Die U-Bahnlinie #U6 rollt wieder durch Mitte. Die #Bauarbeiter haben aber bald wieder zu tun – egal, ob am Bahnhof Zoo, in Tegel oder Steglitz. Seit Sonntag, 17. November 2013, fährt die Linie U6 wieder durch. Doch auch in den kommenden Jahren baut die BVG bei der U-Bahn – und wieder wird dabei der Verkehr eingeschränkt. Eine Übersicht. U2: Auf der U2 (Pankow–Ruhleben) bleibt den Fahrgästen 2014 eine zunächst erwogene Vollsperrung zwischen Wittenbergplatz und Bismarckstraße erspart. Voraussichtlich vom Herbst bis zum Jahresende zieht die BVG die Betriebspause auf diesem Abschnitt aber auf 21 Uhr vor. Am Bahnhof Zoo wird an der Abstellanlage gebaut, Richtung Bismarckstraße gibt’s Gleisarbeiten. U5: Um die Sanierungsarbeiten am Kabelkanal fortsetzten zu können, gibt es nächstes Jahr Richtung Hönow …
Berlin – Erst war die #U6 in Mitte fast 17 Monate dicht, jetzt ist der #S-#Bahn-#Tunnel dran. Jedoch ist mit den Bauarbeiten im Berliner Nahverkehr noch lange nicht Schluss. 2014 geht es weiter. Es hätte allerdings noch schlimmer kommen können. Für die Fahrgäste in Mitte ist die Zeit der Tunnelsperrungen noch nicht vorbei. Zwar wird die U-Bahn-Linie U 6 ab Sonntag wieder durchgehend befahren. Der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße, der seit fast 17 Monaten außer Betrieb war, wird gegen 7 Uhr wieder eröffnet, bekräftigten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Doch dafür wird Ende der kommenden Woche der Verkehr im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn eingestellt – bis zum zweiten Advent. Und das ist erst der Anfang: Nächstes Jahr wird dort der Betrieb erneut unterbrochen. Dann dauert die Sperrung noch länger. Zumindest die Fahrgäste der U 6 haben Grund aufzuatmen. Sie müssen erst mal keinen …
Nun ist es endlich soweit: Nach einer 17 monatigen Unterbrechung der #U6 zwischen #Friedrichstraße und #Französische Straße fährt die U6 ab Sonntag, 17.11.2013 wieder von #Alt-Tegel nach #Alt-Mariendorf durch. Die Unterbrechung war notwendig, um einen neuen Tunnelabschnitt zwischen Französische Straße und Unter den Linden zu errichten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung im Zusammenhang mit dem Lückenschluss U5. Beim Bau der U5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor an der Kreuzung Unter den Linden/Friedrichstraße ist ein neuer Umsteigebahnhof zur U6 entstanden. Dafür musste der U6-Tunnel dort abgerissen werden und durch einen Neubau mit Platz für die neuen Bahnsteige ersetzt werden. Unterhalb der U6 geht es mit dem Bau des Bahnsteigs für die U5 noch etwas weiter. Im Zusammenhang der Bauarbeiten mussten unsere Fahrgäste manche Einschränkungen hinnehmen, u.a. den rund 500 Meter langen Weg zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße zu Fuß oder im Bus absolvieren. Für ihre Geduld und Ausdauer möchten wir uns herzlich bedanken.
Wegen der umfangreichen Tiefbauarbeiten für den neuen #U-Bahnhof #Unter den Linden, ist die #U-Bahnlinie #U6 zwischen den U-Bahnhöfen #Friedrichstraße und #Französische Straße zurzeit noch gesperrt. Im November wird das neue #Tunnelstück der U6 zwischen diesen beiden Stationen eröffnet. Bevor die U-Bahn aber wieder durchfahren kann, müssen noch zahlreiche Leitungen und Anschlüsse verlegt werden. Deshalb werden ab Montag, den 16. September 2013, Betriebsbeginn, bis 17. November 2013, circa 07:00 Uhr, auf zwei Teilstücken der U6 Pendelverkehre eingerichtet. Zwischen U Alt-Tegel U Schwartzkopffstraße fährt die U6 wie gewohnt (in der Hauptverkehrszeit im 6-Minuten-Takt). U Schwartzkopffstraße S+U Friedrichstraße wird ein Pendelverkehr im 12-Minuten-Takt eingerichtet. S+U Friedrichstraße U Französische bleibt die U6 weiter unterbro-chen. Wir bitten unsere Fahrgäste weiterhin diese Strecke zu Fuß zu-rückzulegen oder mit der Buslinie 147 zu umfahren. U Französische Straße U Hallesches Tor wird ein Pendelverkehr im 12-Minuten-Takt eingerichtet. U Hallesches Tor U Alt-Mariendorf fährt die U6 wie gewohnt (in der Hauptverkehrszeit im 6-Minuten-Takt). Zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Stadtmitte besteht eine barrierefreie Verbindung mit der Buslinie 147.
Berlin – Das wird viele #U-Bahn-Fahrgäste freuen: Die #BVG schließt die Lücke zwischen #Friedrichstraße und #Französische Straße. Autofahrer müssen sich allerdings noch bis 2014 gedulden. Eine gute Nachricht für die #Fahrgäste der Berliner #U-Bahn: Mitte November wird der gesperrte Abschnitt der #U6 wieder in Betrieb genommen, dann ist die wichtige #Nord-Süd-Linie wieder auf der gesamten Länge befahrbar. „Am 17. November soll der durchgehende Betrieb beginnen“, sagte Jörg Seegers von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Er ist Projektleiter für den Weiterbau der U-Bahn-Linie #U5 in Mitte. Damit an der Kreuzung Unter den Linden/ Friedrichstraße der Bau eines Umsteigebahnhofs vorbereitet werden konnte, musste der Zugbetrieb auf der U 6 zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße Ende Juni 2012 eingestellt werden. Die 550 Meter lange Lücke, die durch die Sperrung entstanden ist, wird von den meisten Fahrgästen zu Fuß überbrückt. Großes Bauwerk Der Abbruch und der Neubau des U-6-Tunnels seien problemlos verlaufen, berichtete Seegers. „Der neue Tunnel ist im Rohbau …
Als am 8. Januar 1984 der vorerst letzte #S-Bahn-Zug nach #Heiligensee fuhr, glaubten nur große Optimisten an eine schnelle #Reaktivierung der #Kremmener Bahn. Doch Mauerfall und #Wiedervereinigung ermöglichten, daß bereits 1995 die ersten S-Bahn-Züge wieder nach #Tegel und 1998 weiter über Heiligensee ins brandenburgische #Hennigsdorf fuhren. Ermöglicht wurde die relativ schnelle Wiederinbetriebnahme durch einen „#Schlichtausbau“ mit unveränderten Bahnhöfen und nur einem #Streckengleis. Die Devise „besser eine S-Bahn im #20-Minuten-Takt als gar keine S-Bahn“ war durchaus richtig, zumal ein zügiger Ausbau auf zwei Gleise mit umgebauten und neuen Bahnhöfen „zeitnah“ geplant war. Doch auch hier bewahrheitet sich die Lebenserfahrung: „#Provisorien halten am längsten“
Er hat sich viel dabei gedacht. Täglich fahren mehrere hunderttausend Menschen an seinen Werken vorbei – und denken sich dabei nicht viel. Dabei könnten sie tief im #Untergrund sitzend sofort wissen, wie es an der #Oberfläche aussieht, ohne bei einer #U-Bahn-Fahrt den Zug zu verlassen. So ungefähr wenigstens. Dies war das Ziel von Rainer G. #Rümmler, der am 16. Mai im Alter von 74 Jahren starb.
Der CDU-Abgeordnete Ulrich Brinsa fragte nach dem Zustand der U-Bahnbrücke der Linie U6 über der Seidelstraße und Scharnweberstraße. Der Senat erklärte, dass keine akute Einsturzgefahr bestehe. Wegen festgestellter Risse wurden jedoch vorsorglich Langsamfahrstellen eingerichtet, die Brücke abgestützt und umfangreiche Untersuchungen eingeleitet. 【1-e03e81】
Details
Quelle: Drucksache 15/11201, Kleine Anfrage des Abgeordneten Ulrich Brinsa (CDU). 【1-e03e81】
Wie einsturzgefährdet ist die U-Bahnbrücke der U6, die im Bezirk Reinickendorf die Scharnweberstraße/Seidelstraße quert? 【1-e03e81】
Warum dürfen die U-Bahnzüge diese Brücke nur in langsamer Geschwindigkeit befahren? 【1-e03e81】
Warum ist diese Brücke in ihrer Mitte provisorisch mit Stahlträgern abgestützt worden? 【1-e03e81】
Welche Baumaßnahmen sind an dieser Brücke notwendig vorzunehmen? 【1-e03e81】
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-e03e81】
Zu 1.:
Eine akute Einsturzgefahr des Brückenbauwerks besteht nach jetzigem Kenntnisstand nicht. Risse an der Unterseite des Bauwerks machen jedoch eine genauere Untersuchung erforderlich. 【1-e03e81】
Zu 2. und 3.:
Die Langsamfahrstelle und die Stahlkonstruktion in Brückenmitte wurden als Vorsichtsmaßnahmen bis zum endgültigen Abschluss der Untersuchungen der Brücke eingerichtet. 【1-e03e81】
Zu 4.:
Die in Brückenmitte an der Unterseite des Bauwerks entstandenen Risse werden mit einer rissübergreifenden Beschichtung versiegelt. Weiterhin werden Messeinrichtungen installiert, um das Tragverhalten der Brücke über etwa zwei Jahre intensiv beobachten zu können. Im Fundamentbereich soll eine Suchschachtung Aufschluss über den Zustand der Lagerfuge geben. Nach Abschluss und Auswertung der Untersuchungen werden die notwendigen Baumaßnahmen festgelegt. 【1-e03e81】
Berlin, den 30. Januar 2004
In Vertretung
Maria Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-e03e81】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Zwei Neuerungen konnte die #BVG gestern vermelden: Ab diesem #Wochenende gilt der neue #Fahrplan, am kommenden Wochenende startet der #Nachtverkehr: In der Nacht auf Sonnabend, den 21. Juni, fahren zum ersten Mal fast alle #U-Bahnlinien die ganze Nacht im #15-Minuten-Takt durch: #U2, #U5, #U6, #U7, #U8, #U9 und #U15. Das Angebot gibt es an allen Freitag- und Samstagnächten sowie vor Feiertagen. Die parallel verlaufenden #Nachtbusse fallen größtenteils weg, da durch den nächtlichen U-Bahn-Verkehr keine zusätzlichen Kosten entstehen sollen.
Viermonatige Sprerrzeit des Nord-Süd-Tunnels für seine Sanierung eingehalten
#S-Bahn-Baubetriebsmanager Christian #Morgenroth und Werner #Gehrke, #Projektleiter für die #Ost-West-Verbindungen der Deutschen Bahn in Berlin, sind sich einig: „Es war die richtige Entscheidung, den #Nord-Süd-Tunnel für die #Sanierung komplett zu sperren und die ursprüngliche Variante, halbseitig zu fahren und #halbseitig zu bauen, fallenzulassen.“