Barrierefreiheit an den S-Bahnhoefen Blankenburg und Karow bleibt unvollstaendig

Barrierefreiheit an den S-Bahnhoefen Blankenburg und Karow bleibt unvollstaendig

Ereignis

Zehn beziehungsweise fünfzehn Jahre nach der Wiedervereinigung waren die S-Bahnhöfe Blankenburg und Karow weiterhin nur eingeschränkt barrierefrei. Während für Blankenburg ein Aufzug bereits in Planung war und noch 2005 gebaut werden sollte, wurde ein Aufzug für Karow wegen fehlender Bundesmittel auf die Zeit nach 2008 verschoben. Gleichzeitig geriet die Erschließung von Karow-Nord durch den geplanten Bahnhof Buch-Süd ins Stocken. 【2-bb22bb】

Details

Quelle: ka15-12452.pdf 【2-bb22bb】

Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 19. April 2005

Erreichbarkeit der S-Bahnhöfe in Karow und Blankenburg 【2-bb22bb】

Fragen 1 und 2

Weshalb verfügt der S-Bahnhof Blankenburg noch nicht über einen Aufzug und wann soll dieser gebaut werden? 【2-bb22bb】

Antwort zu 1 und 2

Die DB AG erklärte:

„Die Planung für den Aufzug ist abgeschlossen. Der Plangenehmigungsantrag beim Eisenbahn-Bundesamt wurde im Jahr 2004 gestellt. Im Februar 2005 wurde das Eisenbahn-Bundesamt von der DB AG gebeten, das Plangenehmigungsverfahren alsbald zum Abschluss zu bringen, weil gerade dieser Standort in Blankenburg von hoher Priorität ist.“

Der Baubeginn sei abhängig von der Genehmigung durch das Eisenbahn-Bundesamt. Die Genehmigung werde noch im Jahr 2005 erwartet. Die Finanzierung sei bereits innerhalb der Bundeshaushaltsplanung berücksichtigt worden. 【2-bb22bb】

Frage 3

Weshalb gibt es noch immer keinen nördlichen Zugang zum S-Bahnhof Karow? 【2-bb22bb】

Antwort zu 3

Die bessere Erschließung von Karow-Nord sollte ursprünglich durch den zusätzlichen Bahnhof Buch-Süd erfolgen. Für dessen Bau wurden Bundesmittel nach dem Bundesschienenwegeausbaugesetz beantragt.

Nach Angaben der DB AG stiegen die Gesamtkosten inzwischen auf 10,2 Mio. Euro. Da die Maßnahme für die DB Station & Service AG nicht wirtschaftlich sei, müsste Berlin erhebliche Eigenmittel aufbringen. Deshalb werde inzwischen geprüft, statt des Bahnhofs Buch-Süd einen kostengünstigeren zweiten Zugang in Karow zu realisieren. Die Fläche für Buch-Süd solle freigehalten werden. 【2-bb22bb】

Frage 4

Wann soll der nördliche Zugang gebaut werden? 【2-bb22bb】

Antwort zu 4

„Der Bau eines nördlichen Zuganges zum S-Bahnhof Karow ist derzeit noch nicht terminiert.“ 【2-bb22bb】

Frage 5

Welche Pläne bestehen für einen Aufzug am Bahnhof Karow? 【2-bb22bb】

Antwort zu 5

Die DB AG teilte mit:

„Aufgrund der außerordentlich knappen Bundeshaushaltsmittel, über die der Aufzug finanziert werden soll, musste die Maßnahme im Rahmen der Priorisierung zunächst einmal in den Zeitraum nach 2008 verschoben werden.“ 【2-bb22bb】

Berlin, den 24. Mai 2005

In Vertretung

Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-bb22bb】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Bahnhöfe: S-Bahnhof Kolonnenstraße Ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002695

Als Anfang 2005 die Einladung zu einer Informationsveranstaltung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg eintraf, glaubte so mancher, es handele sich um ein Thema für die „Saure-Gurken-Zeit“. Denn alle paar Jahre geistert das Vorhaben #S-Bahnhof #Kolonnenstraße durch die Amtsstuben und die Presse. Aber dieses Mal scheint es (mal wieder) ernst gemeint zu sein: Der Neubau des S-Bahnhofs Kolonnenstraße wird mit Termin angekündigt. Seit 1985 wurde den Anwohnern der Schöneberger Insel in regelmäßigen Abständen verkündet, daß „Ihr“ S-Bahnhof Kolonnenstraße in wenigen Jahren in Betrieb gehen werde. Doch Bauarbeiter wurden noch nie gesichtet.

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S-Bahn: Teltow Stadt am Netz Am 24. Februar 2005 erreicht die Berliner S-Bahn den neuen Bahnhof Teltow Stadt., aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002663

Damit überschreitet die #S-Bahn zum elften Mal die Berlin-Brandenburger #Landesgrenze und ein Stück Umland rückt näher an Berlin heran. #Teltow ist nur noch 25 Minuten vom #Potsdamer Platz entfernt.

Alle 20 Minuten fahren die S-Bahnzüge der Linie #S26 von 4 Uhr bis 1 Uhr nach Teltow Stadt, am Wochenende auch nachts alle Stunde. Ab #Lichterfelde Süd verdichtet sich der Takt auf 10 Minuten. Zunächst will die S-Bahn 4-Wagen-Züge einsetzen, die bei Bedarf verlängert werden können.

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Bahnhöfe: S-Bahnhöfe aktuell – Rummelsburg, Neuer Aufzug seit dem 20. Dezember, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

#Rummelsburg. Am Montag, dem 20. Dezember, haben DB Station& Service und S-Bahn Berlin den neuen #Aufzug im S-Bahnhof Rummelsburg freigegeben. So ist dieser Bahnhof nun für #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste nutzbar, auch Menschen mit …

Bahnhöfe: Unter den Linden, S-Bahnausgang Pariser Platz bis 2006 dicht, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Seit Montag ist der #Ausgang #Pariser Platz des S-Bahnhofs #Unter den Linden gesperrt und bleibt dies voraussichtlich bis zur #Eröffnung der neuen #U-Bahnstation #Brandenburger Tor vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2006.

Zwischen dem S-Bahn- Ausgang und dem U-Bahnhof wird eine direkte #Verbindung hergestellt, um das Umsteigen zwischen der künftigen Minilinie #U55 und den S-Bahn-Linien zu ermöglichen.

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Bahnhöfe: S-Bahnhof Waidmannslust, Behindertengerechter Ausbau statt eines zweiten Zugangs, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Der #S-Bahnhof #Waidmannslust erhält einen #Aufzug und wird damit für körperlich behinderte Fahrgäste zugänglich.

Voraussichtlicher Baubeginn ist der Monat September, wie punkt 3 von Petra Markmann, stellvertretende Leiterin des Bahnhofsmanagements Berlin
Ostbahnhof, erfuhr: „Derzeit befindet sich der Auftrag in der Vergabe. Dem behindertengerechten Ausbau des Bahnhofs räumen wir Vorrang ein.

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Bahnhöfe: S-Bahnhof Baumschulenweg wird erneuert Auf der Görlitzer Bahn sind von 2006 bis 2009 umfangreiche Bauarbeiten zur Instandsetzung der Infrastruktur geplant., aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10003072

Für den Bereich #S-Bahnhof #Baumschulenweg bis Brücke #Britzer #Verbindungskanal (auch als Britzer #Zweigkanal bezeichnet) lagen im März 2004 die Unterlagen zur #Planfeststellung aus.

Der S-Bahnhof Baumschulenweg soll abgerissen und neu aufgebaut werden. Er soll auch künftig drei #Bahnsteigkanten haben. Eine Kante vom #Südring Richtung Süden, eine vom Ostring Richtung Süden (an einem #Mittelbahnsteig) und eine Kante von Süden (am #Außenbahnsteig).

Der #Regionalbahnsteig wird #beseitigt und nicht wieder aufgebaut. Die #Brückenkonstruktion über die #Baumschulenstraße wird abgerissen und mit einer #Straßendurchfahrthöhe von 4 Metern und einer #Straßenbreite von 26,90 Metern neu gebaut.

Für die #Fernbahngleise ist eine #Entwurfsgeschwindigkeit von 120 km/h vorgesehen, für die S-Bahn 100 km/h bzw. 60 km/h. Grundsätzlich wurde der #Kapazitätsbemessung das bestehende #S-Bahn-Betriebskonzept zugrunde gelegt.

Bahnsteige und neue Zugänge

Die S-Bahnsteige werden über die Baumschulenstraße verschoben und mit Zugängen zu jeder Straßenseite versehen. Die südöstlichen Ausgänge münden in den bestehenden #Bahnsteigtunnel. Es sollen jeweils eine #Steintreppe, eine #Fahrtreppe sowie ein #Aufzug installiert werden. Im Bahnsteigtunnel wird Raum für #Geschäfte und eine #Fahrkartenausgabe vorgesehen. Oberlichter in der Decke …

Bahnhöfe: Lichtblicke im U-Bahnhof, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article103439542/Lichtblicke-im-U-Bahnhof.html

Im #U-Bahnhof #Spittelmarkt ist bald wieder #Licht im #Tunnel – #Tageslicht. Bauarbeiter sind zurzeit dabei, das Rad der Geschichte um 63 Jahre zurückzudrehen. Insgesamt 45 #Fensterschächte an der Hallenwand zum #Spreekanal werden freigestemmt, damit die Sonnenstrahlen wieder das Innere erleuchten können. 1941 waren alle Fenster des Bahnhofs aus Schutz gegen Fliegerbomben #zugemauert worden.

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Bahnhöfe: Aufzug am Innsbrucker Platz, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/kurzmeldungen/497544.html

Auf dem #U-Bahnhof #Innsbrucker Platz (#U4) ist ein #Aufzug in Betrieb genommen worden. Damit sind nunmehr 57 von 170 U-Bahnhöfen mit #behindertengerechten Fahrstühlen ausgerüstet. Der #Lift sei so angeordnet, dass Behinderten ein direktes #Umsteigen zur #S-Bahn …

Bahnhöfe: 80 prozent der S-Bahnhöfe barrierefrei zugänglich, „Durchlader“ auch in Friedenau – ein Plus für Rollstuhlfahrer, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Immer mehr Bahnhöfe der Berliner S-Bahn werden für körperlich #behinderte – #mobilitätseingeschränkte – Fahrgäste leichter nutzbar.

Rechtzeitig ging einen Tag vor Weihnachten am #S-Bahnhof #Friedenau ein weiterer #Aufzug in Betrieb. Er stellt die Verbindung zwischen Bahnsteig und Fußgängertunnel her. Ein zweiter Aufzug, der 2004 folgen wird, soll die Verbindung zum #Bahnhofsvorplatz in Friedenau ergänzen. Damit wird die letzte Lücke auf der #Wannseebahn geschlossen.

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