnahmen an. Voraussichtlich betroffen sind auch der #Regional- und #S-Bahnverkehr in Berlin, nicht jedoch die U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren der BVG. Für die BVG-Fahrgäste heißt das aber: Sie sollten sich während des Streiks auf vollere Fahrzeuge und möglicherweise längere #Wartezeiten einstellen.
Ein großangelegter #Warnstreik im Verkehrssektor am kommenden Montag trifft auch den Regional- und S-Bahnverkehr in Berlin und Brandenburg.
Der #Hauptstadtflughafen#BER wird hingegen nicht direkt bestreikt, wie die Gewerkschaft #Verdi gemeinsam mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (#EVG) am Donnerstag mitteilte. Gleichwohl dürften dort die Auswirkungen der Warnstreiks an anderen deutschen Flughäfen zu spüren sein.
Der #Nahverkehrsplan 2019–20232 postuliert den #10-Minuten-Takt und dessen Vorteile: „ Ein 10-Minuten-Takt wird #verkehrswissenschaftlich vielfach als Grenze zu einem ohne genauere #Fahrplankenntnis auch für kurzfristige Fahrtwünsche nutzbaren und damit für viele potenzielle Fahrgäste attraktiven Angebot im großstädtischen Raum angesehen.“