S-Bahn: Festlich geschmückter Zug im Advent S-Bahn-Weihnachtsmarkt an diesem Sonnabend

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Pünktlich zum 1. Dezember startet der #Weihnachtszug der #S-Bahn Berlin GmbH in seine diesjährige Saison. Der festlich geschmückte #historische “#Stadtbahner” fährt am Sonnabend zum traditionellen S-Bahn-#Weihnachtsmarkt, der in diesem Jahr gemeinsam mit dem Bezirksamt #Steglitz-Zehlendorf am #Bahnhof #Lichterfelde West stattfindet. Von 10 bis 19 Uhr gibt es neben weihnachtlichen Leckereien, Glühwein und zahlreichen Geschenkideen ein abwechs-lungsreiches Bühnenprogramm für die ganze Familie.

Weihnachtsmann und Engel statt Triebfahrzeugführer

Den ersten #Abfahrauftrag erteilt der Weihnachtsmann persönlich um 12.15 Uhr auf dem Bahnhof Potsdamer Platz, um anschlie-ßend, assistiert von seinem Engel, zur stimmungsvollen Fahrt nach Zehlendorf zu starten. Von dort geht es um 12.47 Uhr über Schö-neberg (13.02 Uhr), Gesundbrunnen (13.26 Uhr) nach Hennigsdorf. Um 13.51 Uhr beginnt die Rückfahrt nach Potsdamer Platz (An-kunft 14.25 Uhr). Eine zweite Fahrt startet von dort um 15.35 Uhr auf der gleichen Route.

Sonderfahrscheine zum Preis von 8,- DM (Kinder von 4 bis 13 Jah-ren zahlen 4,- DM) sind direkt beim Weihnachtsmann im Zug erhältlich. Für weihnachtliches Gebäck und warme Getränke ist ge-sorgt.

Am Sonntag und den folgenden Adventswochenenden stehen weitere Fahrten des S-Bahn-Weihnachtszuges auf dem Programm. Der Zug mit den gemütlichen kuscheligen Holzbänken startet ab Potsdamer Platz jeweils um 12.04 Uhr und 15.04 Uhr zu Touren Richtung Gesundbrunnen, über die Ringbahn, Stadtbahn und nach Spandau. Der genaue Fahrplan ist auf allen S-Bahnhöfen ausgehängt und in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung punkt 3 abgedruckt.

Sonderfahrten für Kita-Gruppen und Schulklassen

Auch in der Woche ist der S-Bahn-Weihnachtszug unterwegs. Auf zahlreichen Sonderfahrten bietet er Kitagruppen und Schulklassen eine besondere Kulisse für die Weihnachtsfeier. Für einzelne Fahrten sind noch Wagen verfügbar. Information und Reservierung ist möglich unter 030 / 297 43 846.

Die schöne vorweihnachtliche #Tradition besteht in Berlin mittler-weile über 25 Jahre. Betreut wird der #Weihnachtszug von den Mit-gliedern des Vereins #Historische S-Bahn e.V., die ihn liebevoll mit Tannengrün, bunten Fensterbildern und Lichterketten geschmückt haben.

Hinweis an die Journalisten: Sie sind herzlich eingeladen, den Weihnachtszug live zu erleben. Dieses Schreiben gilt am Samstag, 1. Dezember, als Fahrausweis für den Weihnachtszug.

Weihnachtsbäume auf den S-Bahnhöfen

Für Vorfreude auf das Weihnachtsfest sorgt die S-Bahn Berlin GmbH auch diesmal wieder auf einem Großteil ihrer Bahnhöfe durch das Aufstellen von Weihnachtsbäumen, die von den Auf-sichten liebevoll geschmückt werden. Der Ringbahnsteig des Bahnhofs Ostkreuz wird zusätzlich durch Lichterketten illuminiert.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

Museum: Ausstellung mit 44 S-Bahn-Wagen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ausstellung-mit-44-s-bahn-wagen/266568.html

#S-Bahn-Freunde werden heute verwöhnt. Zur #Zehn-Jahres-Feier des Vereins #Historische #S-Bahn zeigen dessen Mitglieder in der sonst unzugänglichen #Abstellanlage #Hundekehle gleich 44 S-Bahn-Wagen aus allen Epochen. Vom S-Bahnhof #Grunewald bringt ein #Sonderzug

S-Bahn + Museum: 10 Jahre Historische S-Bahn e.V.

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Der #Verein und seine #Fahrzeuge

Für manche sind uralte #S-Bahnzüge nur rostige rollende #Schrotthaufen. Nicht so für die Mitglieder des Vereins #Historische S-Bahn: Den #ehrenamtlichen S-Bahnfreunden sind die Wagen mit klangvollen Namen wie „#Bankierzug“ oder „#Stadtbahner“ heilig – für manche sogar ein Lebensinhalt. Insgesamt 20 S-Bahnwagen hat der Verein vor dem Schneidbrenner bewahrt und betreut die rollenden Zeugen Berliner #Geschichte. Eine der Perlen im Bestand ist der „#Oranienburger“ aus dem Jahr 1925: er ist eines der ältesten erhaltenen S-Bahnfahrzeuge.

Vor zehn Jahren, am 23. Oktober 1991, fanden sich 26 S-Bahner und S-Bahnbegeisterte zur Gründung des Vereins Historische S-Bahn e.V. zusammen, um die wertvollen Zeugen der S-Bahngeschichte vor der Verschrottung zu bewahren. Inzwischen ist der älteste und größte deutsche S-Bahnverein auf rund 400 Mitglieder angewachsen. Und er wächst weiter: Laufend bekunden S-Bahnfreunde aus der ganzen Welt Interesse am Erhalt der rollenden Zeitzeugen.

Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Berufen: Tischler und Schlosser, Triebfahrzeugführer und Steuerberater, Verwaltungsangestellte und Journalisten, Wirtschaftsberater und Rechtsanwälte, Studenten und Auszubildende: Ihnen allen gemeinsam ist die Liebe zu den #rot-gelben Zügen. In ihrer #Freizeit schrauben und schrubben sie an den Wagen und vertreten den Verein in der Öffentlichkeit. Wesentlicher Bestandteil der #Gemeinnützigkeit von Historische S-Bahn e.V. ist die Präsentation und Vermittlung von S-Bahngeschichte an jedermann.

Eine enge Zusammenarbeit pflegt der Verein Historische S-Bahn e.V. mit dem Berliner #S-Bahn-Museum. So ergänzen sich #Fahrzeuggeschichte sowie eine umfassende #Dokumentation und Sammlung zur #Verkehrshistorie zu einem lebendigen Stück Berliner Geschichte.

Zu einer #Zeitreise durch fast 80 Jahre Berliner S-Bahngeschichte lädt der Verein Historische S-Bahn e.V. die Berliner und Brandenburger am 27. Oktober 2001 in die #Abstellanlage #Hundekehle ein. Nahe dem S-Bahnhof #Grunewald zeigt der Verein mit Unterstützung der S-Bahn Berlin GmbH die Fahrzeuggeschichte des traditionsreichen Verkehrsunternehmens: 44 S-Bahnwagen, eine Lokomotive und mehrere Sonderfahrzeuge dokumen-tieren die Geschichte der Berliner S-Bahn vom Gerätezug von 1924 bis zum neusten Zug der Baureihe 481 vom Oktober 2001.
Mit dabei sind auch Wagen der urtümlichen Bauart Oranienburg von 1925 und die legendären Stadtbahner von 1927, die nach siebzigjährigem Einsatz 1997 verabschiedet wurden. Diese bekannteste S-Bahnbauart ist im Erscheinungsbild der verschiedenen Epochen vertreten: als Museumszug im Stil der frühen 30-er Jahre, als Nachkriegzug der 50-er Jahre und im letzten Betriebszustand von 1997.

Ein besonderer Leckerbissen nicht nur für die #Eisenbahnfreunde ist der „Bankierzug“ von 1935. Diese Wagen fuhren einst mit bis zu 120 Kilometern pro Stunde auf den Ferngleisen vom Potsdamer Platz in den vornehmen Südwesten nach Zehlendorf, was ihnen den Spitznamen einbrachte. Auch Neuentwicklungen sind zu sehen: der Prototyp 270 001 der Deutschen Reichsbahn von 1979 und ein Prototyp der Baureihe 480 der BVG von 1986. Letzterer wird als Zubringerpendel im 20-Minuten-Takt vom S-Bahnhof Grunewald (S7) ins Ausstellungsgelände fahren. Als Eintritt zur Fahrzeug-aus-stellung bittet der Verein um eine Spende von drei Mark, die dem Erhalt der historischen Fahrzeuge zu Gute kommt. Außerdem lädt der S-Bahn-Traditionszug zur Stadtrundfahrt gemäß beiliegendem Sonderfahrplan. Die Fahrt kostet sechs Mark, der Eintritt zur Fahrzeugausstellung ist im Fahrpreis enthalten.

Das Ausstellungsgelände ist zu Fuß oder mit dem Auto nicht erreichbar. Für Imbiss und Getränke ist gesorgt. Das Berliner S-Bahn-Museum zeigt eine Ausstellung zum Mauerbau und dessen Auswirkung auf die S-Bahn sowie zur Geschichte der Abstellanlage Hundekehle. Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen Bahnmarkt und ein musikalisches Rahmenprogramm.

Holger Hoppe
Stellv. Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH

Tel. (030) 297 43 909
Fax (030) 297 43 908

Bus: BVG: Elektronik soll den Superbus durch Berlin steuern, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-elektronik-soll-den-superbus-durch-berlin-steuern/260386.html

Schon in zwei Jahren will die BVG mit einem neuen #Verkehrsmittel in die Zukunft starten – mit dem #Bahnbus. Das neue Fahrzeug soll die Vorteile der #Straßenbahn und die Vorteile des Busses verbinden. Das Modell „#Civis“ der Firma #Irisbus rollt wie eine Bahn elektronisch gesteuert auf eigener Trasse aber auch wie ein normaler Bus auf der Straße, deshalb „Bahnbus“. Ein „komfortables Dahingleiten“ verspricht Projektleiter Burkhard #Eberwein. Als Teststrecke hat die BVG die #Heerstraße zwischen Theodor-Heuss-Platz und Pichelsdorf ausgewählt. Bei der EU wurden 20 Millionen Mark #Förderung beantragt. Die 18,5 Meter langen Fahrzeuge werden von #emissionslosen #Brennstoffzellen angetrieben, stinken und rauchen also nicht.

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S-Bahn: Weiter Behinderungen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-weiter-behinderungen/258176.html

Die Berliner #S-Bahn kann trotz leerer öffentlicher Kassen ihre ehrgeizige #Generalsanierung zum Abschluss bringen. S-Bahn-Chef Günter #Ruppert sagte am Freitagabend beim Sprechtag für interessierte Kunden, dass Verkehrs- und Finanzministerium an der Zusage der nötigen #Fördermilliarden festhalten. Sein Unternehmen sei auch organisatorisch in der Lage, die Grundsanierung des Netzes über die Bühne zu bringen. „Bis 2007, spätestens bis 2010“, so Ruppert weiter, werden seit der #Wiedervereinigung rund acht Milliarden Mark in das #Streckennetz geflossen sein. In neue Züge werden dann weitere 2,2 Milliarden Mark investiert worden sein.

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U-Bahn: Nach U-Bahn-Bränden: Überfüllte Wagen, aber kein Chaos, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-u-bahn-braenden-ueberfuellte-wagen-aber-kein-chaos/241396.html

Die Ursache für die #Brände der vergangenen Tage bei der #U-Bahn steht weiter nicht fest. Gestern fuhr die #BVG zum ersten Mal nach einem „#Notfahrplan“, weil sie aus Furcht vor weiteren Bränden alle 102 Züge der betroffenen #Baureihe G („#Gisela“) aus dem Verkehr gezogen hat. Die Folge waren zum Teil #rappelvolle Züge, vor allem auf der Linie #U2 zwischen Pankow und Ruhleben. Dort sind nur noch Züge mit sechs Wagen unterwegs. Üblich sind acht. Länger warten müssen die Fahrgäste der #U1 zwischen Warschauer Straße und Wittenbergplatz, wo die Bahnen nur noch alle fünf statt alle drei Minuten kommen. Die #U15 ist auf den Abschnitt Wittenbergplatz – Uhlandstraße #verkürzt. Einschränkungen wären in der Ferienzeit ohnehin vorgesehen gewesen.

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U-Bahn: Brand in U-Bahn: 26 Fahrgäste verletzt, aus Der Tagesspiegel

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Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem #Brand im Bahnhof #Deutsche Oper ist gestern Nachmittag ein Waggon der #U-Bahn-Linie 6 nach einem #Kurzschluss in Brand geraten. 26 Fahrgäste und zwei BVG-Zugführer wurden verletzt. Der Zug war im #Tunnel etwa 100 Meter vor der Station #Afrikanische Straße stehen geblieben. Etwa 100 Fahrgäste wurden von den Fahrern zweier Züge aus dem Tunnel geleitet. Der #Rauch zog bis zu den benachbarten Bahnhöfen. Die #Feuerwehr rückte um 13.31 Uhr mit einem #Großaufgebot aus.

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Regionalverkehr: Der Verbrennungstriebzug VT 628.4, aus Punkt 3

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65d6e3d1a0fe2616c1256a6900475a25?
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Visitenkarte:
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Nennleistung: 485 kW
Gesamtgewicht: 89 t
Länge über die Puffer: 46,40 m
Sitz/Stehplätze: 146/154 Von 1993 bis 1995 wurden 296 Triebzüge hergestellt. In Berlin/Brandenburg sind zur Zeit 20 Züge im RE- und RB-Einsatz, in Mecklenburg/Vorpommern sind 14 unterwegs.

Zur Zeit lädt der #VT #628 auf folgenden Strecken zur Fahrt ein:
#RB12: Berlin–Lichtenberg–Templin
#RB25: Berlin-Lichtenberg – Tiefensee (einige Züge)
#RB35: Fürstenwalde–Bad Saarow Pieskow
#RB36: Berlin-Lichtenberg–Beeskow–Frankfurt (Oder)
#RB51: Brandenburg–…

S-Bahn: Dämpfer in Sachen „Duo-Bahn“, aus Punkt 3

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1994/95 hatte #AEG eine #S-Bahn der Baureihe #485 #versuchsweise zur #Duo-S-Bahn umgebaut. Sie konnte auch auf Strecken ohne #Stromschiene fahren – hier am Bahnhof Hohen Neuendorf West. Voraussetzung war, daß die #Bahnsteige eine entsprechende Höhe besaßen.
Es klang verheißungsvoll und interessant: Presseberichte hatten hervorgehoben, daß Abgeordnete des Verkehrsausschusses Überlegungen anstellen, die sogenannten #Zwei-System-Fahrzeuge an bestimmten Punkten des Berliner Nahverkehrsnetzes zu nutzen. Gemeint sind Züge, die verschiedene #Antriebsquellen – also Gleich- und #Wechselstrom oder auch eines von beiden plus #Diesel nutzen können. Diese – so die Überlegung – könnten z. B. Strecken mit hohen #Fahrgastzahlen wie diejenige nach #Falkensee gut bedienen, ohne daß große Investitionen in die #Infrastruktur notwendig wären. Gleiches würde für den Außenring von Karow – Buch nach Schönefeld zutreffen.
Eine Anhörung von Experten vor dem Verkehrsausschuß am 21. Februar setzte …

S-Bahn: Ende Januar nahm der 290. Viertel-Zug der neuen S-Bahn-Bauriehe 481 seinen Dienst auf, aus Punkt 3

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0df38f2bb8f6f1dbc1256a7a004328c5?
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Rund dreißig Jahre soll so ein Zug im härtesten #Großstadtverkehr mindestens unterwegs sein. Seine technische #Ausrüstung – gespickt mit viel #Elektronik – muß #zuverlässig funktionieren. Die #Reisenden erwarten #Sicherheit und #Komfort. Wie für jedes gute Produkt gewährt die Industrie auch für die neuen S-Bahnzüge #Garantie: zwei Jahre Grundgarantie sowie eine #Zusatzgarantie für den Antrieb und die Qualität des #Außenlacks. In den Einsatz kommen die Fahrzeuge jedoch erst, wenn der #Projektleiter der S-Bahn Berlin GmbH, Dipl.-Ing. Gerd Geißler, seine Unterschrift unter das #Abnahmeprotokoll setzt. Zuvor aber hat er jedes neue Gefährt in einem dreitägigen Programm auf Herz und Nieren geprüft.
Für die neue #S-Bahn – mit der ich im Alltag so gerne unterwegs bin, wie die meisten der täglich rund eine Million #Fahrgäste – bekomme ich einen ganz neuen Blick. Es ist ein nebeliger Wintertag. Frühmorgens starten wir mit dem Probekandidaten Nummer 290 …