Am 9. und 10. September lädt der #Fläming bereits zum elften Mal zum autolosen Ausflugsklassiker. Die Gäste erleben bei der #Busrundtour wieder Naturschönheiten, Sehenswürdigkeiten und touristische Veranstaltungen – einschließlich Flämingmarkt in Fredersdorf. Der Naturpark begeht dieses Jahr sein 20-jähriges Jubiläum.
Start und Zielpunkt ist der Flämingbahnhof Bad Belzig. Die Busse verkehren ab 9:25 Uhr bis 16:55 Uhr alle 30 Minuten von den gekennzeichneten Haltestellen. Die reine Fahrzeit einer Rundfahrt (Bad Belzig – Baitz – Brück – Golzow – Bad Belzig) beträgt etwa 90 Minuten. Besucherinnen und Besucher können am Ort der Wahl aussteigen, diesen erkunden, Veranstaltungen besuchen und später weiterfahren. Zudem öffnen zum Tag des offenen Denkmals einige Kirchen und Mühlen ihre historischen Türen.
Anreise:
Zur 48-Stunden-Aktion bestehen stündliche Verbindungen mit dem #RE7 von Schönefeld, Berlin Karlshorst über Berlin Ostbahnhof, Berlin Hauptbahnhof, Berlin Zoologischer Garten nach Bad Belzig.
Ankunft Bad Belzig aus Berlin: 09:15 / 10:15 / 11:15
Abfahrt Bad Belzig nach Berlin: 16:45 / 17:45 / 18:45
Der #VBB rät, sich stets vor Reiseantritt über mögliche Fahrplanänderungen in der VBB-Fahrinfo oder der VBB-App Bus & Bahn zu informieren.
Weitere Informationen
Aktuelle Fahrplanauskunft: VBB.de
VBB-Infotelefon: (030) 25 41 41 41
Lokale Aktionsgruppe Fläming-Havel e.V.: flaeming-havel.de
Von 14 auf 30 Millionen Euro: Der #Ausbau des Zentralen #Omnibusbahnhofs Berlin (#ZOB) könnte doppelt so teuer werden wie geplant. Grund sei der weiter anhaltende Ansturm auf das Terminal, so der Senat. Ein Milliardengrab à la BER soll der ZOB aber nicht werden.
Der laufende Ausbau des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) in Berlin-Charlottenburg könnte doppelt so teurer werden wie zunächst geplant. Wie die Verkehrsverwaltung des Berliner Senats am Dienstag mitteilte, werden sich die Kosten nach aktuellen Planungen auf 29,9 Millionen Euro belaufen. Beim ersten Spatenstich im vergangenen Sommer war das Land noch von 14,3 Millionen Euro ausgegangen.
Die alte Planung habe angepasst werden müssen, weil immer mehr Menschen mit dem Bus nach Berlin kommen, hieß es zur Begründung. So sollen Gebäude neu errichtet statt nur instandgesetzt werden. Zudem werden die Wartehalle vergrößert, die Fahrgastinformation erneuert und die Leitstelle versetzt. Damit solle ein Busbahnhof geschaffen werden, der der Metropole Berlin gerecht werde, sagte ein Sprecher der Verkehrsverwaltung am Dienstag dem rbb.
Senat: Kostensteigerung normaler Vorgang
Die mit der Umplanung verbundene Kostensteigerung nannte der Sprecher einen normalen Vorgang. Man plane, und am Ende gebe es einen abgestimmten Entwurf. Alles andere seien lediglich Zwischenstände. Ein neues Millionengrab in der Art des neuen Flughafens BER werde der ZOB aber nicht werden.
#Busse und #Straßenbahnen in Berlin fahren auf einigen Strecken bald #öfter als bisher. Ein #verbessertes#Angebot mit dichteren Takten, ausgedehnten Betriebszeiten oder verlängerten Routen soll in den nächsten Wochen und Monaten auf 6 Tram- sowie 14 Buslinien greifen. Dazu kommt mit dem X36 eine neue Expressbuslinie zwischen Rathaus Spandau und U-Bahnhof Haselhorst. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Verkehrsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage des Linke-Abgeordneten Kristian Ronneburg hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Neue Buslinie 365 zwischen Oberschöneweide und Baumschulenweg
Demnach bestellte der Senat bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember #zusätzliche #Leistungen auf den Tram-Linien M1, 37, 61 und 67. Hinzu kommen die Buslinien X34, X49, 122, 123, 136, 140, 163, 170, 172, 221, 245 sowie 269 – und eben die neue X36. Schon vor dem Fahrplanwechsel, konkret ab 3. September, greifen Änderungen auf den Tramlinien 16 und 18 sowie der Buslinie 285. Ab 6. November gelten auf der Buslinie 104 die dichteren Sommertakte auch im Winterhalbjahr.
Dabei soll es den Angaben zufolge jedoch nicht bleiben: Im Verlauf des Fahrplanjahres 2018 soll auch das Angebote auf den Buslinien X69, M27, M46, 112, 114, 123, 133, 179, 197, 222, 237, 247, 294 und 349 ausgeweitet werden. Zudem ist eine neue Linie 365 zwischen Oberschöneweide und Baumschulenweg über die Minna-Todenhagen-Brücke angedacht. Diese Projekte stehen laut Verkehrsverwaltung aber noch unter Vorbehalt, weil zum Beispiel neue Haltestellen oder Betriebsendstellen eingerichtet werden müssen.
Städte und Kommunen würden investieren, Bund und Länder wollen fördern – doch #Elektrobusse deutscher Hersteller gibt es nicht.
Die Städte haben die Nase voll: In einer gemeinsamen Initiative fordern Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Stuttgart und Darmstadt deutsche #Bushersteller auf, möglichst schnell #elektrische Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Nach dem #Diesel-Gipfel vor zwei Wochen stehen die Nahverkehrsunternehmen unter Druck: Bund, Länder und Industrie hatten sich nicht nur auf Software-Updates und Kaufprämien für Pkws verständigt, sondern auch auf verstärkte Anstrengungen bei „emissionsmindernden Maßnahmen im städtischen Verkehr“ – sprich: im ÖPNV.
Doch die Verkehrsbetriebe haben ein Problem. Deutsche Hersteller bieten aktuell gar keine Busse mit Batterieantrieb an. Adressiert ist der Appell deshalb an Mercedes (Daimler) und MAN/Scania (Volkswagen), die den Markt bislang ausländischen Anbietern wie der polnischen Solaris oder Volvo überlassen. Mercedes will seinen ersten serienreifen #E-Bus auf „#Citaro“-Basis Mitte 2018 präsentieren, #MAN plant den Start der Serienproduktion rein elektrischer Stadtbusse erst für Ende 2019. #Scania hat Anfang des Jahres mit dem Praxistest für drei „Citywide LF“-Modelle in Schweden begonnen, 2019 sollen drei weitere Busse hinzukommen.
#Ampelschaltungen sollen #verbessert werden. Und sie will schnell mehr als 16 Kilometer #Sonderspuren markieren.
Die BVG drückt aufs Tempo. Erste Projekte, die Busse und Straßenbahnen schneller machen sollen, werden jetzt umgesetzt. Dazu gehören weitere #Busspuren sowie #Vorrangschaltungen an Ampeln für den Nahverkehr sowie der Umbau von Haltestellen. 35 Maßnahmen mit der höchsten Priorität sollen in diesem und im nächsten Jahr kommen, schreibt die Mitarbeiterzeitung „Profil“ des Unternehmens.
Vorrang für Busse an Ampelanlagen gibt es schon lange: In der Vergangenheit wurde zwar oftmals die Steuerung geändert; anschließend aber fast genauso oft wieder außer Betrieb genommen. Für dieses Jahr hat man sich zunächst die beiden Spandauer Buslinien 136 (Gatower Straße/Heerstraße–S-Bahnhof Hennigsdorf) sowie 236 (Gatower Straße/Heerstraße–U-Bahnhof Haselhorst) vorgeknöpft. Durch ein Neuprogrammieren der Ampelschaltungen sollen die Busse schneller – und pünktlicher – werden.
Längere Busspuren für die Linie M27
Anfang des kommenden Jahres folgt dann die Linie M 27 (Bahnhof Pankow– Bahnhof Jungfernheide), auf der die Busse 26 Ampelanlagen passieren. Die Busspuren sollen von 1,4 Kilometern auf 2,5 Kilometer erweitert werden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit soll sich dann von jetzt 14,7 km/h auf 16 km/h erhöhen. Pro Fahrt brauchen die Busse acht Minuten weniger.
Die Umstellung ist gar nicht so einfach. Es geht ums Geld und teure Umbauten. Hamburg ist da weiter.
Hamburg macht ernst, und Berlin fährt noch hinterher. An der Elbe wollen die Verkehrsbetriebe weg vom Diesel und 2019/2020 die ersten „Stromer“–Busse in Serie beschaffen – bei der BVG gibt es dagegen noch keine konkreten Pläne. Dabei haben die Hamburger Hochbahn und die BVG 2016 vereinbart, gemeinsam emissionsfreie Busse anzuschaffen. Ziel war es, dass beide Städte spätestens von 2020 an gemeinsam bis zu 200 #emissionsfreie#Busse pro Jahr kaufen. Der Diesel sollte aussortiert werden. Das Hauptproblem: In Deutschland gibt es bisher keinen Hersteller, der solche Busse anbietet.
Die BVG #testet seit 2015 vier elektrisch angetriebene Busse auf der Linie #204 (Südkreuz–Zoologischer Garten) – hergestellt von dem polnischen Unternehmen #Solaris. Der Erfolg war zunächst mäßig; die Fahrzeuge waren häufig defekt. Inzwischen laufe der Betrieb „ziemlich stabil“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Man habe sich „aneinander gewöhnt“.
Probleme gebe es nach wie vor mit den #Ladestationen. Der Bahnhersteller #Bombardier hat dafür ein besonderes System entwickelt; Primove genannt. Wie bei einer elektrischen Zahnbürste erfolgt das Laden der Batterie kabellos durch Induktion. Solche Ladestationen, die es an den beiden Endstellen der Linie 204 gibt, seien sehr wartungsintensiv, sagte Reetz.
Die BVG versucht jetzt auch ein Laden „von oben“ über einen Stromabnehmer. Solche Ladesäulen seien aber „eine Architektur in der Stadt“ und nicht überall problemlos aufzubauen. Dies gelte auch für die klassischen Oberleitungsbusse, die ihre Energie schon im 19. Jahrhundert über eine Oberleitung – wie bei der Straßenbahn – erhielten. Die Rückkehr der längst ausgemusterten O-Busse sei auch deshalb kein Thema, sagte Reetz.
E-Busse sind doppelt so teuer wie herkömmliche Fahrzeuge
Frage 1:
Auf welchen Bus
–
und Straßenbahn
–
Linien
konnten in diesem Jahr bereits #Takte#verdichtet und Angebote
ausgeweitet werden und welche weiteren Planungen gibt es noch in diesem Jahr bzw. im Fahrplanjahr
2018?
Antwort zu
1.:
Durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in ihrer
Funktion als
ÖPNV
1
–
Aufgabenträger werden Fahrplanänderungen gemäß den Regelungen des
Verkehrsvertrags mit der BVG
2
sowohl zu den jeweiligen Fahrplanwechseln im Dezember
eines Jahres als auch unterjährig bestellt.
Unterjährig im laufenden Jahr wurden zusä
tzliche Leistungen in Form weiterer Fahrten
und Taktverdichtungen bei folgenden Straßenbahnlinien bestellt: M4, 16 und 18. Beim #Bus
wurden Mehrleistunge
n auf folgenden Linien unterjäh
rig bestellt: M41, M44, M46, X7, 104,
122, 128, 150, 200 und 285
Diese M
ehrleistungen wurden während des laufenden Jahres bestellt. Ein Teil der
Maßnahmen ist noch nicht reali
siert
, wird aber vor dem nächsten Fahrplanwechsel am
10.12.2017 eingeführt werden. Eine genaue Darstellung der entsprechenden
Mehrleistungen mit den Umse
tzungszeitpunkten ist als Anlage 1 beigefügt.
1
Öffentlicher Personennahverkehr
2
Berliner Verkehrsbetriebe
2
Weitere kleinteilige Maßnahmen, mit denen die BVG auf kurzfristige Entwicklu
ngen, bspw.
veränderte Verkehrs
nachfragen im Schülerverkehr, reagiert, werden ebenfalls unterjährig
bestellt. Sie bewegen sich in der
Regel im Bereich des Entfalls oder der Zubestellung
einzelner Fahrten oder der Verlängerung einzelner Zwischenfahrten, auf eine genaue
Auflistung als Anlage ist daher verzichtet worden. Bislang sind entsprechende
Ma
ßnahmen mit Ausweitung des Ange
bots im l
aufenden Jahr auf folgenden Buslinien
bestellt worden: M11, 106, 115, 133, 160, 188, 194, 246 und 291
Zum Fahrplanwechsel am 10.12.2017 sind durch den ÖPNV
–
Aufgabenträger
Leistungsausweitungen bei der BVG auf den folgenden Straßenbahnlinien bestellt worde
n:
M1, 37, 61 und 67. Beim Bus sind Mehrleistungen auf folgenden Linien bestellt worden:
X34, X36 (neue Linie), X49, 122, 123, 136, 140, 163, 170, 172, 221, 245 und 269. Eine
genaue Darstellung der entsprechenden Mehrleistungen ist als Anlage 2 beigefügt.
Weitere Planungen für das laufende Fahrplanjahr 2018 umfassen Maßnahmen für
Angebotsausweitungen auf den Linien X69, M27, M46, 112, 114, 123, 133, 179, 197, 222,
237, 247, 294, 349 un
d 365 (neue Linie zwischen Ober
schöneweide und
Baumschulenweg über die M
inna
–
Todenhagen
–
Brücke). Diese stehen noch unter dem
Vorbehalt der rechtzeitigen Anpassung der erforderlichen Infrastruktur (Haltestellen,
Betriebsendstel
len) oder anderweitiger Anforde
rungen der betrieblichen Machbarkeit.
Weitere Mehrleistungen sind in de
r Absti
mmung zwischen BVG und Aufgaben
träger, aber
können noch nicht linienkonkret benannt werden.
Zudem würden bei Inbetriebnahme des Flughafens
Berlin Brandenburg (
BER
)
entsprechende
Busmehrleistungen zum neuen Flughafen vorgesehen werden.
Das
Kernangebot werden Expressbusse (X7, X71) zwischen dem U
–
Bahnhof Rudow (Linie U7)
und dem Flughafen BER mit Zwischenhalt am alten Terminal Schönefeld bilden.
Die Linie
X7 verkehrt grundsätzlich im 5
–
Minuten
–
Takt zwischen dem U
–
Bahnhof Rudow, dem alten
Term
inal Schönefeld und dem Hauptterminal des BER. Nur wenn die U
–
Bahn
–
Linie U7
seltener verkehrt, wird auch das Busangebot auf den Takt der U
–
Bahn ausgedünnt.
Ergänzend wird es eine Linie X71
im 20
–
Minuten
–
Takt
geben, durch die der Südwesten
von Berlin eine u
msteigefreie Anbindung an den Flughafen erhält.
Frage
2
:
Auf welchen U
–
Bahn
–
Linien wird es zusätzliche Leistungen zur Kapazitätsausweitung geben?
Antwort zu
2.:
Die BVG erhält derzeit die ersten bestellten und über das Sondervermögen Infrastruktur
der Wachsenden Stadt (SIWA) finanzierten neuen U
–
Bahn
–
Fahrzeuge vom Typ IK.
Mögliche Angebotsmaßnahmen durch die
erhöhte Fahrzeugverfügbarkeit
infolge des
Zulauf
s
der
SIWA
–
Züge
werden
derzeit noch zwischen Aufgabenträger und BVG
abgestimmt, eine feste Bestellung für bestimmte Leistungen ist daher noch nicht erfolgt.
Aufgrund der derzeitig angespannten Fahrzeugsituation bei der U
–
Bahn sollen die
zulaufenden neuen Fahrzeu
ge zunächst nicht für Mehrleistungen, sondern prioritär für die
Stabilisierung des bestehenden Fahrplanangebotes genutzt werden. Konkrete Aussagen
zu den Einsatzperspektiven sind daher frühestens im Herbst 2017 möglich.
3
Frage
3
:
Wird es eine Angebotsausweitung auf den Linien U2 und U5 geben?
Antwort zu
3.:
Aus Sicht des ÖPNV
–
Aufgabenträgers zählen die Linien U2 und U5 zu denjenigen Linien,
bei denen
–
eine ausreichende Zahl an zusätzlich verfügbaren U
–
Bahn
–
Zügen
vorausgesetzt
–
Mehrleistungen vorrangig erforderlich sind. Im Übrigen wird auf die
Antwort zu Frage 2 verwiesen.
Berlin, den
31.07.
2017
In Vertretung
Tidow
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
4
Anlage 1
Unterjährig im la
ufenden Fahrplanjahr 2016/2017 seit dem 01.01.2017 durch den ÖPNV
–
Aufgabenträger bei der BVG bestellte Mehrleistungen:
Mit Wirkung zum 05.02.2017:
Bus:
Linie M46:
Montag bis Freitag von 21:00/21:30 bis 0:00/0:30 Uhr (lastrichtungsorientiert) auf
dem
Abschnitt S Südkreuz bis U Alt Tempelhof Taktverdichtung auf einen 10
–
Minuten
–
Takt
Mit Wirkung zum 10.04.2017:
Straßenbahn:
Linie M4:
Aufhebung der Ferienfahrpläne, damit Montag bis Freitag während aller Ferien mit
Ausnahme der Sommer
–
ferien 3
–
/3
–
/4
–
Minu
ten
–
Takt während der Früh
–
und
Nachmittags
–
HVZ von 6:00/7:00 bis 8:30/9:00 Uhr und 14:30 bis 20:00 Uhr statt
bislang 4
–
Minuten
–
Takt, entsprechend angepasstes Taktangebot auf den
Abschnitten Prerower Platz bis Falkenberg bzw. Zingster Straße
Während der gro
ßen Ferien 4
–
Minuten
–
Takt während der Früh
–
und Nachmittags
–
HVZ von 6:00/7:00 bis 8:30/9:00 Uhr und 14:30 bis 20:00 Uhr statt bislang 5
–
Minuten
–
Takt, en
tsprechend angepasstes Taktange
bot auf den Abschnitten
Prerower Platz bis Falkenberg bzw. Zingster Straß
e
Mit Wirkung zum 23.04.2017:
Bus:
Linie M41:
An allen Tagen Taktverdichtung von 21:00 bis 23:00 Uhr im Abschnitt S+U
Potsdamer Platz bis S+U Hauptbahnhof auf einen 10
–
Minuten
–
Takt
Samstags Taktverdichtung von 7:00 bis 9:00 Uhr auf der gesamten Linie auf
einen
10
–
Minuten
–
Takt, von 11:00/11.30 (lastrichtungsorientiert) bis 18:00 Uhr im
Abschnitt U Hermannplatz bis S+U Potsdamer Platz auf einen 5
–
Minuten
–
Takt und
von 20:00 bis 22.30 Uhr im Abschnitt Sonnenallee/ Baumschulenstr. bis U
Hermannplatz auf einen
5
–
Minuten
–
Takt
Sonntags Taktverdichtung von 9:00 bis 10:00 Uhr auf der gesamten Linie auf einen
10
–
Minuten
–
Takt und von 11:00 bis 19:00 Uhr auf einen 6
–
/7
–
/7
–
Minuten
–
Takt
Linie M44
:
Montag bis Freitag im Abschnitt Britzer Damm/Gradestraße bis S+U
Herm
an
nstraße zwei zusätzliche Fahr
ten zwischen 5:00 und 6:00 Uhr, nur in
Lastrichtung
Linie X7
:
Ausweitung des Bedienzeitraums an allen Tagen bis 00.00 Uhr auf der gesamten
Linie, Bedienung im 20
–
Minuten
–
Takt
Linie 122
:
5
Ausweitung des Bedienzeitraums an
allen Tagen bis 22.30 Uhr im Abschnitt U Kurt
–
Schumacher
–
Platz bis U Paracelsus
–
Bad, Bedienung im 20
–
Minuten
–
Takt
Linie 128
:
Montag bis Freitag Taktverdichtung von 4:30 bis 5:30 auf der gesamten Linie auf
einen 10
–
Minuten
–
Takt
Linie 150
:
Montag bis Fre
itag von 8:00 bis 14:00 im Abschnitt U Osloer Straße bis Alt
–
Blankenburg Taktverdichtung auf einen 10
–
Minuten
–
Takt (nicht in den
Sommerferien)
Linie 200
:
An allen Tagen Taktverdichtung von 21:00 bis 22:30 auf der gesamten Linie auf
einen 10
–
Minuten
–
Takt
Mit Wirkung zum 03.09.2017:
Straßenbahn:
Linie 16
:
Montag bis Freitag Ausdehnung der Betriebszeit auf der gesamten Linie von 20:00
bis 22:00 Uhr im 20
–
Minuten
–
Takt
Linie 18
:
Montag bis Freitag Ausdehnung der Betriebszeit auf der gesamten Linie von 2
0:00
bis 22:00 Uhr im 20
–
Minuten
–
Takt und Taktverdichtung auf der gesamten Linie von
8:30 bis 9:00 Uhr und 18:00 bis 19:00 Uhr auf einen 10
–
Minuten
–
Takt
Bus:
Linie 285
:
Montag bis Freitag Ausweitung des Bedienzeitraums bis 22.30 Uhr im Abschnitt U
Oskar
–
Helen
e
–
Heim bis Am Waldfriedhof, Bedienung im 20
–
Minuten
–
Takt
Mit Wirkung zum 06.11.2017:
Bus:
Linie 104
:
Samstag Taktverdichtung von 18:00 bis 20:00 Uhr auf dem Abschnitt U Berliner
Straße bis Beermannstraße und Sonntag von 11:00 bis 19:30/20:00
Uhr auf dem
Abschnitt U Boddinstraße bis U Platz der Luftbrücke auf einen 10
–
Minuten
–
Takt
(Beibehaltung der bisherigen sommerlichen Taktverdichtung künftig auch im
Winterhalbjahr)
6
Anlage 2
Zum Fahrplanwechsel am 10.12.2017 für das Fahrplanjahr 2017/201
8 durch den ÖPNV
–
Aufgabenträger bei der BVG bestellte Mehrleistungen:
Straßenbahn:
Linie M1
:
Taktverdichtung Montag bis Freitag im Abschnitt Am Kupfergraben bis Grabbeallee/
Pastor
–
Niemöller
–
Platz von 6:00 bis 20:00 Uhr auf einen 7,5
–
Minuten
–
Takt,
entspre
chend Taktverdichtung auf 15
–
Minuten
–
Takt auf den Abschnitten
Grabbeallee/ Pastor
–
Niemöller
–
Platz bis Rosenthal Nord bzw. Schillerstraße
Linie 37
:
Ausdehnung der Betriebszeit Montag bis Freitag auf der gesamten Linie von
19:30/20:00 bis 20:30/21:00 Uhr i
m 20
–
Minuten
–
Takt
Linie 61
:
Anpassung der Betriebszeiten täglich im Abschnitt Karl
–
Ziegler
–
Straße bis Rathaus
Köpenick Betriebsschluss gegen 21:30 Uhr, im Abschnitt Rathaus Köpenick bis
Rahnsdorf Waldschänke gegen 22:00/22:30 Uhr (Aufhebung der abweichen
den
Saison
–
und Wochenendfahrpläne)
Linie 67
:
Ausdehnung der Betriebszeit Montag bis Freitag auf der gesamten Linie von 20:00
bis 21:00 Uhr im 20
–
Minuten
–
Takt
Bus:
Linie X34
:
Erweiterung um einen zweiten Linienast in Kladow durch Führung von Fahrten ab
Alt
–
Kladow zur Landstadt Gatow (Gutsstraße ) über Ritterfelddamm
Taktangebot Montag bis Freitag von 5.30/6:00 bis 20:00/20:30 Uhr im 20
–
Minuten
–
Takt auf den Abschnitten Alt
–
Klad
ow bis Kaserne Hottengrund bzw. Landstadt
Gatow (Gutsstraße)
Linie X36
:
Neue Linie zwischen S+U Rathaus Spandau (Galenstraße) und U Haselhorst über
Altstadtring
–
Neuendorfer Straße
–
Streitstraße
–
Rauchstraße
–
Hugo
–
Cassirer
–
Straße
–
Pohleseestraße
–
Da
umstraße
–
Ferdinand
–
Friedensburg
–
Platz, Bedienung
Montag bis Freitag von 6:00 bis 19:00 Uh
r im 10
–
Minuten
–
Takt (dafür Ent
fall von
Verstärkerfahrten der Linie 136 während der HVZ)
Linie X49
:
Verlängerung von der bisherigen Endstelle S Messe Nord/ICC bis
U Wilmersdorfer
Straße, Erweiterung um einen zweiten Linienast in Spandau durch Führung von
Fahrten ab Hee
rstr./Magistratsweg über Magistratsweg bis
Spektefeld/
Schulzentrum
Ausdehnung der Betriebszeiten Montag bis Freitag von 9:00 bis 9:30 Uhr, 13:00 bis
1
3:30 Uhr und 18:00 bis 20:00 Uhr,
Taktangebot Montag bis Freitag 6:30 bis 9:30 Uhr und 13:00 bis 20:00 Uhr im 10
–
Minuten
–
Takt auf dem Abschnitt U Wilmersdorfer Straße bis
7
Heerstr./Magistratsweg, im 20
–
Minuten
–
Takt auf den Abschnitten
Heerstr./Magistratswe
g bis Hahneberg und Heerstr./Magistratsweg bis I
m
Spektefeld/Schulzentrum, Sams
tag von 11:00 bis 18:00 Uhr im 20
–
Minuten
–
Takt auf
dem Abschnitt U
Wilmersdorfer Straße bis Hahne
berg
Linie 122
:
Montag bis Freitag Taktverdichtung im Abschnitt Märkische
Zeile bis U Kurt
–
Schumacher
–
Platz von 9:00/9:30 bis 12:00/12:30 Uhr auf einen 10
–
Minuten
–
Takt
(nicht in den großen Ferien)
Montag bis Freitag Taktverdichtung im Abschnitt Göschenplatz/S Wittenau bis
Märkische Zeile von 9:00/9:30 bis 12:00/12:30 Uhr auf ein
en 5
–
Minuten
–
Takt (nicht
in den Sommerferien)
Linie 123
:
Ausdehnung der Betriebszeit Samstags im Abschnitt Goebelplatz bis S+U
Hauptbahnhof von 6:00 bis 6:30/7:00 Uhr im 20
–
Minuten
–
Takt
Linie 136
:
Taktverdichtung im Abschnitt Aalemannufer bis Stadtgrenz
e zu Hennigsdorf (Hst.
Bürgerablage) Montag bis Freitag von 6:00 bis 9:00 Uhr und 13:00 bis 20:00 Uhr
auf einen 20
–
Minuten
–
Takt (durch den Landkreis Oberhavel wird die analoge
Taktverdichtung auf der Linie 136 zwischen der Stadtgrenze und Hennigsdorf
Bahnh
of bestellt)
Linie 140
:
Taktverdichtung Montag bis Freitag im Abschnitt S Ostbahnhof bis U Mehringdamm
von 7:00 bis 13:30/14:00 Uhr auf einen 10
–
Minuten
–
Takt
Linie 163
:
Ausdehnung der Betriebszeit Samstag im Abschnitt S Schöneweide bis S Adlershof
von
10:00 bis 18:00 Uhr im 30
–
Minuten
–
Takt und Sonntag im Abschnitt S
Schöneweide bis S Grünau von 10:00 bis 18:00 Uhr im 30
–
Minuten
–
Takt
Linie 170
:
Taktverdichtung Montag bis Freitag von 6:00/6.30 (lastrichtungsorientiert) bis 8:30
Uhr und 14:00 bis 18:00 Uh
r auf dem Abschnitt Colditzstraße bis U Blaschkoallee
(Buschkrug) auf einen 10
–
Minuten
–
Takt
Linie 172
:
Taktverdichtung Montag bis Freitag von 8:00 bis 9:00 Uhr nur auf dem Abschnitt
von Wünsdorfer Straße bis U Johannisthaler Chaussee und 12:30/13.00 bis
13:30
Uhr auf dem Abschnitt Wünsdorfer Straße bis U Johannisthaler Chaussee bz
w.
Massantebrü
cke auf einen 10
–
Minuten
–
Takt (jeweils lastrichtungsorientiert)
Taktverdichtung
Montag bis Freitag
von 9:00 bis 12:00 Uhr auf dem Abschnitt U
Johannisthaler Chausse
e bis Warmensteinacher Straße (Wendefahrt über
Warmensteinacher Straße
–
Christian
–
Henkel
–
Straße) auf einen 10
–
Minuten
–
Takt
Samstag Taktverdichtung von 13:00 bis 19:00 Uhr auf dem Abschnitt Lichtenrader
Damm/Barnetstr. bis S Lichtenrade auf einen 10
–
Minute
n
–
Takt und von 12:00 bis
13:00 Uhr au
f dem Abschnitt Gesundheitszent
rum bis S Lichtenrade auf einen 10
–
Minuten
–
Takt
8
Linie 221
:
Taktverdichtung Montag bis Freitag im Abschnitt Märkische Zeile bis U Kurt
–
Schumacher
–
Platz von 9:00/9:30 bis 12:00/12:30 Uhr a
uf einen 10
–
Minuten
–
Takt
(nicht in den großen Ferien)
Linie 245
:
Taktverdichtung Samstag auf der gesamten Linie von 11:00 bis 19:00 Uhr auf einen
10
–
Minuten
–
Takt
Linie 269
:
Ausdehnung der Betriebszeit Montag bis Freitag im Abschnitt S Kaulsdorf bis U
Ka
ulsdorf Nord von 5:00 bis 8:00 Uhr und von 20:00 bis 23:00 Uhr im 20
–
Minuten
–
Takt
Ausdehnung der Betriebszeit Samstags im Abschnitt S Kaulsdorf bis U Kaulsdorf
Nord von 5:30 bis 8:00 Uhr und von 20:00 bis 23:00 Uhr im 20
–
Minuten
–
Takt
Weil der Busfahrer auf einer #Alternativ-Route falsch abbog, war an einer zu tiefen Brücke Endstation für einen #Doppeldecker-Bus.
In Steglitz hat ein Busfahrer der BVG sich das Dach seines Doppeldeckers bei einem Unfall aufgerissen. Wie Polizei und BVG mitteilten war der Fahrer der Linie M82 am Dienstagabend gegen 21.20 Uhr auf der Bergstraße in Richtung Kieler Straße unterwegs. Laut BVG-Sprecherin Petra Reetz wird auf auf dieser Linie seit Wochen eine Umleitung befahren. Der Fahrer soll dann jedoch falsch abgebogen sein und wollte unter einer S-Bahn-Brücke durchfahren – diese war jedoch zu tief für den Doppeldecker. Durch den Zusammenstoß wurde der Bus am kompletten #Dach schwer #beschädigt.
Seit den 70ern etwa 15 vergleichbare Unfälle
Der Tagesspiegel hat zusammen mit der #TU Berlin in einer umfangreichen Datenrecherche untersucht, wo es welche #Anschlussprobleme in der Hauptstadt gibt.
Wo müssen Berliner besonders weit laufen, um einen #Bus zu erwischen? In welchem Teil der Stadt sind ältere Bürger am besten ans Netz von BVG und S-Bahn angeschlossen, und von wo ist es für sie eher mühsam, ihre täglichen Wege mit den #Öffentlichen zu bewältigen?
Auf #interaktiven Karten #hat die Redaktion gemeinsam mit den Stadtplanern des TU-Forschungsprojekts Smart Sustainable Districts die Lücken im Nahverkehrsnetz visualisiert. Auf der Website verkehrsluecken.tagesspiegel.de kann jeder Leser selbst erkunden, wie gut welche Gebiete Berlins erschlossen sind.
In den Kiezen Leipziger Straße und Heine-Viertel beispielsweise muss keiner der vielen Älteren, die dort leben, mehr als 300 Meter bis zur nächsten Haltestelle gehen und erwischt sowohl Busse wie U-Bahn. Viele der überdurchschnittlich alten Bewohner der Plattenbauten im Kiez Frankfurter Allee Süd hingegen müssen weit mehr als einen halben Kilometer laufen, um zur nächsten Haltestelle zu kommen.
Zu Beginn wirkte der Kleine sehr schüchtern. Ruckelnd fuhr er einige Meter, dann blieb er wieder stehen, als müsste er sich erst mal ans Umfeld gewöhnen. Schließlich gewann der #Elektrobus dann doch noch an Fahrt – und der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) konnte mit ihm am Montag einen Ausflug in die Zukunft des Verkehrs unternehmen. Denn der Minibus des französischen Herstellers #Navya ist ein besonderes Fahrzeug: Als #autonomer Shuttle kommt er ohne Fahrer zurecht. Von 2018 an sollen vier solcher Busse an beiden #Charité-Standorten in Mitte verkehren.
„Dies ist ein weiteres spannendes Pilotvorhaben zum autonomen Fahren in der Stadt“, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), die bei der Probefahrt mit dem elektrischen Elfsitzer dabei war. Bereits seit November 2016 dreht Olli auf dem Euref-Campus am Schöneberger Gasometer nach einem festen Fahrplan seine Runden. Das Fahrzeug des US-amerikanischen Herstellers Local Motors, das bis Ende August verkehrt, ist Berlins erster autonomer Linienbus – übrigens mit Nulltarif.
Erster autonomer Linienbus
2018 breitet sich die Technik weiter aus. Auf dem Campus Charité Mitte ist eine 1,2 Kilometer lange Linie geplant, die beiden Routen auf dem Charité-Campus Virchow-Klinikum in Wedding sind 2,6 Kilometer lang. Je zwei autonome Busse mit mindestens elf Sitz- und vier Stehplätzen sollen dort im Linienbetrieb verkehren, um Personal, Studenten und Besucher zu befördern – mit Tempo 20.
„Unsere Standorte sind ein Abbild der Stadt“, sagte Charité-Chef Max Einhäupl. Der Verkehr auf den Krankenhausarealen, die zusammen 408 000 Quadratmeter groß sind, sei vergleichbar mit dem Verkehr auf öffentlichen Straßen: „Es gibt viele Fahrräder, Lkw, Pkw – und Fahrzeuge mit Blaulicht.“
„Zunächst müssen die Shuttles die Strecken lernen“, sagte Henrik Haenecke. Er ist Vorstand für Finanzen, Digitalisierung und Vertrieb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), die für den Betrieb verantwortlich sind. Auf der Straße orientieren sich die Shuttles außerdem mit Hilfe von Sensoren. Laser- und Radargeräte erfassen die Umgebung. Der Computer veranlasst Bremsmanöver, wenn es ihm nötig erscheint. Wie abrupt sie ausfallen können, mussten bereits Ollis Fahrgäste erleben. Im Navya-Bus zeigt ein Aufkleber Piktogramme herumwirbelnder Fahrgäste und warnt: „Scharfes Bremsen“.
Ab 2019 komplett autonom
Testfahrten sind für Anfang des kommenden Jahres geplant. Vom zweiten Quartal 2018 an dürfen auch Fahrgäste …