Ist es zutreffend, dass die #Reaktivierung#Wilhelmsruh – #Gesundbrunnen in der #Nutzen-Kosten-Untersuchung in der Skizze zwar dargestellt, aber im Text nicht erwähnt wird. Wenn ja, warum ist das so?
Frage 4:
Ist es zutreffend, dass in der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die #Teilstrecke Wilhelmsruh – Gesundbrunnen keine #Angebotslinie vorgesehen ist, obwohl offensichtlich ist, dass #Direktfahrten nach Gesundbrunnen deutlich mehr Fahrgäste anziehen werden als der Umsteigezwang in Wilhelmsruh? Wenn ja, wie wird das begründet?
Mit der #Infravelo gibt es in Berlin seit 2017 ein landeseigenes Unternehmen, das den Ausbau der #Infrastruktur für #Radfahrer voranbringen soll. Chef dieses Unternehmens ist seit drei Monaten Michael #Fugel. Er übernahm die Position kurz nachdem bekannt wurde, dass diverse von der Infravelo verantwortete #Projekte zunächst nicht so vorangetrieben werden, wie es eigentlich vorgesehen war. Beim Interview im historischen Ullsteinhaus, dem Sitz der Infravelo, erklärt Fugel, wie er auf diese Entscheidung blickt und wie es mit #Radschnellwegen und #Fahrradparkhäusern in Berlin weitergeht.
Nach vier Jahren #Verspätung gibt es nun grünes Licht für 13 #Schienenprojekte in der #Lausitz. Die #Planungen sind gestartet. Klarheit gebe es auch zu notwendigen #Finanzierungen für anfallende #Betriebskosten. Darüber informierten Vertreter der Deutschen Bahn heute den Verkehrsausschuss der Industrie- und Handelskammer Cottbus. Die Planungen müssten jetzt zügig an- und fortlaufen, so Gerd Schmidt, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der IHK Cottbus. „Der Planungsstart ist ein wichtiges Signal für die Menschen und Unternehmen der Region.“ Das Investitionsvolumen beträgt rund 2,2 Milliarden Euro.
Der #U-Bahn-Bereich bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat eine neue Leitung: Nachdem am Freitag der Abgang von der bisherigen Chefin Nicole Grummini bereits zu Ende November bekannt geworden war, steht nun ein neues Duo fest, das den Bereich zumindest kommissarisch leiten soll. Wie BVG-intern informiert wurde, übernehmen ab sofort Meike #Brännström und Stefan #Kärgel die Verantwortung. Beide kennen das Verkehrsunternehmen bereits gut, wie aus der Mitteilung hervorgeht, die der Berliner Morgenpost vorliegt.
Vollsperrung der Brücke aufgrund von Tragwerksschäden ab Montag
Der im Verlauf des Spektegrünzugs gelegene #Steg über die #Spektelake überführt im Ortsteil Falkenhagener Feld des Berliner Bezirks Spandau auf einer Gesamtlänge von rund 40 Metern einen Parkweg über die namensgebende Spektelake. Die neunfeldrige #Holzbrücke stellt einen idealen Aussichtspunkt auf den Spektesee dar und wird durch den #Fuß- und #Radverkehr genutzt.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verlieren nach Betriebsvorstand Rolf Erfurt auch die Chefin des U-Bahn-Bereichs Nicole #Grummini. Bereits zu Ende November verlässt Grummini das Unternehmen, die seit sieben Jahren Bereichsleiterin und 2015 zur BVG gekommen war. In einer internen Mitteilung, die der Berliner Morgenpost vorliegt, ist zu lesen, dass die Managerin entschieden habe, sich im neuen Jahr einer neuen Aufgabe zu stellen. Bei dem Abschied könnte aber auch die aktuelle #Krise bei der Berliner U-Bahn eine Rolle spielen.
Wegen schwerer #Fahrbahnschäden wird die #Lötzener Allee zwischen Waldschulallee und Soldauer Allee von Montag, 2. Dezember, bis voraussichtlich Freitag, 13. Dezember 2024, umfassend #saniert. Die Straße bleibt während dieser Zeit vollständig #gesperrt. Bei gutem Wetter könnten die Arbeiten schneller enden, sodass eine Aufhebung der Sperre vor dem 13. Dezember möglich ist.