Da toben Jugendliche während der Fahrt durch den Bus, springen über Bänke, machen Kletterübungen an Haltestangen. Natürlich ist jeder #Busfahrer in einer solchen Situation völlig #überfordert; denn er soll ja eigentlich den Bus fahren und nicht auf seine Fahrgäste beruhigend einwirken.
Die Züge drehen ihre halbstündige Runde auf der 7,5 Kilometer langen Strecke durch die #Wuhlheide sonnabends von 12 bis 18.30 Uhr, sonntags und feiertags von 11 bis 17 Uhr, Ab Mitte April auch dienstags bis donnerstags von 12.30 bis 16.30 Uhr.
Strukturelle Änderungen: Dringend erforderlich und ohne #Mehrausgaben möglich Seit Jahren wird in Berlin über einige wesentliche #Reformen im #Nahverkehr diskutiert, deren Umsetzung nicht am fehlenden Geld, sondern am fehlenden #Durchsetzungswillen bzw. #Durchsetzungsvermögen scheitert. Drei Beispiele.
Gebaut in Rumänien ab 1976 und im Einsatz bei der Deutschen Reichsbahn ging die heutige #Lok-Baureihe #219 der DB AG am 22. März 2003 #letztmalig in Berlin-Brandenburg planmässig auf Reisen.
Und standesgemäss wurde sie von einer großen Schar an „Liebhabern“ verabschiedet.
Es tut sich was im Süden Berlins: Die Stadt #Teltow wird bis Ende nächsten Jahres an das #S-Bahn-Netz angeschlossen. Am Montag unterzeichneten Bahn-Chef Hartmut Mehdorn und Brandenburgs #Verkehrsminister Hartmut Meyer (SPD) den Vertrag. In die gut drei Kilometer lange Strecke werden 33 Millionen Euro investiert, 9 Millionen Euro steuert das Land, 3 Millionen die Gemeinde gemeinsam mit der Bahn bei. Berlin gibt nichts dazu. Mit dem Bau der Strecke soll in diesem Frühjahr begonnen werden. Die #Trasse zweigt von der #S-Bahn- Strecke bei #Lichterfelde Süd ab und verläuft #eingleisig nach Teltow. Ab 15. Dezember 2004 wird die S-Bahn auf der Strecke …
Der FDP-Abgeordnete Erik Schmidt fragte nach der Zukunft der Buslinie 159 und möglichen Folgen für die Orte Lindenberg und Schwanebeck. Der Senat erklärte, dass die Linie nicht eingestellt, sondern ab Juni 2003 neu geführt werde. Hintergrund seien veränderte Verkehrsströme sowie eine stärkere Nachfrage auf der Verbindung zwischen Hohenschönhausen, Blankenburg und Buchholz. Für Lindenberg und Schwanebeck wurde ein alternatives Buskonzept entwickelt. 【3-aed4de】
Details
Quelle: Drucksache 15/10525, Kleine Anfrage des Abgeordneten Erik Schmidt (FDP). 【3-aed4de】
Nach Lindenberg und Schwanebeck mit dem Bus? 【3-aed4de】
Ich frage den Senat:
Inwieweit treffen Meldungen zu, wonach die BVG beabsichtigt, zum nächsten Fahrplanwechsel im Juni 2003 die Buslinie 159 einzustellen? Wie lauten die Gründe? Wer war an dieser Entscheidung beteiligt?
Welche Folgen hätte diese Maßnahme für die ÖPNV-Anbindung der Vorortgemeinden Lindenberg und Schwanebeck an Berlin? Inwieweit wären insbesondere Schüler, Auszubildende und alte Menschen von dieser Maßnahme betroffen?
Welche Alternativen gibt es zur Linieneinstellung und was gedenkt der Senat insoweit zu veranlassen?
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【3-aed4de】
Zu 1. und 2.:
Die Buslinie 159 erhält ab 15. Juni 2003 eine neue Linienführung zwischen Buchholz West und Ahrensfelde über S-Bahnhof Blankenburg und Hohenschönhausen, da das Verkehrsaufkommen in dieser tangentialen Relation zunimmt.
Änderungen der Verkehrsführung im Bereich Blankenburg-Karow im Zusammenhang mit der Bebauung von Karow-Nord und den damit zusammenhängenden Veränderungen der Verkehrsströme waren bereits bei Einführung der heutigen Linienführung geplant.
Die Entscheidung zur Linienänderung wurde auf Vorschlag der BVG durch den Aufgabenträger im Interesse der Verbesserung der Verkehrsverbindungen in Berlin getroffen. 【3-aed4de】
Zu 3.:
Der Senat hat die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) gebeten, koordinierend tätig zu werden.
Um die Gemeinden Schwanebeck und Lindenberg weiterhin mit dem Berliner Verkehrsnetz zu verknüpfen, schlug die BVG eine alternative Verbindung zwischen dem S-Bahnhof Berlin-Buch, Schwanebeck, Lindenberg und Berlin-Weißensee durch eine veränderte Führung der Buslinie 259 vor.
Zusätzlich soll nach einem vom VBB erarbeiteten Konzept die Buslinie 893 der Barnimer Busgesellschaft (BBG) von Ahrensfelde über Lindenberg und Schwanebeck zum S-Bahnhof Berlin-Buch fahren.
Der Landkreis Barnim hat diesem Konzept zugestimmt. Auch der Berliner Aufgabenträger bestätigte die Lösung, sodass seitens des Senats kein weiterer Handlungsbedarf gesehen wird. 【3-aed4de】
Berlin, den 16. Mai 2003
In Vertretung
Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【3-aed4de】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Die #S-Bahn hat jetzt am Bahnhof #Landsberger Allee den 5000. #Fahrradabstellplatz in ihrem Netz geschaffen. Damit gebe es an 45 der 164 Bahnhöfen einen #überdachten#Abstellplatz für Zweiräder, teilte die S-Bahn mit. Seit 1999 seien dafür 2,1 Millionen Euro investiert worden. Für weitere 150 Stellplätze will die S-Bahn in diesem Jahr 1 Millionen Euro ausgeben. Rund 1,024 Millionen Euro erhielt die S-Bahn von den Ländern Berlin und Brandenburg als #Fördermittel. Durch das Angebot der komfortablen #Unterstellung der Fahrräder vergrößere sich rechnerisch der Einzugsbereich von S-Bahnhöfen um das Fünffache, wenn Kunden dadurch mit dem Rad statt zu Fuß zum Bahnhof kommen können, hat die S-Bahn ermittelt.
Der Abgeordnete Michael Cramer kritisierte die seit 1998 andauernde Schließung des östlichen Zugangs zum S-Bahnhof Spandau. Der Senat bezeichnete die verzögerte Umsetzung durch die Deutsche Bahn als bedauerlich. Nach Angaben der DB AG sollte der Bau noch 2003 abgeschlossen und der Zugang anschließend für Fahrgäste geöffnet werden. 【1-fb760d】
Details
Quelle: Drucksache 15/10509, Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen). 【1-fb760d】
Endlose Fahrgastschikane am S-Bahnhof Spandau 【1-fb760d】
Ich frage den Senat:
Ist dem Senat bekannt, dass der östliche Zugang am S-Bahnhof Spandau seit der Wiedereröffnung der Westbahn 1998 geschlossen ist und die Fahrgäste, die zum Rathaus wollen, permanent schikaniert? Wie bewertet der Senat diesen Sachverhalt?
Kann der Senat sich noch an die Beantwortung der Kleinen Anfrage Nr. 15/211 erinnern, in der er am 24. April 2002 mitgeteilt hat, dass „noch im Jahr 2002 mit der Durchführung der Baumaßnahme begonnen wird“ und „die Fertigstellung des östlichen Zugangs Anfang 2003 erfolgt“?
Trifft es zu, dass die Bauarbeiten in 2002 nicht aufgenommen worden sind? Wenn ja, warum?
Wann wird mit der Durchführung der Baumaßnahme begonnen und wann wird der östliche Zugang für die Fahrgäste benutzbar sein?
Berlin, den 31. März 2003.
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1.:
Ja. Die zögerliche Umsetzung des geplanten östlichen Zugangs zum S-Bahnhof Berlin-Spandau durch die für den Bau zuständige DB AG ist bedauerlich. 【1-fb760d】
Zu 2.:
Ja. Der Senat hatte in seiner Antwort zu der Kleinen Anfrage Nr. 15/211 die entsprechende schriftliche Äußerung der DB AG wörtlich zitiert und dies als Zitat auch kenntlich gemacht. 【1-fb760d】
Zu 3. und 4.:
Ja. Die DB AG teilt mit, dass der Auftrag zur Fertigstellung des östlichen Bahnhofszugangs erst im November 2002 vergeben worden ist. 【1-fb760d】
Nach aktueller Aussage der Regionalbereichsleitung der zuständigen DB Station & Service AG wurden von der beauftragten Baufirma zunächst die Werkpläne insbesondere für den Stahlbrückenüberbau hergestellt; der Bau vor Ort wird in Kürze beginnen und noch in diesem Jahr wird der östliche Zugang fertiggestellt für den Fahrgastverkehr geöffnet werden. 【1-fb760d】
Berlin, den 22. April 2003
In Vertretung
Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Der CDU-Abgeordnete Alexander Kaczmarek erkundigte sich nach den Kapazitätsgrenzen des Flughafens Tegel bis zur Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg International. Der Senat verwies auf Angaben der Berliner Flughafengesellschaft, wonach die tatsächliche Kapazitätsgrenze des Flughafens Tegel bei rund 12,3 Millionen Passagieren jährlich liegt. Gleichzeitig soll der wachsende Low-Cost-Verkehr künftig verstärkt auf den Flughafen Schönefeld gelenkt werden. 【2-95d702】
Details
Quelle: Drucksache 15/10511, Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU). 【2-95d702】
Berliner Flugverkehr – wann läuft Tegel über? 【2-95d702】
Ich frage den Senat:
Wo liegt die rechtliche und tatsächliche Kapazitätsgrenze des Flughafens Tegel, bei Berücksichtigung des Fluggastaufkommens und der Anzahl der Flugbewegungen?
Wie wird sich voraussichtlich die Belastung des Flughafens Tegel bis zur Inbetriebnahme des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) entwickeln (bitte Jahreswerte angeben)?
In welcher Größenordnung ist bei dieser Prognose die Entwicklung des Billigflugverkehrs berücksichtigt?
Wie gedenkt der Senat die Zunahme des Flugverkehrs auf welchen Flughäfen und welchen Start- und Landebahnen bis zur Inbetriebnahme von BBI zu bewältigen?
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【2-95d702】
Zu 1.:
Die dynamische Kapazität einer Flughafenanlage wird im Wesentlichen geprägt durch die Gestaltung und Dimensionierung der baulichen Anlage (statische Kapazität) sowie die Anforderungen an die einzelnen Abfertigungsprozesse und damit deren Ablaufgeschwindigkeit.
Die Abfertigungskapazität des Terminals des Flughafens Berlin-Tegel definiert zurzeit die Kapazitätsgrenze.
Eine rechtliche Kapazitätsgrenze für den Flughafen Tegel im engeren Sinne existiert nicht.
Nach Mitteilung der Berliner Flughafen Gesellschaft (BFG) liegt die tatsächliche Kapazitätsgrenze des Flughafens Berlin-Tegel bei der derzeitigen Aufkommensstruktur bei 12,3 Mio. Passagieren pro Jahr.
Das vorhandene Start- und Landebahnsystem des Flughafens lässt pro Spitzenstunde je nach Verkehrsmix zwischen 38 und 42 Flugbewegungen zu. 【2-95d702】
Zu 2. und 3.:
Die voraussichtliche Passagierentwicklung des Flughafens Berlin-Tegel bis zur Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg International ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig.
Die Berlin Brandenburg Flughafen Holding (BBF) prüft derzeit, wie die Entwicklung des Low-Cost-Bereiches die Prognosezahlen beeinflusst. 【2-95d702】
Zu 4.:
Es ist Aufgabe der BBF, die unterschiedlichen Szenarien zu entwickeln und zu bewerten.
Von diesem Ergebnis wird es abhängen, wie die Passagierzahlen auf den jeweiligen Flughäfen bewältigt werden können.
Gleichwohl ist es erklärtes Ziel der BBF, den wachsenden Anteil der Low-Cost-Gesellschaften in Berlin-Tegel durch die künftige Gestaltung eines attraktiven, auf die jeweiligen Gesellschaften zugeschnittenen Leistungspakets in Berlin-Schönefeld zu konzentrieren. 【2-95d702】
Berlin, den 02. Mai 2003
In Vertretung
Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-95d702】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Der CDU-Abgeordnete Alexander Kaczmarek fragte nach Gebühren und Entgelten auf den Berliner Flughäfen sowie deren Vergleich mit anderen deutschen Verkehrsflughäfen. Der Senat legte umfangreiche Entgelttabellen vor. Danach lagen die Gesamtentgelte für eine typische Boeing 737 in Berlin bei rund 1.583 Euro und damit unter den Vergleichswerten vieler großer deutscher Flughäfen wie Frankfurt, München, Düsseldorf oder Hannover. 【3-d9dfe9】
Details
Quelle: Drucksache 15/10502, Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU). 【3-d9dfe9】
Berliner Flughäfen – konkurrenzlos teuer 【3-d9dfe9】
Ich frage den Senat:
Welche Gebühren und Entgelte in welcher Höhe müssen jeweils auf den drei Flughäfen der Berlin Brandenburg Flughafen Holding von Passagieren und Fluggesellschaften entrichtet werden?
Wie stellt sich diese Belastung durch Gebühren und Entgelte im Vergleich zu anderen deutschen Verkehrsflughäfen dar?
Berlin, den 28. März 2003.
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1.:
Nach der Entgeltordnung der Flughäfen Berlin-Tegel, Berlin-Tempelhof und Berlin-Schönefeld fallen insbesondere folgende Entgeltarten an:
Landeentgelte abhängig von Gewichtsklasse, Lärmkategorie und Tageszeit
Passagierentgelte je Fluggast
Abstellentgelte
Positionsentgelte
Infrastrukturentgelte
Entgelte für Gepäckförderanlagen
Entgelte für Fluggastbrücken
Entgelte für Vorfeldbusse
Luftsicherheitsgebühren für abfliegende Passagiere
Die Luftsicherheitsgebühr betrug seit dem 1. November 2002:
Berlin-Tegel: 4,25 €
Berlin-Tempelhof: 3,94 €
Berlin-Schönefeld: 8,49 € pro abfliegendem Fluggast. 【3-d9dfe9】
Daneben mussten Fluggesellschaften zusätzliche Entgelte für Abfertigungsleistungen entrichten. Deren Höhe richtete sich nach Flugzeugtyp und vereinbartem Leistungsumfang. 【3-d9dfe9】
Zu 2.:
Die Berlin Brandenburg Flughafen Holding verglich die Entgelte für einen typischen Inlandsflug mit einer Boeing 737 (67,8 t, 112 ankommende und 121 abfliegende Passagiere). Die berechneten Gesamtentgelte betrugen:
Berlin-Tegel: 1.583,07 €
Berlin-Tempelhof: 1.583,07 €
Berlin-Schönefeld: 1.583,07 €
Frankfurt/Main: 2.013,85 €
Hannover: 2.175,09 €
Stuttgart: 1.843,66 €
Bremen: 2.120,50 €
München: 2.054,48 €
Düsseldorf: 2.032,70 €
Hamburg: 1.465,41 € 【3-d9dfe9】
Bei den Luftsicherheitsgebühren ergab sich folgendes Vergleichsbild:
Frankfurt/Main: 6,58 € (ab 01.03.2003: 7,61 €)
Hannover: 7,87 €
Stuttgart: 4,87 €
Bremen: 6,70 €
München: 4,66 € (ab 01.04.2003: 6,35 €)
Düsseldorf: 5,17 €
Hamburg: 3,91 € 【3-d9dfe9】
Berlin, den 02. Mai 2003
In Vertretung
Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.