barrierefrei: 80 Prozent der S-Bahnhöfe sind barrierefrei, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article102551669/80-Prozent-der-S-Bahnhoefe-sind-barrierefrei.html

Rechtzeitig zum Weihnachtsfest wurde gestern in #Friedenau der vorletzte #Aufzug der #Wannseebahn in Betrieb genommen. Ab sofort gibt es eine bequeme Verbindung vom #Fußgängertunnel zum Bahnsteig. Der letzte #Fahrstuhl auf der Wannseebahn, am #Bahnhofsvorplatz in Friedenau, soll im Laufe des kommenden Jahres folgen.

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Bahnhöfe + barrierefrei: Zwei neue Aufzüge in Bahnhöfen Barrierefreier Zugang soll die Zahl der Telebusfahrten verringern, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/zwei-neue-aufzuege-in-bahnhoefen/476738.html

Bei der S und der #U-Bahn gibt es seit gestern zwei weitere Aufzüge für Fahrgäste. Die #S-Bahn nahm auf dem Bahnhof #Friedenau den vorletzten #Aufzug der #Wannseebahn in Betrieb, mit dem man vom Fußgängertunnel zum Bahnsteig gelangt. Die letzte Anlage auf der Wannseebahn soll 2004 auf dem Bahnhofsvorplatz in Friedenau folgen. Einen neuen Aufzug gibt es auch bei der BVG an der #U1 auf dem Bahnhof #Dahlem-Dorf. Nächstes Jahr sind Aufzüge in den Stationen Alexanderplatz, Friedrichstraße, Stadtmitte und Innsbrucker Platz an der Reihe. Bei der S-Bahn sind damit über 80 Prozent …

Bahnhöfe: Neuer Ausgang am S-Bahnhof Storkower Straße, Neue Treppe und bald neuer Aufzug nach Friedrichshain, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Am 17. November, als auf dem ehemaligen #Schlachthofgelände die neuen Großmärkte Plus, Dänisches Bettenlager, toom-Baumarkt und Möbeldiscounter Fritz eröffneten, ging auch der neue #Ausgang des #S-Bahnhofs #Storkower Straße zur #Friedrichshainer Seite hin in Betrieb.

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Bahnhöfe: Neue Aufzüge für S-Bahnhöfe Seit 17. Juli sind die S-Bahn-Stationen Mexikoplatz und Schlachtensee auf der Wannseebahn (S1) auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste voll nutzbar, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002507

Nach langwierigen #Genehmigungsverfahren beim #Eisenbahnbundesamt und intensiven Abstimmungsgesprächen mit dem #Denkmalschutz konnten der 86. und 87. #Aufzug im Netz der Berliner #S-Bahn in Betrieb genommen werden. Die Investitionskosten in Höhe von jeweils rund 550.000 Euro trugen die Deutsche Bahn AG und das Land Berlin. Die #Instandhaltung der Anlagen übernimmt das #Bahnhofsmanagement der S-Bahn Berlin GmbH. Der jährliche Gesamtaufwand für die Instandhaltung aller Anlagen beträgt eine Million Euro. Derzeit sind über 80 % der S-Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg barrierefrei zugänglich. Mittelfristig soll, abhängig von den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln, an allen S-Bahn-Stationen eine Zu- und Abgangsmöglichkeit für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste zur Verfügung stehen. Im bundesdeutschen Vergleich nimmt die Berliner S-Bahn bei der behindertenfreundlichen Ausstattung der Bahnhöfe einen Spitzenplatz ein.

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Bahnhöfe + S-Bahn: Mehr als 80 Prozent der S-Bahnhöfe barrierefrei, aus Die Welt

https://www.welt.de/print-welt/article240982/Mehr-als-80-Prozent-der-S-Bahnhoefe-barrierefrei.html

Auf dem Weg zur #barrierefreien Stadt hat Berlin gestern eine weitere Hürde genommen. An der Südseite des #S-Bahnhofs #Springpfuhl in Marzahn wurde ein neuer #behindertengerechter #Aufzug übergeben, über den sich auch junge Mütter mit #Kinderwagen freuen dürften.

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Bahnhöfe: Pressetermin: Eröffnung des behindertengerechten Aufzuges am S-Bahnhof Springpfuhl, aus Senat

https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2003/pressemitteilung.276887.php

Pressemitteilung vom 11.06.2003

Foto- und Pressetermin in Marzahn-Hellersdorf

Sehr geehrte Damen und Herren,
Der #behindertengerechte #Aufzug am #S-Bahnhof #Springpfuhl wird eröffnet durch den Regionalbereichsleiter der Deutschen Bahn #Station&Service AG, Wolfgang Borsch, die Staatssekretärin für Verkehr und Umwelt, Maria #Krautzberger, Bezirksbürgermeister Dr. Uwe Klett und den Konzernbevollmächtigten für das Land Berlin, Peter Debuschewitz.( Nähere Infos unter Tel.:29736815)

Termin: Dienstag, 17. Juni um 12.00 Uhr
Ort: S-Bahnhof Springpfuhl

Dazu laden wir Sie recht herzlich ein

Mit freundlichem Gruß

Im Auftrag

Rosemarie Stegemann

Barrierefreiheit: Aufzug am S-Bahnhof Unter den Linden fuer 2004 geplant

Einbau eines Aufzuges am S-Bahnhof Unter den Linden

Ereignis

Der Abgeordnete Michael Cramer fragte nach dem geplanten Einbau eines Aufzugs am S-Bahnhof Unter den Linden. Der Senat teilte mit, dass die DB Station&Service AG den Bau noch im Jahr 2003 beginnen und 2004 abschließen wolle. Der Aufzug soll den barrierefreien Zugang vom Zwischengeschoss zur Straßenebene ermöglichen und insbesondere Besuchern des Brandenburger Tors zugutekommen. 【1-643c46】

Details

Quelle: Drucksache 15/10561, Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen). 【1-643c46】

Einbau eines Aufzuges am S-Bahnhof Unter den Linden 【1-643c46】

Ich frage den Senat:

  1. Wann bekommt der nicht nur für Touristen wichtige S-Bahnhof Unter den Linden endlich auch einen Aufzug vom Zwischengeschoss zum Straßenniveau?

  2. Trifft es zu, dass dieser Aufzug nicht nur den zahlreichen Besuchern des Brandenburger Tores sondern auch den vielen erwarteten Besuchern des Holocaust-Mahnmals zugute kommen wird?

  3. Wird dieser Aufzug den erzielten Ergebnissen und Festlegungen der Arbeitsgruppe unter Leitung SenGesSoz vom 26.2.2002 über Ausstattungsmerkmale für neue und umzubauende Aufzugsanlagen in Berliner Verkehrsanlagen entsprechen und einem Bahnhof mit größerem Fahrgastaufkommen gerecht werden? Wenn nein, warum nicht?

  4. Mit welchen Maßen wird dieser Aufzug ausgestattet, wann wird mit dem Bau begonnen und wann wird er betriebsbereit sein?

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-643c46】

Zu 1. bis 4.:

Nach aktueller Aussage der Regionalbahnbereichsleitung der zuständigen DB Station&Service AG ist beabsichtigt, die Errichtung eines Aufzuges noch 2003 zu beginnen und 2004 fertig zu stellen. Dabei war bisher ein Standort am Südausgang des S-Bahnhofes in der Nähe des Hotels Adlon vorgesehen. 【1-643c46】

Nunmehr wird geprüft, ob der Aufzug nicht doch in der städtebaulich wesentlich besser geeigneten Lage auf dem Mittelstreifen errichtet wird. Dies ist Bestandteil der Prüfungen, in welcher Form ggf. eine Zwischennutzung des U5-Tunnels erfolgen könnte. Die Untersuchungen dazu sind noch nicht abgeschlossen. 【1-643c46】

Als Kabinengröße (Innenmaß) werden bei den weiteren Planungen des Aufzugs gemäß dem gemeinsam zwischen dem Land Berlin, der DB AG und der BVG vereinbarten Pflichtenheft die Abmessungen 1,10 m x 2,10 m zu Grunde gelegt. 【1-643c46】

Berlin, den 18.07.2003

In Vertretung

Junge-Reyer

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-643c46】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

barrierefrei: Friedrichsfelde Ost: Aufzug seit 3. Februar, aus Punkt 3

Seit Montag, dem 3. Februar, besitzt der #S-Bahnsteig #Friedrichsfelde Ost, an dem die S-Bahn-Linie S 5, S 7 und S 75 verkehren, einen #behindertengerechten #Zugang. Es wurde ein #Aufzug zwischen der Brücke Rhinstraße …

barrierefrei: Westhafen: Aufzug von der S- zur U-Bahn, aus Punkt 3

Der Zugang von der Straße zum #S-Bahnhof #Westhafen über einen behindertengerechten Aufzug war schon längere Zeit möglich.

Seit Donnerstag, 30. Januar, kann der #S-Bahnsteig auch über einen neuen #Aufzug vom #U-Bahnsteig …

Bahnhöfe: Kein Lift im Bahnhof Otisstraße Berliner Aufzugsfirma zahlt für Umbenennung der Station Seidelstraße auf der U 6 – doch die Fahrgäste müssen Treppen steigen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/kein-lift-im-bahnhof-otisstrasse/377666.html

Die BVG ändert am 6. Januar ihren #Fahrplan und verpasst dem #U-Bahnhof #Seidelstraße an der Linie 6 einen neuen Namen: „#Otisstraße“. Zwar liegt die Otisstraße näher am Bahnhof als der bisherige Namensgeber Seidelstraße, doch die Änderung geht auf einen Wunsch der #Aufzugsfirma Otis zurück, die damit nun werben kann. Sie übernimmt die Kosten für die Umbenennung. Jahrelang hatte sich das Unternehmen für „seinen“ Namen eingesetzt.

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