Straßenverkehr: Wegen Ausbau auf A10 und A24: Vollsperrungen geplant, aus berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6429626-4357821-wegen-ausbau-auf-a10-und-a24-vollsperrun.html

Wegen Bauarbeiten auf den Autobahnen #10 und #24 müssen sich Autofahrer auch in diesem Jahr auf Verkehrsbehinderungen einstellen.

Bau- und Sperrungsschwerpunkt 2021 werde der Abschnitt zwischen dem #Oder-Havel-Kanal bei #Birkenwerder und #Mühlenbeck und im Bereich des Autobahndreiecks Pankow sein, teilte die für die Arbeiten zuständige #Havellandautobahn GmbH & Co. KG am Freitag (29. Januar 2021) mit.
Viele Vollsperrungen für 2021 geplant

«2021 wird ein Jahr der Fertigstellungen, aber auch der Vollsperrungen», hieß es in einer Mitteilung. Sperrungen unter der Woche oder gleichzeitige Sperrungen von Auto- und Eisenbahn wie im Herbst 2020 solle es aber nicht geben. Die größten Belastungen und Einschränkungen werden demnach im April und September erwartet. Zudem soll Anfang 2021 der #Fahrbahnausbau auf der #A24 zwischen #Neuruppin Süd und #Fehrbellin beginnen.
Im Februar erste Autobahnsperrungen
Geplant seien im 1. Quartal drei Sperrungen im Bereich Birkenwerder und sowie eine Sperrung am #Autobahndreieck Pankow, heißt es. Drei Sperrungen sollen bereits im Februar erfolgen. Im 2. Quartal sind sechs weitere Sperrungen bei Birkenwerder und eine Vollsperrung der Autobahn am Autobahndreieck Pankow vorgesehen. Im 3. Quartal muss die Autobahn am Dreieck Pankow ein weiteres Mal gesperrt werden, weitere fünf Sperrungen …

Straßenverkehr: Umrüstung von Gaslaternen und Erhalt des historischen Stadtbildes, aus Senat

www.berlin.de

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Frage 1:
Welche Straßen in Lichterfelde-West im Bezirk Steglitz-Zehlendorf wurden bisher auf die energiesparende
#LED-Beleuchtung umgerüstet?
Antwort zu 1:
In den nachfolgenden Straßen im Ortsteil Lichterfelde wurden bereits #Gasleuchten durch
#LED-Leuchten ersetzt:
· Marienplatz (zwölf Leuchten),
· Müllerstraße und Wormbacher Weg (jeweils vier Leuchten),
· Lindenstraße, Soester Straße und Zerbster Straße (jeweils drei Leuchten),
· Dollartstraße, Dürerstraße, Genfer Weg, Jägerndorfer Zeile, Stockweg,
Willdenowstraße (jeweils zwei Leuchten),
· Aarauer Straße, Achenseeweg, Am Pfarracker, Brauerstraße, Darser Straße,
Fürstenstraße, Großbeerenstraße, Huntestraße, Jägerstraße, Jenbacher Weg,
Knesebeckstraße, Köhlerstraße, Koloniestraße, Krahmerstraße, Lotzestraße,
Mercatorweg, Ortlerweg, Pertisauer Weg, Potsdamer Straße, Prausestraße,
Resedenstraße, Salzunger Pfad, Sarntaler Weg, Schwelmer Straße, Sonneberger
Weg, Steinäckerstraße, Steinheilpfad, Steinmetzstraße, Troppauer Straße, Tuxer
Steig, Undinestraße, Weddigenweg, Wüllenweberweg (jeweils eine Leuchte).
Frage 2:
Für welche Straßen in Lichterfelde-West ist in den kommenden 10 Jahren eine Umrüstung geplant?
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Frage 3:
Welche Gründe führen dazu, dass in Lichterfelde bspw. in der Jägerndorfer Zeile und der Curtiusstr.,
#Gasaufsatzleuchten durch LED-Leuchten ersetzt werden?
Antwort zu 2 und 3:
Derzeit ist in den nachfolgenden Straßen die Umrüstung einzelner Standorte geplant:
Celsiusstraße, Dorstener Straße, Fügener Weg, Hildburghauser Straße, Holbeinstraße
Holtheimer Weg, Jenbacher Weg, Kaiserstraße, Koloniestraße, Am Pfarracker, AdolfMartens-Straße, Alsterweg, Luisenstraße, Neuchateller Straße, Parallelstraße, Stanzer
Zeile, Zerbster Straße.
An den betroffenen Standorten sind die Maste irreparabel defekt. Das war auch der
Hintergrund für den Ersatz der Leuchten in der Jägerndorfer Zeile. Bis zur Umrüstung aller
Lichtpunkte in den Straßen dient die LED-Leuchte provisorisch zur Ausleuchtung des
Straßenraumes.
Die Umrüstung in der Curtiusstraße erfolgte bereits 2013, hier wurden die
Gasreihenleuchten gegen Elektroleuchten mit Kompaktleuchtstofflampe ausgetauscht.
Aktuell sind keine Vorhaben in Vorbereitung, die eine Umrüstung der Gasleuchten ganzer
Straßenzüge in Lichterfelde zum Inhalt haben.
Frage 4:
Warum werden nicht die Bündelpfeilermasten der Gasaufsatzleuchten aufgearbeitet und wiederverwendet?
Antwort zu 4:
Seit Jahren werden die #Bündelpfeilermaste bei der #Gasumrüstung aufgearbeitet. Sie
kommen zum Einsatz, wenn es sich bei der LED-Leuchte um einen Nachbau der
Gasaufsatzleuchte handelt. Bei modernen LED-Leuchtenformen können sie nicht
verwendet werden.
Nicht an allen Standorten stehen die Gasaufsatzleuchten auf Bündelpfeilermasten. Im
Ortsteil Lichterfelde sind zum Beispiel an rund 50 Prozent der Standorte Stahlmasten, die
nicht wiederverwendet werden können.
Frage 5:
Sind dem Senat Leuchtkonzepte bekannt, bei denen der Beleuchtungskörper Gas durch einen
Beleuchtungskörper LED ersetzt werden kann und zugleich eine Stromversorgung der Leuchte über
Solarenergie erfolgen kann? Wenn ja, wie beurteilt der Senat die Tauglichkeit solcher Lösungen unter den
Gesichtspunkten Verkehrssicherheit, Kosten der Sanierung, Kosten des Betriebes, Energieeinsparung?
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Antwort zu 5:
Solarprovisorien (Solarpanele) kommen zur provisorischen Beleuchtung an Standorten mit
defekten Gasleuchten zum Einsatz, wenn eine Stromversorgung nicht kurzfristig
sichergestellt werden kann. Die dauerhaft nicht akzeptable Ausleuchtung des
Straßenraumes, der Kontrollaufwand zur Sicherstellung des Betriebes und die
Betriebskosten dieser Anlagen sprechen gegen einen langfristigen Einsatz dieser Lösung.
Frage 6:
Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, dass Gasaufsatzleuchten durch erscheinungsgleiche
Leuchten mit LED-Leuchtkörper ersetzt werden?
Frage 7:
Wie kann sichergestellt werden, dass in dem städtebaulich weitgehend geschlossenen klassizistisch bebauten
Gebiet Lichterfelde West (Umgrenzt von Bahnlinie S1, Dahlemer Weg, Finckensteinallee, Carstennstr.,
Luzerner Str., Goerzallee, Drakestraße) die dort vorhandenen Gaslaternen ausschließlich durch
bauartähnliche/ erscheinungsgleiche LED-Leuchten ersetzt werden?
Antwort zu 6 und 7:
Eine Entscheidung über die endgültige Leuchten- und Mastform wird erst getroffen, wenn
die Gasumrüstung für den kompletten Straßenzug geplant wird. Im Regelfall werden diese
Maßnahmen für den ganzen Ortsteil vorbereitet. Denkmalschutzrechtliche
Rahmenbedingungen und verfügbare Haushaltsmittel werden bei der Entscheidung des zu
wählenden Leuchtentyps berücksichtigt.
Berlin, den 25.01.2021
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: Die Abriss-Debatte vom Breitenbachplatz Wo soll die Berliner Autobahn enden?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/die-abriss-debatte-vom-breitenbachplatz-wo-soll-die-berliner-autobahn-enden/26860238.html

Die große #Autobahnbrücke zerstört den #Stadtplatz. Berlin diskutiert den #Abriss. Es gibt drei Varianten – hier sind sie. Aber welche ist sinnvoll?

#Breitenbachplatz: Drei Vorschläge für die Zukunft – Sie sind nach Ihrer Meinung gefragt. Seit Dienstag, 18. Januar, können Sie kommentieren, was das Zeug hält: Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz stellt auf der #Beteiligungsplattform mein.berlin.de die drei ausgewählten Planvarianten für die Zukunft des Breitenbachplatzes vor. Darüber hat jetzt der Tagesspiegel-Newsletter für Steglitz-Zehlendorf ausführlich berichtet.

Sie erinnern sich: Das Abgeordnetenhaus beschloss im Sommer 2019, dass die Autobahnbrücke über dem Platz #zurückgebaut werden sollte. Die Frage stellte sich: Wie kann und sollte das geschehen? Soll sie ganz verschwinden?

Wo soll die #Autobahn aufhören? Wie könnte der #Tunnel unter dem Wohnhaus „Die Schlange“ an der #Schlangenbader Straße zukünftig genutzt werden? Also wurde eine #Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.

Nach einem Kiezspaziergang vor Ort und einem Experten-Workshop (da blieben Fachleute und Bürgervertreterinnen und -vertreter weitgehend unter sich) sind jetzt drei mögliche Szenarien vorstellbar. Der Tagesspiegel-Newsletter für Steglitz-Zehlendorf zeigt hier die …

Straßenverkehr + Radverkehr: Berliner Allee in Weißensee: Radwege nehmen Autos Platz weg, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article231431451/Berliner-Allee-in-Weissensee-Radwege-nehmen-Autos-Platz-weg.html

Zehn Jahre nach Beginn der Planungen für Radwege auf der #Berliner Alle starten im Sommer erste Bauarbeiten. Doch Anwohner wollen mehr.

Es ist keine Straße, sondern eine Falle. Wenn sich Carola Grüß als #Radfahrerin auf die Berliner Allee traut, dann nennt sie zur Beschreibung der Gefahr dieses Wort aus dem Jagd-Jargon: Falle.

Einen #Radweg? Gibt es nicht. Deshalb fühlt sich die Anwohnerin aus #Weißensee auf der #B2, die mit über 40.000 Fahrten pro Tag als eine der am stärksten von Autos belasteten Straßen im Osten Berlins gilt, als Getriebene. „Platz für #Radfahrer fehlt, das Auto regiert“, fasst Grüß die Lage zusammen. Eine Situation, die sich zehn Jahre nach ersten Vorschlägen für eine #Umplanung nun ab dem Sommer endlich ändern soll. Dann wird die BVG die Gleise der #Tram-Linie #M4 erneuern. Und damit eine #Neugestaltung einleiten, bei der laut Plänen der Senatsverkehrsverwaltung Hunderte Parkplätze auf der Berliner Allee verloren gehen. Zugunsten von Radwegen, die es hier bisher schlichtweg nicht gab.

Das Rezept der #Neuverteilung des Raums ist in Berlin bekannt: So wie bereits auf der #Karl-Marx-Straße in Neukölln und in Kürze auch auf der #Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg werden Abstellflächen für Autos an den Rändern der Straßen radikal gestrichen und Radfahrern gewidmet. Eine Zeile von Pollern …

Straßenverkehr: Berliner Bezirk bleibt Tempo-50-Zone Senat hält Tempo-30-Beschluss in Pankow für „nicht umsetzbar“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/berliner-bezirk-bleibt-tempo-50-zone-senat-haelt-tempo-30-beschluss-in-pankow-fuer-nicht-umsetzbar/26857546.html

Pankows Bezirksverordnete wollen #Tempo 30 im ganzen Bezirk anordnen lassen. Nun äußert sich die #Senatsverkehrsverwaltung: Das Anliegen sei „wichtig“, aber rechtlich unmöglich.

Tempo 30 in ganz Pankow, das hat heftige Reaktionen verursacht. Nun hat sich auch die Senatsverkehrsverwaltung offiziell zum umstrittenen #BVV-Beschluss geäußert. „Die Bezirksverordneten in Pankow verfolgen mit dem #Tempo-30-Beschluss auch aus Sicht der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und #Klimaschutz ein wichtiges Anliegen“, sagt Sprecher Jan Thomsen. „Doch wir sind an den Bundesrechtsrahmen gebunden: Die #StVO erlaubt derzeit auf Hauptstraßen nur sehr restriktiv Tempo 30.“

Pauschale Anordnung rechtlich nicht möglich
Tempo 30 könne „nur ausnahms- und abschnittsweise mit Begründung“ angeordnet werden, „nicht aber #pauschal“, sagt Thomsen. Das verhindere die Straßenverkehrsordnung (StVO). Damit kassiert der Senat de facto den Beschluss, den Pankows #Bezirksverordnetenversammlung vergangene Woche gefasst hatte. Er sah vor, dass auf allen Straßen in Berlins größtem Bezirk von Kategorie II abwärts Tempo 30 angeordnet werden solle. Ausgenommen wären nur die beiden Straßenzüge #Prenzlauer Allee und #Greiswalder Straße jeweils bis zur Autobahn. Mit der Umsetzung hatte die BVV …

zu Fuß mobil: Das Dilemma um eine Berliner Fußgängerinsel, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/2018-2019-2020-2021-das-dilemma-um-eine-berliner-fussgaengerinsel/26853366.html

Neben dem #BVG-Hof in Spandau befindet sich ein #Schulcampus. Seit Jahren gibt’s Pläne für eine #Mittelinsel. Das Thema beschäftigt sogar die Verkehrssenatorin.

2018, 2019, 2020, 2021: Das Dilemma um eine #Fußgängerinsel. Fußgängerinseln sind Inseln ohne Strand und Urlaubsgefühle. Die Dinger können sogar furchtbar nerven – weil der Bau so verflixt kompliziert ist. Nächstes Beispiel: die #Wilhelmstraße am großen #BVG-Omnibushof. Der liegt in Berlin-Spandau gleich neben der Heerstraße. Über den Fall berichtete jetzt der Tagesspiegel-Newsletter für Berlin-Spandau.

Da wird seit mindestens 2018 ein #Fußgängerüberweg auf einem Schulweg geplant, und zwar konkret an der Wilhelmstraße 28 zwischen Lidl und Heerstraße. Das hatte der Senat um Regine Günther, Grüne, dem Abgeordneten Stefan Ziller, Grüne, im Frühjahr 2019 mitgeteilt. Eigentlich ein klarer Fall: Über die Straße kommt man da schwer, obwohl sich dort seit 2004 der „Schulcampus Wilhelmstadt“ in der einstigen Briten-Kaserne befindet (650 Kids und 120 Lehrerinnen und Lehrer).

Der #Gehweg ist schmal, der #Radweg fies. Warum gilt hier Tempo 50? Wurde vom Senat geprüft, aber die Schule liege relativ weit von der Straße entfernt, hatte Stadtrat Frank Bewig, CDU, im Frühjahr 2020 …

zu Fuß mobil: Abgeordnetenhaus verabschiedet erstes Fußgängergesetz der Welt , aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-abgeordnetenhaus-verabschiedet-erstes-fussgaengergesetz-der-welt-li.135347

#Zu-Fuß-Gehen soll in Berlin attraktiver werden – mit längeren Grünphasen, #Pop-up-Zebrastreifen und mehr Sitzbänken. Doch ein Ex-Senatsplaner warnt.

Mehr #Sitzbänke zum Ausruhen, Pop-up-Zebrastreifen, fußgängerfreundliche Ampelschaltungen – und vieles mehr. Erstmals verabschiedet ein Parlament ein Gesetz für #Fußgänger. Die Premiere steht an diesem Donnerstag auf dem Programm. Dann geht es im Abgeordnetenhaus um den vierten Abschnitt des Berliner Mobilitätsgesetzes, der das Zu-Fuß-Gehen angenehmer, sicherer und attraktiver machen soll. „Wir bringen die Transformation von der auto- zur fußgängergerechten Stadt voran“, freut sich der Grünen-Abgeordnete Harald Moritz. „Ein Meilenstein für den #Stadtverkehr“, lobt der Fachverband Fußverkehr Deutschland, kurz #FUSS. Doch kann die Verwaltung die neuen Aufgaben überhaupt bewältigen? „Den Weg, der nun beschritten wird, sehe ich sehr kritisch“, meint Friedemann #Kunst, einst #Chef-Verkehrsplaner des Senats.

Der #Spittelmarkt in Mitte ist eine Ampelkreuzung von vielen. Aber er steht exemplarisch dafür, welchen Stellenwert Fußgänger bislang hatten. Wer dort die Leipziger Straße in Richtung Innenstadt kreuzen will, schafft dies nicht in einem Zug. Man ist gerade erst losgelaufen, da springt die Ampel für den zweiten Teil der Strecke auf Rot. Umtost vom Autoverkehr müssen die …

Straßenbahn: Das machen wir Gleis richtig Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern die Gleisanlagen der Straßenbahnlinien 12 und M13 in der Langhansstraße, aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern die Gleisanlagen der Straßenbahnlinien #12 und #M13 in der #Langhansstraße zwischen Gustav-Adolf-Straße und Antonplatz. Dabei werden sechs Haltestellen im Interesse der besseren Zugänglichkeit mit Haltestellenkaps ausgestattet sodass diese im Anschluss #barrierefrei nutzbar sind. Von Montag, den 25. Januar 2021 bis Mittwoch, den 24. Juni 2021 ist die Langhansstraße voll gesperrt und die Parkplätze entfallen in diesem Bereich. Auch die Straßenbahnlinien M13 und 12 können dort nicht wie gewohnt fahren.

Für die Linien M13 und 12 wird ein #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Dieser fährt zwischen Gounodstraße und Weißer See sowie Prenzlauer Allee/Ostseestraße. Der Ersatzverkehr fährt in beiden Richtungen über die Ostseestraße, dadurch können die Haltestellen Gustav-Adolfstraße/Langhansstraße, Friesickestraße und Behaimstraße nicht bedient werden. Auf der Umleitungsstrecke werden Ersatzhaltestellen eingerichtet.

Parallel zu den Gleisbauarbeiten erneuern die Berliner Wasserbetriebe im Gehwegbereich Trinkwasserrohre und sanieren die Abwasserkanäle. Im Anschluss an die Bautätigkeiten in der Langhansstraße werden weitere Arbeiten im Bereich Antonplatz und der Berliner Allee erfolgen.

Ausgenommen von den Bauarbeiten bleibt der Bereich zwischen Roelckestraße und Behaimstraße.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Straßenverkehr: Weniger Verletzte bei Verkehrsunfällen in Brandenburg, aus , Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Im November 2020 registrierte die Polizei bei #Verkehrsunfällen auf den Straßen des
Landes Brandenburg sieben tödlich #verunglückte Personen, genauso viele wie im
November 2019. Das teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg nach vorläufigen
Ergebnissen mit.
Bei insgesamt 5 888 Unfällen (–18,8 Prozent) verunglückten 686 Personen. Das
waren 23,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. 139 Personen wurden schwer
(–25,7 Prozent) und 540 leicht #verletzt (–22,7 Prozent). Die Zahl der
schwerwiegenden Unfälle insgesamt stieg auf 292 (+4,7 Prozent). Darunter sank die
Zahl der Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um 16 auf 41. Bei den
übrigen #Sachschadensunfällen gab es einen Rückgang um 20,1 Prozent.
Von Januar bis November erfasste die Brandenburger Polizei insgesamt
66 365 Straßenverkehrsunfälle, 14,0 Prozent weniger als im vergleichbaren
Vorjahreszeitraum. Bei 7 649 Unfällen mit Personenschaden (–10,1 Prozent)
verunglückten insgesamt 9 665 Personen. Dabei wurden 9 535 Personen verletzt
(–13,0 Prozent) und 130 getötet, 14 Personen mehr als in den Monaten Januar bis
November 2019.
Weitere Daten beinhaltet der Statistische Bericht H I 1 zum kostenfreien Herunterladen unter www.statistik-berlin-brandenburg.de.

Über das Datenangebot des Bereiches Verkehr informiert:
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Telefon: 030 9021-3269, Fax: 030 9028-4014
E-Mail: verkehr@statistik-bbb.de

Quelle, abgerufen am 30.01.2021:
https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2021/21-01-22a.pdf

Straßenverkehr: Weniger Verletzte, aber mehr Getötete bei Verkehrsunfällen in Berlin, aus , Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Im November 2020 registrierte die Polizei bei #Verkehrsunfällen auf Berlins Straßen
vier tödlich #verunglückte Personen, drei Personen mehr als im November 2019. Das
teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg nach vorläufigen Ergebnissen mit.
Bei insgesamt 10 408 Unfällen (–21,5 Prozent) verunglückten 1 066 Personen. Das
waren 24,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. 131 Personen wurden schwer
(–30,7 Prozent) und 931 leicht #verletzt (–24,2 Prozent). Die Zahl der
#schwerwiegenden Unfälle insgesamt reduzierte sich auf 134 (–22,5 Prozent).
Darunter verringerte sich die Zahl der Unfälle unter dem Einfluss berauschender
Mittel um 9 auf 63. Bei den übrigen #Sachschadensunfällen gab es einen Rückgang
um 21,3 Prozent.
Von Januar bis November erfasste die Berliner Polizei insgesamt
116 559 Straßenverkehrsunfälle, 13,9 Prozent weniger als im vergleichbaren
Vorjahreszeitraum. Bei 12 357 Unfällen mit Personenschaden (–11,3 Prozent)
verunglückten insgesamt 14 454 Personen. Dabei wurden 14 405 Personen verletzt
(–12,9 Prozent) und 49 getötet, 15 Personen mehr als in den Monaten Januar bis
November 2019.
Weitere Daten beinhaltet der Statistische Bericht H I 1 zum kostenfreien Herunterladen unter www.statistik-berlin-brandenburg.de.

Über das Datenangebot des Bereiches Verkehr informiert:
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg
Telefon: 030 9021-3269, Fax: 030 9028-4014
E-Mail: verkehr@statistik-bbb.de

Quelle, abgerufen am 30.01.2021:
https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2021/21-01-22.pdf