Berlin – Wer schon einmal vom Frankfurter #Flughafen aus in den Urlaub geflogen ist, der weiß: Der #Airport ist ziemlich groß. Doch im weltweiten Vergleich belegt Deutschlands größter Flughafen trotz seiner 64,5 Millionen Passagieren im vergangenen Jahr nur Platz 14.
In #Atlanta (USA) liegt der Flughafen mit dem höchsten Passagieraufkommen
Der Flughafen mit dem weltweit höchsten Passagieraufkommen dagegen ist der Hartsfield–Jackson Atlanta International Airport (#ATL) in Georgia, ein wichtiges Drehkreuz für Inlandsflüge in den USA. Das zeigen die Zahlen des Airports Council International.
Demnach wurden in Atlanta im vergangenen Jahr 103,9 Millionen ankommende und abfliegende Passagiere gezählt – Weltrekord.
Der Flughafen liegt seit Jahren auf der Spitzenposition, bedingt durch den starken Inlandsverkehr.
Auf Platz zwei steht der Flughafen der chinesischen Hauptstadt Peking (#PEK) mit 95,8 Millionen Passagieren im Jahr 2017. Platz drei geht an Dubai (#DXB) mit 88,2 Millionen Flugreisenden vor …
Es gibt Orte in Berlin, die emotional sehr besetzt sind. Der im Oktober 2008 stillgelegte #Flughafen#Tempelhof gehört dazu. Während der #Berlin-Blockade war der Flughafen die #Lebensader des von jeglicher Versorgung abgeschnittenen Westteils der Stadt. Die von amerikanischen #Alliierten initiierte #Luftbrücke ist fest verankert im Gedächtnis der Berliner. Am Sonnabend können die historischen Orte besucht werden, denn der ehemalige Flughafen öffnet die Türen und feiert ein großes #Sommerfest.
Besucher können an Führungen teilnehmen, die zu versteckten, geheimen und sonst verschlossenen Räumen führen. Der Kalte Krieg wird im Depot des Alliierten-Museums wieder lebendig. Hier sind Fahrzeuge, Flugzeuge und Hubschrauber ausgestellt. Von Juni 1948 bis Ende September 1949 wurde West-Berlin über den Luftweg versorgt. Im 3-Minutentakt flogen Frachtmaschinen aus den westlichen Besatzungszonen, von den Berlinern liebevoll Rosinenbomber genannt, den Flughafen Tempelhof an.
Auch die US Air Force nutzte den Flughafen
Eine logistische Meisterleistung für die #Fluglotsen in Tempelhof, denn in den drei #Luftkorridoren, zwei für die Hinflüge, einer für die Rückflüge, wurde auf fünf Ebenen geflogen. Im Höhenabstand von nur 500 Fuß landeten und starteten die Flugzeuge dicht getaktet und brachten täglich um die 4000 Tonnen Hilfsgüter, in der Spitze sogar über 7000 Tonnen an Lebensmitteln, Steinkohle und Medikamenten nach Berlin.
Millionen nutzen sie täglich, sie gilt als urdeutsch und wurde vor 97 Jahren eingeführt: die #Autobahn. Bis heute ist das deutsche Netz das viertlängste überhaupt. Als Beton- und Asphalt-Pisten, die sich wie Striche durch die Landschaften ziehen, kennen sie die Fahrer. Doch das könnte sich bald ändern. Denn es steht eine #Revolution der Autobahn an.
Wissenschaftler tüfteln an der Autobahn der Zukunft. Wenn es nach den Ingenieuren, #Straßenbauern und #Stadtplanern geht, soll die Superstraße mehr können, als #Transportweg zu sein. Sie soll Strom produzieren, sich selbst reparieren und die Luft von Stickoxiden befreien können. Kurz: die Umwelt vor dem immer stärkeren Verkehrsaufkommen retten. Die Politik versucht mithilfe von #Elektro-Autos, Finanzspritzen für die Schiene und intelligenter Verkehrssteuerung die Umweltverschmutzung einzudämmen. Doch die Mobilität der Zukunft zu gestalten, ist schwer. Die Wissenschaftler gehen mit ihren Visionen noch einen Schritt weiter. Wie realistisch sind diese überhaupt?
Einer, der sich seit Jahrzehnten mit der Autobahn der Zukunft beschäftigt und eine der Koryphäen auf dem Gebiet ist, ist Markus #Oeser von der #RWTH Aachen. Der Direktor des Instituts für Straßenwesen hält vor allem zwei Technologien für zukunftsträchtig: Lastkraftwagen, die ihren Strom aus #Oberleitungen beziehen, und #Induktionsstreifen in der Straße, aus der die darüber fahrenden Wagen Energie zapfen. „Eines der beiden System wird …
Seit 1. Juli fährt die #Goerzbahn nicht mehr. Der Betrieb wurde eingestellt, da der letzte Nutzer, der an der Goerzallee ansässige Kunststoffteilehersteller #APCB, seine Materialtransporte auf die Straße verlegt hat. Wie es weitergeht ist derzeit noch unklar. Interesse hat die #AG Märkische Kleinbahn (#MKB) angemeldet, die in einem ehemaligen #Lokschuppen ein #Museum betreibt.
Die Strecke der Goerzbahn, die entlang des Dahlemer Wegs vom Bahnhof Lichterfelde West bis zur Endstation Schönow führt, ist öffentliches Straßenland und gehört dem Land Berlin. Der Name geht auf Carl Paul Goerz zurück, einer der Präsidenten der 1904 gegründeten #Zehlendorfer Eisenbahn- und Hafen-GmbH (#Zeuhag), die seit 1995 zum #DB-Konzern gehört. Der Lokschuppen und das gesamte Gelände des Bahnhofs Schönow ist Eigentum der Betreiberin der Strecke, der #RBH Logistics GmbH, eine Tochter der Deutsche Bahn Cargo AG.
Sie hatte das Gebäude an den #Kleinbahnverein vermietet, jetzt aber zum Jahresende gekündigt. Diese Kündigung sei vorsorglich, sagt ein Sprecher des Unternehmens, denn falls die Trasse entwidmet werden sollte, habe man keine Verpflichtungen und es gebe keine lange Kündigungsfrist. „Wir wollen natürlich das Museum erhalten und können uns auch vorstellen, die Pflege der Strecke zu übernehmen“, sagt Martin von der Veer von der MKB. Trotz der Kündigung sehe man noch keine Felle davon schwimmen.
Gute Nachrichten für #Pendler: Berlin und #Brandenburg haben sich auf den neuen #Nahverkehrsplan verständigt. Demnach soll es in den kommenden zehn Jahren zehn Millionen Zugkilometer mehr in der Region geben. Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin #Schneider (SPD) stellte den Plan am Donnerstag in Potsdam vor. „Wir werden mehr Linien einrichten, mehr Züge auf die Schienen bringen, die Infrastruktur ausbauen und die Qualität des Angebots verbessern“, sagte Schneider. Während eine Reihe Verbesserungen bereits umgesetzt wird, wird der Großteil aber erst nach 2022 realisiert.
Fest steht, dass auch die Verlängerung der #S-Bahn-Strecken ins Umland möglichst zügig in Angriff genommen wird. Dabei geht es um die Verlängerung der Linie #S25 von Teltow nach #Stahnsdorf und von Hennigsdorf nach #Velten sowie der Linie 2 von Blankenfelde nach #Rangsdorf. Außerdem soll auf den Linien #S1, #S2 und #S5 der #Takt verdichtet werden, um die steigende Zahl der Pendler aus dem Umland besser zu versorgen. Auf zahlreichen #Regionalexpress-Strecken werden bereits dieses und kommendes Jahr mehr und größere Züge eingesetzt. So wird der #RE2 zur Hauptverkehrszeit und am Wochenende häufiger fahren, der #RE6 während der #Landesgartenschau in #Wittstock im 60-Minuten-Takt verkehren und beim #RE7 zwischen Berlin und Bad Belzig im Berufsverkehr ein zusätzlicher Zug eingesetzt.
Weiterer Ausbau der Regionalexpress-Strecken nach 2022
Ab 2022 soll der #RE1 dann dreimal in der Stunde von Brandenburg an der Havel nach Frankfurt (Oder) fahren, der RE2 zwischen …
Überraschend hat die Polizei am Freitagnachmittag den Verkehr auf der #Elsenbrücke in Richtung Ostkreuz für den #Kraftfahrzeugverkehr#gesperrt – wegen eines #Risses. Die Brücke ist die wichtigste #Spree-Querung zwischen der City Ost und dem Südosten Berlins, auch der Weg zum Flughafen Schönefeld und zur Autobahn Richtung Dresden führt über die Brücke.
Bei einer #Routineuntersuchung des 1968 fertiggestellten #Spannbeton-Bauwerks war der Riss auf der Unterseite entdeckt worden, teilte die Senatsverwaltung für Verkehr mit. Deshalb wurde die Brücke um 14 Uhr Richtung Ostkreuz gesperrt.
Bereits am Freitag wurde damit begonnen, #Ausweichspuren auf der Gegenfahrbahn in Richtung Treptow einzurichten. Dieser Brückenteil ist vom geschädigten Bereich baulich getrennt. Am Dienstag soll die Brücke dann wieder in beiden Richtungen befahren werden können. Dann allerdings nur auf jeweils zwei Fahrspuren.
Bis dahin müssen Autos, Busse und Lastwagen, die von der Treptower auf die Friedrichshainer Seite der Spree fahren wollen, über die Oberbaumbrücke flussabwärts oder die Minna-Todenhagen-Brücke flussaufwärts ausweichen. Die von der Sperrung betroffenen #Buslinien#104 und #194 der BVG enden jetzt jeweils vor der Elsenbrücke – die Linie …
Der #Aufsichtsrat hat dem Vorschlag von Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke #Daldrup zugestimmt, Herrn Carsten #Wilmsen zum #Betriebsleiter Bau und Technik der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH zu berufen. Herr Wilmsen beginnt seine Arbeit bei der Flughafengesellschaft im November 2018. Mit seinem Wissen und den umfangreichen Erfahrungen zum Ausbau und der Erweiterung von Flughäfen aus seiner bisherigen Karriere ist er eine wichtige Verstärkung in der #FBB. Wilmsen übernimmt mit der Umsetzung des Masterplans BER 2040 eine Aufgabe, die große Bedeutung für die Entwicklung des #BER insgesamt hat.
Der 50-jährige Bauingenieur arbeitete zunächst bei der Ingenieurgesellschaft Masuch + Olbrisch mbh in Hamburg. Anschließend war er von 1999 bis 2011 bei der Flughafen Hamburg GmbH in wechselnden Leitungspositionen tätig, unter anderem als Gesamtprojektleiter für den Flughafenausbau, als Geschäftsbereichsleiter Real Estate Management sowie als Prokurist und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung. Herr Wilmsen wechselte 2011 zur Flughafen München GmbH und leitete dort u.a. den Servicebereich Planung und Bau und ist aktuell Leiter des Geschäftsbereichs Real Estate Management und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Flughafen München Baugesellschaft mbH.
Als Betriebsleiter Bau und Technik wird Carsten Wilmsen für die Umsetzung des Masterplans BER 2040 sowie für die Bereiche Facility Management und IT zuständig. Aktuell steht der Bau des Terminals T2 an, der in den nächsten Wochen startet. Das T2 soll möglichst zusammen mit dem BER-Fluggastterminal T1 im Oktober 2020 den Betrieb aufnehmen.
Herr Wilmsen wird die Vorbereitungen zur Gründung einer Projektgesellschaft übernehmen, die wichtige Hochbauprojekte des Masterplans am BER umsetzen soll. Das zentrale Projekt der aufzubauenden Projektgesellschaft soll der Bau des Terminal T3 sein, das bis Ende 2025 den Betrieb des jetzigen Flughafens Schönefeld ablösen soll.
Der Baubereich zur Fertigstellung des Fluggastterminals am BER bleibt weiterhin direkt dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Herrn Lütke Daldrup unterstellt.
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Ich freue mich, dass es endlich gelungen ist, für die Umsetzung der im Masterplan festgelegten Schritte einen kompetenten und erfahrenen Manager zu finden. Carsten Wilmsen ist nicht nur ein neuer Mann für die Umsetzung unseres Ausbauprogramms, sondern auch eine echte Verstärkung des Managementteams der Flughafengesellschaft. Mit ihm an Bord kann ich mich mit ganzer Kraft um die Fertigstellung des BER kümmern, während Herr Wilmsen die wichtige Aufgabe übernimmt, den BER schrittweise entlang der zukünftig steigenden Nachfrage weiterzuentwickeln.“
Impressum
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de
Neue #Zonen, neue #Fahrscheine: In Berlin wird das #Tarifsystem überarbeitet. Und solange die Arbeitsgruppe noch berät, steigen die #Ticketpreise in der Hauptstadt wohl nicht. Die Berliner Fahrgäste freut's – Brandenburgs Landkreise ärgert es ein bisschen.
Einzelfahrschein, Kurzstrecke, 4-Fahrten-Karte, Tagesticket, 7-Tages-Ticket, Monatskarte, Jahreskarte, 10-Uhr-Karte, Sozialticket, Schülerticket, Kleingruppenkarte – irgendwas vergessen? Bestimmt! Rund zwei Dutzend verschiedene Fahrscheine und dazu drei Zonen: A, B und C: Das ist das Berliner Nahverkehrs-Tarifsystem. Wer es regelmäßig nutzt, hat schnell Ideen für Verbesserungen.
Das gilt auch für Verkehrsexperten im Berliner Abgeordnetenhaus, wie Henner Schmidt von der FDP: "Zum einen finde ich, dass es da eine Lücke gibt zwischen der Kurzstrecke und dem ganzstädtischen Ticket. Da wär's ganz gut, wenn es da eine Zwischenstufe gäbe." "Ich würde ein Zwei-Stunden-Ticket richtungslos einführen, das heißt, dass man nicht mehr in eine Richtung fahren muss", sagt sein Parteikollege Oliver Friederici.
Friederici kann sich auch vorstellen, Tarifbereich B auf Brandenburg in einigen S-Bahn-Bereichen auszuweiten. "Es wäre sinnvoll, für die Pendler #Park-and-Ride ins Tarifsystem einzubinden", schlägt Schmidt zusätzlich vor. Und AfD-Nahverkehrsexperte Gunnar Lindemann teilte mit: Er würde dringend das #Firmenticket reformieren wollen, es billiger und auch für kleinere Unternehmen …
Die BVG saniert in der kommenden Woche in #Marzahn die #Gleise auf der Raoul-Wallenberg-Straße rund um die Haltestelle Jan-Petersen-Straße. Von Montag, 3. September 2018, circa 4:30 Uhr, bis Montag, 10. September, 4:30 Uhr, fahren die Linien #M6 und #M8 daher mit geänderter Linienführung.
Die M6 fährt zwischen dem S-Bahnhof Hackescher Markt beziehungsweise Landsberger Allee/Petersburger Straße und Freizeitforum Marzahn, und von dort weiter als M8 bis Ahrensfelde/Stadtgrenze. Die M8 verkehrt zwischen S+U Hauptbahnhof und Alt-Marzahn, und von dort weiter als M6 bis Riesaer Straße beziehungsweise Betriebshof Marzahn.
Die vorletzte Sitzung des #Flughafen-Aufsichtsrats in diesem Jahr wird lange dauern. „Es gibt einige komplexe Themen, die wir am kommenden Freitag diskutieren müssen“, sagte ein Mitglied am Montag. „Diesmal gibt es überproportional viele Unklarheiten, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen.“
Dazu gehört die Frage, ob die Flughafengesellschaft #FBB die Geschäftsführung von drei auf vier Posten erweitern darf. Der vorgesehene neue Geschäftsführer Bau und Technik soll sich um die geplanten Kapazitätserweiterungen kümmern und FBB-Chef Engelbert Lütke #Daldrup entlasten, der sich auf die Fertigstellung des Flughafens #BER konzentrieren will.
Zwar gibt es mit Carsten #Wilmsen bereits seit dem vergangenen Jahr einen akzeptierten Kandidaten. Der Bauingenieur leitet seit 2011 das Immobilienmanagement am Flughafen München, zuvor war er sieben Jahre lang in ähnlicher Funktion am Flughafen Hamburg tätig, er gilt als Experte. Doch Arbeitnehmervertreter im Berliner FBB-Aufsichtsrat äußern Bedenken: Die kostspielige Personalie passe nicht zu dem Sparprogramm, das in der Flughafengesellschaft zu spürbaren Stellenstreichungen führe, sagen sie.
Kabel sind weiterhin ein Problem
Auch der #Baufortschritt im zentralen Terminal des BER wird das Gremium länger beschäftigen. Vertreter des #TÜV werden bei der Sitzung in Tegel anwesend sein. „Die #Verkabelung ist offenbar weiterhin ein Problem. Dort scheint es Handlungsbedarf …