S-Bahn: Nord-Süd-Tunnel, Wieder dran am Netz: Die Friedrichstraße unterirdisch, aus Punkt 3

Viermonatige Sprerrzeit des Nord-Süd-Tunnels für seine Sanierung eingehalten

#S-Bahn-Baubetriebsmanager Christian #Morgenroth und Werner #Gehrke, #Projektleiter für die #Ost-West-Verbindungen der Deutschen Bahn in Berlin, sind sich einig: „Es war die richtige Entscheidung, den #Nord-Süd-Tunnel für die #Sanierung komplett zu sperren und die ursprüngliche Variante, halbseitig zu fahren und #halbseitig zu bauen, fallenzulassen.“

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S-Bahn: Nichts geht mehr: Doch die Fahrgäste tragen es mit Fassung, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nichts-geht-mehr-doch-die-fahrgaeste-tragen-es-mit-fassung/321868.html

Seit Montag geht bei der #S-Bahn zwischen Bahnhof #Yorckstraße und #Friedrichstraße nichts mehr – doch die Berliner tragen die #Zwangspause wegen der #Nord-Süd-Tunnel-Sperrung mit Fassung. Selbst im Berufsverkehr lief der Betrieb mit #Schienenersatzverkehr reibungslos, teilte die S-Bahn mit. Unterdessen müssen auch die Fahrgäste der Straßenbahnen auf der Friedrichstraße wegen Bauarbeiten auf Busse umsteigen. Am Fernbahnhof Zoo nehmen Passagiere ebenfalls Umwege und Verzögerungen in Kauf. Die Züge der wiedereröffnete #Ringbahn waren voll – sie wurde ebenfalls als Umleitungs-Alternative genutzt.

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S-Bahn: Fahrplan nach Ringschluss, Dichterer Takt, schnellere Verbindungen, kürzere Fahrzeiten, aus Punkt 3

punkt 3-Gespräch mit dem Betriebsleiter der #S-Bahn, Eberhard Lorenz, über Neues im #Fahrplan nach dem #Ringschluss.

Muss der Fahrgast das S-Bahn-Fahren nun neu erlernen?

Eberhard Lorenz: Nein, muss er nicht. Neue #Verbindungen aufgrund des Ringschlusses werden aber neue #Fahrgewohnheiten hervorrufen. Vielfach kommt man jetzt direkt von A nach B, wo früher zum Teil mehrmals umgestiegen werden musste.

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S-Bahn + U-Bahn: Koordinierte Planung für die Grunderneuerung des Berliner S- und U-Bahn-Netzes im Jahr 2002, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002149

Rund 150 Millionen DM fließen im Jahr 2002 in die #Erneuerung des #Schnellbahnnetzes der #Bundeshauptstadt. Dabei steht nach vielen #Streckeneröffnungen in den letzten Jahren nunmehr eine Phase unabdingbarer #Grunderneuerungsarbeiten im #Kernnetz im Vordergrund. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat in Zusammenarbeit mit der #S-Bahn Berlin GmbH und der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) die bevorstehenden Infrastrukturmaßnahmen derart koordiniert, dass die Auswirkungen für die Fahrgäste auf ein Mindestmaß reduziert werden konnten. Der Berliner #Fahrgastverband #IGEB wurde einbezogen.

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U-Bahn: Neuer Nahverkehrsplan: Zusätzliche Linie und kein Neubau, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neuer-nahverkehrsplan-zusaetzliche-linie-und-kein-neubau/208038.html

Bei der #U-Bahn sieht der #Nahverkehrsplan bis 2004 keine #Neubauten vor. Auch die #U 5-Verlängerung vom #Alexanderplatz zum #Lehrter Bahnhof ist nicht enthalten. Verkehrssenator Peter Strieder (SPD) will sie erst nach dem Jahr 2010 fertig bauen lassen. Über 400 Millionen Mark sind bereits verbuddelt – auf Jahre hinaus ohne Nutzen.

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BVG + U-Bahn: Senat kündigt neue Angebote für Nachtschwärmer an BVG plant Nachtzug zum Potsdamer Platz, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/senat-kuendigt-neue-angebote-fuer-nachtschwaermer-an-bvg-plant-nachtzug-zum-potsdamer-platz,10810590,9848704.html 03.11.2000

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen ihren #Nachtverkehr ausweiten. Das Unternehmen plane, zahlreiche Strecken 24 Stunden zu betreiben, teilte Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) auf eine CDU-Anfrage hin mit. Diskutiert werde, am 10. Juni 2001 auf „drei bis vier #U-Bahn-Linien“ einen täglichen #Nachtbetrieb einzuführen. Nach Informationen der „Berliner Zeitung“ sollen die Linien #U2 und #U6 dazugehören. Darüber hinaus will die BVG künftig auch sieben #Straßenbahnlinien und 54 #Buslinien rund um die Uhr befahren. Außerdem sollen entlang von U- und Straßenbahnstrecken, die nicht zum neuen Nachtangebot gehören, neun „#Ersatzlinien“ mit Bussen geschaffen werden, hieß es. Die Verkehrsbetriebe wollen in Zukunft in 16 Gebieten „flexible …