Versorgung mit öffentlichen Toiletten in Berlin ist auf einem guten Weg – Evaluation abgeschlossen, aus Senat

10.03.2026

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1650996.php

Öffentliche #Toiletten sind weit mehr als ein praktischer Ort für notwendige Erleichterungen: Sie erhöhen die #Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, ermöglichen #Mobilität und Teilhabe gesellschaftlichen Leben. Im Jahr 2017 ist ein Konzept erstellt worden, das eine gute Versorgung Berlins mit öffentlichen Toiletten beschreibt. Im Fokus standen dabei neu zu errichtende #modulare Toilettenanlagen. Für die Errichtung dieser neuen Anlagen wurden sieben Zielfelder mit spezifischen Anforderungen bestimmt: #Wirtschaftlichkeit, #Hygiene, #Sicherheit, #Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion, #Umweltfreundlichkeit, gestalterische Qualität und Kommunikation.

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Schallschutzfensterprogramm wird fortgesetzt – Anträge weiter möglich, aus Senat

06.03.2026

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1650374.php

Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat das landeseigene #Schallschutzfensterprogramm bis zum 31. Dezember 2027 verlängert. Damit können weiterhin Anträge auf finanzielle Hilfe bei der #Lärmsanierung von Fenstern gestellt werden. Seit Beginn des Förderprogramms wurden bereits mehr als 5,2 Millionen Euro #Fördermittel bewilligt und damit rund 6.000 von Verkehrslärm betroffene Einwohnerinnen und Einwohner entlastet.

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Nahverkehrsplan 2026–2028: Beteiligung der Öffentlichkeit startet, aus Senat

06.03.2026

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1650141.php

Das Land Berlin erarbeitet derzeit den #Nahverkehrsplan (#NVP) 2026–2028. Dieses Instrument dient der Planung des öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) und ist bundesrechtlich sowie im Berliner #Mobilitätsgesetz vorgesehen.

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Kostenvergleich der Verkehrsmittel im öffentlichen Personennahverkehr, aus Senat

05.03.2026

Frage 1:

Wie hoch sind die (Gesamt-, Einzel- und Gemein-) #Kosten für die einzelnen #Verkehrsmittel im #ÖPNV Berlins pro #Personenkilometer bei #Leerfahrt, durchschnittlicher Auslastung und #Vollauslastung des Beförderungsgefäßes? (Bitte für die einzelnen in Berlin im Betrieb befindlichen Verkehrsmittel und Baureihen jeweils tabellarisch angeben)

Antwort zu 1:

Die #Vergütung des mit der BVG geschlossenen Verkehrsvertrags erfolgt weder in Abhängigkeit der Auslastung des Beförderungsgefäßes, noch in Abhängigkeit der Gefäßgröße bzw. einzelner Baureihen oder den einzelnen Betriebsbereichen. Demzufolge hält die BVG die gewünschten Kostensätze nicht vor. Bezugnehmend auf den im Jahr 2024 entstandenen Vergütungsanspruch aus dem BVG-Verkehrsvertrag1 und den erbrachten Personenkilometern (PKM) ergibt sich für die BVG-Verkehre ein Zuschussbedarf von rund 0,158 Euro pro PKM.

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Einwohnerzahl im Osten wächst – im Westen stagnierend, aus Statistik

17.02.2026

https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/presse/2026/16-einwohnerregisterstatistik

Am 31.12.2025 waren im #Einwohnermelderegister Berlin 3.913.644 Berlinerinnen und Berliner mit ihrem #Hauptwohnsitz erfasst. Damit ist die #Einwohnerzahl in der Hauptstadt um weitere 16.500 Personen bzw. 0,4 % gegenüber dem Vorjahr #gestiegen. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, setzt sich somit der Wachstumstrend in moderatem Tempo weiter fort.

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SHORTCUTS XI, aus VIV e.V.

15.02.2026

Wo eigentlich bleibt das Positive? Nun, hier zum Beispiel:

  • Die #Dresdner Bahn ist Mitte Dezember nach zwei Jahrzehnten geräuschlos und #pünktlich in Betrieb ge- gangen.
  • Die #Wiederinbetriebnahme der #U6 Nord soll, dann nach knapp vier Jahren Bauzeit, voraussichtlich (!) noch 2026 erfolgen.
  • Die #Sanierungsarbeiten auf der Hamburger Bahn laufen, trotz des Winterwetters, planmäßig. Dass wir auf Digitalisierung, Stichwort ETCS, verzichten: Geschenkt. Da haben wir bekanntlich in Deutschland auch kei- nen Nachholbedarf.
  • Dafür bekommen wir aber unter anderem wieder #Direktzüge nach #Kopenhagen. Man hat also die Wahl: sieben Stunden Zugfahren oder 35 Minuten Fliegen. Wer würde sich da nicht für die Bahnfahrt entschei- den? Wenn denn dereinst auch Deutschland mit dem Ausbau der Strecke Richtung #Fehmarn und insbe- sondere dem Tunnel unter dem Fehmarnsund vorankommt, wird es deutlich schneller gehen. In Bad Klei- nen wird dafür bereits eine #Verbindungskurve gebaut ….
  • Am Knotenpunkt aller Berliner Kleinprofillinien, dem U-Bahnhof #Nollendorfplatz, muss dringend eine Decke saniert werden. Auf die Schöneberger U-Bahn, die #U4, wird während der Bauarbeiten gleich ganz verzichtet. Wie man hört, stehen nun die Bauarbeiten: wegen Einwänden des Denkmalschutzes. Gut, dass eine Be- hörde da ein Auge drauf wirft. Ach ja, die Fahrgäste …
  • Berlins wichtigste S-Bahnlinie, die #S15 zwischen #Gesundbrunnen und #Hauptbahnhof, soll wohl nun doch im Frühjahr 2026 in Betrieb gehen. Der 01. April fällt dieses Jahr übrigens auf einen Mittwoch. Aber im Ernst: man kann nur hoffen, dass die zweite Nord-Süd-Verbindung der S-Bahn nun zügig weiter vorangetrieben wird.
  • Und wo wir bei der S-Bahn sind: bei der #Siemensbahn hält die Deutsche Bahn AG in ihrer offiziellen Kom- munikation tapfer am Eröffnungsdatum 2029, zum einhundertjährigen Jubiläum der Strecke, fest. Fehlt ne- ben der eigentlichen Streckensanierung nur noch eine Bahnsteigkante in Jungfernheide und ein kleines Brückchen über einen Fluss namens Spree.
  • Bevor wir noch nach Spandau kommen: die Potsdamer #Stammbahn wird 2038 zweihundert Jahre alt! In der Infrastrukturzeitrechnung wird da die Zeit schon knapp: nur noch zwölf Jahre.
  • Vorher feiern wir noch 200 Jahre Eisenbahn in Deutschland: 2035 ist es soweit. Bis dahin ist das System Eisenbahn hoffentlich wieder so in Ordnung, dass Budgets und Kapazitäten für solch ein Event zur Verfü- gung stehen.
  • Der CDU lässt den #Fahrgastalltag gleich hinter sich und denkt gerne groß. Das finden wir großartig. Leider ist die #Magnetbahn oberhalb der A100 zum (schwächelnden) BER schon wieder vergessen. Nun kommt Spandaus Baustadtrat erneut mit der Magnetbahn um die Ecke: von der Urban Tech Republic (UTR) nach Spandau City. Was tut man nicht alles, um diese furchtbare #Straßenbahn zu verhindern?
  • Der #Flughafen #Tegel ist seit mehr als fünf Jahren geschlossen; von der UTR auch in Ansätzen nichts zu sehen.

Tempelhof ist seit 2008 zu, also bald achtzehn (!) Jahre. Baulich passiert ist, sichtbar, wenig. Von einer Nut- zung jenseits als Park und Eventfläche ebenso nichts. Beides ist richtig, denn es lässt der Stadt alle Möglich- keiten: Man kann Workshops abhalten, Bürger*innen-Räte berufen, Wettbewerbe ausschreiben, nachden- ken. Und wer nicht entscheidet, macht auch keine Fehler!

  • Und noch etwas Gutes aus dem wilden Südwesten: die sog. Hermann-Hesse-Bahn wurde nach vielen Jahren Stillstand reaktiviert. Weil sich dort Fledermäuse eingerichtet hatten, wurde nun „ein Tunnel im Tunnel“ gebaut. Die Tiere sollen lernen, zwischen beiden Tunneldecken zu leben. Dazu gibt es akustische „Anflug- hilfen“ und einen am Anfang reduzierten Fahrplan mit ebenso reduzierter Geschwindigkeit.

Tja, und dann haben wir am Ende noch etwas Gutes: Unseren Neujahrsempfang am 19.02.2026 mit Bau-/Stadt- entwicklungssenator Christian Gaebler. Details und Anmeldung finden Sie hier: vivev.de/event/viv-neujahrsemp- fang-2026/

Ihr VIV-Team

Berlin/12.02.2026

Fünf Jahre Berliner Mobilitätsgesetz: Anerkennen, was wirkt – pragmatisch weiterentwickeln, was den Alltag bremst, aus Senat

08.02.2026

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1641408.php

Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt würdigt den Anspruch des Gesetzes, die #Mobilität in Berlin strategisch zu ordnen und weiterzuentwickeln – und zieht zugleich als Bilanz: Das #Mobilitätsgesetz hat sinnvolle #Leitplanken gesetzt und Verbesserungen angestoßen. Es hat aber auch gezeigt, dass ein stark technisch geprägtes Regelwerk nur dann Wirkung #entfaltet, wenn es im Alltag von Verwaltung, Bezirken, Wirtschaft und Stadtgesellschaft praktikabel #umsetzbar ist.

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Neubauvorhaben in den Pankower Ortsteilen Blankenfelde, Stadtrandsiedlung Malchow, Niederschönhausen, Pankow, Prenzlauer Berg, Rosenthal und Weißensee, aus Senat

12.11.2025

Frage 1:

Welche #Neubauvorhaben mit einem Volumen von mindestens 250 #Wohneinheiten befinden sich in den genannten Pankower Ortsteilen in Planung oder Umsetzung?

Antwort zu 1:

OrtsteilNeubauvorhaben
BlankenfeldeNSQ #Elisabeth-Aue
PankowNSQ #Pankower Tor
Rosenthal#Dietzgenstraße – Nordend
WeißenseeGeorgen #Parochial III Friedhof
Prenzlauer Berg
Niederschönhausen
Stadtrandsiedlung
Malchow
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Berliner Infrastruktur I – Wasserleitungen, aus Senat

03.11.2025

Frage 1:

Wie lang ist das Netz an a) #Wasser- und b) #Abwasserleitungen in Berlin?

Antwort zu 1:

Die Berliner Wasserbetriebe antworten dazu:

„          • 7.866 km #Wasserrohre

= 18.837 km Netze“

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Berliner Neubauten – Infrastruktur mitdenken, aus Senat

21.10.2025

Frage 1:

Wie viele landeseigene #Wohneinheiten entstehen in Berlin bis voraussichtlich 2030 (Bitte um Aufschlüsselung nach Anzahl der Wohneinheiten pro Bezirk und Kiez, Höhe des geschätzten Bevölkerungswachstums und geplante Fertigstellung)?

Antwort zu 1:

Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften planen, ihren Bestand bis Ende 2029 um ca. 30.500 Wohnungen durch #Neubau zu erhöhen. Im Jahr 2029 werden sich laut Planung zusätzlich voraussichtlich knapp 11.000 Wohnungen im Bau befinden. Diese Angaben beruhen auf den aktuellen mittelfristigen Wirtschaftsplanungen der landeseigenen #Wohnungsunternehmen (#LWU).

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