Aufzug am S-Bahnhof Blankenburg soll Anfang 2007 in Betrieb gehen

Aufzug am S-Bahnhof Blankenburg soll Anfang 2007 in Betrieb gehen

Ereignis

Nach jahrelangen Verzögerungen kündigte die Deutsche Bahn 2006 den Bau eines Aufzuges am S-Bahnhof Blankenburg an. Hintergrund der mehrfach verschobenen Umsetzung waren Konflikte mit parallel geplanten Brücken- und Infrastrukturmaßnahmen im Zuge des Projektes „Stettiner Bahn“. Der Senat drängte auf eine Vorverlegung, scheiterte jedoch an den technischen und wirtschaftlichen Einwänden der Deutschen Bahn. 【1-92e7b5】

Details

Quelle: Drucksache 15/13658. 【1-92e7b5】

Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 24. Juli 2006

Wird der geplante Aufzug am S-Bahnhof Blankenburg zur unendlichen Geschichte? 【1-92e7b5】

Frage 1

Wann ist damit zu rechnen, dass der seit Jahren zugesagte Aufzug am S-Bahnhof Blankenburg gebaut wird? 【1-92e7b5】

Antwort zu 1

„Nach Angaben der DB AG erfolgt der Baubeginn für den Aufzug am S-Bahnhof Blankenburg noch in diesem Jahr. In Abhängigkeit vom Bauablauf ist mit einer Inbetriebnahme spätestens im 1. Quartal 2007 zu rechnen.“ 【1-92e7b5】

Frage 2

Weshalb wurden die Anwohner, insbesondere die des benachbarten Pflege- und Behindertenheims, immer wieder vertröstet? 【1-92e7b5】

Antwort zu 2

Im Planverfahren stellte sich innerhalb der DB AG heraus, dass der Aufzug erst nach dem Projekt:

„Erneuerung der Eisenbahnüberführung Bahnhofstraße“

realisiert werden könne. Ursache war die unmittelbare Nachbarschaft beider Bauvorhaben. Nach Angaben der DB AG hätte der Aufzug nicht standsicher neben dem grundzusanierenden Brückenwiderlager betrieben werden können. 【1-92e7b5】

Der Senat forderte die DB Station & Service AG auf, Möglichkeiten für einen vorgezogenen Einbau zu prüfen. Die DB AG kam jedoch zu dem Ergebnis, dass keine wirtschaftlich vertretbare Lösung für einen früheren Einbau existiere. 【1-92e7b5】

Berlin, den 16. August 2006

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-92e7b5】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

S-Bahnhof Anhalter Bahnhof: Senat kritisiert schleppende Wiederherstellung

S-Bahnhof Anhalter Bahnhof: Senat kritisiert schleppende Wiederherstellung

Ereignis

Mehr als ein Jahr nach dem Brandereignis am S-Bahnhof Anhalter Bahnhof war die Station weiterhin nur eingeschränkt nutzbar. Der Senat zeigte sich darüber ausdrücklich verärgert und drängte die Deutsche Bahn auf eine schnellstmögliche Fertigstellung. Nach Angaben der DB AG sollte die vollständige Wiederinbetriebnahme noch vor Weihnachten 2005 erfolgen. 【1-c96a0f】

Details

Quelle: Drucksache 15/12955. 【1-c96a0f】

Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU) vom 02. November 2005

Eingeschränkte Nutzung des S-Bahnhofes Anhalter Bahnhof 【1-c96a0f】

Frage 1

Wie beurteilt der Senat die Tatsache, dass es seit 14 Monaten nicht gelungen ist, die komplette Inbetriebnahme des S-Bahnhofes Anhalter Bahnhof zu erreichen? 【1-c96a0f】

Antwort zu 1:

„Der Senat hat kein Verständnis für die seit dem Dezember 2004 andauernde eingeschränkte Nutzung des S-Bahnhofes Anhalter Bahnhof.“ 【1-c96a0f】

Fragen 2 bis 4

Hat der Senat auf eine beschleunigte Fertigstellung hingewirkt? Welche Maßnahmen sind geplant? Wird der Bahnhof zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wieder vollständig nutzbar sein? 【1-c96a0f】

Antwort zu 2., 3. und 4.:

„Für die Wiederherstellung des S-Bahnhofes Anhalter Bahnhof ist nicht die S-Bahn GmbH sondern der DB AG – Bereich Station & Service – zuständig.

Der Senat hat mehrfach gegenüber der DB AG, zuletzt im September gegenüber dem Geschäftsführer von Station & Service, sein Befremden über den schleppenden Verlauf der Reparaturarbeiten bekundet und auf schnellstmögliche vollständige Inbetriebnahme gedrängt.

Da die Arbeiten allein in der Zuständigkeit der DB AG liegen, hat der Senat keinen Einfluss auf den Bauablauf der Wiederherstellung des Bahnhofes.

Seitens der DB AG wurde mitgeteilt, dass die Station Anhalter Bahnhof noch vor Weihnachten 2005 wieder voll nutzbar sein wird.“ 【1-c96a0f】

Berlin, den 14. November 2005

In Vertretung

Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-c96a0f】

Hinweis

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Bahnverkehr: Empfangsgebaeude Gesundbrunnen bleibt bis zur WM 2006 ungebaut

Bahnhofsgebäude S- und Fernbahnhof Gesundbrunnen

Ereignis

Der SPD-Abgeordnete Bernd Schimmler fragte nach dem Stand der Planungen für das Empfangsgebäude des S- und Fernbahnhofs Gesundbrunnen. Die DB AG erklärte, dass für das planfestgestellte Gebäude weiterhin Investoren gesucht werden. Zur Inbetriebnahme des Bahnhofs im Jahr 2006 sollen zunächst provisorische Pavillons mit Fahrkartenschaltern und Informationsangeboten eingerichtet werden. 【2-26eefd】

Details

Quelle: Drucksache 15/11859, Kleine Anfrage des Abgeordneten Bernd Schimmler (SPD). 【2-26eefd】

Bahnhofsgebäude S- und Fernbahnhof Gesundbrunnen 【2-26eefd】

Ich frage den Senat:

  1. Welche neuen Erkenntnisse, Planungen etc. haben sich für das Eingangsgebäude des S- und Fernbahnhofes Gesundbrunnen seit der Beantwortung meiner Kleinen Anfrage Nr. 724 ergeben?

  2. Sind für ein repräsentatives Bahnhofsgebäude Investoren durch die Deutsche Bahn AG gewonnen worden?

  3. Falls nein, muss damit gerechnet werden, dass der nach den Um- und Aussteigefrequenzen zweit- oder drittgrößte Bahnhof der Bundeshauptstadt sich auf der Oberfläche nur durch kleine Eingangshäuser zu den fünf einzelnen Bahnhofstreppen definiert?

  4. Falls es tatsächlich Pläne für ein Bahnhofsgebäude doch noch geben sollte, kann dieses noch bis zur Inbetriebnahme des gesamten Bahnhofes spätestens 2006 (Fußball-WM) garantiert werden?

  5. Ist die Bahn AG bereit, auch mit eigenen Investitionen ein architektonisch angemessenes Bahnhofsgebäude zu errichten?

  6. Welche Schritte hat der Senat unternommen, um eine attraktive städtebauliche Lösung zu erreichen?

  7. Wann werden entsprechende Entwürfe der Öffentlichkeit vorgestellt? 【2-26eefd】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt. Die DB AG teilte mit: 【2-26eefd】

Zu 1. und 2.:

Für das planfestgestellte Empfangsgebäude wären erhebliche Eigenmittel der DB Station&Service AG erforderlich. Diese stehen derzeit nicht zur Verfügung. Gespräche mit Investoren hätten bislang noch zu keinem endgültigen Ergebnis geführt. 【2-26eefd】

Zu 3. und 4.:

Der Bahnhof Gesundbrunnen werde rechtzeitig zur Fußball-WM 2006 in Betrieb genommen. Das planfestgestellte Empfangsgebäude werde bis dahin jedoch noch nicht errichtet sein. Stattdessen seien Pavillons mit Fahrkartenerwerb, Auskunftsservice und Wegeleitung als Übergangslösung vorgesehen. 【2-26eefd】

Zu 5.:

Die Bahn halte weiterhin an der planfestgestellten Lösung fest und suche weiterhin Investoren. 【2-26eefd】

Zu 6.:

Der Senat ist für Planung und Bau der Bahnanlagen nicht zuständig. Er weist die Bahn jedoch regelmäßig auf städtebauliche Defizite hin. Auf Investitionsentscheidungen der Bahn könne er keinen unmittelbaren Einfluss nehmen. 【2-26eefd】

Zu 7.:

Die städtebauliche Lösung soll zwischen Bahn, Senat und Eisenbahn-Bundesamt abgestimmt werden. Entsprechende Entwürfe sollen anschließend öffentlich vorgestellt werden. 【2-26eefd】

Berlin, den 18. Oktober 2004

In Vertretung

Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-26eefd】

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Barrierefreiheit: Aufzug am S-Bahnhof Unter den Linden fuer 2004 geplant

Einbau eines Aufzuges am S-Bahnhof Unter den Linden

Ereignis

Der Abgeordnete Michael Cramer fragte nach dem geplanten Einbau eines Aufzugs am S-Bahnhof Unter den Linden. Der Senat teilte mit, dass die DB Station&Service AG den Bau noch im Jahr 2003 beginnen und 2004 abschließen wolle. Der Aufzug soll den barrierefreien Zugang vom Zwischengeschoss zur Straßenebene ermöglichen und insbesondere Besuchern des Brandenburger Tors zugutekommen. 【1-643c46】

Details

Quelle: Drucksache 15/10561, Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen). 【1-643c46】

Einbau eines Aufzuges am S-Bahnhof Unter den Linden 【1-643c46】

Ich frage den Senat:

  1. Wann bekommt der nicht nur für Touristen wichtige S-Bahnhof Unter den Linden endlich auch einen Aufzug vom Zwischengeschoss zum Straßenniveau?

  2. Trifft es zu, dass dieser Aufzug nicht nur den zahlreichen Besuchern des Brandenburger Tores sondern auch den vielen erwarteten Besuchern des Holocaust-Mahnmals zugute kommen wird?

  3. Wird dieser Aufzug den erzielten Ergebnissen und Festlegungen der Arbeitsgruppe unter Leitung SenGesSoz vom 26.2.2002 über Ausstattungsmerkmale für neue und umzubauende Aufzugsanlagen in Berliner Verkehrsanlagen entsprechen und einem Bahnhof mit größerem Fahrgastaufkommen gerecht werden? Wenn nein, warum nicht?

  4. Mit welchen Maßen wird dieser Aufzug ausgestattet, wann wird mit dem Bau begonnen und wann wird er betriebsbereit sein?

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-643c46】

Zu 1. bis 4.:

Nach aktueller Aussage der Regionalbahnbereichsleitung der zuständigen DB Station&Service AG ist beabsichtigt, die Errichtung eines Aufzuges noch 2003 zu beginnen und 2004 fertig zu stellen. Dabei war bisher ein Standort am Südausgang des S-Bahnhofes in der Nähe des Hotels Adlon vorgesehen. 【1-643c46】

Nunmehr wird geprüft, ob der Aufzug nicht doch in der städtebaulich wesentlich besser geeigneten Lage auf dem Mittelstreifen errichtet wird. Dies ist Bestandteil der Prüfungen, in welcher Form ggf. eine Zwischennutzung des U5-Tunnels erfolgen könnte. Die Untersuchungen dazu sind noch nicht abgeschlossen. 【1-643c46】

Als Kabinengröße (Innenmaß) werden bei den weiteren Planungen des Aufzugs gemäß dem gemeinsam zwischen dem Land Berlin, der DB AG und der BVG vereinbarten Pflichtenheft die Abmessungen 1,10 m x 2,10 m zu Grunde gelegt. 【1-643c46】

Berlin, den 18.07.2003

In Vertretung

Junge-Reyer

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-643c46】

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S-Bahn: Oestlicher Zugang am Bahnhof Spandau weiter verzoegert

Endlose Fahrgastschikane am S-Bahnhof Spandau

Ereignis

Der Abgeordnete Michael Cramer kritisierte die seit 1998 andauernde Schließung des östlichen Zugangs zum S-Bahnhof Spandau. Der Senat bezeichnete die verzögerte Umsetzung durch die Deutsche Bahn als bedauerlich. Nach Angaben der DB AG sollte der Bau noch 2003 abgeschlossen und der Zugang anschließend für Fahrgäste geöffnet werden. 【1-fb760d】

Details

Quelle: Drucksache 15/10509, Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen). 【1-fb760d】

Endlose Fahrgastschikane am S-Bahnhof Spandau 【1-fb760d】

Ich frage den Senat:

  1. Ist dem Senat bekannt, dass der östliche Zugang am S-Bahnhof Spandau seit der Wiedereröffnung der Westbahn 1998 geschlossen ist und die Fahrgäste, die zum Rathaus wollen, permanent schikaniert? Wie bewertet der Senat diesen Sachverhalt?

  2. Kann der Senat sich noch an die Beantwortung der Kleinen Anfrage Nr. 15/211 erinnern, in der er am 24. April 2002 mitgeteilt hat, dass „noch im Jahr 2002 mit der Durchführung der Baumaßnahme begonnen wird“ und „die Fertigstellung des östlichen Zugangs Anfang 2003 erfolgt“?

  3. Trifft es zu, dass die Bauarbeiten in 2002 nicht aufgenommen worden sind? Wenn ja, warum?

  4. Wann wird mit der Durchführung der Baumaßnahme begonnen und wann wird der östliche Zugang für die Fahrgäste benutzbar sein?

Berlin, den 31. März 2003.

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1.:

Ja. Die zögerliche Umsetzung des geplanten östlichen Zugangs zum S-Bahnhof Berlin-Spandau durch die für den Bau zuständige DB AG ist bedauerlich. 【1-fb760d】

Zu 2.:

Ja. Der Senat hatte in seiner Antwort zu der Kleinen Anfrage Nr. 15/211 die entsprechende schriftliche Äußerung der DB AG wörtlich zitiert und dies als Zitat auch kenntlich gemacht. 【1-fb760d】

Zu 3. und 4.:

Ja. Die DB AG teilt mit, dass der Auftrag zur Fertigstellung des östlichen Bahnhofszugangs erst im November 2002 vergeben worden ist. 【1-fb760d】

Nach aktueller Aussage der Regionalbereichsleitung der zuständigen DB Station & Service AG wurden von der beauftragten Baufirma zunächst die Werkpläne insbesondere für den Stahlbrückenüberbau hergestellt; der Bau vor Ort wird in Kürze beginnen und noch in diesem Jahr wird der östliche Zugang fertiggestellt für den Fahrgastverkehr geöffnet werden. 【1-fb760d】

Berlin, den 22. April 2003

In Vertretung

Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

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