Bahnhöfe: Schönleinstraße: Bahnhof-Sanierung kostet 15 Millionen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/neukoelln/article228277577/Schoenleinstrasse-Bahnhof-Sanierung-kostet-15-Millionen.html

Der #U-Bahnhof an der Grenze zwischen Neukölln und Kreuzberg wird saniert. Damit will man auch das Drogen-Problem in den Griff kriegen.

Der U-Bahnhof #Schönleinstraße gehört zu Berlins Drogen-Hotspots – und ist deshalb sowohl der Politik wie auch den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Polizei ein Dorn im Auge. Nun wird die Station der Linie #U8 ab Ende des Jahres umgebaut. Voraussichtlich bis 2023/24 sollen die #Umbaumaßnahmen dauern. Und schätzungsweise 15 Millionen Euro kosten.

Dafür wird die U-Bahnstation komplett grundsaniert und barrierefrei gemacht – und das „unter dem rollenden Rad“, also im laufenden Betrieb, wie BVG-Pressesprecher Jannes Schwentu erklärt. Zu Beginn der Bauarbeiten steht die Tunnelsanierung an. Dazu gehört die Grunderneuerung der Außenabdichtung, eine Betoninstandsetzung der Tunnelaußenwand-Decken sowie die Tunnelinnensanierung.

Außerdem müssen Bahnsteig, Schalterhallen, Wände, Decken, Möblierung, die elektrotechnische Ausrüstung sowie alle vier Ausgänge mitsamt Treppen …

Bahnhöfe: Aufzüge von V bis Z Und gleich noch einer:…, aus BVG

Und gleich noch einer: Nachdem bereits am heutigen Vormittag der neue Aufzug auf dem U4-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz in Betrieb genommen wurde, ist seit dem Nachmittag auch der #U-Bahnhof #Zwickauer Damm (#U7) #barrierefrei zugänglich.

Der nachträgliche Einbau eines Aufzugs in den 1970 eröffneten U-Bahnhof dauerte 18 Monate und war besonders komplex: Unter anderem musste in das Tragwerk eingegriffen und mit dem Zwischengeschoss die Technikebene des Bahnhofs durchbrochen werden. Entsprechend viele Leitungen mussten neu verlegt werden, um für den #Aufzugsschacht Platz zu machen. Die Baukosten des #Aufzuges belaufen sich auf ca. 1,6 Millionen Euro.

Mit den Bahnhöfen Viktoria-Luise-Platz und Zwickauer Damm sind ab sofort 131 BVG-Bahnhöfe barrierefrei zugänglich, davon sind 123 mit Aufzügen ausgestattet.

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Bahnhöfe: Ein Lift(ing) für die Prinzessin Der U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz (U4)…, aus BVG

Der #U-Bahnhof #Viktoria-Luise-Platz (#U4), der den Namen der preußischen Prinzessin Viktoria Luise Adelheid Mathilde Charlotte trägt, ist ab dem heutigen Mittwoch, den 22. Januar 2020 #stufenlos zu erreichen. Durch die Inbetriebnahme des neuen #Aufzugs ist der 1910 eröffnete U-Bahnhof ab sofort einer von insgesamt 130 #barrierefrei zugänglichen BVG-Bahnhöfen, davon sind 122 U-Bahnhöfe mit Aufzügen ausgestattet.

Die Arbeiten am Aufzug hatten im April 2018 begonnen, die Kosten belaufen sich auf zirka 1,3 Millionen Euro.

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Straßenbahn + U-Bahn: Blankenburger Süden (Pankow): Anwohner fordern neue U-Bahn-Linie aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article228143359/Blankenburger-Sueden-Pankower-fordern-Bau-einer-U-Bahn.html

Der Blankenburger Süden ist Berlins größtes Wohnungsbauprojekt. Die Pankower demonstrierten am Alexanderplatz für den Bau einer U-Bahn.

Im #Blankenburger Süden sollen auf den alten #Rieselfeldern bis zu 6000 Wohnungen gebaut worden.
Die #Tram soll den enormen Bevölkerungszuwachs bewältigen.
Anwohner fordern jedoch den Bau einer neuen #U-Bahn-Linie.
Sie argumentieren, eine Tram würde das Viertel zerschneiden.
Schwarz ist der Sarg, den Demonstranten an die Hauswand lehnen. Auf seinem Deckel prangt ein Datum: 07.11.2019. Es war der Tag, an dem das #Werkstattverfahren für den Blankenburger Süden begann – und an dem aus Sicht der Aktivisten die Bürgerbeteiligung starb.

Denn das Verfahren, bei dem die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vier Planungsbüros „Testentwürfe“ für den Bau des Quartiers mit bis zu 6000 Wohneinheiten auf den alten Rieselfeldern in Pankow ausgestalten lässt, habe begonnen, bevor geklärt ist, wie man so viele Menschen im Berliner Norden bewegen soll, behaupten die 150 Frauen und Männer auf der Straße.

Tatsächlich gibt es eine Festlegung: Die Tram soll den enormen Bevölkerungszuwachs stemmen. Aus Sicht von Thomas Stein von der Initiative „Wir sind Blankenburger und Berliner“ ein Irrtum …

Bahnindustrie: Neuer Gerichtstermin im Streit um U-Bahnen für die BVG, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neuer-gerichtstermin-im-streit-um-u-bahnen-fuer-die-bvg-li.4977

Fahrgäste warten darauf, dass die #Wagenflotte endlich vergrößert wird. Nun geht die mündliche Verhandlung vor dem Kammergericht weiter

Der #Rechtstreit um die geplante Beschaffung von bis zu 1500 #U-Bahn-Wagen für die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) geht in eine weitere Runde. Für den 17. Februar um 10.30 Uhr hat das #Kammergericht eine zweite mündliche Verhandlung anberaumt, teilte die Justiz am Mittwoch mit. Ob dann schon eine Entscheidung fällt oder erst später, sei noch nicht absehbar, hieß es. Beobachter gehen auf jeden Fall davon aus, dass sich der ursprüngliche Zeitplan, wonach die ersten U-Bahnen Mitte 2021 geliefert werden, nicht mehr halten lässt. In dieser Wahlperiode werde kein neuer Zug kommen.

Der Bahnhersteller #Alstom klagt gegen die Entscheidung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), #Stadler Pankow den Drei-Milliarden-Euro-Auftrag zu geben. Bei dem #Vergabeverfahren sei vieles nicht mit rechten Dingen zugegangen, hatte Alstom-Anwalt Alexander Csaki während der ersten mündlichen Verhandlung …

U-Bahn: Fast pünktlich, kaum teurer: Der Countdown für die U5 läuft, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/u5-u-bahn-berlin-mitte-fertig-dezember-2020-li.4718

Der Zeitplan für die #Eröffnung der neuen #Ost-West-Verbindung steht jetzt fest. Möglich, dass der Zugbetrieb noch vor Dezember 2020 beginnt.

Nicht mehr lange, dann ist es so weit. In wenigen Tagen soll damit begonnen werden, die letzte Lücke im Gleis zu schließen. Anfang Juni könnte dann erstmals eine #U-Bahn über die neue unterirdische Trasse rollen. Für die Inbetriebnahme der #U5-Verlängerung in Mitte läuft der Countdown, und intern hält man es für möglich, dass die neue Ost-West-Strecke nicht erst im Dezember, sondern vielleicht schon im November 2020 ans Netz geht. Dazu will Technik-Chef Jörg #Seegers momentan noch nichts sagen, aber so viel sei auf jeden Fall klar: „Das Projekt geht sehr gut voran.“

Berliner und Berlin-Touristen müssen sich umgewöhnen. Denn noch in diesem Jahr sollen die Straße Unter den Linden und das #Marx-Engels-Forum von den Bauzäunen, Bürocontainern und #Baumaschinen befreit werden, die dort seit langem Blicke und Wege versperren.

2021 soll die #U-Bahn-Baustelle verschwunden sein. Dann kann die einstige #Prachtstraße aufgeräumt werden, und die mehr als 110 Bäume, die entlang der #Neubaustrecke gefällt werden mussten, werden #nachgepflanzt. Wenn oben das letzte Bauschild entfernt wird, …

Bahnhöfe: BVG macht Boden gut… Im Zuge der Grundsanierung des U-Bahnhofs Birkenstraße , aus BVG

Im Zuge der #Grundsanierung des U-Bahnhofs #Birkenstraße wird ab der kommenden Woche auch der gegenüberliegende Bahnsteig mit Natursteinplatten samt #Blindenleitsystem ausgestattet. Von Montag, den 6. Januar, ab ca. 3:30 Uhr, bis Sonntag, den 2. Februar 2020, können die Züge der U9 in Richtung Osloer Straße daher nicht am #U-Bahnhof Birkenstraße halten.

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Bahnhöfe: Hoch die Trassen 90 Jahre wird der U-Bahnhof Friedrichsfelde in diesem Jahr alt., aus BVG

90 Jahre wird der #U-Bahnhof #Friedrichsfelde in diesem Jahr alt. Ein guter Anlass, ihm eine ordentliche #Schönheitskur zu gönnen. Bereits im Sommer 2018 hat die BVG den #Bahnsteig in Richtung Alexanderplatz erneuert. Ab der kommenden Woche geht es nun auf der gegenüberliegenden Seite weiter. Von Sonntag, den 5. Januar, ca. 22 Uhr bis Donnerstag, den 20. Februar gibt es daher Einschränkungen auf der #U5.

Tagsüber, jeweils von ca. 3.30 Uhr bis ca. 22 Uhr, und am Wochenende auch nachts fährt die Linie wie gewohnt, außer, dass sie in Richtung Hönow nicht am U-Bahnhof Friedrichsfelde halten kann. Nachts vor Wochentagen, zwischen ca. 22 Uhr und ca. 0.30 Uhr, wird der Bahnhof aus beiden Richtungen am selben Bahnsteig angefahren. Um das zu ermöglichen, wird zwischen #Lichtenberg und #Frankfurter Allee ein #Pendelverkehr im #10-Minuten-Takt eingerichtet.

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U-Bahn: Ohne Fleiß kein Gleis Auf dem südlichen Abschnitt der U6 müssen ab der kommenden Woche die Gleise erneuert werden., aus BVG

Auf dem südlichen Abschnitt der #U6 müssen ab der kommenden Woche die #Gleise erneuert werden. Um die Einschränkungen möglichst gering zu halten, wird ausschließlich spät abends und nachts vor Werktagen gearbeitet. Vom 5. Januar bis 13. Februar 2020 fahren daher zwischen S- und U-Bahnhof #Tempelhof und U-Bahnhof #Alt-Mariendorf sonntags bis donnerstags jeweils von ca. 22 Uhr bis 0:30 Uhr keine Züge.

#Barrierefreie Busse sorgen in dieser Zeit dafür, dass die Fahrgäste an die fehlenden Bahnhöfe angeschlossen werden. Auf dem restlichen Teil der U6 fahren die Züge im gewohnten Takt.

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Straßenbahn + U-Bahn: Senatorin Günther will U7-Verlängerung bis Heerstraße prüfen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/12/ubahn-u7-berlin-bvg-guenther-spandau-heerstrasse.html

Beim Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs will sich Rot-Rot-Grün in Berlin vor allem auf die Straßenbahn konzentrieren – nun rückt aber auch die #U-Bahn immer stärker in den Fokus. Verkehrssenatorin Regine Günther hat bei der #U7 eine neue Variante ins Spiel gebracht.

Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) will untersuchen lassen, ob eine Verlängerung der U-Bahnlinie 7 von der aktuellen Endstation Rathaus Spandau in Südwestlicher Richtung bis zur #Heerstraße mit Stationen in der Seeburger Straße und der #Wilhelmstadt eine sinnvolle Investition ist. Dazu werde der Verkehrssenat in Kürze eine sogenannte #Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, sagte die Politikerin.

In der Studie gehe es unter anderem um die technische Machbarkeit, erste Einschätzungen zum Kosten-Nutzen-Verhältnis und damit um die Frage, wie viele Menschen von einer solchen neuen Anbindung profitieren würden. Alternativ könnte demnach auch eine #Tramlinie in Frage kommen, wobei in Spandau derzeit gar keine #Straßenbahn