S-Bahn: Probleme im Nahverkehr von Berlin Alte S-Bahn-Züge müssen länger durchhalten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/probleme-im-nahverkehr-von-berlin-alte-s-bahn-zuege-muessen-laenger-durchhalten/9832566.html

Eigentlich sollte bis Ende 2014 klar sein, wer künftig den Verkehr auf dem -Bahnring betreibt. Doch daraus wird nun wohl nichts. Eine Verspätung mit Folgen: Die alte Züge müssen länger durchhalten. Wer nach 2017 den Betrieb der -Bahn auf dem #Ring und den Zulaufstrecken im #Südosten übernehmen wird, soll sich nach Tagesspiegel-Informationen erst nächstes Frühjahr entscheiden. Bisher war als Termin Ende 2014 vorgesehen. Die Bewerber brauchen mehr Zeit für die Abgabe eines Angebots, heißt es. Groß auswirken wird sich die erneute Verspätung nicht: Neue Züge, die der künftige Betreiber anschaffen muss, wird es ohnehin erst noch viel später geben. Deshalb müssen die alten Bahnen der S-Bahn, die 2017/18 aus dem Verkehr gezogen werden müssten, weiterfahren. Hier zeichne sich eine Lösung ab, heißt es in der …

S-BAHN-LINIE S 21 Kleinbahn zum Hauptbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-linie-s-21-kleinbahn-zum-hauptbahnhof,10809148,26753076.html

Beim Bau der neuen -Bahn-#Strecke vom #Ring zum #Hauptbahnhof drohen Verzögerungen. Mit einem ungewöhnlichen Konzept will die DB das verhindern. Der #Fahrgastverband hält es für Unsinn. Jens Wieseke vom Fahrgastverband #IGEB spricht von „Quatsch mit Soße“. Aber die Deutsche Bahn (#DB) meint es ernst. Mit einem ungewöhnlichen Konzept will sie verhindern, dass sich die Fertigstellung der neuen S-Bahn-Strecke vom Ring zum Hauptbahnhof um Jahre verzögert. Ihr Plan sieht nach Informationen der Berliner Zeitung vor, am Hauptbahnhof vorerst nur einen Teil des dort projektierten 609 Meter langen Tunnels zu bauen. Stattdessen würden die Gleise in einer provisorischen S-Bahnstation unter der Invalidenstraße enden. Von dort sollen kurze S-Bahnen mit vier Wagen zum Gesundbrunnen pendeln. Damit reagiert die DB auf Probleme bei ihrem Projekt, das den Titel S-Bahn-Linie …

Autobahn Ab Freitag Staugefahr auf dem nördlichen Berliner Ring, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/autobahn-ab-freitag-staugefahr-auf-dem-noerdlichen-berliner-ring,10809148,21649720.html

Wer nicht unbedingt muss, sollte den #nördlichen #Berliner #Ring von Freitag an meiden. Dann beginnen nämlich die Vorbereitungen für den #sechsspurigen Ausbau der #A10 in Pankow. Deswegen wird es bis Mitte März auf dem fünf Kilometer langen Abschnitt zwischen der Autobahnbrücke über die Schönerlinder Straße (B 109) im Westen und der Berliner Stadtgrenze zu Brandenburg im Osten immer wieder Teilsperrungen geben. Darauf weist die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hin. Zudem ist die nördliche Fahrbahn zeitweise nur einspurig befahrbar. Vier Brücken, Lärmschutzwände und Verkehrszeichenbrücken sind auf diesem Abschnitt bereits erneuert und der zukünftigen Verbreiterung angepasst worden. Jetzt sollen als erstes die südlichen Fahrspuren Richtung …

Straßenverkehr: Buckelpiste ohne Staus: Schau in Erkner zeigt Autobahngeschichte, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/buckelpiste-ohne-staus–schau-in-erkner-zeigt-autobahngeschichte,10809148,24630634.html

Baustellen, gehetzte Raser oder lange Staus: Auf den heutigen #Autobahnen herrscht oft mehr Frust als Fahrvergnügen. Den Ärger der Fahrer bekommen Leute wie Andreas Müller ab: «Die werfen mit Flaschen und Müll, aus dem Fahrzeug heraus», sagt er. Viele sähen nur ihre Termine, «gereizt» sei das Klima auf Deutschlands Autobahnen. Müller ist Leiter der #Autobahnmeisterei #Erkner am #Berliner #Ring. Zehntausende Fahrzeuge düsen hier täglich vorbei, in die Hauptstadt und aus ihr heraus. Es gibt viele Autobahnmeistereien im Land, allein in Brandenburg sind es zwölf. Das Besondere an der in Erkner ist, dass sie ein kleines Museum beherbergt. Das zeigt, wie früher auf Autobahnen gefahren wurde: langsamer, irgendwie entspannt. Zu Stau konnte es kaum kommen, dafür waren zu wenige Fahrzeuge unterwegs. In Erkner befindet sich auch die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte (AGAB). Deren Experten unterhalten auf dem Gelände der Autobahnmeisterei eine anschauliche Sammlung …

#S-Bahn Berlin Die 99-Prozent-Garantie, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-berlin-die-99-prozent-garantie,10809148,23300342.html Berlin – Zugausfälle, #Verspätungen, genervte Reisende: Das soll es bei der Berliner -Bahn nicht mehr geben. #Siemens will die neuen Züge für die #Hauptstadt nicht nur bauen, sondern auch instand halten. Von dem neuartigen Konzept profitieren nicht nur die #Fahrgäste. Es ist ein anspruchsvolles Ziel. Von der neuen -Bahn-Flotte, die künftig auf dem #Ring und im Südosten Berlins unterwegs sein wird, sollen stets mindestens 99 Prozent der Züge einsatzbereit sein. Zumindest dann, wenn die rund 390 Wagen von Siemens gebaut und (was für Berlin neu wäre) auch instand gehalten werden. Mit diesem Versprechen hat sich der Technikkonzern jetzt zu Wort gemeldet – und als eines der acht Unternehmen offenbart, die an der Ausschreibung des Betriebs auf den -Bahn-Linien S 8, 41, 42, 46 und 47 teilnehmen wollen. „Wir glauben, dass wir für die Passagiere eine …

Bahnverkehr: Veränderungen im Bahnverkehr ab 28. Mai, Was ein Pilz in Bewegung bringt, Ab 28. Mai nutzen Zehntausende Reisende ein völlig neues Betriebskonzept der Deutschen Bahn AG, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

In Berlin ist ein #Pilz gewachsen, der so gar nichts mit einem „Naturwunder“ zu tun hat, sondern mit den gezielten Überlegungen von #Verkehrsplanern, eine große Zahl von Reisenden schnell und effizient von A nach B zu bringen. Dazu bedurfte es eines vollkommen neuen Verkehrskonzepts für die Hauptstadtregion, ist sie doch sozusagen Dreh- und Angelpunkt für die Erreichbarkeit europäischer Metropolen auf dem Schienenweg – von Paris bis Moskau, von Kopenhagen bis Budapest. Und dieses Konzept sieht aus wie ein Pilz – mit Stiel, Krempe und Hut.

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Bus: Schienenersatzverkehr zum Hauptbahnhof Das BVG-Busliniennetz ab Mai 2006, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002807

Als Anfang der 1990er Jahre über „dezentrales #Ring-Konzept“ contra „#Achsenkreuz-Konzept mit #Zentralbahnhof“ diskutiert wurde, spielte die mangelhafte #Anbindung eines Zentralbahnhofs mit den städtischen Nahverkehrsmitteln eine wichtige Rolle. Um dieses Argument zu entkräften, planten Bahn und Senat, den neuen Hauptbahnhof-Lehrter Bahnhof mit neuen -Bahn-, -Bahn- und #Straßenbahn-Strecken besser zu erschließen. Doch weder die DB (#S21) noch der Senat (#U5 und #M10) erledigten ihre Hausaufgaben. Nun sollen Busse dieses Versäumnis #kompensieren.

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S-Bahn: Strecke ohne Ende Berliner S-Bahn plant Vollringbetrieb, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002773

Ab dem #Fahrplanwechsel Ende Mai #2006 will die -Bahn Berlin GmbH sogenannte #Vollringzüge fahren, die nicht mehr von bzw. nach Schöneweide ein- und ausfädeln. Außerdem wird der #10-Minuten-Grundtakt auf dem #Ring eingeführt.

Das derzeit praktizierte „#Schneckenkonzept“ auf dem Ring mit Übergang von Ringzügen nach Schöneweide ist relativ störanfällig. Häufig sind Verspätungen zu beobachten. Um die #Betriebslage zu stabilisieren, favorisiert die S-Bahn Berlin nun den Vollringbetrieb. Sie hofft, dass sich auftretende Verspätungen durch bestimmte Maßnahmen reduzieren lassen und dass, wenn es doch Verspätungen gibt, diese für die Fahrgäste nur geringe Auswirkungen haben, weil alle Züge denselben Weg fahren.

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S-Bahn Zielnetz 2010, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002718

Die -Bahn Berlin GmbH hat ihre #Planungen für ihr #Zielnetz im Jahre #2010 vorgestellt. Diese fußen auf den Vorgaben des #Verkehrsvertrages zwischen dem Land Berlin und der S-Bahn.

Gemäß #Verkehrsvertrag muß die S-Bahn #28,97 Millionen #Zugkilometer pro Jahr erbringen. Mehrleistungen im bestehenden Netz hat das Unternehmen nicht vorgesehen, nur Umverteilungen. Die Auslastung soll von 30 auf 38 Prozent im Jahr 2009 steigen. Dazu sind #650 #Viertelzüge nötig.

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Bahnhof Papestraße: Dreijährige Bauphase gestartet, Zur Fußball-WM 2006 soll Berlins zweitgrößter Bahnhof fertig sein, aus Punkt 3

Zunächst wurden die im März stillgelegten Brücken abgerissen

Seit der zweiten Augusthälfte herrscht wieder Leben auf der #Baustelle #Bahnhof #Papestraße – der #Neubau des künftig zweitgrößten Berliner Bahnhofs (nach dem Berliner #Hauptbahnhof / Lehrter Bahnhof) hat begonnen, nachdem Ende Juli die Leistungen für das Vorhaben vergeben wurden.

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