S-Bahn, U-Bahn, Tram in Berlin: Es hakt beim Ausbau der Schienenwege, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230755744/Es-hakt-beim-Ausbau-der-Schienenwege-in-Berlin.html

Die Koalition pumpt Millionen in #Verbesserungen bei U-, #S-Bahn und #Tram. Aber die Planer kommen nicht hinterher, Geld bleibt liegen.

Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin und dem Umland ist der entscheidende Beitrag zur Verkehrswende, den sich die rot-rot-grüne Koalition auf die Fahnen geschrieben hat. Wenn Pendler und Stadtbewohner ihr privates Auto stehen lassen sollen, dann müsse das Angebot vor allem an schnellen Bahnverbindungen besser werden, so das Kalkül.

Ein Jahr vor dem Ende der #Legislaturperiode hat die Koalition viele Vorhaben auf den Weg gebracht und Millionen Euro bereit gestellt. Es hapert aber auf breiter Front an der Umsetzung, wie sich aus verschiedenen Berichten des Senats an das Abgeordnetenhaus ergibt.

Das zur Verfügung stehende Geld für Investitionen und für grundlegende Planungen wird nur zu einem geringen Teil ausgegeben. Das betrifft nicht nur den Ausbau der #Straßenbahn, über dessen Probleme die Morgenpost in den vergangenen Tagen mehrfach berichtet hatte. Auch die #Pendlerstrecken im Investitionspaket #i2030 kommen langsamer als gedacht voran. Und die Modernisierung und Ertüchtigung des S-Bahnnetzes wird kaum vor den 2030er-Jahren in Gang kommen.

253 Millionen für Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr …

Bahnhöfe + Bauarbeiten: Immer weniger Züge : Bye-bye Ostbahnhof: Der letzte Fernbahnhof Ost-Berlins wird abgewickelt, aus Berliner Kurier

https://www.berliner-kurier.de/verkehr/bye-bye-ostbahnhof-der-letzte-fernbahnhof-ost-berlins-wird-abgewickelt-li.111443

Es war einmal: In DDR-Zeiten wurde er mit großem Aufwand zum #Hauptbahnhof ausgebaut. Doch in den vergangenen Jahren hat der #Ostbahnhof in Friedrichshain an Bedeutung verloren. Zum kommenden #Fahrplanwechsel wird das Zugangebot nun erneut gekürzt. Denn dann werden zahlreiche Regional- und mehrere Fernverkehrszüge nicht mehr dort halten, teilte die Deutsche Bahn der Berliner Zeitung auf Anfrage mit. Fahrgäste und Anwohner kritisieren, dass Verbindungen schlechter werden. „Der letzte #Fernbahnhof Ost-Berlins wird abgewickelt“, hieß es im #Ostkreuzblog bei Twitter.

Mit dem Zug zum Flug: Anfangs wird das vom Ostbahnhof aus noch relativ zügig gehen. Wenn Ende Oktober der neue Hauptstadt-Airport in Schönefeld öffnet, sorgt zunächst der Regionalverkehr zweimal stündlich für schnelle Direktverbindungen. Mit der Regionalexpresslinie #RE7 wird die Fahrt zum #BER 23 Minuten dauern, die Regionalbahnlinie #RB14 bewältigt die Distanz sogar in nur 22 Minuten.

Doch den attraktiven Express-Service vom Ostbahnhof zum neuen #Flughafen wird es erst einmal nur anderthalb Monate geben. Nach dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember bleibt Fahrgästen, die nicht umsteigen wollen, auf dieser Relation nur noch die #S-Bahn, die 39 Minuten unterwegs ist. „Der RE7 und die RB14 halten dann nicht mehr im Ostbahnhof“, sagte …

Bahnhöfe: Schlimmer als der BER: Warum der S-Bahnhof Warschauer Straße eine Dauerbaustelle bleibt Dagegen mutet selbst das Flughafenprojekt BER wie ein Schnellläufer an …, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/schlimmer-als-der-ber-warum-der-s-bahnhof-warschauer-strasse-eine-dauerbaustelle-bleibt-li.109619

Dagegen mutet selbst das #Flughafenprojekt #BER wie ein #Schnellläufer an: Seit 2004 wird an der Station gewerkelt. Die DB nennt keinen Endtermin mehr.

Leere Schnapsflaschen liegen auf den Dächern. Hinter Bauzäunen klaffen Löcher im Bodenbelag. Auf den Aufzügen, die zu den beiden S-Bahnsteigen führen, leuchtet rot: „Außer Betrieb“. Der #S-Bahnhof #Warschauer Straße in Friedrichshain ist eine rekordverdächtige #Dauerbaustelle, gegen die selbst das Flughafenprojekt BER wie ein Schnellläufer anmutet. „Ein Ärgernis für unsere Kunden“, gesteht die Deutsche Bahn (DB) ein. Doch bei dem Bundesunternehmen will niemand mehr sagen, wann die Station endlich fertig wird. „Zum aktuellen Zeitpunkt ist noch keine verbindliche Aussage zu dem endgültigen #Inbetriebnahmetermin möglich“, bedauert ein Sprecher. Zuletzt hieß es, dass der Bahnhof Ende September fertiggestellt sein sollte. Aber auch daraus ist nichts geworden.

Mit durchschnittlich 85.000 Nutzern pro Tag gehört der S-Bahnhof Warschauer Straße zu den am stärksten frequentierten Stationen im Berliner #Schienennetz. Normalerweise laufen die Menschen ohne Stopp durch die Halle, um zu ihren Zügen zu gelangen. An diesem Donnerstag könnte es allerdings sein, dass einige stehen bleiben werden. Bei ihrer #Bahnhofstour durch Berlin kommen DB-Manager in die Station, um von 16 bis …

S-Bahn: Der Dornröschenschlaf ist vorbei Erste Arbeiten an der legendären Siemensbahn, aus Punkt 3

Auch wenn das „echte“ Dornröschen geschlagene 100 Jahre bis zu seiner erlösenden Wachküssung schlafen musste, 40 Jahre sind im Fall der 1980 #stillgelegten #Siemensbahn auch schon lange Zeit genug. Zumal bis zur endgültigen #Reanimierung (in Form von fahrenden Zügen) wohl noch einmal neun Jahre ins Berliner Land ziehen werden. Zum #100-jährigen Jubiläum der Erstinbetriebnahme im Jahr 2029 sollen dann jedoch wieder #S-Bahnen über die #historische #Strecke rollen.

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S-Bahn: Arbeiten für die S-Bahn zum Berliner Siemens-Campus haben begonnen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/arbeiten-fuer-die-s-bahn-zum-berliner-siemens-campus-haben-begonnen-li.107321

Junge Bäume sprießen im Asphalt des Bahnsteigs, Schienen und andere Stahlteile leuchten rostrot in der Herbstsonne. Städtische Idyllen wie im alten #S-Bahnhof #Wernerwerk gab es früher vielerorts in Berlin. Doch jetzt wird auch diese grüne Ruheinsel verschwinden. Am Donnerstag gegen, 13.40 Uhr, ließ Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) ein Signalhorn ertönen. Ein Bagger begann damit, von dem stillgelegten #Viadukt der #Siemensbahn alten #Schotter und zerfallene #Holzschwellen zu entfernen. Es war der Startschuss für die ersten Arbeiten für die #Wiederinbetriebnahme der Trasse zwischen #Jungfernheide in Charlottenburg und #Gartenfeld. „Es ist so weit“, sagte Ronald Pofalla, Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn. „Wir holen die Siemensbahn aus dem Dornröschenschlaf.“

#Dornröschenschlaf – dieses Wort trifft die Sache gut. Vor fast genau 40 Jahren fuhr auf der rund 4,5 Kilometer langen Trasse, die erst die Spree überspannte und sich dann durch Siemensstadt schlängelt, zum letzten Mal ein S-Bahn-Zug. Mitte September 1980 begannen West-Berliner Mitarbeiter der Deutschen Reichsbahn einen Streik. Danach nahm das DDR-Unternehmen, das damals auch für den Bahnverkehr im Westen der Stadt zuständig war, auf dieser und anderen #S-Bahnstrecken den Betrieb nicht mehr auf.

Wahrscheinlich wäre die Trasse der Tierwelt und den Graffitisprayern noch sehr lange erhalten geblieben, wenn der Technologiekonzern #Siemens nicht im vergangenen Jahr verkündet hätte, dass unweit der Strecke ein Innovationscampus mit Forschungseinrichtungen, …

Straßenverkehr + S-Bahn: BER-Zubringerstraße behindert geplante S-Bahn zwischen Marzahn und Köpenick Die wichtige Osttangente macht Ärger, weil sie der parallel geplanten Bahntrasse im Weg ist., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrsprojekt-tvo-im-suedosten-ber-zubringerstrasse-behindert-geplante-s-bahn-zwischen-marzahn-und-koepenick/26201856.html

Auf dem Papier ist die Sache klar: „Die Planungen der #Tangentialverbindung Ost (#TVO) als #Stadtstraße mit einem parallelen #Radschnellweg werden fortgesetzt“, steht in der Koalitionsvereinbarung. „Gleichzeitig wird die Planung für die Schienen-TVO (#Nahverkehrstangente, #NVT) begonnen.“

Die seit Jahrzehnten geplante Verbindung zwischen Marzahn und Köpenick gilt als wichtigstes Verkehrsprojekt für den Berliner Südosten – denn das in diesem Bereich relativ dünne Hauptstraßennetz ist chronisch überlastet und die ÖPNV-Verbindung äußerst umständlich. Mit der Eröffnung des Flughafens BER dürften sich die Mängel bald noch deutlicher bemerkbar machen.

Doch die Planungen ziehen sich nicht nur in die Länge, sondern werden auch zunehmend kompliziert – und entwickeln sich möglicherweise so, dass von dem Doppelprojekt am Ende nur die Straße realisiert wird und die parallele Bahntrasse wegen übermäßiger Kostensteigerungen scheitert.

Letzteres befürchtet zumindest die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Mobilität der Grünen, die sämtliche Aktivitäten „ihrer“ Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) kritisch beobachtet. Mithilfe eines Experten fanden die Basisgrünen heraus, dass die Straßen-TVO laut den Planungsunterlagen so dicht an die vorhandenen parallelen Fernbahngleise rückt, dass keine …

Flughäfen + S-Bahn: Sind die Infrastrukturkosten zur Anbindung des BER noch beherrschbar?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie hoch belaufen sich die Ausgaben für die #Verkehrsanbindung via Straße bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt?
Bitte aufschlüsseln nach Bund, Brandenburg und Berlin!
Frage 2:
Wieviel Mittel müssen laut Planung noch in die #Straßeninfrastruktur investtiert werden, damit der #BER auch
langfristig optimal angebunden ist?
Antwort zu 1 und 2:
Die Höhe der Ausgaben für die Verkehrsanbindung via Straße sind hier nicht bekannt.
Frage 3:
Wie hoch belaufen sich die Ausgaben für die Verkehrsanbindung über die #Schieneinfrastruktur bis heute? Bitte
aufschlüsseln nach Bund, EFRE, Brandenburg und Berlin!
2
Antwort zu 3:
Mit Stand 03.06.2020 belaufen sich die Gesamtausgaben für die Verkehrsanbindung über
die Schieneninfrastruktur auf rd. 640 Mio. €. Der landesseitige Anteil für Berlin beläuft sich
hierbei auf rd. 31 Mio. €.
Frage 4:
Wieviel Mittel müssen laut Planung noch in die Schieneninfrastruktur investiert werden, damit der BER auch
langfristig optimal über die Schiene angebunden ist?
Antwort zu 4:
Für die Fertigstellung der #Schienenanbindung sind nach derzeitiger Planung noch ca.
75 Mio. € erforderlich. Der landesseitige Anteil für Berlin beläuft sich hierbei auf ca.
27,8 Mio. €)
Berlin, den 14.09.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Radverkehr + S-Bahn: Bauarbeiten am Bahnübergang am S Biesdorf, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Informationen liegen dem Land Berlin hinsichtlich geplanter #Bauarbeiten am #Bahnübergang des #S-Bahnhof #Biesdorf vor?
Antwort zu 1:
Hierzu antwortet das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf:
„Dem Straßen- und Grünflächenamt (SGA) liegen die Planungsunterlagen der Deutschen
Bahn hinsichtlich der zukünftigen Gestaltung des Bahnüberganges S-Bahnhof Biesdorf vor.
Dazu gehört die Wegeverbindung im Bahnübergang sowie der Anschlussbereiche für zu
Fuß Gehende und Radfahrende. Ebenso liegt dem SGA die Planung für die Neugestaltung
der Beleuchtung des Bahnüberganges vor.“
Frage 2:
Wie sieht das Umleitungskonzept für Fußgänger*innen aus?
2
Antwort zu 2:
Hierzu antwortet die Deutsche Bahn:
„An der Oberfeldstraße gibt es für Fußgängerinnen und #Fußgänger die Möglichkeit der
Nutzung der Fußgängerbrücke bzw. der Aufzüge.
Zusätzlich bietet die DB Netz AG Menschen mit einer nachweislichen Einschränkung in der
#Mobilität die Möglichkeit an, ein Taxi auf Kosten der DB Netz AG zu nutzen.
In enger Abstimmung mit der DB Station & Service AG überwacht die DB Netz AG die
ordnungsgemäße Funktion der Aufzüge.“
Frage 3:
Wie sieht das Umleitungskonzept für #Radfahrende aus?
Antwort zu 3:
Hierzu antwortet die Deutsche Bahn:
„#Radfahrer haben die Möglichkeit auf dieselben Umleitungswege (Fußgängerbrücke und
Aufzüge), wie die Fußgängerinnen und Fußgänger zurückzugreifen.“
Frage 4:
Welche Planungen gibt es die dort entlangführenden Radrouten umzuleiten, wie werden diese weiträumig
ausgeschildert und entsprechend dem Mobilitätsgesetz abgesichert?
Antwort zu 4:
Hierzu antwortet die Deutsche Bahn:
„Die Zuständigkeit hierfür liegt nicht bei der Deutschen Bahn.
(Hinweis: Da an dieser Stelle keine geeigneten alternativen Radwege zur Umfahrung des
S-Bahnhofs vorhanden sind, empfiehlt die DB Netz AG die Nutzung der Fußgängerbrücke
bzw. der Aufzüge.)“
Frage 5:
Welche Möglichkeiten zur Verkürzung der Bauzeit wurden geprüft?
Antwort zu 5:
Hierzu antwortet die Deutsche Bahn:
„Die Verschiebung der Sperrpausen für die Abschaltung der alten Sicherungstechnik und
die Arbeiten am Oberbau wurden intensiv geprüft.
Im Zusammenhang mit den Inbetriebnahmen der elektronischen Stellwerke (Strecke
Biesdorf-Strausberg) ist eine Verkürzung der Bauzeit jedoch nicht möglich.
Frage 6:
Welche Möglichkeiten den Zeitraum der Einschränkungen durch eine Vollsperrung so kurz wie möglich zu
halten können realisiert werden?
3
Antwort zu 6:
Hierzu antwortet die Deutsche Bahn:
„Siehe Antwort Nr. 5.“
Berlin, den 15.09.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn: Berlin bekommt im Sommer 2021 eine neue S-Bahn-Strecke, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berlin-bekommt-im-sommer-2021-eine-neue-s-bahn-strecke-li.104501

Es ist ein #Verkehrsprojekt, das kaum jemand kennt. Eine zweite #Nord-Süd-Trasse soll zusätzliche Verbindungen schaffen – etwa zum #Hauptbahnhof.

Höchstens ein Jahr noch, dann geht in Berlin eine neue S-Bahn-Strecke in Betrieb. Im Sommer 2021 soll auf der Linie #S15 der Verkehr beginnen, bekräftigte Alexander #Kaczmarek von der Deutschen Bahn (DB) am Freitag. Ob es im Früh- oder Spätsommer losgeht, wollte der Konzernbevollmächtigte noch nicht verraten. Aber klar sei: „Vier-Wagen-Züge werden den Hauptbahnhof, #Wedding und #Gesundbrunnen im Zehn-Minuten-Takt miteinander verbinden.“ Für den ersten, 3,9 Kilometer langen Abschnitt der zweiten Berliner #Nord-Süd-S-Bahn hat vor einigen Tagen der Gleisbau begonnen. Dafür ist der nördliche #S-Bahn-Ring noch bis Sonntagabend gesperrt.

Die erste Nord-Süd-S-Bahn, die unter dem Bahnhof Friedrichstraße verläuft, ist seit 1939 komplett. Die zweite Strecke soll in der wachsenden Hauptstadt-Region zusätzliche Verbindungen und Kapazitäten bereitstellen. Anfangs sollte auf dem Nordabschnitt Hauptbahnhof–Gesundbrunnen 2015 erstmals eine S-Bahn fahren, später war von 2017, 2019 und zuletzt von Ende 2020 die Rede. Doch das allgemein fast unbekannte Projekt, das einst den Arbeitstitel #S21 trug, aber in Abgrenzung zum gleichnamigen Stuttgarter Projekt umbenannt wurde und bahnintern jetzt City-S-Bahn heißt, geriet immer …

S-Bahn: Die neue City-S-Bahn kommt: Einbau neuer Weichen und Schienen auf dem nördlichen Ring Kein S-Bahnverkehr zwischen Beusselstraße und Gesundbrunnen, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Die-neue-City-S-Bahn-kommt-Einbau-neuer-Weichen-und-Schienen-auf-dem-noerdlichen-Ring-5580808

Kein S-Bahnverkehr zwischen #Beusselstraße und #Gesundbrunnen • ab 11.9. Gesundbrunnen– #Schönhauser Allee gesperrt • #Sperrung der #Stadtbahn vom 16.9. bis 21.9. • #Ersatzverkehr mit Bussen
Wegen Bauarbeiten für die zukünftige City-S-Bahn wird es vom 9. bis 14. September umfangreiche Sperrungen sowie Einschränkungen auf der #Ringbahn geben. Vom 16. bis zum 21. September wird der westliche Teil der Stadtbahn für den S-Bahnverkehr gesperrt.

1. Bauabschnitt (9. bis 11. September): Sperrung im Streckenabschnitt zwischen Beusselstraße und Gesundbrunnen – S-Bahn im 20-Minuten-Takt zwischen Gesundbrunnen und Schönhauser Allee

An den S-Bahnhöfen Westhafen und Wedding werden vom Mittwoch, dem 9. September (20 Uhr), durchgehend bis zum Mittwoch, dem 14. September (1.30 Uhr), insgesamt vier Weichen für die zukünftige City-S-Bahn eingebaut. Deshalb verkehren während des 1. Bauabschnitts zwischen Gesundbrunnen und Schönhauser Allee die S-Bahnen nur im 20-Minuten-Takt. Der Ersatzverkehr mit Bussen läuft hier parallel zum ausgedünnten S-Bahn-Takt.

2. Bauabschnitt (11. bis 14. September): Ausweitung der Streckensperrung Beusselstraße–Gesundbrunnen bis Schönhauser Allee

Zusätzlich werden von Freitag, dem 11. September (22 Uhr) bis 14. September (1.30 Uhr) zwischen Gesundbrunnen und Schönhauser Allee die Schienen erneuert, so dass nun von der Beusselstraße über Gesundbrunnen bis zur Schönhauser Allee kein S-Bahnverkehr möglich ist.

Der Ersatzverkehr mit Bussen fährt in beiden Bauabschnitten einheitlich zwischen Beusselstraße – Westhafen – Wedding (Müllerstraße) – Gesundbrunnen (Behmstraße/Böttgerstraße) – Schönhauser Allee (Wichertstraße, Ecke Schönhauser Allee)

Der Busersatzverkehr wird mit überwiegend barrierefreien Bussen angeboten. Die Beförderung von Kinderwagen, Rollstühlen und Fahrrädern ist nur im Rahmen vorhandener Kapazitäten möglich. Dabei haben Kinderwagen und Rollstühle Vorrang.

Umstieg zur Ringbahn in der Station Bornholmer Straße möglich

Fahrgäste der #S1, #S2, #S25 und #S26 steigen bitte zur/von der Ringbahn in Bornholmer Straße anstatt in Gesundbrunnen um. Die nach Pankow / Blankenburg umgeleiteten Ringzüge auf dem Ostring verkehren ab Ostkreuz mit abweichender Liniennummer und fahren als #S8 und#S85.
Zur Umfahrung des Abschnittes Gesundbrunnen – Schönhauser Allee sollten auch die S1, S2, S25 und S26 bzw. S8 und S85 über Bornholmer Straße genutzt werden.

3. Sperrung der Stadtbahn 16. bis zum 21. September #Friedrichstraße –Zoologischer Garten – #Westkreuz zur #Schienenerneuerung, Dübelsanierung und Lagerwechsel auf der #Humboldthafenbrücke
Von Mittwoch, 16. September (4 Uhr), durchgehend bis Montag, den 21. September (1.30 Uhr), verkehrt ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Friedrichstraße (Reichstagufer) <> Berlin Hbf (Washingtonplatz) <> Bushaltestelle „Kirchstraße/Alt-Moabit“ (Halt für S-Bf Bellevue) <> Bushaltestelle „Bachstraße“ (Zusatzhalt für U-Bf Hansaplatz) <> Tiergarten <> Zoologischer Garten (Hardenbergplatz). Außerdem fahren zwischen Zoologischer Garten, Hauptbahnhof und Friedrichstraße stündlich zusätzliche RB-Züge. Bitte nutzen Sie als Umfahrung des gesperrten Abschnitts bevorzugt diese zusätzlichen Züge, da der reguläre Bahn-Regionalverkehr auf der Stadtbahn nur begrenzt zusätzliche Fahrgäste aufnehmen kann. Die zusätzlichen RB-Züge fahren zum Teil verlängert bis/ab Ostbahnhof, allerdings ohne Halt am Alexanderplatz.
Detaillierte Informationen zum Ersatzverkehr, zu Fahrplan- und Gleisänderungen erhalten Fahrgäste unter sbahn.berlin, www.vbb.de, www.bahn.de und in der VBB-App Bus&Bahn.

Details zu den Sperrungen, zu alternativen Reisemöglichkeiten und den Ersatzverkehren zeigt das Video auf YouTube.
Weitere Informationen auch auf twitter.com/sbahnberlin .
Fragen dazu beantwortet auch der S-Bahn-Kundenservice unter
(030) 29743333.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.