Am Bahnhof #Zoo drängen sich am Dienstagmorgen vor allem die #Pendler. Einige Rollkoffer klackern, genervte Flüche. Es dauert Minuten, bis alle Fahrgäste den vollen #RE2 aus Nauen verlassen haben. Alle müssen #umsteigen: Denn seit heute fährt nur noch die S-Bahn zwischen Zoo und #Hauptbahnhof – und das für die nächsten sechs Wochen.
Obwohl die #Sperrung wegen Bauarbeiten seit langer Zeit angekündigt ist, gibt es zumindest am Zoo weder Durchsagen noch Info-Tafeln. Besonders Touristen laufen verwirrt auf den Bahnsteigen umher, fragen sich durch. Vor allem hier am Zoo ist das mit sehr langen Wegen verbunden ist, da der Bahnhof selbst eine #Großbaustelle ist. Die #Haupthalle ist gesperrt, es bleibt nur der mehrere hundert Meter lange Weg über den Hardenbergplatz.
#NeuruppinDas Chaos rund um den #Prignitz-Express reißt nicht ab: Wegen #Schäden an Schienen sind bereits etliche Züge ausgefallen. Einen #Schienenersatzverkehr gibt es zumindest am heutigen Sonntag, 8. September, nicht.
Betroffen sind die Züge des #RE6, die ab 17.28 Uhr stündlich von Neuruppin in Richtung #Hennigsdorf fahren sollen. Auch jene, die ab 18.52 Uhr ab Hennigsdorf nach Neuruppin fahren, fallen komplett weg, teilt die Bahn auf ihrer Internetseite mit. Erst am Montag sollen die Züge wieder verkehren. Grund für die Einschränkungen sind kurzfristige #Bauarbeiten zwischen #Velten und Hennigsdorf. Eine technische #Störung auf der Strecke soll beseitigt werden (wir berichteten).
„Für die Züge kann momentan kein #Ersatzverkehr zur Verfügung gestellt werden“, heißt es seitens der Bahn. Grund ist, dass „alle #Buskapazitäten durch die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin und den Busersatzverkehr …
Bahnhöfe werden ausgebaut, Gleise erneuert und eine Brücke abgerissen. Ab Mai 2021 gibt es auf der #U6 für 1,5 Jahre Ersatzverkehr.
Berlin. Unter der Woche steigen jeden Morgen Tausende Menschen in die U-Bahnlinie U6, um zur Arbeit zu kommen, am Wochenende sind es die Ausflügler und Feiernden, die den Service nutzen. Von Mai 2021 an müssen die Reinickendorfer für eineinhalb Jahre auf die Verbindung zwischen den Haltestellen #Alt-Tegel und #Kurt-Schumacher-Platz verzichten – bereits in diesem Herbst beginnen die ersten Maßnahmen an den Ausgängen Alt-Tegel, von denen einer geschlossen werden soll. Die BVG plant aufwendige #Sanierungsarbeiten entlang der Strecke.
Die sind in Anbetracht der #Seidelbrücke auch mehr als notwendig. Wie jetzt bekannt wurde, könnte die Brücke einstürzen. „Es ist eine tickende Zeitbombe“, wie Uwe #Kutscher, Bauchef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kürzlich im Stadtentwicklungsausschuss sagte. Permanent prüfen Fachleute das Bauwerk aus #Spannbeton nach Rissen. „Wenn etwas gefunden würde, müssten wir den Bahnbetrieb …
Am Sonntag, den 8. September 2019 rücken die BVG-Bautrupps wieder aus. Grund sind Arbeiten an den Fahrleitungen der Straßenbahnen in der Berliner Straße, zwischen Bornholmer Straße und Pankow Kirche. Von ca. 7 bis 16 Uhr gibt es Änderungen auf den Straßenbahnlinien M1 und 50.
Die M1 fährt zwischen Rosenthal bzw. Schillerstraße und Pankow Kirche und von dort aus weiter, für die Linie 50, nach Buchholz/Guyotstraße, sowie zwischen Am Kupfergraben und U Eberswalder Straße und von dort aus weiter nach Am Steinberg.
Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird für die Straßenbahnlinie 50 zwischen Pankow Kirche und Björnsonstraße und für die M1 zwischen Pankow Kirche und U Eberswalder Straße eingerichtet.
Ebenso kommt es für die Buslinien 155, 250 und 255 zu Verschiebungen der Bushaltestellen, da die Haltestelle S+U Pankow in der Mittellage entfällt.
Kurze Unterbrechung auch am Fennpfuhl
Am 14. September wird am Roederplatz zwischen ca. 1:30 und 4:30 Uhr am Gleichrichterwerk der Straßenbahn gearbeitet. In dieser Zeit fahren dort keine Züge. Die Straßenbahnlinie M8 fährt bei originalen Endzielen über Weißenseer Weg, Hohenschönhauser Straße und Oderbruchstraße umgeleitet. Die M13 fährt zwischen Virchow-Klinikum und Roederplatz und von dort aus weiter zum Betriebshof Lichtenberg.
Für die M13 übernehmen Busse zwischen Roederplatz und S Warschauer Straße den Ersatzverkehr.
Maximales #Angebot bis in die #Nacht ⋅ Tipp: #Rückfahrkarten vom Festival- bzw. Messegelände schon vor der Anreise kaufen
Am kommenden Wochenende (7./8. September) startet das #Lollapalooza-Festival seine inzwischen fünfte Auflage. Zwei Tage lang treten im Berliner Olympiapark und Olympiastadion rund 80 Bands und Künstler auf. Der Veranstalter erwartet pro Tag mehrere zehntausend Besucher.
Zeitgleich findet an diesem Wochenende auf dem Berliner Messegelände die #IFA statt. Zur #Elektronikmesse werden ebenfalls Zehntausende Besucher erwartet – eine Herausforderung für den öffentlichen Nahverkehr. Die S-Bahn Berlin wird sowohl im Tagesverlauf als auch am Abend und in der Nacht neben dem Regelverkehr zusätzliche Fahrten anbieten.
An beiden Tagen verkehren ab ca. 8.30 Uhr Züge aus Richtung Stadtbahn durchgängig bis etwa 1 Uhr zur Anbindung beider Veranstaltungsorte. Das sind die Linien S3 (20-Minutentakt), S5 (10-Minutentakt), S7 (10-Minutentakt) und S9 (20-Minutentakt).
Das heißt, dass etwa alle 3 Minuten ein Zug mit maximaler Länge von acht Wagen auf dem Abschnitt Olympiastadion <> Stadtbahn fährt. Pro Fahrt können rund 1000 Fahrgäste befördert werden. Damit bietet die S-Bahn das größtmögliche Angebot auf diesem Abschnitt an.
Auf dem S-Bahn-Ring werden an beiden Tagen ab ca. 9.30 Uhr die Linie S46 über Westend hinaus nach Gesundbrunnen und die Linie S45 über Südkreuz hinaus bis nach Westend verlängert. Daraus ergibt sich ein ca. 5 Minutentakt auf dem Abschnitt Westend <> Südkreuz.
Auf Initiative des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg VBB hin hat der Veranstalter des Lollapalooza einen eigenen Bus-Shuttle für die Festivalbesucher organisiert, die über den S-Bahn-Ring anreisen. Für die Anreise von Westend <> Rominter Allee (Osteingang) stehen von 10-16 Uhr insgesamt 15 Busse zur Verfügung.
Wichtiger Hinweis: Sowohl Festival- als auch IFA-Veranstalter haben für die Eintrittskarten keine Kombiticketvereinbarung für den öffentlichen Nahverkehr geschlossen.
Tipp: Bitte vor der Anfahrt bereits das Rückfahrticket kaufen, um nach Messe- bzw. Konzertende Gedränge an den Fahrkartenautomaten zu vermeiden und entspannt nach Hause fahren zu können.
Baubedingt werden noch bis zum 9. September, 1.30 Uhr die Züge der S7 nicht nach Potsdam Hbf fahren. Als Ersatz fahren bis ca. 1.30 Uhr Busse. Der Übergang zum Busersatzverkehr in und aus Richtung Potsdam wird von Freitag bis Sonntag von Messe Süd nach Charlottenburg verlegt.
Folge: Fahrgäste aus Richtung Stadtbahn nach Potsdam benutzen bitte ab Charlottenburg die Ersatzbusse. Fahrgäste vom S-Bahn-Ring steigen bitte am Bahnhof Messe Nord in den Ersatzverkehr um.
Weitere Infos auf der Homepage der S-Bahn Berlin unter http://sbahn.berlin/, auch mobil per App.
In der Zeit vom 10. September bis zum 14. Oktober ist der Abschnitt #Zoologischer Garten <> Berlin #Hauptbahnhof für #Fern- und #Regionalzüge#gesperrt. Die S-Bahn ist von diesen Arbeiten nicht betroffen und fährt unverändert
Die Fahrplanänderungen bis 14. Oktober im Überblick:
#RE1: Haltausfall Charlottenburg und Ausfall Zoologischer Garten <> Berlin Hauptbahnhof
#RE2: bis 23.9. Ausfall Charlottenburg <> Berlin Hauptbahnhof,
ab 24.9. Ausfall Spandau <> Berlin Hauptbahnhof, in Tagesrandlagen werden einzelne Züge umgeleitet
#RE4: Haltausfälle bei einzelnen Zügen in Jungfernheide (wegen umgeleiteter Züge)
#RE6: Haltausfälle bei einzelnen Zügen in Jungfernheide (wegen umgeleiteter Züge)
#RE7: Ausfall Charlottenburg <> Berlin Hauptbahnhof
#RB14: 10.09. bis 23.09.2019 Ausfall Charlottenburg <> Friedrichstraße,
vom 24.09. bis 14.10.2019 Ausfall Friedrichstraße <> Spandau
#RB21 + #RB22: Züge enden und beginnen in Charlottenburg
#IRE Berlin-Hamburg: Züge enden und beginnen in Berlin Hauptbahnhof, die Halte in Zoologischer Garten und Berlin Ostbahnhof entfallen
Angaben zu #Baustellen, Auswirkungen auf den Fahrplan und Fahrmöglichkeiten sind in den Apps „DB Bauarbeiten“, „DB Navigator“, dem „Streckenagenten“ des Nahverkehrs, unter www.deutschebahn.com/bauprojekte, www.deutschebahn.com/bauinfos und https://inside.bahn.de/ hinterlegt.
Zur #Umfahrung der Sperrung können die S-Bahn wie auch U-Bahnen, Trams und Busse der BVG genutzt werden.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.
Ab Freitag, den 6. September bekommt der südliche Abschnitt der #U7 ein neues #elektronisches#Stellwerk. Bis einschließlich 3. Oktober fahren daher zwischen den U-Bahnhöfen #Rudow und #Britz-Süd keine Züge. In der zweiten Bauphase vom 4. bis 20. Oktober ist der Zugverkehr zwischen den Bahnhöfen Rudow und #Grenzallee unterbrochen.
Auf den jeweils gesperrten Abschnitten sind #barrierefreie#Busse im Einsatz. Die Fußwege zu den Ersatzhaltestellen sind entsprechend ausgeschildert. In der zweiten Bauphase kann auf dem Abschnitt zwischen dem Bahnhof Grenzallee, der noch nicht über einen Aufzug verfügt, und S+U Neukölln als barrierefreie Umfahrung die Linie 171 genutzt werden.
Alle Informationen zum Ersatzverkehr finden Sie auch im angehängten Flyer.
Am Montagvormittag ging nichts mehr auf den Gleisen zwischen #Potsdam und #Berlin-Wannsee. Bei der #S-Bahn wurde regulär gebaut und der #Regionalverkehr fiel nach einer Panne aus.
In dieser Woche fällt die S7 zwischen Berlin und Potsdam wegen Gleisbauarbeiten aus. Bauzüge verrichten dort ihre Arbeit – doch am Montagmorgen blieb einer von ihnen liegen und versperrte die Gleise. Hunderte Bahnfahrer strandeten im Bahnhof Wannsee. „Bei den Bauarbeiten blieb gegen 7.30 Uhr auf den Fernbahngleisen ein Bauzug liegen“, sagte eine Bahnsprecherin auf MAZ-Anfrage, „dieser blockierte die Strecke für die Regional- und Fernzüge nach Potsdam.“ Weder S-Bahn noch Regionalzüge fuhren. Sperrung bis 10 Uhr: Erst gegen 10 Uhr konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden. Nachmittags war die Lage wieder am Potsdamer Hauptbahnhof komplett entspannt Doch die Zustände am Vormittag waren chaotisch. „So viele Menschen auf dem Bahnsteig habe ich noch nicht gesehen“, sagte eine Pendlerin in Wannsee auf dem Weg nach Potsdam. Sogar auf der Treppe zum Bahnsteig standen die Menschen dicht …
So viel #Wettbewerb wie noch nie auf der Schiene • Über 72.000 #Trassenanmeldungen bearbeitet • Über 3.000 #Konflikte einvernehmlich gelöst
Der #Fahrplan für das kommende Jahr steht. Bei der DB haben 140 Mitarbeiter in den vergangenen Wochen rund um die Uhr an einem stabilen Fahrplan für das Jahr 2020 gearbeitet. Insgesamt sind rund 72.000 Trassenwünsche bei den #DB-Fahrplanern eingegangen. Über 3.000 Konflikte wurden dabei einvernehmlich gelöst. Diese können entstehen, wenn mehrere #Bahnunternehmen den gleichen Schienen-Slot nutzen wollen.
Mit einem robusten und attraktiven Fahrplan für alle #Fahrgäste und den umweltfreundlichen #Güterverkehr geht die DB auch für 2020 einen weiteren wichtigen Schritt bei der Umsetzung der Strategie für eine „Starke Schiene“. Das Unternehmen setzt alles daran, die Eisenbahn zu dem Verkehrsmittel des 21. Jahrhunderts zu machen – sicher, verlässlich, komfortabel und vor allem klimafreundlich.
Das der Wettbewerb auf der Schiene weiter steigt, zeigen dabei die Anmeldungen von DB-externen Unternehmen für Fahrtrassen in 2020. So hat sich ihr Anteil im Schienenfernverkehr zum Vorjahr verdoppelt. Ähnlich ist die Entwicklung beim Personennah- und Güterverkehr, wo die Anmeldungen DB-externer Bahnen auf über 39 bzw. 37 Prozent anwuchsen.
Insgesamt sind auf dem Netz der Deutschen Bahn derzeit rund 440 Eisenbahnverkehrsunternehmen unterwegs, darunter mehr als 420, die nicht zum DB-Konzern gehören.
Der Fahrplanprozess folgt klaren Regeln und wird von der Bundesnetzagentur überwacht. Der Startschuss fiel am 9. April 2019. Bis Mitternacht des 8. April gingen bei der DB Netz fristgerecht mehr als 72.000 Trassenanmeldungen ein. Darin teilten Eisenbahnverkehrsunternehmen und Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr verbindlich mit, an welchen Tagen, zu welcher Zeit und auf welcher Strecke sie ab dem Fahrplanwechsel mit ihren Zügen fahren wollen.
Exakt 50 Tage hatten die Konstrukteure Zeit, möglichst für jeden individuellen Verkehrswunsch einen passenden, freien Slot zu finden und in Abstimmung mit allen Beteiligten einen funktionierenden Fahrplan zu erstellen. Jetzt ist er fertig und steht den Eisenbahnen zur Verfügung. Bevor am 15. Dezember der Fahrplanwechsel ansteht, haben die Transporteure nun Zeit, Buchungssysteme mit den neuen Daten zu bestücken, Fahrplanunterlagen zu produzieren und Materialien für Reisende oder Güterverkehrskunden vorzubereiten.
Übrigens: Neben den Zügen im Netzfahrplan, die regelmäßig und meist mehrmals im gleichen Slot unterwegs sind, gibt es noch flexible Verkehre, die häufig nur einmalig fahren. Die dafür per anno erforderlichen rund 950.000 Einzelfahrpläne werden vor allem für den Güterverkehr rund um die Uhr kurzfristig konstruiert. Mit digitaler Unterstützung geht das zukünftig noch einfacher und innerhalb weniger Minuten.
In #Passow in der Uckermark findet am 7. September 2019 das 16. Brandenburger #Dorf- und #Erntefest statt. Damit Besucherinnen und Besucher bequem und umweltfreundlich mit dem Öffentlichen Nahverkehr anreisen können, hat das Land Brandenburg an diesem Tag einen zusätzlichen Zug zwischen Angermünde und Passow bestellt. Zum Erntefest wird auch der erste #PlusBus in der Uckermark vorgestellt. Die PlusBusse der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (UVG) werden ab dem 7. September mit den PlusBus-Qualitätskriterien, regelmäßiger Stundentakt, Wochenendverkehr und Anschluss zur Bahn, zwischen #Prenzlau und #Schwedt unterwegs sein. Alle Fahrzeiten sind in der VBB-Fahrinfo (vbb.de) und in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.
Durch den zusätzlichen Zug zum Erntefest in Passow ergibt sich mit den Linien RE66 und RB66 zwischen Passow und Angermünde von morgens 9 Uhr bis Mitternacht eine stündliche Bedienung. Reisende von und nach Berlin haben in Angermünde einen Anschluss an den RE3. Zum Erntedankfest fährt der „PlusBus Uckermark“ jede Stunde von 9 Uhr bis ca. 18 Uhr. Die Busse der Linie 403 zwischen Prenzlau, Gramzow, Passow und Schwedt sind dann nach dem neuen PlusBus-Fahrplan unterwegs. Für die Fahrgäste ergibt sich dadurch ein deutlich verbessertes Angebot: ein durchgängiger Stundentakt an Wochentagen zwischen fünf und 21 Uhr und ein Zweistundentakt an Wochenenden und Feiertagen zwischen acht und 18 Uhr. In Prenzlau besteht für die PlusBus-Fahrgäste innerhalb von ca. zehn Minuten alle zwei Stunden ein guter Anschluss zum Regionalexpress RE3 von/nach Berlin oder von/nach Stralsund.
Mit der Einführung des PlusBus Uckermark besteht vor allem für die täglich fast 700 Pendlerinnen und Pendler zwischen Prenzlau und Schwedt eine attraktive Alternative zum Auto. Aber auch touristische Ziele, wie der Unteruckersee, die Klosterruine Gramzow, das Eisenbahnmuseum Gramzow sowie der Nationalpark Unteres Odertal sind zukünftig mit dem PlusBus einfach, regelmäßig und schnell erreichbar.
Jörg Vogelsänger, Agrarminister: „Ich freue mich, dass der neue PlusBus Uckermark jetzt die Städte Schwedt und Prenzlau im Einstundentakt verbindet mit Halten in Gramzow und Passow. Der Bus fährt werktags und im Wochenendverkehr. Der Anschluss zur Bahn in Richtung Berlin und Stralsund erfolgt am Bahnhof Prenzlau. Der PlusBus bring die Vorteile des Schienenverkehrs auf die Straße. Mit dem PlusBus bringen wir Brandenburgs ländliche Räume voran.“
Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, sagte anlässlich des Termins: „Mit jedem neuen PlusBus verbessern und unterstützen wir die Qualität und das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Die Linie bietet gute Anschlüsse an die Züge und ist eine gute Alternative zum Auto für Pendlerinnen und Pendler in der nordöstlichen Uckermark. Deshalb werben wir dafür, dass auch andere Landkreise das PlusBussystem übernehmen.“
Karina Dörk, Landrätin des Landkreises Uckermark: „Für den Landkreis Uckermark bedeutet die Einführung des PlusBusses eine attraktive Aufwertung des ÖPNV. Gemeinsam mit der UVG sind wir daran interessiert, unseren Bürgern ein zukunftsfähiges Verkehrsangebot bereitzustellen. Mit dem „PlusBus Uckermark“, der die Mittelzentren Schwedt/Oder und Prenzlau jetzt im Stundentakt verbindet, gehen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Ich freue mich, dass nun auch in unserem Landkreis ein PlusBus fährt und die Fahrgäste von dem attraktiven Fahrplan profitieren können.“
Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin: „Mit dem PlusBus Uckermark haben wir nunmehr die 21.ste PlusBus-Linie im Land Brandenburg. Bereits in neun Landkreisen sind die PlusBusse nach den hohen Qualitätskriterien unterwegs und immer mehr Fahrgäste fahren mit. Das freut uns sehr und zeigt, dass vor allem ein zuverlässiges, vernetztes Angebot ein überzeugendes Argument für die Nutzung von Bus und Bahn ist. Gemeinsam mit den Partnern in den Landkreisen sind wir dabei, weitere PlusBus-Linien einzuführen – damit die Brandenburger PlusBus-Familie immer größer wird.“
Lars Boehme, Geschäftsführer UVG: „Wir freuen uns, dass wir unseren Fahrgästen fortan das attraktive PlusBus-Angebot auch in der Uckermark anbieten können. Mit dem durchgängigen Stundentakt an Wochentagen und mehr Fahrten am Wochenende ist das Konzept ein wichtiger Schritt zur Aufwertung des Busverkehrs der UVG, speziell auf der Relation zwischen Prenzlau und Schwedt. Der Name „PlusBus Uckermark“ sowie die Beklebung des Busses spiegeln die regionale Verankerung wider.“
Hintergrund
Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Seit der Einführung im Jahr 2014 sind bereits 21 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet.
Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:
Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
Eine Wochenendbedienung
Seit September 2018 unterstützt das Land Brandenburg jeden PlusBus-Kilometer zusätzlich zur Grundfinanzierung mit 0,40€. Damit wird die Landesregierung für das Abrechnungsjahr 2018 mehr als eine Millionen Euro für den Busverkehr im ländlichen Raum zur Verfügung stellen.