Tarife: Geteilte Freude Berlin feiert 30 Jahre friedliche Revolution und Mauerfall. aus BVG

Berlin feiert 30 Jahre friedliche #Revolution und Mauerfall. An sieben historischen Orten – verbunden durch eine „#Route der Revolution“ – sind eine Woche lang #Open-Air-Ausstellungen und Events geplant. Die BVG lädt ein, diese Orte, aber natürlich auch unsere ganze Stadt und die zahlreichen weiteren Veranstaltungen zum Jahrestag des Mauerfalls am 9. November zusammen mit Freunden, Bekannten oder Verwandten zu erleben.

In Zusammenarbeit mit der S-Bahn Berlin und dem Verkehrsverbund VBB hat die BVG dafür ein spezielles #Mauerfall-Ticket entwickelt. Für 30 Euro, dem Preis eines normalen 7-Tage-Tickets für den Tarifbereich AB, können vom 4. bis 10. November 2019 jederzeit ein weiterer Erwachsener und bis zu drei Kinder kostenlos mitfahren. „Früher war Berlin geteilt, heute teilst du Berlin“, steht auf den Plakaten zum Mauerfall-Ticket, die ab dem morgigen Dienstag in der Stadt zu sehen sind.

Das Ticket ist erhältlich an allen BVG-Fahrausweisautomaten und in den Kundenzentren der BVG sowie den Kundenzentren der S-Bahn Berlin. Der Verkauf startet ab sofort, unverzüglich.

Mehr Informationen zum Mauerfall-Ticket unter BVG.de/mauerfallticket.

Mehr Informationen zum Festival-Programm „30 Jahre friedliche Revolution – Mauerfall“ unter mauerfall30.berlin.
—–

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Straßenverkehr: Verkehr Bald kommt die Superstraße, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1678262/

Millionen nutzen sie täglich, sie gilt als urdeutsch und wurde vor 97 Jahren eingeführt: die #Autobahn. Bis heute ist das deutsche Netz  das viertlängste überhaupt. Als Beton- und Asphalt-Pisten, die sich wie Striche durch die Landschaften ziehen, kennen sie die Fahrer. Doch das könnte sich bald ändern. Denn es steht eine #Revolution der Autobahn an.

Wissenschaftler tüfteln an der Autobahn der Zukunft. Wenn es nach den Ingenieuren, #Straßenbauern und #Stadtplanern geht, soll die Superstraße mehr können, als #Transportweg zu sein. Sie soll Strom produzieren, sich selbst reparieren und die Luft von Stickoxiden befreien können. Kurz: die Umwelt vor dem immer stärkeren Verkehrsaufkommen retten. Die Politik versucht mithilfe von #Elektro-Autos, Finanzspritzen für die Schiene und intelligenter Verkehrssteuerung die Umweltverschmutzung einzudämmen. Doch die Mobilität der Zukunft zu gestalten, ist schwer. Die Wissenschaftler gehen mit ihren Visionen noch einen Schritt weiter. Wie realistisch sind diese überhaupt?

Einer, der sich seit Jahrzehnten mit der Autobahn der Zukunft beschäftigt und eine der Koryphäen auf dem Gebiet ist, ist Markus #Oeser von der #RWTH Aachen. Der Direktor des Instituts für Straßenwesen hält vor allem zwei Technologien für zukunftsträchtig: Lastkraftwagen, die ihren Strom aus #Oberleitungen beziehen, und #Induktionsstreifen in der Straße, aus der die darüber fahrenden Wagen Energie zapfen. „Eines der beiden System wird …