Die Berlin-Brandenburgische #Schifffahrtsgesellschaft e.V., ein gemeinnütziger Verein zur Erhaltung und Förderung der historischen #Binnenschifffahrt, freut sich, die Saison 2024 am 05. Mai mit dem traditionellen #Andampfen zu eröffnen.
Andampfen am Historischen Hafen Berlin: Eröffnung der Saison 2024 mit dem #Dampfschlepper#Andreas
Die Berlin-Brandenburgische Schifffahrtsgesellschaft e.V., ein gemeinnütziger Verein zur Erhaltung und Förderung der historischen Binnenschifffahrt, freut sich, die Saison 2024 am 05. Mai mit dem traditionellen Andampfen zu eröffnen. Der Startschuss fällt um 10:00 Uhr im Historischen #Hafen Berlin am #Märkischen Ufer 1z, mit einer exklusiven Fahrt an Bord des Dampfschleppers ANDREAS.
In Berlin bereiten sich die Reedereien auf die kommende Saison der #Ausflugsdampfer vor. Die #Schiffe werden etwa geputzt oder mit Farbe ausgebessert, dazu werde die Sicherheitsausrüstung überprüft, teilte Rainer Klopitzke, Geschäftsführer der Exclusiv #Yachtcharter und #Schifffahrtsgesellschaft in Berlin, mit. „Zur Saisoneröffnung sind die meisten Fahrgäste sehr euphorisch und wollen hoffentlich bei schönem Wetter aufs Wasser, ob Tourist oder auch Einheimischer.“ Bei der #Reederei geht es am kommenden Freitag, 22. März, los.
Der winterliche Wind fegt in kalten Böen die Regentropfen übers Wasser, und der #Fernsehturm ist teilweise hinter Wolken verschwunden. Am #Märkischen Ufer liegen die #historischen#Schiffe eng gedrängt, als wollten sie sich wärmen. Kahl reckt die über 200 Jahre alte Kastanie an der Spitze der #Fischerinsel die kahlen Äste in den Himmel. Wer sich alte Gemälde anschaut, der findet diese Kastanie immer wieder. Sie hat die rauen Zeitläufe überlebt, während von der historischen Stadt nichts geblieben ist. Erst haben die Nazis das eng bebaute Armenviertel – den “Krögel“ – abgerissen, dann verwandelte der Weltkrieg das alte Zentrum Berlins in eine Trümmerlandschaft. Später tilgte die DDR die letzten Altbauten für die Hochhäuser auf der Fischerinsel als Symbol der sozialistischen Stadt. Nur die Kastanie blieb. Sie soll bald besonders geschützt und der an ihrem Stamm vorbeiführende historische #Treidelpfad mit einem Denkmal ergänzt werden, erzählt Wolfgang Maennig über die anstehenden Pläne.