Bahnverkehr: Beeinträchtigungen im DB-Fernverkehr durch Bauarbeiten auf der Strecke Berlin–Hannover Zeitraum: 3. November bis 1. Dezember, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/15979696/Bauarbeiten_Berlin_Hannover_SFS.html?start=0&itemsPerPage=20

Zeitraum: 3. November bis 1. Dezember • Längere Reisezeiten und geänderte An-/Abfahrtszeiten

Die Deutsche Bahn erneuert vom 3. November bis 1. Dezember die Schienen auf der #ICE-Strecke Berlin-#Hannover zwischen #Rathenow und #Oebisfelde. Die Strecke ist in diesem Zeitraum abschnittsweise nur eingleisig befahrbar, was zu verlängerten Fahrzeiten und geänderten An-/ u. Abfahrtszeiten führt.
Folgende Linien sind betroffen:

·         ICE-Linie 10 Berlin-Köln/Düsseldorf

·         ICE-Linie 11 Berlin-Frankfurt/Main-München

·         ICE-Linie 12 Berlin-Frankfurt/Main-Schweiz, die vorgenannten Züge verkehren auf dem Regelweg und erhalten Verspätungen von bis zu 30 Minuten (später nach Berlin / früher ab Berlin)

·         ICE Sprinter 3 Berlin-Frankfurt, verkehrt auf demRegelweg, Verspätung bis zu 15 Minuten (später nach Berlin / früher ab Berlin)

·         IC/ICE-Verstärkerzüge Berlin-Frankfurt/M ICE-Züge fahren Regelweg, Verspätung bis zu 20 Minuten (später nach Berlin / früher ab Berlin)

·         IC-Linie 77 Berlin-Amsterdam fällt i.d.R. auf dem Abschnitt Hannover-Berlin in beiden Richtungen aus

·         IC-Züge fahren i.d.R. über Magdeburg (ohne Halt) mit 60 Minuten Fahrzeitverlängerung (später nach Berlin / früher ab Berlin)

·         IC-Verstärker Berlin-Köln i.d.R. Umleitung über Magdeburg (ohne Halt) mit rund 60 Minuten Verspätung (später nach Berlin / früher ab Berlin).

Tagesaktuelle #Reiseverbindungen mit #Echtzeitinformationen sind in der #Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/reiseauskunft zu ersehen. 

Die eingleisige Sperrung ist notwendig, da auf rund 10 Kilometern zwischen Gardelegen und Nahrstedt Schienen erneuert werden. Um den Verkehr aufrecht zu erhalten, werden die Arbeiten an beiden Gleisen nacheinander durchgeführt. So kann ein Gleis während der Arbeiten weiterhin befahren werden. Im Dreischichtsystem wird mit Hilfe eines Schienenwechselzugs rund um die Uhr gearbeitet um die Beeinträchtigungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.

S-Bahn: Bis Ende 2018 S-Bahn-Pendler müssen mit zahlreichen Sperrungen rechnen – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bis-ende-2018-s-bahn-pendler-muessen-mit-zahlreichen-sperrungen-rechnen-28725632?dmcid=nl_20171027_28725632

Alexander #Kaczmarek weiß, was jetzt kommt. Fahrgäste werden fragen: „Warum wird ausgerechnet auf meiner Strecke gebaut?“ Viele werden sich ärgern, weil sich ihre tägliche Fahrt zur Arbeit verlängert. Kaczmarek kennt die Kritik. Darum schickte der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn (#DB) eine Botschaft voraus, bevor er am Donnerstag über die neuen #Bahnbaustellen informierte. „Wir bauen nicht aus Spaß oder aus Selbstzweck“, so Kaczmarek. „Wir bauen, damit die Berliner und Brandenburger einen Nutzen davon haben.“
Kritik gibt es auf vielen Ebenen. Lang gediente Eisenbahner weisen darauf hin, dass zu ihrer Zeit zügiger gebaut worden sei. Auch hätten sich die #Baustellen oft nicht so gravierend auf den Fahrgastbetrieb ausgewirkt. Heute sei es jedoch oft nicht möglich, einen eingleisigen Betrieb aufrecht zu erhalten, so Kaczmarek. Arbeitsschutz- und andere Normen seien verschärft worden. Strecken müssen komplett gesperrt werden.
„Die Bahnkunden profitieren aber auch“
Kritik gibt es auch von Fahrgästen wie Elke Kadgien aus Karow, die sich darüber ärgert, dass die S-Bahn-Linie #S2 immer wieder unterbrochen wird. „Betroffen sind 100 000 Anwohner sowie sehr viele Mitarbeiter zum Beispiel des Helios Klinikums.“
„Die Bahnkunden profitieren aber auch“, sagte Kaczmarek. Es gehe nicht nur um den Ausbau des #Karower Kreuzes, des Knotenpunkts im Nordosten. Geplant sei auch, eingleisige Abschnitte zweigleisig auszubauen. „Dadurch kommen die Fahrgäste pünktlicher ans Ziel.“
Inzwischen hat die Bahn aber auf Kundenkritik reagiert. Es geht um die nächste Sperrung: vom 6. November bis 4. Dezember zwischen Pankow, Karow und Hohen Neuendorf. Ein #Expressbus soll Pankow und Karow über die A 114 verbinden. Dafür waren 13 Minuten eingeplant, „Unrealistisch“, so Kadgien. Auf der #Autobahn werde gebaut. Nun sieht der Fahrplan je nach Tageszeit 14 oder 25 Minuten vor. Klar ist: Die Unterbrechung wird nicht die letzte auf der #S2 und #S8 sein. Für 2018 sind weitere Sperrungen geplant, so S-Bahner Jens #Hebbe.
Auch die Fahrgäste der #S3 Richtung Erkner, die bereits viel erduldet haben, müssen sich 2018 erneut …

Flughäfen: Flug AB6210 Air Berlin – die letzte Reise Nach fast vier Jahrzehnten hat Air Berlin ihren Flugbetrieb eingestellt. Die offiziell letzte Maschine der insolventen Fluggesellschaft landete am Freitagabend aus München kommend in Berlin., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/flug-ab6210-air-berlin-die-letzte-reise/20516332.html

Flug #AB6210 Air Berlin – die letzte Reise  Nach fast vier Jahrzehnten hat Air Berlin ihren Flugbetrieb eingestellt. Die offiziell letzte Maschine der insolventen Fluggesellschaft landete am Freitagabend aus München kommend in Berlin.

„Macht et jut“: Mit diesen Worten verabschiedet sich die insolvente #Fluggsellschaft #Air Berlin in einer offiziellen Mitteilung an alle Kunden. Am Freitagabend startet das letzte Flugzeug der Airline von #München und soll um 22:40 Uhr auf dem Flughafen Berlin-#Tegel landen – tatsächlich kommt es um 0:00 Uhr an. 
Die Mitarbeiter des Unternehmens, die Air Berliner, beschreiten derweil ihren eigenen, letzten Weg zum Flughafen: Rund 300 Beschäftigte nehmen an einer #Abschiedsdemo teil. Startpunkt ist die #Firmenzentrale am Saatwinkler Damm.
Sie stehen vor dem roten Backsteingebäude in gelben Warnwesten, auf denen das Air Berlin-Logo auf dem Rücken prangt. Einige halten rote, herzförmige Luftballons in den Händen, zünden Grablichter und Fackeln an, die sie während des Marsches vor sich hertragen. An der Spitze des Abschiedszugs leuchtet ein Pappaufsteller, der eine Flugbegleiterin zeigt und mit Lichterketten umwickelt ist, daneben wird ein zwei Meter großes, aufgeblasenes Gummiflugzeug getragen. „Es waren schöne Jahre mit Air Berlin“, sagt ein ehemaliger Beschäftigter aus der Personalabteilung, der bei dem Umzug mitläuft. 
Der etwa 30-minütige Gang der Beschäftigten führt über die Autobahn, die von Polizeiwagen gesperrt ist. Vorbeifahrende Autos hupen den Air Berlinern solidarisch zu – es wird mit Johlen und Pfiffen geantwortet. Eine Beschäftigte kommentiert die Geräuschkulisse: „Ein würdiger Abschied. Das sind wir.“

Air-Berlin-Mitarbeiterin Dajana trägt die rot-weiße Air Berlin-Uniform, sie finde „es schön, dass alle zusammen für das Eine stehen“. Krankenwagen- und Taxifahrer steigen aus und winken dem Abschiedszug zu. 
Während des gesamten Weges wird gesungen: „Eine Straße von Air Berlinern, ja, das ist eine Allee.“ Airport-Operation-Trainer Frank Ahrens erklärt die ausgelassene Stimmung damit, dass die Beschäftigten „endlich die angestaute Wut der letzten Monate rauslassen können“. Einige Air Berliner hätten in dieser Woche ihre Kündigung per Mail erhalten.
Ahrens war 15 Jahre in dem Unternehmen beschäftigt und ist „Ausbilder von vielen, die hier heute mitlaufen“. An Aktionen wie dieser erkenne man den Zusammenhalt im Unternehmen, „das gibt es in keinem vergleichbaren Konzern“. Viele seien heute Abend zum #Airport gekommen, um Abschied zu nehmen. So auch Flugbegleiterin Alice. Sie trägt ihre Flugbegleiterinnen-Uniform, darüber eine große, rote Schärpe mit dem Schriftzug „Good Bye Air Berlin“. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen ist sie aus Dresden angereist, um auf der #Besucherterrasse den letzten Air Berlin-Flug zu begleiten und zu verabschieden. Mit Tränen in den Augen sagt sie: „Ich kann das gar nicht in Worte fassen, ich bin so unfassbar traurig.“
Rund 1.500 Besucher stehen bereits zwei Stunden vor der letzten offiziellen, geplanten Landung auf der Flughafenterrasse. Immer wieder, wenn eines der letzten Air Berlin Flugzeuge startet, erklingen Jubelschreie und lauter Applaus aus den Reihen.
Ralf Reinicke ist mit seiner Tochter zum Flughafen gekommen, weil sich die beiden sehr mit der Berliner Fluggesellschaft verbunden fühlen. „Wir sind immer mit Air Berlin in den Urlaub geflogen und haben die Freundlichkeit und den Service unglaublich genossen.“ Die neunjährige Tochter Nina bestätigt: „Unser letzter Flug war gerade erst im Sommer mit Air Berlin …

Regionalverkehr: RE 5 fährt nicht mehr nach Berlin, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1614330/

WEITERE SPERRUNGEN IN DEN KOMMENDEN JAHREN / 2018 WIRD DER BAHNHOF GRANSEE UMGEBAUT
#Oranienburg (OGA) Der #Regionalexpress #RE5 fährt ab Freitagnacht bis zum 26. November nicht zwischen Oranienburg und Berlin. In den kommenden Jahren kommt es wegen Bauarbeiten zu weiteren Sperrungen. Betroffen ist auch die S-Bahn.
"Der Ausbau der Strecke Berlin-#Rostock ist zu 80 Prozent abgeschlossen", sagte Christian #Beckmann, Leiter Großprojekte Ost bei DB Netz, am Donnerstag in Berlin. Derzeit gebaut werde im Abschnitt zwischen Oranienburg und #Nassenheide. Dadurch steht immer nur ein Gleis zur Verfügung. Erst später werde der Abschnitt Oranienburg-#Birkenwerder erneuert. Einen Termin nannte Beckmann nicht. "Wir befinden uns in einer sehr frühen Planungsphase." Das gelte auch für die Gleise im Oranienburger Stadtgebiet. Dort gibt es in der Bernauer Straße und der Dr.-Heinrich-Byk-Straße gleich zwei Bahnbrücken, die langfristig ersetzt werden müssen. "Wir können die Brücken ja nicht 200 Jahre lang betreiben", sagte Bahn-Konzernbevollmächtigter Alexander #Kaczmarek. Angekündigt wurde zudem ein Umbau am Bahnhof #Gransee. Dort werden Gleise und Bahnsteige erneuert, die danach barrierefrei zugänglich sein werden.

Ersatzweise müssen Fahrgäste der Bahn in den kommenden vier Wochen zwischen Oranienburg und #Gesundbrunnen auf die …

Bahnhöfe: Deutschlandweiter Verkehr Das Ostkreuz wird zum Fernbahnhof – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/deutschlandweiter-verkehr-das-ostkreuz-wird-zum-fernbahnhof-28645530?dmcid=nl_20171025_28645530

Es ist schon jetzt einer der wichtigsten #Bahnhöfe in Deutschland. In keiner anderen Station gibt es so viele #Zughalte wie am #Ostkreuz in Berlin – 552.000 pro Jahr. In wenigen Wochen wird der Knotenpunkt nun weiter an Bedeutung gewinnen. Nach dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember werden nicht nur weitere Regionalzüge dort halten, unter anderem nach #Potsdam, #Frankfurt (Oder), #Cottbus und #Wismar. Die Station am Rande von Friedrichshain wird zum #Fernbahnhof. Der private Fernzug, der unter dem Markennamen #Locomore Berlin mit #Stuttgart verbindet, legt am Ostkreuz einen Halt ein.
„Berlin-Ostkreuz wird dauerhaft in die Verbindung aufgenommen“, sagte David Krebs, Sprecher von Flixbus. Das Fernbusunternehmen verkauft die Fahrkarten für den Zug, der von dem deutschen Ableger des tschechischen Bahnunternehmens Leo Express betrieben wird. „Locomore wird damit der erste Fernzug sein, der am Ostkreuz hält“, bestätigte Krebs. Künftig kann man von dort ohne Umsteigen nach Hannover, Kassel, Frankfurt (Main), Heidelberg, Stuttgart und zu anderen Städten reisen.
Tickets für Locomore ab 9,90 Euro
Viermal pro Woche wird die Elektrolok mit den gemieteten orangerot lackierten Wagen im unteren Teil einen Stopp einlegen. Dort wird der Zug, der um 6.39 Uhr in Stuttgart abfährt, laut Auskunft der Deutschen Bahn (DB) um 13.21 Uhr eintreffen. Auf der Rückfahrt legt er um 14.38 Uhr einen Stopp ein, um 21.29 Uhr soll er Stuttgart erreichen. Fahrkarten gibt es ab 9,90 Euro pro Weg.
„Jeder zusätzliche Zug am Ostkreuz ist ein Gewinn“, sagte der Friedrichshainer SPD-Abgeordnete Sven Heinemann. Er beobachtet seit Jahren die Entwicklung des Bahnhofs. Einst als „#Rostkreuz“ geschmäht, wurde das Ostkreuz für viel Geld umgebaut und …

Regionalverkehr: Anpassung der Ausschreibung Elbe-Spree, aus Europäischem Amtsblatt

http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:423803-2017:TEXT:DE:HTML&src=0

Demnach werden die Linien im Netz #Elbe-Spree in der #Ausschreibung des #VBB geändert bzw angepasst ausgeschrieben:

Nach Inbetriebnahme der Dresdner Bahn in Berlin wird auf den Linien RB14 und RB21 ein verändertes Betriebskonzept gefahren. Dabei kommt es auf den betroffenen Linien zu folgender Linienführung: RB14 Nauen – Berlin; RB21 Wustermark – Griebnitzsee – Berlin-Köpenick.
Nach Ausbau des Nordkopfes des Bf #Königs-Wusterhausen und nach Inbetriebnahme eines zweiten Gleises im Abschnitt Lübbenau- Cottbus wird voraussichtlich auf der Linie RE7 ein verändertes Betriebskonzept gefahren. Dabei kommt es auf der betroffenen Linie zu folgender Linienführung: RE7 Dessau – Berlin – Lübbenau – Senftenberg/Cottbus.
muss es heißen:
RE1 Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt (– Cottbus);
RE2 Nauen – Berlin – Cottbus;
RE7 Dessau – Berlin – Lübbenau – Senftenberg;
RE8a Wismar – Wittenberge – Berlin – Flughafen BER;
RE8b Berlin – Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda/Finsterwalde;
RB10 Nauen – Berlin;
RB14 Nauen – Berlin;
RB20 Oranienburg – Golm – Potsdam – Griebnitzsee;
RB21 Potsdam – Golm – Berlin;
RB22 Königs Wusterhausen – Flughafen BER – Golm – Potsdam – Griebnitzsee;
RB23 Golm – Potsdam – Berlin – Flughafen BER;
RB24a Eberswalde – Berlin – Flughafen BER;
RB24b Flughafen BER – Ludwigsfelde;
RB32a Oranienburg – Berlin – Flughafen BER;
RB32b Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt;
RB33 Potsdam – Beelitz – Jüterbog;
RB37 Beelitz – Potsdam;
RB51 Rathenow – Brandenburg (Havel);
FEX Berlin – Flughafen BER.
Nach Inbetriebnahme der Dresdner Bahn in Berlin wird auf den Linien RE8, RB10, RB14, RB23, RB24, RB32 und FEX eine 2. Betriebsstufe gefahren. Dabei kommt es auf den folgenden Linien zu einer veränderten Linienführung:
RE8 Wismar – Berlin – Elsterwerda/Finsterwalde;
RB10 Nauen – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt;
RB23 Golm – Potsdam – Berlin;
RB24 Eberswalde – Berlin – Flughafen BER – Ludwigsfelde;
RB32 Oranienburg – Berlin – Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt.

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Die vorherigen Linien lauteten:

Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien:
RE1 Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt (– Cottbus);
RE2 Nauen – Berlin – Cottbus;
RE7 Dessau – Berlin – Lübbenau – Senftenberg;
RE9 Wismar – Wittenberge – Berlin Hbf (tief) – Elsterwerda;
RB10 Nauen – Berlin Südkreuz;
RB13 Wustermark – Berlin – Jungfernheide;
RB14 Nauen – Flughafen BER;
RB20 Oranienburg – Potsdam Hbf;
RB21 Wustermark – Griebnitzsee – Berlin – Flughafen BER;
RB22 Königs Wusterhausen – Griebnitzsee;
RB24 Eberswalde – Berlin-Lichtenberg – Wünsdorf Waldstadt;
RB32 (Oranienburg –) Lichtenberg – Flughafen BER – Ludwigsfelde;
RB33 Potsdam Hbf – Jüterbog;
RB33ST Stendal – Tangermünde (Option);
RB34 Rathenow – Stendal;
RB37 Beelitz Stadt – Wannsee;
RB51 Rathenow – Brandenburg (Havel);
RB91 Frankfurt (Oder) – Staatsgrenze Deutschland/Polen;
RB93 Forst – Staatsgrenze Deutschland/Polen;
FEX Berlin Hbf – Fughafen BER.

U-Bahn: Zusätzliche U-Bahnwagen, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2830

Der Aufsichtsrat der #BVG hat in seiner heutigen Sitzung eine weitere Beschaffung
von #U-Bahnzügen zur Risikovorsorge bewilligt. Die BVG kann damit, zusätzlich
zu einem bereits bestehenden Auftrag, weitere 80 U-Bahnwagen der
Baureihe #IK bestellen.
Die ursprünglich für die Kleinprofillinien U1 bis U4 entwickelten Fahrzeuge
erhalten im Türbereich Verbreiterungen und können damit auf der Großprofillinie
#U5 eingesetzt werden. Die ersten Wagen aus diesem Vorhaben sollen
2019 geliefert werden.

Schiffsverkehr: Berliner Feuerwehr – Konzeption für Mehrzweck- und Feuerlöschboote, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

 

  1. Wie viele #Feuerlöschboote sind derzeit bei der Berliner #Feuerwehr vorhanden und wie viele davon einsatzbereit? (Aufstellung nach Baujahr erbeten.)

 

Zu 1.:

Bei der Berliner Feuerwehr ist ein #Löschboot einsatzbereit und mit festem Personal besetzt. Ein weiteres Löschboot dient der technischen Ausfallreserve. Die Baujahre beider Boote sind 1974 bzw. 1975.

 

  1. Wo liegen die Standorte der Berliner Feuerlöschboote? (Aufstellung nach Direktionen erbeten.)

 

Zu 2.:

Beide Löschboote befinden sich am Anleger der #Feuerwache #Spandau-Süd in der Direktion West.

 

  1. Wie hoch sind die Kosten für den Kauf eines neuen Feuerlöschbootes?

 

Zu 3.:

Die Kosten für die Neubeschaffung eines Löschbootes belaufen sich auf circa 2,5 Mio. Euro.

 

  1. Wurde das Löschbootkonzept nach dem 18.08.2015 verändert oder angepasst? Welche Konsequenzen hatte die nicht mögliche Nutzung der Charlottenburger Schleuse für das vorliegende Konzept?

 

Zu 4.:

Das Löschbootkonzept wurde durch die Ergänzung von 3 #Mehrzweckbooten im Jahr 2016 angepasst.

Die anhaltenden Probleme mit den Schleusenzeiten sind der Berliner Feuerwehr bekannt.

 

Auch aus diesem Grund gibt es die verschiedenen Standorte der #Mehrzweckboote innerhalb Berlins. Am Bau eines Standortes in der Innenstadt, Feuerwache Tiergarten, wird gearbeitet (siehe auch Antwort zur Frage 7). Darüber hinaus sind in allen #Schleusenabschnitten #Polizeiboote stationiert.

 

  1. Wurden die Betriebszeiten der #Schleuse angepasst oder verändert bzw. ist die Schleuse nun permanent besetzt?

 

Zu 5.:

Die Betriebszeiten der Schleuse Charlottenburg sind je nach Jahreszeit von maximal 6 bis 22 Uhr angegeben. Nachts findet kein Schleusenbetrieb statt.

Für das Jahr 2018 soll zwischen der Senatsverwaltung für Inneres und Sport und dem Wasser- und #Schifffahrtsamt Berlin vereinbart werden, eine #Rufbereitschaft für die Schleusenwärterinnen und Schleusenwärter einzurichten. Die Kosten dafür gehen zu Lasten des Haushalts der Berliner Feuerwehr.

 

  1. Wie oft mussten Feuerwehrkräfte bei Einsätzen auf Boote der Wasserschutzpolizei ausweichen um tätig werden zu können? (Aufstellung der letzten fünf Jahre erbeten.)

 

Zu 6.:

In das Einsatzkonzept für Einsätze auf den Berliner Gewässern sind Polizeiboote regelhaft mit eingebunden. Dazu wurden diese Boote mit Feuerlöschtechnik aufgerüstet. Im Rahmen von Einsätzen wurden in den letzten 5 Jahren Polizeiboote wie folgt eingebunden:

Jahr

2012

2013

2014

2015

2016

Einsätze

2

8

9

2

3

 

  1. Wie viele Mehrzweckboote sind derzeit im Einsatz? (Aufstellung nach Direktionen und Standorten erbeten.)

 

Zu 7.:

Derzeit sind 4 Mehrzweckboote (#MZB) bei der Berliner Feuerwehr im Einsatz.

MZB

Nr.

jetziger Standort

Direktion

künftiger Standort

Direktion

1

Freiwillige Feuerwehr Friedrichshagen DLRG-Station am Spreetunnel

Süd

Feuerwache Tiergarten nach Fertigstellung der Steganlage

West

2

Köpenick

Grünauer Str. Nähe Ersatzwache aufgrund Umbau Feuerwache Köpenick

Süd

Feuerwache Köpenick nach Fertigstellung der Baumaßnahmen

Süd

3

Freiwillige Feuerwehr Tegelort

Nord

Freiwillige Feuerwehr Tegelort

Nord

4

Feuerwache Spandau Süd

West

Feuerwache Wannsee, nach Fertigstellung der Steganlage

West

 

  1. Wie viele Mehrzweckboote (MZB) werden im Doppelhaushalt 2018/19 angeschafft?

 

Zu 8.:

Im Doppelhaushalt 2018/19 ist keine Anschaffung vorgesehen.

 

  1. Auf  welche  Direktionen  werden  diese  MZB  verteilt  werden?  (Aufstellung  nach  Direktionen erbeten.)

 

Zu 9.:

Entfällt.

 

  1. Gibt es derzeit konkrete Einsatz- und Rettungskonzepte für den #Müggelsee, den #Wannsee und den #Tegeler See?

 

Zu 10.:

Die Berliner Feuerwehr hat eine Geschäftsanweisung, die für Einsätze auf allen Gewässern Berlins gilt. Für die oben genannten Seen gibt es keine speziellen Konzepte.

 

  1. Bleibt es dabei, dass das Einsatz- und Rettungskonzept der Berliner Feuerwehr keine Jet-Ski für Einsätze auf den Gewässern Berlins beinhalten wird? (Wenn ja, mit welcher konkreten Begründung?)

 

Zu 11.:

Ja.

Ein Jetski hat für die Berliner Feuerwehr einen sehr geringen Einsatzwert. Es ist zwar möglich, Rettungskräfte in kurzer Zeit zur Unfallstelle zu bringen, aber es können dort mangels Ausrüstung kaum Rettungsmaßnahmen ergriffen werden. Das gilt sowohl für die Hilfe bei gekenterten Booten als auch für die Rettung von Personen, die sich im Wasser befinden. Zudem kann die enorm hohe Geschwindigkeit von Jetski (über 100 km/h) auch eine Gefährdung darstellen, weil im Wasser befindliche Personen (vor allem bei Wellengang) übersehen werden könnten.

 

Berlin, den 20. Oktober 2017 In Vertretung

 

 

Torsten Akmann

Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Straßenverkehr: Entwicklung eines Erhaltungsmanagements für Straßen- und Brückeninfrastruktur, aus Senat

www.berlin.de

Aus der Sitzung des Senats am 24. Oktober 2017:

Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, einen Bericht an das Abgeordnetenhaus über die „Einrichtung eines #Erhaltungsmanagements für die Straßen- und #Brückeninfrastruktur in Berlin“ beschlossen.

In Berlin besteht ein großer #Rückstau bei der Instandhaltung der #Infrastruktur, insbesondere auch bei #Straßen und #Brücken. Um künftig den Sanierungsbedarf besser einschätzen zu können, soll ein Erhaltungsmanagement für eine zukunftssichere Infrastruktur entwickelt werden. Dafür sollen Datenbanken mit Daten über den Zustand von Brücken und Straßen aufgebaut werden. Straßen und Brücken des Landes Berlin sollen zukünftig durch ein IT-gestütztes Erhaltungsmanagementsystem (EMS) verwaltet werden, um ein zuverlässiges Straßennetz aufrechtzuerhalten.

Mit dem Erhaltungsmanagement sollen folgende Ziele erreicht werden:

Das IT-gestützte Erhaltungsmanagementsystem soll dazu beitragen, den Zustand der Berliner Straßen und Brücken nachhaltig zu verbessern.
Fortschreibung des finanziellen Erhaltungs- und Instandsetzungsbedarfes im Zuge turnusmäßiger Bauwerksprüfungen und infolge des festgestellten Bauwerkszustandes.
Langfristige Mittelplanung auf Basis belastbarer Daten.*
Der Aufbau des EMS erfolgt schrittweise. In der ersten Stufe soll der sich aus dem Zustand der Straßen ergebende Erhaltungsbedarf der Fahrbahnen ermittelt werden. In der zweiten Stufe werden weitere Anlagen, wie Radwege, Gehwege, Anlagen des ruhenden Verkehrs, erfasst, bewertet und ausgewertet.

Der erste Schritt ist die Erfassung der Bauzustände der Straßen. In der Baulast des Landes Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, ist ein Netz von circa 5.500 Kilometern Straßen zu verwalten.

Für die Brücken liegt eine detaillierte Erfassung der Bauwerkszustände bereits vor. Die Brücken und Tunnel sind hinsichtlich der Investitions- und Folgekosten die teuersten Anlagenteile der Straßen. Aufgrund der Altersstruktur, der rasanten Entwicklung des Verkehrsaufkommens sowie der steigenden Gesamtgewichte des Schwerverkehrs sind bei älteren Brücken die Tragreserven zunehmend aufgebraucht. Hinzu kommen teils bauartbedingte, teils altersbedingte Defizite. Dieser Trend ist bundesweit zu beobachten.
Rückfragen: Sprecher für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Telefon: (030) 9025-1090

Straßenbahn: Fertigmachen fürs Happy End Fahrgäste der Straßenbahnlinie M1 können sich freuen., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2822

Fahrgäste der #Straßenbahnlinie #M1 können sich freuen. Ab Mitte Dezember
stockt die BVG das Angebot auf der viel genutzten Strecke von Mitte in den
Norden Pankows deutlich auf. Es kommen dann größere Züge zum Einsatz,
die in den Hauptverkehrszeiten außerdem häufiger fahren. Damit auch alles
wie geplant rollen kann, müssen auf einigen Streckenabschnitten aber vorher
noch einmal die Bauarbeiter ran.
Bereits seit Anfang September wird deshalb in der #Dietzgenstraße und #Schillerstraße
gebaut. Jetzt wird für jeweils wenige Tage auch an den Gleisanlagen
an der Berliner Straße und der Breiten Straße gearbeitet. Vom morgigen Mittwoch,
25. Oktober, bis zum Betriebsbeginn am kommenden Freitag, 28. Oktober,
sind die Linien M1 und #50 im Bereich der Berliner Straße unterbrochen.
Als Ersatz fahren Busse, für die M1 zwischen U-Bahnhof Eberswalder Straße
und Pankow Kirche (nachts bis Schillerstraße), für die Linie 50 zwischen den
Haltestellen Björnsonstraße und Pankow Kirche.
Die Breite Straße kommt im Anschluss, vom 1. bis 4. November, an die Reihe.
Auch dort wird an den Gleisen der M1 gearbeitet. Die Linie fährt in dieser Zeit
von Mitte, Am Kupfergraben nach Pankow Kirche und weiter bis Französisch
Buchholz, Guyotstraße. Als Ersatz sind auf dem Abschnitt zwischen Pankow
Kirche und Rosenthal Nord bzw. Nordend ebenfalls barrierefreie Busse unterwegs.
Alle Details zum veränderten Verlauf der betroffenen Linien und zum Ersatzverkehr
mit Bussen finden die Fahrgäste wie immer auf den Aushängen an
den Haltestellen, auf BVG.de, im BVG-Navi sowie in der kostenlosen App
BVG FahrInfo Plus.