Die Koalition pumpt Millionen in #Verbesserungen bei U-, #S-Bahn und #Tram. Aber die Planer kommen nicht hinterher, Geld bleibt liegen.
Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin und dem Umland ist der entscheidende Beitrag zur Verkehrswende, den sich die rot-rot-grüne Koalition auf die Fahnen geschrieben hat. Wenn Pendler und Stadtbewohner ihr privates Auto stehen lassen sollen, dann müsse das Angebot vor allem an schnellen Bahnverbindungen besser werden, so das Kalkül.
Ein Jahr vor dem Ende der #Legislaturperiode hat die Koalition viele Vorhaben auf den Weg gebracht und Millionen Euro bereit gestellt. Es hapert aber auf breiter Front an der Umsetzung, wie sich aus verschiedenen Berichten des Senats an das Abgeordnetenhaus ergibt.
Das zur Verfügung stehende Geld für Investitionen und für grundlegende Planungen wird nur zu einem geringen Teil ausgegeben. Das betrifft nicht nur den Ausbau der #Straßenbahn, über dessen Probleme die Morgenpost in den vergangenen Tagen mehrfach berichtet hatte. Auch die #Pendlerstrecken im Investitionspaket #i2030 kommen langsamer als gedacht voran. Und die Modernisierung und Ertüchtigung des S-Bahnnetzes wird kaum vor den 2030er-Jahren in Gang kommen.
Der #U-Bahnhof #Sophie-Charlotte-Platz wird #barrierefrei ausgebaut und erhält zwei neue Aufzüge. Für den Einbau der Aufzüge, müssen Vorbereitungen getroffen werden. Unter anderem werden die Bahnsteigplatten ertüchtigt und in der Höhe angepasst, um einen stufenlosen Einstieg in die #U-Bahn zu ermöglichen. Diese Arbeiten finden von Montag, den 26. Oktober 2020, zirka 03:30 Uhr bis Freitag, den 27. November 2020, zirka 03:30 Uhr statt. Die U-Bahnlinie 2 hält in Richtung #Ruhleben nicht am U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz. Auf dem restlichen Streckenabschnitt ist die U-Bahnlinie 2 wie gewohnt im Einsatz.
Im Anschluss folgt die andere Bahnsteigseite, worüber die BVG rechtzeitig gesondert informiert.
Seit Monaten wird untersucht, ob die #U7 vom Rathaus Spandau zur #Heerstraße verlängert werden kann. In #Spandau fordern das viele.
In Spandau ist sie seit Jahren ein Thema: die mögliche Verlängerung der U-Bahn-Linie U7 bis zur Heerstraße, um die dortige Großsiedlung besser an den öffentlichen Nahverkehr anzubinden. Bereits Anfang 2019 wurde ein entsprechender Antrag der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschlossen. Seit Anfang dieses Jahres lässt auch die #Senatsverkehrsverwaltung prüfen, inwieweit eine solche Verlängerung machbar ist. Der Abschluss steht nun bevor.
„Die von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz beauftragte #Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der U7 bis zur Heerstraße in Spandau wird derzeit von der BVG fertiggestellt“, teilt eine Sprecherin auf Anfrage mit. „Mit der Fertigstellung ist im Laufe des Novembers zu rechnen.“ Dass die Studie durchgeführt wird, ist auch im aktuellen Berliner #Nahverkehrsplan festgeschrieben.
Weshalb wurden in der Beantwortung der Schriftlichen Anfrage Drs. 18/24811, wie im Übrigen auch schon in der Drs. 18/24411, nicht die tatsächlichen, auf der #Pünktlichkeit basierenden, #Durchschnittsgeschwindigkeiten angegeben, sondern lediglich die aus der planmäßigen Fahrzeit und Streckenlänge errechneten?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Aus der Anfrage war nicht zu erkennen, dass die #Ist-Geschwindigkeiten angefragt sind. Standardmäßig erfolgt eine Kommunikation der #Soll-Geschwindigkeiten.“
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Die Auswertung, Analyse und Aufbereitung der tatsächlich gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf den durch die S-Bahn Berlin GmbH betriebenen Linien überschreitet die zur Verfügung stehende Bearbeitungszeit.“
Der VBB teilt hierzu mit:
„Dem VBB liegt kein Modul zur automatisierten Ermittlung der tatsächlich gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeiten vor. Eine Abfrage und manuelle Berechnung von über 200 Tsd. jährlichen Fahrten im #Regionalverkehr würde die zur Verfügung stehende Bearbeitungszeit überschreiten.“
Frage 2:
Welche Aussagekraft misst der Senat vor diesem Hintergrund der Antwort „Die mittlere Beförderungsgeschwindigkeit lag bei der Straßenbahn 2018 und 2019 insgesamt konstant bei 18,8 km/h. Die mittlere #Beförderungsgeschwindigkeit beim Omnibus konnte von insgesamt 17,9 km/h (2018) auf 18 km/h (2019) gesteigert werden.“ aus der Drs. 18/24411 bei?
Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Aussage beinhaltet die Information, dass von Seiten der BVG keine gravierenden Fahrzeitveränderungen im gesamten Netz vorgenommen werden mussten, um auf veränderte verkehrliche Herausforderungen stadtweit zu reagieren.“
Der Senat teilt die Einordnung der BVG zu ihrer Aussage.
Frage 3:
Wie hoch lagen die #Pünktlichkeitsquote und die daraus resultierende #Durchschnittsgeschwindigkeit der U- Bahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt (bitte um Auflistung aller Linien)?
Frage 5:
Wie hoch lagen die Pünktlichkeitsquote und die daraus resultierende Durchschnittsgeschwindigkeit der Straßenbahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt (bitte um Auflistung aller Linien)?
Antwort zu 3 und 5:
Die BVG verweist hierzu auf die Übersicht in den nachfolgenden Tabellen und teilt ergänzend mit: „Im Jahr 2020 konnte die Pünktlichkeit verbessert werden.“
Linie
2018
2019
2020 (bis 3. Quartal)
Pünktlichkeit in %
Ist-Geschwin- digkeit in km/h
Pünktlichkeit in %
Ist-Geschwin- digkeit in km/h
Pünktlichkeit in %
Ist-Geschwin- digkeit in km/h
U1
97,3%
24,58
96,9%
24,78
98,3%
24,45
U2
98,7%
25,33
98,5%
25,23
98,4%
25,36
U3
97,7%
27,49
97,1%
28,22
98,4%
28,28
U4
99,8%
28,75
99,8%
28,60
99,8%
28,87
U5
99,1%
33,38
99,1%
32,82
99,2%
33,18
U6
97,3%
29,57
97,8%
29,84
98,7%
30,07
U7
98,1%
32,53
98,3%
32,38
98,9%
32,55
U8
99,1%
29,58
99,1%
29,53
99,2%
29,60
U9
98,9%
30,74
99,2%
30,68
99,4%
31,27
U55
99,9%
27,30
99,8%
27,20
97,8%
27,00
Linie
2018
2019
2020 (bis 3. Quartal)
Pünktlichkeit in %
Ist-Geschwin- digkeit in km/h
Pünktlichkeit in %
Ist-Geschwin- digkeit in km/h
Pünktlichkeit in %
Ist-Geschwin- digkeit in km/h
M1
91,4%
15,68
89,6%
15,26
92,4%
15,34
M2
95,8%
15,16
96,3%
15,21
97,0%
15,33
M4
94,0%
17,30
94,7%
17,17
95,6%
17,55
M5
87,7%
16,73
85,8%
16,55
89,6%
16,44
M6
86,1%
19,59
86,3%
19,29
89,5%
19,32
M8
87,3%
19,41
86,0%
19,20
88,5%
19,52
M10
94,3%
14,30
93,7%
14,19
95,0%
14,59
M13
90,9%
17,83
88,2%
18,19
91,8%
18,06
M17
89,9%
19,03
83,3%
18,47
86,1%
18,94
12
79,9%
15,44
80,8%
15,41
87,7%
15,70
16
94,7%
20,40
94,7%
20,31
96,8%
20,54
18
96,3%
21,67
94,5%
21,07
93,9%
21,26
21
76,0%
17,96
77,8%
17,59
84,0%
17,68
27
87,0%
19,78
82,6%
19,47
87,7%
18,54
37
89,1%
18,08
80,5%
17,34
82,3%
17,11
50
92,1%
19,05
91,6%
19,31
93,8%
19,21
60
83,5%
18,06
87,6%
17,91
92,1%
19,06
61
89,1%
18,71
91,5%
19,18
94,3%
18,28
62
94,2%
17,39
89,3%
16,32
92,0%
17,33
63
92,6%
16,59
88,6%
16,28
93,8%
16,55
67
94,4%
18,40
92,7%
17,74
92,3%
18,19
68
92,2%
21,00
85,3%
20,37
90,0%
21,21
Frage 4:
Wie hoch lagen die Pünktlichkeitsquote und die daraus resultierende Durchschnittsgeschwindigkeit der S- Bahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt (bitte um Auflistung aller Linien)?
Antwort zu 4:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Wie unter 1. ausgeführt, werden keine Durchschnittsgeschwindigkeiten auf der Basis der tatsächlichen Reisezeiten aller Zugfahrten ermittelt. Nachstehend eine Übersicht der Pünktlichkeitsgrade aller S-Bahn-Linien in den Jahren 2018, 2019 und 2020 (bis September) bei einem Schwellenwert von 3:59 Minuten.“
Linie
2018
2019
2020*
S1
96,84%
97,13%
98,04%
S2
96,35%
96,97%
97,85%
S25
96,26%
95,87%
97,25%
S26
97,34%
97,54%
98,25%
S3
94,90%
96,83%
97,43%
S41
94,45%
94,91%
96,69%
S42
94,40%
94,95%
96,78%
S45
97,27%
97,14%
97,95%
S46
94,82%
95,08%
96,10%
S47
96,99%
96,92%
98,06%
S5
91,44%
95,38%
96,05%
S7
92,77%
95,45%
96,16%
S75
96,86%
97,84%
97,98%
S8
96,73%
96,36%
96,88%
S85
94,30%
93,18%
94,73%
S9
95,26%
97,03%
97,58%
Werte für 2020 bis September
Frage 6:
Welche möglichen Konsequenzen für zukünftige Ausbauvorhaben des schienengebundenen ÖPNV sieht der Senat durch einen Vergleich der Pünktlichkeitsquoten aus den Fragen 3 bis 5?
Antwort zu 6:
Für die Wahl des am besten geeigneten Schienenverkehrsmittels im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sind viele verschiedene Kriterien zu berücksichtigen. Der Vergleich der einzelnen Verkehrsträger erfolgt für jedes konkrete Vorhaben nach einem umfangreichen Kriterienkatalog unter Maßgabe der bestmöglichen Zielerfüllung und dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit über eine Nutzen-Kosten-Untersuchung. Aus dem bloßen Vergleich der Pünktlichkeitsquoten einzelner Verkehrssysteme, die sich zudem bei Betrachtung einzelner Linien und Zeiträume stark unterscheiden, können daher keine pauschalen Konsequenzen für oder gegen den Ausbau im schienengebundenen ÖPNV getroffen werden.
Die Straßenbahn ist durch die Wechselwirkungen mit dem weiteren Straßenverkehr im Vergleich zu U-Bahn und S-Bahn stärker von externen Störeinflüssen betroffen. Beim Ausbau des Straßenbahnnetzes werden daher folgende wesentliche infrastrukturelle Komponenten eingesetzt, um einen pünktlichen und regelmäßigen Betrieb sowie stetigen Verkehrsfluss zu gewährleisten:
Räumliche Trennung vom übrigen Verkehr durch Anlage vorzugsweise begrünter besonderer Bahnkörper oder abmarkierter Gleisbereiche
Zeitliche Trennung vom übrigen Verkehr an den Stellen, wo die Anlage besondererBahnkörper räumlich nicht möglich ist
Durchgängige Anlage von barrierefrei zugänglichen Haltestellen
Durchgängige Ansteuerung der Lichtsignalanlagen zur weitgehenden Minimierung der Verlustzeiten an Knotenpunkten
Die räumliche oder zeitliche Trennung vom übrigen Verkehr ist vom verfügbaren Verkehrsraum abhängig und wird abschnittsweise festgelegt. Die räumliche Trennung durch die Anlage besonderer Bahnkörper wird vorzugsweise angestrebt.
Die Berliner Verkehrsbetriebe nehmen das neue elektronische #Stellwerk in Betrieb und verbinden die neue #U5 mit dem Umsteigebahnhof der #U6. Von Montag, den 12. Oktober 2020 bis Sonntag, den 25. Oktober 2020 fährt die U-Bahnlinie 6 nicht zwischen U #Naturkundemuseum und U #Französische Straße. Zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und U #Hallesches Tor ist ein Pendelverkehr von 6:00 Uhr und 22:00 Uhr im 12-Minuten-Takt eingerichtet.
Die Linie U6 fährt zwischen U Alt-Tegel und S+U Wedding sowie zwischen U Hallesches Tor und U Alt-Mariendorf im 6-Minuten-Takt. Zwischen S+U Wedding und U Naturkundemuseum im 12-Minuten-Takt.
Als Ersatz fahren Busse für die einzelnen Streckenabschnitte. Des Weiteren können zum Teil die Buslinien 147 und 265 sowie S-Bahnlinien S41, S42, S1, S2, S25 als Umfahrung genutzt werden. Eine weitere Alternative bieten die U-Bahnlinien 8 und 9.
Detaillierte Informationen finden Fahrgäste auf bvg.de, in der BVG-App FahrInfo und im BVG-Navi.
Die Berliner Verkehrsbetriebe knöpfen sich nun, wie bereits angekündigt, die andere #Bahnsteigseite des U-Bahnhofs #Potsdamer Platz vor. Von Montag, den 12. Oktober 2020 bis Herbst 2021 besteht in Richtung S+U Pankow am S+U Potsdamer Platz kein Halt. In Richtung U #Ruhleben hält die #U2 wieder wie gewohnt am U Potsdamer Platz.
Fahrgäste, die den U-Bahnhof Potsdamer Platz in Richtung S+U Pankow erreichen wollen, fahren bis zur nächsten Station und von dort wieder eine zurück. Fahrgäste, die gut zu Fuß sind, können alternativ auch die U-Bahnhöfe #Mohrenstraße und #Mendelssohn-Bartholdy-Park nutzen.
Dagegen mutet selbst das #Flughafenprojekt#BER wie ein #Schnellläufer an: Seit 2004 wird an der Station gewerkelt. Die DB nennt keinen Endtermin mehr.
Leere Schnapsflaschen liegen auf den Dächern. Hinter Bauzäunen klaffen Löcher im Bodenbelag. Auf den Aufzügen, die zu den beiden S-Bahnsteigen führen, leuchtet rot: „Außer Betrieb“. Der #S-Bahnhof #Warschauer Straße in Friedrichshain ist eine rekordverdächtige #Dauerbaustelle, gegen die selbst das Flughafenprojekt BER wie ein Schnellläufer anmutet. „Ein Ärgernis für unsere Kunden“, gesteht die Deutsche Bahn (DB) ein. Doch bei dem Bundesunternehmen will niemand mehr sagen, wann die Station endlich fertig wird. „Zum aktuellen Zeitpunkt ist noch keine verbindliche Aussage zu dem endgültigen #Inbetriebnahmetermin möglich“, bedauert ein Sprecher. Zuletzt hieß es, dass der Bahnhof Ende September fertiggestellt sein sollte. Aber auch daraus ist nichts geworden.
Mit durchschnittlich 85.000 Nutzern pro Tag gehört der S-Bahnhof Warschauer Straße zu den am stärksten frequentierten Stationen im Berliner #Schienennetz. Normalerweise laufen die Menschen ohne Stopp durch die Halle, um zu ihren Zügen zu gelangen. An diesem Donnerstag könnte es allerdings sein, dass einige stehen bleiben werden. Bei ihrer #Bahnhofstour durch Berlin kommen DB-Manager in die Station, um von 16 bis …
Die #U5 extended geht in Betrieb. So mancher wünscht sich schon weitere U-Bahnlinien
Ob es eine #Eröffnungsfeier geben wird, weiß Jörg #Seegers noch nicht. „Das wird davon abhängen, welche Coronaregeln dann gelten“, sagt der Technik-Geschäftsführer der BVG Projekt GmbH am Dienstag. Doch klar ist: Am 4. Dezember 2020 bekommt Berlin eine neue #U-Bahn-Strecke. Die #Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 geht wie angekündigt am Namenstag der Heiligen Barbara in Betrieb, bekräftigte Seegers. Parallel dazu wird der Kassensturz vorbereitet. So viel lasse sich jetzt schon sagen: „Wie es derzeit aussieht, werden wir bei den Finanzen fast eine Punktlandung hinlegen. Es gibt nicht viele #Großprojekte, von denen man das sagen kann.“
Natürlich ist auch bei dem #U-Bahn-Projekt, das zwischen den Stationen Alexanderplatz und Brandenburger Tor eine 2,2 Kilometer lange Lücke geschlossen hat, nicht alles glatt gelaufen. Mal behinderten #Findlinge den Tunnelbau, mal drang zu viel #Grundwasser in die unterirdische #Baustelle ein. Anfangs hieß es lange Zeit, dass die ersten Züge 2017 fahren und die gesamte Anlage 433 Millionen Euro kostet. Diese Prognosen mussten allerdings angepasst werden.
Seit 2013 wurden die Kosten auf 525 Millionen Euro veranschlagt. Etwas später wurde …
Die neue U-Bahnlinie #U5 ist nach zehn Jahren #Bauzeit fast fertig. In den Herbstferien gibt es aber Einschränkungen.
Die #Verlängerung der U-Bahnlinie U5 in Berlin-Mitte ist nach rund zehn Jahren Bauzeit fast fertig.
Auf dem neuen Abschnitt der U5 läuft bereits der #Probebetrieb.
Fahrgäste der U6 müssen sich aber in den Herbstferien auf Einschränkungen einstellen.
Am 4. Dezember 2020 soll die neue Strecke der U5 dann #eröffnet werden.
Nach rund zehn Jahren Bauzeit ist die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 in Berlin-Mitte so gut wie fertiggestellt. Auf dem Mittelstreifen des Boulevards Unter den Linden stehen bereits Aufzüge und Zugänge zum U-Bahnhof – aber beide noch teilweise in Holz gehüllt. „Wir sind #betriebsbereit“, sagt Petra Nelken, Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) in Bezug auf den Stand des Großprojekts. Es müssten größtenteils nur noch kleine Bauarbeiten an der Strecke erledigt werden – etwa „Türklinken anbringen“.